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    Die Sklaverei: In den frühen Hochkulturengab es unfreie und abhängige Menschen, die als Sklaven bezeichnet wurden. Mit dem Wachstum von Handel und Gewerbe in den grichischen Stadtstaaten stie auch die Anzahl der Sklaven. Zu Beginn der Sklaverei destand das Sklavenkontingend nur aus Griechen, später jedoch hauptsächlich aus Kriegsgefangenen und Kindern von ehemaligen Sklaven. Die Sklaven galten als menschliche Waare und der Sklavenhandel dec ...

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  • Das lehnswesen im mittelalter

    Wir dürfen annehmen, daß die Ursprünge der Lehns- und Vasalleninstitutionen im fränkischen Reich der Merowingerzeit und ganz besonders in seinem Kerngebiet, den Ländern zwischen Loire und Rhein zu suchen sind. Im 6. und 7. Jahrhundert litt der fränkische Staat sehr häufig an mangelnder Stabilität. Der Brauch, beim Tode des Königs das Land unter seine Söhne aufzuteilen, die Kriege, die sich daraus zwischen den Erben ergaben, die Kämpfe der ari ...

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  • Vorbereitungen für die machtübernahme

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  • Der anschluss

    Am 12. März übernahm die SA in Graz die Kontrolle und sorgte in dieser Übergangszeit für Ruhe, weil die ersten deutschen Truppen erst am 14. März nach Graz kommen würden. An diesem Tag trafen die Aufklärungsabteilung 7 von Wien aus und bald darauf das Gebirgsjägerregiment 99 von Salzburg aus ein. Schon bevor sie in Graz waren, wurde mit Verhaftungen begonnen, und zwei Tage später wurden alle jüdischen Beamten entlassen. 3.1 Aus der Sicht von ...

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  • Zwei jüdische schicksale

    Um das Schicksal der Juden zu beschreiben, habe ich zwei gute Beispiele gefunden: den Schüler Heinz Jehuda Wechsler und den Lehrer Rabbiner Dr. David Herzog. Laut den Aussagen mehrerer Zeitzeugen und auch der Jahresberichte besuchten nur wenige Angehörige des semitischen Glaubens das Lichtenfelsgymnasium. Werner Rieckh erzählte mir dazu: "1938 war ich in der dritten Klasse und es gab da auch einen Juden." Eduard Paschke: "Wir hatten drei Jud ...

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  • Die schule im nationalsozialismus

    5.1 Lehrer am Lichtenfels Um die Atmosphäre in der Schule zu zeigen, werden im Folgenden einige charakteristische Professoren herausgehoben: Der Direktor des Gymnasiums in der Lichtenfelsgasse war seit dem 14. März 1938 Studienrat und später Oberstudiendirektor Karl Berndl. Obwohl er von den Nationalsozialisten eingesetzt wurde, wird er von vielen Schülern als sehr tolerant und nicht besonders streng beurteilt: "Berndl war sehr korrekt und po ...

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  • Bombenangriffe auf graz

    Im Sommer 1943 eroberten die Alliierten Afrika zurück und bauten dort mehrere Flugplätze, von denen sie bis nach Wien fliegen konnten. Ab dem August wurde Graz von alliierten Bomberverbänden überflogen oder angegriffen. Von da an mussten die Schüler regelmäßig das Verhalten bei einem Bombenangriff oder bei Feuer in der Schule proben. Prof. Adolf Hainschegg, der Deutschlehrer, organisierte und überwachte diese Übungen, bei denen er sehr streng ...

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  • Schüler als luftwaffenhelfer

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    Am Beginn des Schuljahres 1944/45 konnte der regelmäßige Unterricht nur mehr sehr schwer fortgesetzt werden. Das Deutsche Reich war so sehr in Bedrängnis geraten, dass man alle verfügbaren Kräfte für die Landesverteidigung brauchte. Als im Herbst 1944 die Russen immer näher kamen, mobilisierte die Armee die letzten Reserven, um an der östlichen Grenze der Steiermark eine Verteidigungslinie zu bauen. 9.1 Stellungsbau Vom November 1944 bis Ende ...

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  • Der unterricht geht weiter

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    Aufgaben: . Kulturträger . Zufluchtsstätte . Bildungseinrichtung Kulturträger: Schriften: Die Mönche schrieben Bibeln sehr kunstvoll ab(Lebenswerk). Sie sammelten ebenfalls Gedichte und Lieder. Oft zensierten sie auch solche(z.B.: Carmina Burana). Mittelalterliche Handschriften sind nur noch wenige komplett erhalten und daher auch sehr wertvoll. Musik: In den Klöstern entwickelte sich der gregorianische C ...

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