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  • Die zeit nach 1848

    Napoleon III + Krimkrieg: Rußland hat 1848 gewaltig an Macht gewonnen Zar Nikolaus I 1825 - 1855 (Rückhalt gegen liberale Strömungen) Napoleon III hat vor Rußland den Rang abzunehmen versucht katholische Kirche (Schulwesen) zu gewinnen, französische Truppen nach Rom  Papst wiedereingesetzt  Truppen bleiben stationiert bis 1870 verursacht Wirtschaft anzukurbeln, Eisenbahnnetz wird ausgebaut, neue Banken, versucht Bürgertum a ...

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  • Der industrielle kapitalismus und die soziale frage

    Der industrielle Kapitalismus: 1850 aus England stammend England  Machtposition, Reichtum angehäuft  wollen anlegen und vermehren, Möglichkeit in Fabrik (Maschinen statt Menschen-und Naturkraft) 1850 / 1860 "2. Industrielle Revolution" Erfindung von Motoren (Erdöl), Einführung der Arbeitsteilung  Fließbandarbeit, bessere Verkehrsmöglichkeiten  besserer Absatz früher (Merkantilismus, Physiokratismus, Kapitali ...

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  • EuropÄische innenpolitik bis zum 1. weltkrieg

    Österreich: 1848 / 49 Oktroyierte Verfassung (Schwarzenberg) 31. 12. 1851 ist aufgehoben worden  NEOABSOLUTISMUS (1851 - 1860) 1852 Franz Josef ist 22 Jahre alt, Zensur, Polizei, auch wenn Volk dagegen ist, Innenminister Bach  leitet Politik Fortschritte in kirchlichem Wesen  Habsburger schließen ein Konkordat ab mit Kirche; erste Einigung seit Josef II Kirche soll Stütze des Herrschers sein Aufsicht des Staates ...

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  • Der imperialismus und die außenpolitik der europÄischen mÄchte

    Imperialismus = das Streben nach Unterwerfung von Kolonien im 19. Jahrhundert, vor allem in Afrika Gründe: Übervölkerung in Deutschland und Italien Erwerb von Bodenschätzen  Rohstofflieferanten = Kolonien  Absatzmärkte Beherrschung von strategischen Punkten (England) Anlegung von Kapital, Erwerb der Suezkanalaktien  "Sendung des weißen Mannes"  egoistisch England MP Lord Palmerstone (1865 - 1875) si ...

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  • 1. weltkrieg - - -

    Ursachen Gegensätze zwischen europäischen Großmächten: Deutschland - Frankreich (1870 / 1871 Elsaß-Lothringen) Deutschland - England (zunächst kein Gegensatz)  "Politik der freien Hand", 1902 Vertrag zwischen England und Japan, 1904 England und Frankreich  Marokko (französisch), Ägypten (englisch), 1907 England und Rußland  will gewaltige Konflikte in Asien beseitigen (z. B. Persien); kein Gegensatz zwischen Deutschla ...

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  • Neuordnung europas

    Estland, Lettland, Litauen, Finnland  selbständig Polen neu entstanden Tschechoslowakei (Masaryk, Benes)  bei Westmächten für Neuentstehung eines Staates, erst wenig Erfolg, 1918 Exilregierung anerkannt, bei Verhandlungen  Tschechoslowakei als Siegermacht keinesfalls Nationalitätenstaat, kein Selbstbestimmungsrecht, Deutsche müssen Paß abgeben 13 Millionen Einwohner Rumänien: Siebenbürgen und Bessarabien, Bukowina ...

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  • Die zeit nach dem 1. weltkrieg

    1) Österreich: Von der Auflösung der Donaumonarchie bis 1926 (1916 Graf Stürgh = Ministerpräsident mit Notverordnungen regiert, Reichsrat nicht von ihm einberufen, 1. Politisches Opfer (von Friedrich Adler getötet worden) November 1916 Franz Josef starb, Karl I = Nachfolger  Sixtusbriefe (Sixtus von Bourbon - Parma)  Friedensversuche mit Brüdern von Zita (beide in französischer Armee) von Clemenceau veröffentlicht  P ...

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  • Der 2. weltkrieg--- -

    Ursachen: Nicht so tief liegend wie die des 1. Weltkrieges (Balkanpakt, Bündnissysteme) (1) Friedensverträge von 1919 = Kern der Unzufriedenheit (2) Schlechte wirtschaftliche Situation, besonders seit 1929 (3) Aggressive Politik Japans, Italiens, Deutschlands 1) Vorgeschichte: 1931 Überfall Japans auf die Mandschurei, Japan hat einen Bevölkerungsüberschuß, Japan will Kontrolle über ganz Ostasien (1905 schon Korea besetzt), 1932 Errichtu ...

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  • Geschichte nach dem 2. weltkrieg:

    1.) Österreich: Oktober 1943 Moskauer Deklaration, Außenminister (England, USA, UdSSR)  Österreich als erstes von Hitler überfallenes Land muß wiederhergestellt werden. Okkupationstheorie (Österreich ist besetzt worden, aber nicht aufgehört zu bestehen)  wichtiger als Annektionstheorie Annektionstheorie (Österreich ist angeschlossen worden, daher muß man es 1945 neugründen) es gab keine Exilregierung O5 wurde angespornt w ...

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  • Die entstehung von hochkulturen:

    Merkmale von Hochkulturen: Kultur sind alle Leistungen, die der Mensch aufgrund seines Verstandes hervorbringt. Kultur  Natur Kultur  Zivilisation (Schrift, Sprache, Religion, Wissenschaft, Kunst, Technik, Gesellschaft) (höherer Lebensstandard, materielle Güter) Während etwa um 3000 v. Chr. der Mensch in Mitteleuropa seine Waffen und Werkzeuge aus Stein (Jüngere Steinzeit) herstellt wurden, leben die Völker des Morgenlan ...

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  • Schrift:

    Sie entstand ca. 3000 v. Chr. in Ägypten und Mesopotamien und war wichtig für die Verwaltung des Reiches. . Ägypten - Hieroglypen (= "heilige Schrift"): Schriftzeichen / Zeichenschrift / Bilderschrif - Zeichen stehen für einzelne Buchstaben, aber auch ganze Begriffe Entziffert dr. den Stein von Rosette, der beim Ägyptenfeldzug von Napoleon gefunden und von Champollion entziffert wurde. Mit 3 verschiedenen Schriften - griechisch, demotisch, Hi ...

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  • Ägypten:

    Nil: entspringt in Zentralafrika, fließt durch den Sudan und durch Ägypten. Das ägyptische Jahr wurde nach dem Wasserstand des Nils eingeteilt: Juli = Überschwemmung; September = Saat; März = Ernte Politische Geschichte: Ca. 3000 v. Chr. lebten in Ägypten zwei Volksgruppen: in Unterägypten die Semiten (Bauern und Händler) und in Oberägypten die Hamiten 2950 - 2050 Das alte Reich: König Menes hat beide Völker vereinigt. Es entstehen die Pyr ...

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  • Babylonien:

    = Mesopotamien = Zwischenstromland Liegt zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris; beide entspringen in Armenien und münden in den Persischen Golf; Norden: Steppe Süden: fruchtbarer, Hochkulturen entstehen im Süden a) Sumerer: ca. 3000 v. Chr. in den Süden eingewandert. Kein einheitliches Reich: Stadtstaaten Ur, Uruk und Lagasch Das Zentrum der Stadt ist der Tempel (politisches, religiöses und wirtschaftliches Zentrum) Wissenschaft: Lu ...

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  • Syrien:

    a) Phönizien: Bindeglied zwischen Ägypten - Kleinasien - Mesopotamien; (heutiger Libanon) Steppen und Wüstengebiet. Ca. 2 000 v. Chr. sind die Semiten eingewandert. Erst nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches entsteht ein eigenständiges Reich. Gründen Städte: Sidon, Tyros, Byblos; Das Land war zu klein  Auswanderung und Seefahrt; Sie handeln mit Zypern, Rhodos, Kreta, Sizilien, Nordafrika, Spanien, ... . Sie bringen aus dem Oste ...

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  • Persien:

    Land der Arier, Hochland keine großen Flüsse, trotzdem entsteht hier ein Weltreich. Perser, Meder, Baktrer und Parther wandern ein. Alle haben eine gemeinsame Religion des Zarathustra; Hauptstadt = Ekbatana Ca. 800 v. Chr. regieren die Meder und die Perser sind ihre Untertanen 555-529 Kyros Er zerstört das Neubabylonische Reich und läßt die Juden in ihre Heimat zurückkehren; Er unterwirft die Phönizier und die Lyder; 529 - 522 Kambyses Er ...

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  • Kreta, mykene:

    KRETA: Minoische Kultur = die älteste Inselkultur: 1) Frühzeit (minoische): 2600 - 2000; ca. 2200 Hochentwicklung städtischem und höfischem Leben; Bronze, Zinn, in Mitteleuropa noch jüngere Steinzeit; hyroglyphische Texte zeigen, daß eine Verbindung zwischen Ägypten besteht. 2) Zeit der älteren Paläste: 2000 - 1700; gewaltige Palastanlagen wurden gefunden, aber keine Festung (mit vielen Stockwerken) 3) ca. 1400 Ende; Vulkanausbruch: Sant ...

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  • Griechische polis, sparta, athen:

    Kolonien  Handelsniederlassungen, unabhängig vom Mutterland, sie bleiben dem Mutterland verbunden in: Sprache, Kultur, Schrift, Religion. Ab der 2. Einwanderungswelle entstehen die große Stadtstaaten = Polis Kennzeichen eines großen Stadtstaates: 1) politische Unabhängigkeit voneinander (eigene Gesetze): Autonomie 2) auch wirtschaftlich unabhängig: Autarkie 3) Freiheit nach außen: eigene Außenpolitik Zentrum: Hauptplatz = Agora (M ...

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  • Die attische demokratie - solon, kleisthenes, perikles:

    VERFASSUNG SOLONS: Aeropag (ehemalige Archonten; oberstes Gericht) = Exekutive Rat der 400 9 Archonten Volksgericht Vorbereitung und Ausführung von Gesetzen Staatsoberhaupt für 1 Jahr aus der 1. Klasse gewählt für Beschwerden Volksversammlung: wählt aus der 1., 2., 3. Klasse alle freien Männer über 20 wählt aus der 1., 2., 3., 4. Klasse Legislative (Gesetzgebung) Krieg - Frieden (4mal im Jahr) 1. Klasse: Großgrundbesitzer: > 5 ...

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  • Die perserkriege:

    PERSERKRIEGE-AUFSTIEG ATHENS: Athen führte von 1100 bis 500 keine Kriege. Westküste in Kleinasien bedeutenste Kolonie Milet. Östlich das Reich der Lyder, alle beide von Kyros ca. 540 unterworfen. DARAEIOS: Plan: Staat N - Griechenland Mazedonien einzunehmen, nach dem Skyten - Feldzug, dadurch d. Griechen an der W - Küste Kleinasiens stark eingeengt von den Persern. Handel mit Ägypten wurde unterbunden von den Persern. Zusätzlich wächst in ...

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  • Pelloponn. krieg, aufstieg makedoniens, alexander der große und der hellenismus:

    DER PELEPONESISCHE KRIEG: Vorherrschaft in Griechenland  Kampf; 431 - 404 von Thmydides berichtet Ursache: Kampf zw. Sparta - Athen um die Vorherrschaft in Griechenland. Anlaß: Streitigkeiten auf der Insel Kreta  431 Krieg Athen: Attische Seebund mit starker Flotte - landet auf Pelepones  verwüstet viele Gebiete Sparta: Peleponesischer Bund Landheer verwüstet mit Korinth Athen. Perikles: Athen darf sich auf keine ...

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