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    Die wohl am meisten gestellten Frage der Leser dieses Referats, ist wahrscheinlich: "Wer trägt die schuld " ? Die Schuldfrage ist also noch das, was nach Klärung der Fakten übrigbleibt. Natürlich sind die Ursachen des Krieges bekannt, genau wie seine Folgen, doch um die Schuldfrage zu klären, müsste man eigentlich die rationale Ebene verlassen und sich mit den Wirren der menschlichen Gefühle vertraut machen. Denn Antworten wie : " Die Südsta ...

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  • Der anfang - oktoberrevolution

    Die sozialen u. nationalen Probleme entluden sich angesichts des lang andauernden 1. Weltkriegs in der Februarrevolution von 1917, in der Zar Nikolaus II. zur Abdankung gezwungen wurde. Die neugebildete provisorische Regierung, die den Krieg fortsetzen wollte, verlor angesichts der allgemeinen Kriegsmüdigkeit und der ernsten Versorgungsnöte an Boden. Ihre unentschlossene Politik nutzten die Bolschewiki am 25. 10. (7. 11. europ. Zeitrechnung) zu ...

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  • Die udssr (1922-1991)

    Als Ergebnis des bolschewistischen Siegs im Bürgerkrieg wurden auch die meisten Randvölker in das russische Imperium einbezogen. Die Gründung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) am 30. 12. 1922 u. die neue Verfassung von 1923/24 kennzeichneten eine Festigung der bolschewistischen Macht Die wirtschaftliche Lage Rußlands nach dem Bürgerkrieg war katastrophal. Daran war nicht nur der Krieg schuld, sondern auch der plötzliche Über ...

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  • Die Ära stalin (1924-1953)

    Nach dem Tod Lenins (1924) brachen Machtkämpfen innerhalb der kommunistischen Partei aus. Stalin (Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili), der als Generalsekretär den Parteiapparat beherrschte, ging als Sieger hervor, obwohl Lenin seine Parteigenossen vor Stalins Machtgier gewarnt hatte. Stalin gelang es auf der 14. Parteikonferenz 1925, sich gegen Trotzkij durchzusetzen. Seit 1928 war Stalin der unumschränkte Diktator und wandelte den marxistisc ...

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  • Die Ära chruschtschow (1953-1964)-liberalisierung

    Nach Stalins Tod (1953) trat an seine Stelle zunächst eine kollektive Führung mit G. M. Malenkow, Berija und Molotow an der Spitze. Seit Herbst 1953 begann der Aufstieg Nikita Chruschtschows, der Schlüsselstellungen des Parteiapparats mit seinen Leuten besetzte. 1957 führte er den entscheidenden Schlag gegen die aus der Stalin-Ära stammende Führungsspitze: Molotow und Malenkow wurden als "Parteifeinde" abgesetzt; im März 1958 steht Chruschtschow ...

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  • Die rückkehr zur parteibürokratie (1964-1985)

    Mit Chruschtschows Sturz im Oktober 1964 verbanden sich zahlreiche Vorwürfe: Er habe die Kuba-Krise provoziert, den Bruch mit China eingeleitet, die Wirtschaft desorganisiert und einen neuen "Personenkult" begonnen. Unter dem Nachfolger Chruschtschows, Leonid Breschnew wurde die Herrschaft der Parteibürokratie wieder gestrafft. Dies drückte sich u. a. in zunehmender ideologischer Intoleranz und Zurücknahme vieler Liberalisierungsmaßnahmen aus. B ...

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    1985 wurde das jüngste Mitglied des überalterten Politbüros, der 54jährige Michael Gorbatschow, Generalsekretär. Unter den Losungsworten Glasnost (Offenheit) und Perestrojka (Umgestaltung) begann er eine Reformpolitik, die darauf abzielte, das politische und wirtschaftliche System effektiver zu gestalten und in gewissem Umfang zu demokratisieren, da der kommunistische Riesenstaat nicht in der Lage war die Bevölkerung mit den wichtigsten Konsumgüt ...

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  • Der anlass

    1.1 Die Annexion Kuwaits 2. August 1990: Der irakische Diktator Saddam Hussein nimmt Kuwait ein; Begründung: Angebliche kuwaitische Erdölförderung auf irakischem Territorium; Benötigung des strategisch günstigen Standorts Kuwaits am Persischen Golf; Im 1. Golfkrieg hatte die USA den Irak unterstützt und deren Armee modernisiert 1.2 Aufmarsch am Persischen Golf 21 Staaten entsenden Truppen, Flugzeuge und Schiffe aus amerikanischer Aufforderun ...

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  • Der beginn des golfkriegs

    2.1 Versuche der Friedenssicherung Einige Stunden vor Ablauf des Ultimatums: Reden von UN-Generalsekretär Pérez de Cuéllar zur Forderung des Friedens und der freiwilligen Befreiung Kuwaits durch den Irak und von Papst Johannes Paul II. zur beidseitigen Einsicht 2.2 Die "Operation Wüstensturm" 17. Jänner 1991: Nach Ablauf des Ultimatums beginnen heftige Luftangriffe vor allem auf Bagdad, sowie auf militärisch wichtige irakische Ziele im Ira ...

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  • Unterschiede zu anderen kriegen

    3.1 High-Tech-Kriegsführung Stealth-Bomber F-117 A: (stealth, engl.; Heimlichkeit); Für das gegnerische Radar wegen Spezialbeschichtung und kantiger Form unsichtbar; Kosten: á 106 Mio. Dollar Tomahawk-Raketen: 2500 km Reichweite, 800 km/h, Selbständige Kurskorrektur, eventuelle Besetzung mit nuklearen und chemischen Sprengköpfen "Smart Bombs": Max. Abweichung vom Ziel: 20 cm Patriot-Raketen: Zur Abwehr irakischer Scud-Raketen Elektronische K ...

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    Schon oft bemühte sich Deutschland, wieder ein Großdeutsches Reich zu bilden, wie es das römische Reich deutscher Nationen war. Die Bemühungen, Österreich zu annektieren blieben jedoch erfolglos. 1848 scheiterte das Vorhaben der Paulskirche an Österreich selbst: Es wollte nicht ohne seinen Nachbarstaaten Ungarn aufgenommen werden. Auch 1919 und 1932 scheiterten die Versuche; die europäischen Mächte (u.a. Frankreich und England) konnten einen Zu ...

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  • Der antisemitismus der nsdap

    Gliederung: I) Einleitung II) Maßnahmen zur Aussschaltung der Juden 1) Züchtung arischer Menschen 2) Juden als Sündenbock 3) Ahnenpass 4) Einsatz von SA-Trupps 5) Verlauf bis zu den \"Nürnberger Gesetzen\" 6) Deportation - Endlösung III) Fazit IV) Quellen In der Hitlerzeit von 1933 - 1944 wurden im gesamten Europa ca. 4,5 Millionen Juden in Konzentrationslagern umgebracht. (Hier ein Bild aus dem Kon ...

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  • Der antisemitismus

    Der Antisemitismus wurde von den Nationalsozialisten zur offiziellen \"Bewegung gegen die Beherrschung des geistigen und wirtschaftlichen Lebens durch das Judentum\" erklärt. Sie war zentrales Anliegen der NS-Ideologie und unterschied sich von faschistischen Bewegungen anderer Länder. Die Judenfeindschaft geht aus von dem starken Zusammengehörigkeitsgefühl einer Minderheit, die gegenüber der Mehrheit der Gesellschaft ein sich unters ...

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    Wichtig: Es gibt keinen einzelnen Grund, der diese Entwicklung einfach erklären könnte. Gründe für den Aufstieg der NSDAP zur Massenbewegung - Hitler und mit ihm die gesamte NSDAP mobilisierten die Massen, indem sie eine Änderung der bestehenden Lage und Arbeit für das ganze Volk versprachen. - Er gewann auch viele Anhänger, weil er den Versailler Vertrag offen ablehnte. ...

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