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  • Die kriege zwischen den osmanen und den spanischen habsburgern

    Als 1516 Karl I., der spätere Kaiser Karl V., nach dem Tod seines Großvaters Ferdinand II. von Aragonien dessen Nachfolge in Spanien und im Königreich Neapel antrat, sah er Neapel und die Mittelmeerküste Spaniens schon bald Angriffen seitens der Osmanen, die sich 1517 in Ägypten festgesetzt hatten, und ihrer Verbündeten, den nordafrikanischen Korsaren, ausgesetzt. Mit der Wahl Karls I. zum römischen König bzw. Kaiser 1519 nahm der Konflikt eine ...

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  • Osmanische herausforderung und habsburgerische reaktion

    Auf seinem Vorstoß über den Balkan Richtung Westen eroberte der osmanische Sultan Süleiman II. 1521 Belgrad, und 1526 schlug er in der Schlacht von Mohács die Ungarn unter Ludwig II. von Böhmen und Ungarn vernichtend. Ferdinand I., der Bruder Karls V. und seit 1522 Regent in den österreichischen Erblanden, übernahm in Böhmen und Ungarn die Nachfolge des in der Schlacht gefallenen Königs Ludwig II.; der habsburgische und der osmanische Herrschafts ...

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  • Osmanische herausforderung und österreichischer vorstoß

    1678 hatten sich die Ungarn gegen die Rekatholisierungsmaßnahmen Kaiser Leopolds I. erhoben und die Osmanen zu Hilfe gerufen. Ohne auf große Gegenwehr zu stoßen, zogen die Türken 1683 unter dem Großwesir Kara Mustafa bis vor Wien und belagerten die Stadt ein zweites Mal (14.Juli bis 12.September 1683). Ein deutsch-polnisches Entsatzheer unter König Johann III. Sobieski von Polen und Herzog Karl V. Leopold von Lothringen besiegte die Osmanen in de ...

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  • Zu einem österreichisch-türkischen modus vivendi

    1716 trat Österreich an der Seite Venedigs erneut in den Krieg gegen die Türken ein. Prinz Eugen besiegte am 5.August 1716 die Osmanen bei Peterwardein, und im Frieden von Passarowitz vom 21.Juli 1718 erhielt Österreich auch das Banat, die Kleine Walachei und Nordserbien. 1736 verbündete sich Österreich, das durch den Polnischen Thronfolgekrieg geschwächt war, mit Russland gegen die Osmanen. Österreich, nun ohne Prinz Eugen und mit einer vollkomm ...

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  • Über die idee des national-sozialismus:

    Es ist nicht das Ziel meines Vortrages, eine Gesamtdarstellung der Phänomene Sozialismus und Nationalismus zu versuchen. Es ist ausschließlich eine Darstellung der Verbindungen und des Gemeinsamen dieser Strömungen. Für uns steht fest, daß der Nationalsozialismus eine rechts-radikale Bewegung war. Das der Nationalsozialismus aber auch sehr sozialistische Elemente hatte und Hitler ganz linke Absichten hatte, ist den meisten von uns unbekannt. ...

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  • Überblick der innenpolitik in deutschland von 1871 bis 1900

    Otto von Bismarck erreicht 1871 den Zusammenschluß zwischen dem Süddeutschen und dem Norddeutschen Bund. Daraus entsteht das Deutsche Reich. Am 18. Januar wird Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser ernannt. Der Reichstag, der von den männlichen Bürgern, die über 25 sind, gewählt wurde, tritt zusammen und Otto von Bismarck wird zum Reichskanzler ernannt. Aufgrund des Kulturkampfes, der ein Streit mit der katholischen Kirche ist, unterstellt Pre ...

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  • Der 1.wk als wende

    Um die Araber im Ersten Weltkrieg zum Aufstand gegen die mit Deutschland verbündeten Türken zu bewegen, versprachen britische Politiker, in den arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches einen unabhängigen arabischen Staat anzuerkennen. Kernraum sollte GROßSYRIEN sein. Darauf begann 1916 in einigen Gebieten der arabische Aufstand gegen die Türken. Gleichzeitig nahmen -hinter dem Rücken der Araber- die Briten mit den Franzosen im sogenannten Syk ...

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  • Das englische mandatsgebiet palästina

    Die jüdische Einwanderung in Palästina setzte schon vor dem Ersten WK ein. Die meisten Neuankömmlinge stammten aus Rußland und waren Zionisten. Sie schufen KIBBUZIM, gründeten politische Parteien und eine Gewerkschaft und prägten eine neue jüdische Gesellschaft. Nach dem Erste WK verstärkte sich die jüdische Einwanderung. Die arabischen Grundbesitzer verkauften den Juden Land zu einem viel höheren Preis als zum Vorkriegswert. Auch erschien die Id ...

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  • Die entstehung des staates israel

    In den langen Jahrhunderten ohne einen eigenen Staat blieb in den Juden die Sehnsucht nach dem Gelobten Land stets lebendig. Die Rückkehr in das Land ihrer Väter war für "das Ende aller Tage" vorherbestimmt und sollte unter der göttlichen Führung des Messias stattfinden, der dereinst kommen würde, das auserwählte Volk zu erlösen. Der Begriff ZIONISMUS stammte von "ZION", dem Hügel, auf dem der Tempel von Jerusalem stand, von dem die Stadt Jerus ...

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  • 1937 bricht ein zweiter aufstand aus, der zwei jahre dauert.

    Da die Briten auf die Militärbasen und den Ölversorgungslinien im Nahen Osten angewiesen waren, brachten sie im Mai 1939 ein Weißbuch heraus, das bei der jüdischen Öffentlichkeit Empörung und Bestürzung auslöste. Es sollte die Einwanderung, nämlich 10000/Jahr, regeln. Nach 10 Jahren sollte ein unabhängiges arabisches Palästina gegründet werden, in dem nur 5% der Landfläche für jüdische Siedler vorgesehen war. Nach und nach bildeten sich israel ...

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  • Übergang von der plan- zur marktwirtschaft

    Zur Jahrhundertwende lebten zwei Fünftel der Weltbevölkerung unter einer Ideologie, die es ausschließlich dem Staat vorbehielt, Eigentümer von Produktionsmitteln zu sein. Lenin verbot sofort in einem seiner ersten Dekrete ("Über das Land") privaten Landbesitz, aber in Osteuropa führten dann die Regierungen nach 1945 eine durchgreifende Landreform gegen die "Landlosigkeit" durch. Später wurde jedoch in allen diesen Staaten außer Polen und Jugo ...

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  • Planwirtschaft - ziel ohne weg

    Planung ist ein Wesensmerkmal jeder fortgeschrittenen Industriegesellschaft. Auch die auf dezentralen Entscheidungen basierende Marktwirtschaft funktioniert nicht ohne Plan; die Tatsache der Planung selbst ist daher kein bedeutsames Entscheidungsmerkmal für verschiedene Wirtschaftssysteme, sondern der Unterschied findet sich nur in der Art der Planung. In Marktwirtschaften gibt es allerdings keine umfassende und verbindliche Planung der einzelw ...

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  • Marktwirtschaft - weg oder ziel?

    In den vierziger Jahren schrieb der Ökonom Friedrich August von Hayek ein Buch mit dem Titel "Der Weg in die Knechtschaft" , in dem er darauf hinwies, daß in der Wirtschaft jede Staatsintervention eine Störung des Marktgleichgewichts nach sich zieht und zwangsläufig weitere Interventionen zur Folge haben. Ist einmal der "Sündenfall" getan, so gibt es seiner Meinung nach kaum mehr einen Weg zurück, und am Ende stehen der alles dominierende Staat ...

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  • Probleme der "Übergangswirtschaft"

    Zunächst stellt sich bei derartigen dramatischen Veränderungen das Problem der Stabilisierung nach außen und innen d.h. zur politischen Stabilisierung müssen zuerst die alten Machthaber entfernt werden, was aber nicht bedeuten muß, daß alle politischen und wirtschaftlichen Funktionäre des alten Systems aus ihrer Position entfernt werden müssen. Man muß sogar, um chaotische Zustände zu vermeiden "Minderbelastete" in den mittleren und unteren Ebe ...

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  • Die währungsfrage - ein schlüssel zur bewältigung des Übergangs

    Die Beibehaltung einer teilweisen Bewirtschaftung erscheint zumindest für eine Übergangsperiode notwendig, sonst droht der Abfluß von Waren ins Ausland und das Entstehen von Versorgungsengpässen im Inland. Die Erhöhung der Produktion und Produktivität (selbst um den Preis einer vorübergehenden Erhöhung der Arbeitslosigkeit) muß aber das Ziel sein, gemeinsam mit realistischen Preisen, da sonst schwarze und graue Märkte und geringe Ablieferungsdi ...

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  • Der zeitfaktor

    In diesem Zusammenhang ist nach der Belastbarkeit und Veränderungsbereitschaft der Betroffenen, die Frage, ob die Bevölkerung bereit sein wird, jene erheblichen Belastungen und Einschränkungen auf sich zu nehmen, die der Wegfall von subventionierten "Preisen", von Arbeitsplatzsicherheit, von mietergeschützten Wohnungen, von landwirtschaftlichen Kooperativen mit Naturalvergünstigungen und Urlaubsgarantie usw. mit sich bringen werde. Eine Diskre ...

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  • Die rolle der banken als finanziers und berater

    Banken können heute ohne permanente, schöpferische Innovation vor Ort (Financial Engineering) im Wettbewerb nicht mehr bestehen. 5 Fälle zur wirtschaftlichen Entwicklung von der Plan- zur Marktwirtschaft:  Einführung neuer, vorher unbekannter Güter oder Produktionsqualitäten,  Einführung neuer Produktionsmethoden,  Erschließung neuer Absatzmärkte,  Durchführung einer Neuorganisation,  Eroberung neu ...

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  • Ebenso war es deutschland nicht erlaubt schwere artillerie, panzer,

    Ebenso war es Deutschland nicht erlaubt schwere Artillerie, Panzer, Militärflugzeuge, Flugzeugträger oder U-Boote zu bauen geschweige denn zu besitzen. Alle vorhandenen Waffen dieser Art wurden nach dem Ersten Weltkrieg auf Befehl der Alliierten verschrottet. Das verschaffte Hitler einen Vorteil, da er von vorne Anfangen konnte, mit dem Bau von neuen, besseren Streitkräften. Jeder werktätige Mensch, ob kleiner Arbeitnehmer oder mäc ...

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  • Technik der u-boote

    Tauchvorgang: - Boot braucht Untertrieb zum Sinken. - Volumen kleiner / Gewicht größer - Sinkgeschwindigkeit hängt von der Größe des Uboots ab. Auftauchen: - Uboot braucht Auftrieb zum Steigen. - Volumen größer / Gewicht kleiner - Steiggeschwindigkeit hängt von der Entleerung der Zellen ab. Die Zellen: - Tauchzellen o Durch Fluten der Tauchzellen wird das Gewicht erhöht, Uboot sinkt. o Durch Ausblasen der Zellen wird das Ge ...

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  • An bord

    Kommandant: - Er gab die Befehle - Hatte großen Einfluss Auf die Besatzung - Musste ein gutes Gespür haben - Erfolg und Misserfolg lag nah beieinander Besatzung: - 2 Gruppen(Matrosen/Maschinisten) o Matrosen  3*8 Stunden Schicht . Reguläre Pflichten . Schlafen . Verschiedene Aufgaben (Flak, Torpedos laden, Brückenwache) o Maschinisten  12 Schichten . 6 Stunden arbeiten; 4 Stunden Schlaf  Zuständig fü ...

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