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  • John fitzgerald kennedy-

    Die Wurzeln der Kennedy Dynastie liegen in Irland. Im 19. Jahrhundert immigrierten John F´s. Urgroßeltern wegen des "Großen Hungers\" nach Amerika. Damals starben in Irland mehr als eine Million Menschen, da fast die gesamte Kartoffelernte durch einen Schädlich zerstört wurde. Die Kennedys arbeiten hart und bauen sich langsam ein Imperium auf. So ist Joseph P. Kennedy, John F.´s Vater, mit 25 Jahren ...

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  • Joseph ii.

    Zusammenfassung Die Zeit Maria Theresias und Josephs II. ist das Halbjahrhundert der großen Reformen. Diese beiden Herrscher machten Österreich zu einem der fortgeschrittendsten Staaten in Europa. Waren die Reformen Maria Theresias noch recht maßvoll, so schufen sie doch die Grundlage zu einem modernen Staat. Ihr Sohn, Joseph II., war ein Vertreter des aufgeklärten Absolutismus. Das heißt, er war ein Diktator eines zentralistisch regierten R ...

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  • Joseph goebbels oder "canaille mensch"

    canaille, frz. Drecksack, Schuft, Lump fam. schelmisch Sein Leben Joseph Goebbels wird im Oktober 1897 in Rheydt im Rheinland als Sohn von Friedrich, einem Buchhalter, und Maria Goebbels geboren. Nach einer Erkrankung in der frühen Kindheit behält er lebenslang einen verkrüppelten Fuß, welcher ihm von früh an ein Gefühl des Außenseiters gibt.Er wird streng katholisch erzogen und gilt als äußerst intelligent und hochbeg ...

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  • Joseph ii

    Das Bild dieses Herrschers schwankt zwischen höchstem Lob und tiefster Verdammung. Die Bauern sahen in ihm ihren Befreier, die Kirche verdammte ihn, weil er den Anschein hatte, ein Anhänger und sogar Nachfolger Martin Luthers zu werden. Jede Reform machte Missvergnügen; natürlich gab es auch Menschen, die sich darüber freuten. In der zehnjährigen Alleinregierung des Monarchen wurden mehr Neuerungen durchgeführt, als mancher Herrscher vor und ...

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  • Die alleinherrschaft 1780 - 1790 + reformen:

    Joseph war zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre alt. Nun bot sich ihm die endgültige Chance sein Programm zu verwirklichen, bei der auch eine gewisse Hartnäckigkeit und Gewalttätigkeit seinerseits nicht auszuschließen waren. Sein eigener Bruder Leopold II, der nach Josephs Tod auf den Thron stieg, machte ihm das immer wieder zum Vorwurf. Auch Kaunitz zog sich aus der Zusammenarbeit mit dem neuen Regenten zurück. Außen - wie innenpolitisch hatte der ...

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  • Der papstbesuch:

    Der bereits erwähnte Josephinismus erreichte noch während seiner Regierungszeit seinen Höhepunkt. Selbst Papst Pius VI stattete dem Kaiser einen einmonatigen Besuch ab, um ihn von seinen Kirchenreformen abzubringen. Der Kaiser war darüber weniger erfreut. Am 22. März 1782 empfing er den Heiligen Vater auf freiem Feld bei Neunkirchen, um einen feierlichen Empfang in der Residenzstadt vermeiden zu können. Der Papst fühlte sich von seiten Josep ...

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  • Mitarbeiter und ratgeber josephs ii:

    Wenzel Anton von Kaunitz Staatskanzler Gottfried van Swieten Erziehung Graf Ludwig Cobenzl Graf Phillip Cobenzl Kardinal Graf Franz Hrzan- Harras auswärtige Angelegenheiten/ Außenpolitik Hofkanzler Graf Heinrich Cajetan Blümegen - später: Graf Leopold Kolowrat - Krawkowsky Verwaltung Graf Andreas Hadik militärische Angelegenheiten/ Verteidigung Graf Christian August Seilern Justiz Graf Rudolf Chotek Finanzwesen Graf Ludwig Zinzendorf ...

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  • Der josephinismus:

    Die historische Bedeutung des Josephinismus liegt in der politischen Wirksamkeit und der pflichtbewussten und erfolgreichen Tätigkeit einer Beamtenschaft, die sich mit dem Staat identifiziert. Auffassung, Verwaltung und Politik des Staates sind stark ausgeprägt. Die Ideen der Aufklärung prägten Gesellschaft und Staat. Die Vorgänge des Josephinismus beschränkten sich größtenteils auf das Gebiet der Monarchie, wobei ein Ausgreifen auf deutsche ...

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  • Wie ging es weiter? - die letzten jahre:

    Es war schon bei der Durchführung seiner Reformen klar, dass diese sowohl im eigenen Land bei Adel und Klerus als auch in den österreichischen Niederlanden und in Ungarn bei der Bevölkerung auf Widerstand stoßen sollten. In Ungarn - hier war man dem Herrscher gegenüber immer schon misstrauisch gewesen - dachte man sogar an eine neue Königswahl. Am Anfang des Jahres 1790 zog Joseph einen Großteil seiner Reformen zurück. In seinem Restitutionsed ...

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  • Joseph ii-

    Joseph II wurde als ältester Sohn von Maria Theresia und Franz I am 13. März 1741 in Wien geboren. 1764 wurde Joseph zum römisch deutschen König gewählt, folgte aber erst ein Jahr später seinem Vater auf den Kaiserthron nach. Die habsburgischen Erblande regierte er zusammen mit seiner Mutter, die ihm aber fast nie freie Hand ließ. Er kam mit ihr öfters in Konflikt, weil er gegen ihren Willen den Machtbereich der Habsburger erweitern wollte. Er ...

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  • Der aufgeklärte absolutismus

    Der Grundsatz des aufgeklärten Absolutismus war dass alles für das Volk, aber nichts durch das Volk geschieht. Für das Volk war diese Art der Regierung recht unangenehm, weil sie nichts zu sagen hatte, keine Mitverantwortung trug und der Staat eigentlich nur ein lästiger Druck war. Der Unterschied zum Absolutismus war der, das der Herrscher sich nicht mehr als Besitzer des Staates fühlte und er nicht mehr von Gottes Gnaden regierte. Natürli ...

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  • Josephinismus

    Im Grunde muss zuerst einmal darauf hingewiesen werden, dass Ideen und Reformen, die Joseph II durchführte, und die mit Josephinismus bezeichnet werden, es schon vor seinem Amtsantritt gab. Die meisten seiner Reformen führte Joseph II mit seinem Staatskanzler Graf Kaunitz durch. Seine Reformen trafen alle Bereiche des Lebens, aber besonders die Verhältnisse zwischen Staat und Kirche, Emanzipation der Juden und der Nichtkatholiken, Eindämmung ...

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  • Verhältnisse zwischen staat und kirche

    Joseph II erregte großes Aufsehen, als mehr als 400 Klöster auflöste. Er löste alle Klöster auf, die sich nur mit beten oder Selbstheilung beschäftigten. Diese Klöster hatten in seinem von Vernunft geprägten System keinen Platz. Orden die lehrten, Kranke pflegten oder sich der Seelsorge widmeten hatten für ihn einen Sinn. Weiters hatte er die Diözesen neu geordnet und anderen Bistümern unterstellt. Natürlich fand diese Reformation keinen besond ...

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  • Wirtschaftsreformen

    Zu der bedeutendsten Reform zählt wohl das Joseph die Bauern aus der Leibeigenschaft entließ, den Zunftzwang auflöste und eine Grundsteuer einführte die auch den Adel betraf. Die Verwaltung sollte in jeder Stadt möglichst klein sein. Man strebte danach die Behörden zu vereinheitlichen und Bürokraten sollten sich auf etwa vier beschränken. Joseph II war sehr gegen Sonderstellungen und Privilegien, wodurch die Krönung des Königs in Ungarn un ...

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  • Rechtsreformen

    Joseph II begann damit dass er die Zensur einschränkte. Das hatte zur Folge, dass er selbst zum Opfer der Presse wurde und so 1781 ein Zensurgesetz einführte, dass eine strenge Kontrolle der Presse und der Druckschriften vorsah. Das Gesetz wurde aber verschieden behandelt und deshalb hatte er mit der Kirche wegen dem Anwachsen von kirchenfeindlichen Literaturen einen neuen Feind. Die Rechtsreform von Maria Theresia, Trennung von Justiz und Ve ...

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  • Andere reformen

    Joseph II versuchte Deutsch als Landessprache durchzusetzen, förderte aber nebenbei auch die Regionalsprachen und ihre Kultur. Er fixierte die Steuern und förderte das Schulwesen. Viele seiner Reformen waren Umstritten, daher musste er viele noch an seinem Sterbebett zurücknehmen. Alle seine Reformen sollen nur dem Staat etwas nützen. Joseph II sah sich als Wohltäter für den Staat und für die Gesellschaft. Sicherlich hatten seine Reformen viel ...

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  • Einrichtungen von joseph ii

    Das Josephinum ist sicher das berühmteste Bauwerk von Joseph II. Es wurde 1785 von im in Wien gegründet. Es war eine medizinisch chirurgische Akademie, die hauptsächlich der Heranbildung von Militärärzten diente. Ab 1874 wurde es als Bildungsanstalt für Feldärzte weitergeführt. Da mit der Einführung des allgemeinen Doktorates im Jahre 1872 der Medizin das spezielle Diplom hinfällig wurde. Das Gebäude wurde von I. Canevale im klassizistischen St ...

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  • Erwerbungen unter joseph ii

    Es gibt drei Gebiete die Joseph II während seines Lebens erworben hat. 1772 erwarb er Galizien von den Polen, und 1775 die Bukowina vom osmanischen Reich. Die Bukowina ist ein 10440 km² großes Gebiet. Nachdem er Galizien erworben hatte bemühte er sich um gute Verbindungen zu Siebenbürgen. 1774 besetzte er die Bukowina, die die Türkei 1775 mit der Zustimmung von Russland abgab. Joseph II bemühte sich auch bayrische Gebiete nach dem aussterbe ...

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  • Das ende von joseph ii

    Durch die umstrittenen Reformen von Joseph II löste sich Belgien mit der Hilfe der Preußen von der Monarchie, und erklärte sich als souveränen Staat. Es gab in allen habsburgischen Provinzen Aufstände, nur Luxemburg blieb den Habsburgern treu. Die innen- und außenpolitische Situation der Habsburgermonarchie war zu Ende der Regierungszeit von Joseph II sehr schlecht. Joseph II hinterließ seinem jüngeren Bruder Leopold, der Großherzog der Tos ...

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  • Vorgeschichte der judenverfolgung in der welt und deutschland

    Ein Aufstand der Juden im Jahre 66 n.Chr. gegen die römische Besatzung endete mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels und Abtransport der meisten Juden als Kriegsgefangene oder Sklaven. Juden war daraufhin das Betreten von Jerusalem bei Todesstrafe verboten. Später im Jahre 212 n.Chr. erhielten alle Bewohner des Römischen Reichs einschließlich der Juden das römische Bürgerrecht. Im Reich Karls des Großen galten die Juden als Fremdlinge unter ...

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