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  • Meknès - düster und prachtvoll

    3.1 Geografie Meknès liegt zwischen Ausläufern des Mittleren Atlas und den Vorketten des Rif-Gebirges, südwestlich von Fès. Aus zwei Stadtkernen bestehend, die voneinander durch den Fluß Boufekrane getrennt sind, erhebt sich Meknès auf einer Hochebene 550 m über dem Meer. Sie ist die Provinzhauptstadt in Marokko, Sommerresidenz des Königs von Marokko und eine der vier Königsstädte Marokkos. Meknès hat ca. 500.000 Einwohner. Es liegt in eine ...

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  • Marrakesch - die perle des südens

    1.1 Geografie Marrakesch ist die Provinzhauptstadt Marokkos und liegt im Hohen Atlas. Die orientalische Metropole liegt auf 450 m Höhe in der fruchtbaren Haouz-Ebene. Das Umland der jeweiligen Hauptstadt, das sich im Besitz des Sultans befand wurde früher als Haouz bezeichnet. Heute ist damit nur noch die Region gemeint, die dem Land seinen Namen gegeben hat: Marrakesch. Marrakesch wird von 746.000 Menschen bewohnt. Die malerische Altstadt ...

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  • Kurze beschreibung des kampfes vor der kapitulation

    Im August 1944, zwei Monate nach der Landung der Alliierten in der Normandie, bezwingen die Amerikaner und Briten die deutschen im Norden Frankreichs stationierten (und konzentrierten) Truppen. Nach diesem Durchbruch, kehren die Deutschen den Alliierten den Rücken zu und fliehen, was den Alliierten bzw. Amerikanern ein müheloses Vorankommen durch Belgien (Brüssel und Antwerpen) bis hin zur Fronterrichtung zwischen Trier und Aachen ermöglichte. ...

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  • Stimmung der kölner beim einmarsch der amerikaner

    Der kleine Teil, der noch in Köln gebliebenen Einwohner, besonders diejenigen von ihnen, die nie mit dem Nazi-Regime sympatisiert hatten, empfangen die Amerikaner freundlich. Obwohl Hitler noch über das Radio verkündete: \"Laßt die Amerikaner kommen, für jeden Trümmerhaufen in Köln, werden sie mit dem Blut ihrer besten Divisionen bezahlen\", wurden einzelnen Truppen Brote, Marmelade, Wein usw. gereicht. Vereinzelte Bierhausbesitzer boten sogar ...

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  • Kölner augenzeugenbericht

    Wolfgang Schmidt über den 8. März 1945 \"Plötzlich schlugen Gewehrkolben gegen die Wohnungstür und rauhe Stimmen riefen in englischer Sprache: \"Open up! Open up!\". Wir wußten es sind amerikanische Soldaten. Meine Mutter erblaßte vor Schreck. Als mein Vater schnell öffnen wollte, hielt ich ihn am Arm zurück und sagte nur: \"Das Hitlerbild, laß sie warten!\". Ich rannte ins Wohnzimmer, riß das Bild von der Wand und ließ es hinter das demolie ...

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  • Einrichtung der militärregierung und ihre aufgaben

    In der Nacht zum 7. März richtete sich das 17-köpfige Team der E 1H2, welches für die Organisation der Militärregierung verantwortlich war, in einigen leerstehenden Wohnungen in Köln Marienburg ein. Obwohl den Amerikanern bewußt war, daß eine endgültige Entscheidung über die Stadt Köln erst, wie in der Konferenz von Jalta vom 4. bis 11. Februar 1944, nach der bedingungs-losen Kapitulation Deutschlands erfolgen würde, begann die Militärregierun ...

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  • Reorganisation und bewältigung der aufgaben

    Oberhaupt der E 1H2 Militärregierung war Colonel John K. Patterson, der wie die meisten der Angehörigen der E 1H2 in der `School of Military Government´ ausgebildet worden war. Grafik 1 - Name, Rang, Aufgaben, früherer Beruf und Ausbildung im E 1H2 Die Vorbereitung auf einen Einsatz im Team der E 1H2 dauerte circa zwei Jahre, das zeigt den Arbeitsaufwand, den di ...

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  • Proömium und seesturm

    Ich besinge die Waffentaten und den Mann, der zunächst von Trojas Küsten als Flüchtling aufgrund des Fatums nach Italien kam und zum Gestade Laviniums; jener, der zu Lande und zu Wasser durch die Gewalt der Götter viel umhergeworfen wurde, wegen des unversöhnlichen Zorns der wilden Iuno und der auch viel im Krieg erlitt, bis er eine Stadt gründen konnte und seine Götter (Penaten) nach Latium bringen konnte, von da stammte das Geschlecht der Latin ...

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  • Propaganda

    Terror und Propaganda gehören eng zusammen, wenn eine Minderheit die Herrschaft über ein Volk erringen und behaupten will. Das hatten Hitler und Goebbels, den er im März 1933 zum "Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda" ernannte, längst erkannt. Joseph Goebbels war eines der Genies des Nationalsozialismus und unterstrich dies durch seine geschickte Vorgehensweise moderne Medien, wie Schallplatten mit Hitlerreden, narzistische Propag ...

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  • Prostitution

    In Rom gab es die Prostitution ungefähr ab dem frühen 2.Jh. v. Christus. Sie gewann im Zuge der allgemeinen Veränderungen und Horizonterweiterungen durch den verstärkten Kontakt mit der griechischen Welt rasch an Boden. In spätrepublikanischer Zeit und in der Kaiserzeit war die Prostitution allgegenwärtig. Die Sraßendirnen lauerten überall auf Freier. In der Suburba, wo sie sich vor oder in den Bordellen aufreizend zur Schau stellten, ebenso ...

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  • Karl marx --

    Karl Marx, der 1848 die Zustände der Gesellschaft in Deutschland analysierte, stellte in seinem Konzept 2 konträre Gruppen gegeneinander auf. Diesen Fakt begründete er damit, dass die Geschichte eine Geschichte von Klassenkämpfen ist, in welcher stets eine herrschende und eine unterdrückte Klasse vorhanden war. Beweise dafür sind im alten Ägypten der Unterschied zwischen Sklavengesellschaft und Herrscherschicht. Weiterhin findet man diese Struktu ...

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  • Helmut schelsky

    1953 stellte der bekannte Soziologe Helmut Schelsky sein System der Gesellschaft auf, der nivellierte Mittelstand. Er grenzt sich vollständig von den Ansichten Marx' ab und sagt, dass in der modernen Gesellschaft Begriffe wie Klasse und Schicht überholt wären. Er stellte fest, dass die Randgruppen, also die Oberschicht und Unterschicht Deklassierungs- und Aufstiegsprozessen unterliegen, sodass sich nach dieser Entwicklung ein sogenannter nivellie ...

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  • Ralf dahrendorf

    Sir Ralf Dahrendorf teilt die Gesellschaft in unterschiedliche Gruppen ein. An oberster Stelle steht die Elite, in der die obersten Zehntausend und Mitglieder von führenden Institutionen und großen Konzernen beinhaltet sind. Folgend ist die Dienstklasse zu erwähnen, die man auch als neuen Teil des Mittelstandes bezeichnen könnte, denn in ihr sind Verwaltungsangestellte aller Ränge, Richter, Kommissare und nichttechnische Beamte vorhanden. Darau ...

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  • Bolte

    Bolte lehnt sich in seinem Modell, die offene Gesellschaft, sehr stark an Schelsky an, denn er geht auch von funktionierendem Leistungsprinzip, progressive Besteuerung und Sozialsystem aus. Die Gesellschaft wird als akkumulierte Mittelstandsgesellschaft gesehen in der soziale Mobilität herrscht und auch soziale Hierarchien, die aber nicht sehr stark ausgeprägt vorhanden sind. Anders als Schelsky nimmt Bolte eine noch vorhandene Ober- und Unter ...

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  • Wolfgang abendroth

    In Abendroths Gesellschaftstheorie, die antagonistische(unauflösliche) Klassengesellschaft, lehnt er sich sehr stark an die Ansichten Marx an. Man kann sogar sagen, dass er einer der wenigen Soziologen ist, der für Marx eine Lanze bricht. Um seiner Theorie noch stärkeren Rückhalt zu geben klammert er die Bauern aus seinen Betrachtungen aus, denn ohne Bauern ist das Verhältnis Erwerbstätiger - Kapitalbesitzer 5:1 und mit Bauern nur 4:1. Heute kann ...

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  • Protokoll über die geschichtsstunde

    TOP (1): Der Mensch . Vor ~ 1,8 Mio Jahren: Homo errectus ( aufrecht-gehender Mensch) . Vor ~ 150 000 Jahren: Homo sapiens: vor 80 000 J. in Europa als Neandertaler . Der heutige Mensch: Homo sapiens sapiens; kam aus Afrika  Paläontologen: Forschen nach allem, was vor uns war TOP (2): Die Geschichte . Kollektive Erinnerung der Gesellschaft . Rausholen der wichtigsten Ereignisse, je nach Interessenlage . Zeitfl ...

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  • Punischer krieg (264-241 v. chr.)

    Nachdem sich Karthago, das über alle Kolonien Phöniziens herrschte, bis zum 3.Jahrhundert v.Chr. zur mächtigsten Handels- und Seestadt des westlichen Mittelmeerraumes entwickelt hatte, während Rom die Vormacht über ganz Italien gewann, gerieten die politischen und wirtschaftlichen Interessen beider Mächte in Konflikt miteinander und mündeten in den 1.Punischen Krieg, der in erster Linie ein Krieg zwischen Rom und Karthago um Sizilien war. Äußerer ...

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  • Punischer krieg (218-201 v. chr.)

    Nachdem Karthago unter Hannibal, dem Sohn des Hamilkar Barkas, der 221 v.Chr. Befehlshaber der karthagischen Truppen geworden war, 219 v.Chr. das mit den Römern verbündete Sagunt erobert hatte und entgegen den Vertragsbestimmungen den Ebro überschritt, erklärte Rom Karthago den Krieg. Im Frühjahr des Jahres 218 v.Chr. führte Hannibal eine gewaltige Armee mit Elefanten durch Spanien und Gallien über die Alpen. Noch bevor die Römer ihre Kriegsvorbe ...

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  • Der 3. punische krieg (149-146 v. chr.)

    Nachdem Karthago im 2.Jahrhundert v.Chr. den wirtschaftlichen und militärischen Rückschlag aus dem 2. Punischen Krieg relativ rasch überwunden hatte, beschloss Rom, sich ein für allemal der Konkurrenz zu entledigen. Unter dem Einfluss karthagofeindlicher Agitation, besonders von Seiten Catos des Älteren, der immer wieder die Zerstörung Karthagos forderte, lieferte ihnen ein geringfügiger Vertragsbruch durch die Karthager den nötigen Vorwand für d ...

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  • Der geschichtliche hintergrund

    Die beiden mächtigsten Reiche im westlichen Mittelmeerraum waren Rom und Karthago. Während sich die Römer nur auf dem Festland als nahezu unbesiegbar erwiesen hatten, besaßen die Karthager die mächtigste Flotte in jener Zeit und kontrollierten so auch den gesamten Handel im Mittelmeer. Bis dahin hatten die beiden Großmächte in gutem, friedlichen Einvernehmen nebeneinander gelebt, weil sich die Römer auf die Apenninenhalbinsel beschränkten. Als ...

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