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  • Etablierung als souveräner und unabhängiger staat

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  • Drei gründe, warum die chinesen tibet besetzten

    Sinisierungspolitik Tibet ist ein riesiges Land, es leben dort aber nur wenige Menschen. In China hingegen wächst die Bevölkerung unaufhaltsam und das Land platzt aus allen Nähten. Die chinesische Zentralregierung will in Tibet Millionen von Chinesen ansiedeln, so daß die Tibeter zur Minorität im eigenen Land werden. Bodenschätze Tibet verfügt über ein riesiges Vorkommen von Bodenschätzen - Gold, Silber, Kupfer und Uran, um nur einige ...

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    Die neue Schreckensherrschaft der Chinesen war für viele Tibeter ein Grund, das Land zu verlassen. So flüchteten sie ins Exil - in eine ungewisse Zukunft. Früher bevölkerten Händler und Schmuggler die gefährlichen Wege über den Himalaja. Heute sind es die tibetischen Flüchtlinge, welche tagelang, manchmal sogar wochenlang unterwegs sind, um die nepalesische Grenze zu erreichen. Fünfunddreißig Jahre nachdem der Aufstand gegen die Chinesen nie ...

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    Auf unzähligen, sogenannten "Mani-Steinen" in Tibet ist die Inschrift "Om mani padme hum" eingemeißelt. Hunderttausende Tibetern setzen täglich Gebetsmühlen in Bewegung und murmeln dabei diese Gebetsformel, die soviel heißt, wie "Gesegnet seien Sprache, Körper und Seele durch das Juwel der Lotusblüte". Das Gebet "Om mani padme hum" sammelt die geistigen Kräfte und konzentriert sie auf den richtigen Weg. Wesentlich dabei ist, den Geist auf di ...

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    In der Buddha-Legende heißt es, die acht Glückssymbole seien dem Buddha nach seiner Erleuchtung als Sinnbilder der Qualitäten seiner Lehre überreicht worden. Zu finden sind sie auf Altären als Opfergaben für die Buddhas sowie in allen Bereichen des täglichen Lebens der Tibeter. 1. Der Schirm Dies ist ein Symbol des Schutzes, den die Lehre des Buddha gewährt. 2. Die Kalasha (Vase) (Bild) Sie symbolisiert das ewige Leben, das der Nektar ...

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  • Mandala

    (Bild) Mandala heißt wörtlich übersetzt "Kreis" und ist ein universelles Symbol der Menschheit, das seit jeher zur Heilung, Meditation und Selbstbesinnung genutzt wurde. Die Kreisform lenkt automatisch die Konzentration auf die Mitte und ist somit eine gute Übung zur Meditation. In neuerer Zeit hat sich Psychoanalytiker C.G. Jung intensiv mit den Mandalas befaßt. Er meinte, daß sie eine wertvolle Hilfe beim persönlichen Reifungsprozeß sein könne ...

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    Im eigenartigen Widerspruch zur weltabgewandten Philosophie des Buddhismus steht die lebensbejahende Einstellung der Tibeter, die sich vielleicht am besten bei den zahlreichen Festen offenbart. Abgehalten werden diese Feste an den traditionellen, seit Jahrhunderten gepflegten Daten. Diese beruhen auf dem im Jahre 1027 eingeführten Kalender, der das Jahr in 12 Monate à 30 Tage aufteilt und alle fünf bis sechs Jahre ein Schaltjahr einfügt. Die ...

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    Nachdem die Kirchenspaltung vollendet war, war die Auflösung des Landes in selbständige Länder nicht mehr aufzuhalten. Maximilian I bemühte sich zwar, trotzdem gelang es ihm nicht die Fürsten zu besänftigen. Nach dem Tod Friedrich Barbarossas begann die Teilung des Reiches. Die Fürsten betrachteten ihr Lehen nun als Eigentum, daher mußten sie einen schwachen König wählen, der ihnen nicht gefärlich werden konnte. Um sich gegen die Fürsten dur ...

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    Maximilian regierte von 1493-1519. Er etablierte das Haus Habsburg als europäische Großmacht. Maximilian wurde am 22. März 1459 als ältester Sohn des Kaisers Friedrichs III. geboren. 1477 heiratete er Maria von Burgund, die Tochter Karls des Kühnen. Sie war die Erbin von Burgund und den Niederlanden. Dadurch war Maximilian I. in langwierige Kämpfe mit dem französischem König verwickelt, der als Lehensherr auch Anspruch auf Burgund hatte. 1504 ...

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  • Maximilian

    Maxmilian regierte von 1493 - 1519. Er übernahm ein zerrüttetes Erbe. So waren die Schweiz, Mähren und Schlesien für das Reich verloren. In Wien residierte der ungarische König. In Deutschland gab es unzählige Kämpfe. Die Königliche Macht war bedeutungslos. All diese Umstände ließen Maximilian erkennen, dass eine Reichsreform dringend nötig war; auf dem Wormer Reichstag verkündete er den "Ewigen Landfrieden" → er verbot dass Fehdenwe ...

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