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  • Die phase des wiederaufbaus (1945-1960)

    Raumdynamik In der Zeit des zweiten Weltkriegs flüchtete das Gros der deutschen Stadtbevölkerung in die ländlichen Gebiete, um dort Schutz vor den starken Bombardements zu finden. "Sie drängten nach dem Krieg in ihre Heimatstädte, in ihre alten Lebens- und Wohnumwelten zurück und versuchten, in den Trümmermassen ihr Leben zu gestalten" (Hewitt et al 1993, 438). Diese Land-Stadt-Wanderung wurde jedoch quantitativ noch von der Flüchtlingswel ...

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  • Die phase des wachstums (1960-1975)

    Raumdynamik Schon "in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre erlaubt der wachsende Wohlstand und die steigende Motorisierung immer breiteren Bevölkerungsschichten, den zunehmenden Wohnumfeldbelastungen in den Zentren zu entfliehen und sich den Wunsch von einer Wohnung im Randbereich der Städte zu erfüllen" (Köhl und Beck 1996). Diese Suburbanisierungstendenz in den Großstädten und den großstadtfernen Mittelstädten wird in den ersten Jahren d ...

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  • Die phase der konsolidierung und differenzierung (seit 1975)

    Raumdynamik Wegen der großen Pendlerströme, die viele Straßen täglich überlasten, ziehen viele junge, im Dienstleistungssektor beschäftigte Menschen in die Städte zurück. Andere Gründe für diese Resuburbanisierung sind in der gesteigerten Attraktivität der Innenstädte zu sehen sowie im Aufkommen eines neuen Denkens, in welchem das Stadthaus, eine neue urbane Lebensform, als erstrebenswert gilt. Die Suburbanisierung der Bevölkerung - diese se ...

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  • Die phase der anknüpfung an die nationale bautradition (1945-1955)

    Die Hauptziele der ersten Nachkriegsjahre waren in der sowjetischen Besatzungszone schnell aus der sozialistischen Ideologie abgeleitet: So standen nicht wie in den Westzonen städtebauliche Aufbauarbeiten im Vordergrund, vielmehr war man darum bemüht, die Versorgung der Bevölkerung zu sichern. So wurden anfangs verstärkt Industriebetriebe instand gesetzt und Neubauerngehöfte errichtet (vgl. Hewitt et al 1993, 444). Neben der Wiederherstellun ...

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  • Die phase des industrialisierten städtebaus (1955-1970/75)

    Wie stark der sowjetische Einfluß war, zeigte sich auch mit dem Beginn der zweiten Phase. Stalins Tod bewirkte in Moskau die städtebauliche Umorientierung zum industrialisierten Wohnungsbau ohne "Zuckerbäckerei und Fassadenkosmetik". In der ersten Baukonferenz der DDR im April 1955 propagierte man die Losung: "Besser, schneller, billiger bauen" (vgl. von Beyme 1987, 291). Der industrielle Wohnungsbau, der die Vollbeschäftigung der Bevölkerung ...

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  • Die phase des qualitativen stadtumbaus (seit 1970/75-1991)

    Das Stichwort "Urbanität" war in der Mitte der 70er Jahre zum neuen Leitbild geworden; eine Entwicklung, die nicht wie die Phasen zuvor von der Sowjetunion geprägt war, sondern aus eigener Kraft geschaffen wurde. Man verstand sie als eine Mischung der einzelnen Grunddaseinsfunktionen. Es durfte nun auch von "der ,sozialistischen Menschengemeinschaft' im Städtebau gesprochen werden" (von Beyme 1987, 302): Den Menschen der Arbeiterklasse verbun ...

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  • Die phase der vermarktwirtschaftlichung (seit 1991)

    Nach der deutschen Vereinigung zeigen sich erneut die Probleme der Großwohnsiedlungen, mit denen sich die Bundesregierung bereits in den 70er Jahren auseinandersetzen mußte. Eine starke Abwanderungstendenz in die westlichen Bundesländer ließ sich gerade hier feststellen. Folge sind, wie bereits in den westdeutschen Trabantenstädten der 60er, erheblich wachsende Leerstandsquoten und steigende soziale Segregation (vgl. Rietdorf und Knorr-Siedow 199 ...

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  • Griechenland - das 5.jhdt. vor chr.

    è Geographie è Polis ( heilige Burg) è Perserkrieg ( Themistokles ) è Peloponnesischer Krieg ( Perikles ) 1.) Geographie Im 2. Jahrtausend vor Chr. wanderten einige Völker aus dem Norden nach Griechenland ein, da sich das Klima in ihrer Heimat stark verschlechtert hatte. Es entstanden Nahrungsengpässe. Aus diesem Grund suchten sie sich neue Siedlungsgebiete und fanden Griechenland. Griechenland ...

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  • E. t. a. hoffmann

    1.Allgemeines über Hoffmann und seinen Schreibstil Ernst Theodor Amadeus Hoffmann wurde am 24. 1. 1776 geboren und starb am 25. 6. 1822 Er wuchs in normalen Verhältnissen auf. Sein Vater war von Beruf Advokat. Eigentlich hieß Hoffmann Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann, das Wilhelm "tauschte" er aber 1815 gegen Amadeus ein, da er Mozart verehrte. Hauptberuflich war er zuerst Jurist, da er als Künstler noch zu wenig verdiente. Hoffmann war ein Revoluz ...

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  • Inflation& deflation

    Inflation: · anhaltender Anstieg des Preisniveaus · Sinken der Kaufkraft des Geldes -> Prozess der Geldentwertung · zur Messung der Inflation dienen ausgewählte Preisindizes · heute am häufigsten auftretende Form Deflation: · Gegenteil von Inflation · Absinken des Preisniveaus · Anstieg der Kaufkraft des Geldes -> Geldwert steigt · Gefahr einer Wirtscha ...

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  • Amerikanisches wahlsystem

    Die US Wahlen 2000 ; Das amerikanische Wahlsystem Das WahlsystemDie US- Amerikaner wählen am 7.November 2000 ihren Präsidenten nicht direkt, sondern stimmen zunächst für Wahlmänner (Electors) in einem Wahlkollegium. Die Anzahl der Wahlmänner resultiert aus der Bevölkerungsgröße bzw. der Zahl der Repräsentanten und Senatoren je eines Bundesstaates. Die Wahlmänner werden vor der Wahl in einer Art Parteitag bestimmt, an dem auch der Präsidents ...

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  • Dr.henry abraham/ehemaliger kz häftling bergen belsen

    Inhalt: - Die Zeit vor dem KZ und die Verfolgung - Die Verhaftung, das Leben im KZ und wie er und seine Familie frei kamen - Die Zeit nach dem Austauschtransport in die Schweiz und sein Leben heute - Schuldklärung des zweiten Weltkrieges. Wann konnte man schon erste Anzeichen der Kriegspläne Hitlers erkennen? Dr. Henry Abraham ( London ) Die Zeit vor dem KZ und die Verfolgung Er wurde 1933 in Hamburg geboren. Als er zwei Jahre alt war ging sein V ...

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  • Hitlers weisung an die heeresgruppe mitte

    Weisung Hitlers für die heeresgruppe Mitte,20.12.1941 (....) 1.der fanatische wille zur verteidigung des bodens,auf dem die truppe steht,muss mit allen,auch den schärfsten mitteln der truppe eingeimpft werden.Wenn jede Truppe in gleicher weise von ihm beseelt ist,dann werden die angriffe des gegners, auch wenn sie an einzelnen stellen zu einbrüchen bzw. durchbrüchen führen,letzten endes zum scheitern verurteielt sein.Wo dieser wille jedoc ...

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  • Theater in der griechischen antike

    Sport und Tanz wurden in der Kultur der Griechen sehr gefördert. In so genannten Gymnopädien , das sind Übungshallen also Bildungsstätten zur Entwicklung von Körper Seile und Geist. Körper: - Kraft, Gesundheit Seile: - Gefühle, Güte Geist: - Klugheit, Einsicht, Kenntnisse Das gehörte alles zum Idealen Menschenbild der Griechen. Durch den Tanz konnte man diese dinge Fördern, denn der Tanz gibt den Bewegungen Ha ...

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  • Nahost konflikt:

    Naher Osten, politisch-geographische Bezeichnung für den Großraum, der Südwestasien und Nordostafrika und somit folgende Länder umfaßt: Ägypten, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, Türkei, Irak, Iran sowie die Länder der Arabischen Halbinsel Saudi-Arabien, Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain und Kuwait. Seit frühester Zeit haben Menschen den Nahen Osten wegen Handels- oder Machtinteressen durchquert. Vers ...

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  • Kommunismus und karl marx (zusammenhänge...)

    Kommunismus, was ist das? -Kommunismus -> Gesellschaftsform -entstand als Kritik und Gegenentwurf zum kap. Wirtschafts- und Gesellschaftssystem -kommunistische Ideologie war schon bei Griechen/Urchristentum bekannt -moderner Kommunismus: während franz. Revolution entwickelt bis in 19. Jhr. weitergegeben bis heute gültige Prägung v. F. Engels und K. Marx erhalten -im kom. Manifest (1847) Marx u. Engels werden Grundprinzi ...

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  • Wirtschaft im nationalsozialismus

    Ziele: Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch: -Militärdienst -Arbeitsdienst - Staatsaufräge Maßnahmen: Staatliche Arbeitsbeschaffung -Autobahn,Kasernen, Flugplätze, Einführung des Militärdienstes Aufrüstung, finanziert durch \"indirekte\" Staatsverschuldung Preis +Lohnstopp Aufrüstung: Wirtschaftliche Kriegsfähigkeit durch Planbehörde Folgen und Absichten: -gesunkende Arbeitslosigkeit -militärische Stärke ...

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  • Die geschichte von mais

    Mais stammt aus Mittelamerika Die Entstehung wird in Zentralmexiko vermutet, von wo aus sich der Mais relativ rasch zu anderen Indianerstämmen in Zentral-, Süd- und Nordamerika ausbreitete. Auch in Kanada und Chile tauchte Mais im Laufe der Jahre auf. Bei den Indianerstämmen in Mittelamerika und Mexiko sowie im Südwesten der USA war Mais das wichtigste Getreide dieser Region, weil es Grundnahrungsmittel war. Mais spielte deshalb a ...

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  • Zivilcourage (von staufenberg)

    Zivilcourage Einleitung Zu erst muss ich mich fragen wo Zivilcourage eigentlich Anfängt! Beim umdrehen eines hilflosen Käfers der sich aus seiner misslichen Lage nicht selbst befreien kann? Beim abgeben seines Butterbrotes an einen hungrigen Mitschüler der sich mal wieder zu wenig mitgenommen hat? Oder vielleicht beim Freizeitbesuch im Altersheim um mit den älteren Leuten zu reden oder mit ihnen zu spielen? Fängt sie da schon ...

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  • Französiche revolution-

    [Frankreich am Vorabend der Revolution] Als am 21.1.1793 der Bürger Cape, besser bekannt unter dem Titel Louis XVI, in Paris hingerichtet wird, ist das Ende des Absolutismus auf französischen Boden besiegelt. Die Revolution in Frankreich hat eines ihrer Ziele erreicht. Der Untergang des Systems Versaille, des französischen Absolutismus, liegt in ihm selbst begründet. Mehrere Faktoren begünstigen seinen Untergang: das ungerechte Steuer- und Abg ...

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