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  • Magna charta libertatum

    Magna Charta: The Magna Charta was signed on the 15 June 1215 at the meadow of Runnymede (near Windsor). It was the first agreement, which restricted the rights of the king. This agreement helped the clergymen and the barons to be save of the voluntary interventions of king John. It consisted of 63 articles(originals are in the British museum and the Salisbury cathedral). John Ohneland(1199-1216)had a disagreement with the pope Innozenz III ...

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  • Nelson mandela

    Ich denke, jeder von euch hat den Namen Nelson Mandela schon einmal gehört. Doch was hat dieser Mann eigentlich genau getan? Genau das möchte ich euch jetzt erzählen: Nelson Rolihlahla (»Derjenige, der Schwierigkeiten anzieht / Unruhe stiftet«) Mandela wurde am 18. Juli 1918 in der Nähe von Umtata, Südafrika geboren. Er besuchte eine Methodistenschule, in der britische Kultur und britische Institution automatisch als hochwertiger angeseh ...

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  • Bourgeois und proletarier

    Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Unterg ...

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  • Proletarier und kommunisten

    In welchem Verhältnis stehen die Kommunisten zu den Proletariern überhaupt? Die Kommunisten sind keine besondere Partei gegenüber den andern Arbeiterparteien. Sie haben keine von den Interessen des ganzen Proletariats getrennten Interessen. Sie stellen keine besonderen Prinzipien auf, wonach sie die proletarische Bewegung modeln wollen. Die Kommunisten unterscheiden sich von den übrigen proletarischen Parteien nur dadurch, daß sie ein ...

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  • Kommen wir zur lohnarbeit:

    Der Durchschnittspreis der Lohnarbeit ist das Minimum des Arbeitslohnes, d.h. die Summe der Lebensmittel, die notwendig sind, um den Arbeiter als Arbeiter am Leben zu erhalten. Was also der Lohnarbeiter durch seine Tätigkeit sich aneignet, reicht bloß dazu hin, um sein nacktes Leben wieder zu erzeugen. Wir wollen diese persönliche Aneignung der Arbeitsprodukte zur Wiedererzeugung des unmittelbaren Lebens keineswegs abschaffen, eine Aneignung, d ...

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  • Der feudale sozialismus

    Die französische und englische Aristokratie war ihrer geschichtlichen Stellung nach dazu berufen, Pamphlete gegen die moderne bürgerliche Gesellschaft zu schreiben. In der französischen Julirevolution von 1830, in der englischen Reformbewegung war sie noch einmal dem verhaßten Emporkömmlung erlegen. Von einem ernsten politischen Kampfe konnte nicht mehr die Rede sein. Nur der literarische Kampf blieb ihr übrig. Aber auch auf dem Gebiete der Lit ...

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  • Kleinbürgerlicher sozialismus

    Die feudale Aristokratie ist nicht die einzige Klasse, welche durch die Bourgeoisie gestürzt wurde, deren Lebensbedingungen in der modernen bürgerlichen Gesellschaft verkümmerten und abstarben. Das mittelalterliche Pfahlbürgertum und der kleine Bauernstand waren die Vorläufer der modernen Bourgeoisie. In den weniger industriell und kommerziell entwickelten Ländern vegetiert diese Klasse noch fort neben der aufkommenden Bourgeoisie. In den L ...

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  • Der deutsche oder der ,,wahre'' sozialismus

    Die sozialistische und kommunistische Literatur Frankreichs, die unter dem Druck einer herrschenden Bourgeoisie entstand und der literarische Ausdruck des Kampfes gegen diese Herrschaft ist, wurde nach Deutschland eingeführt zu einer Zeit, wo die Bourgeoisie soeben ihren Kampf gegen den feudalen Absolutismus begann. Deutsche Philosophen, Halbphilosophen und Schöngeister bemächtigten sich gierig dieser Literatur und vergaßen nur, daß bei der ...

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  • Der konservative oder bourgeoissozialismus

    Ein Teil der Bourgeoisie wünscht den sozialen Mißständen abzuhelfen, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern. Es gehören hierher: Ökonomisten, Philantrophen, Humanitäre, Verbesserer der Lage der arbeitenden Klassen, Wohltätigkeitsorganisierer, Abschaffer der Tierquälerei, Mäßigkeitsvereinsstifter, Winkelreformer der buntscheckigsten Art. Und auch zu ganzen Systemen ist dieser Bourgeoissozialismus ausgearbeitet worden. Al ...

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  • Der kritisch-utopistische sozialismus und kommunismus

    Wie reden hier nicht von der Literatur, die in allen großen modernen Revolutionen die Forderungen des Proletariats aussprach. (Schriften Babeufs etc.) Die ersten Versuche des Proletariats, in einer Zeit allgemeiner Aufregung, in der Periode des Umsturzes der feudalen Gesellschaft direkt sein eigenes Klasseninteresse durchzusetzen, scheiterten notwendig an der unentwickelten Gestalt des Proletariats selbst wie an dem Mangel der materiellen B ...

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  • Stellung der kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen parteien

    Nach Abschnitt II versteht sich das Verhältnis der Kommunisten zu den bereits konstituierten Arbeiterparteien von selbst, also ihr Verhältnis zu den Chartisten in England und den agrarischen Reformern in Nordamerika. Sie kämpfen für die Erreichung der unmittelbar vorliegenden Zwecke und Interessen der Arbeiterklasse, aber sie vertreten in der gegenwärtigen Bewegung zugleich die Zukunft der Bewegung. In Frankreich schließen sich die Kommun ...

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  • Maria theresia & josef ii. - reformen und kennzeichen

    Nach dem Spanischen Erbfolgekrieg und der Rückkehr Karl VI. nach Österreich regelte er 1713 die Erbfolge mit der sogenannten Pragmatischen Sanktion. Sie besagte, daß die Länder Österreichs unteilbar und untrennbar zusammengehörig seien. Sollte der habsburgische Mannesstamm aussterben, so sind die Töchter Karls VI. und anderer Linien erbberechtigt. Die Landstände der österreichischen Länder nahmen diese Regelung zur Kenntnis. Mit dem Tod Karl ...

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  • Entstehungsgeschichte der mittelalterlichen märkte

    Im Frühmittelalter waren Geld und Edelmetalle selten, die Verkehrsmittel und die Erschließung des Landes durch Verkehrswege dürftig, so dass nennenswerter Handel nicht stattfand. Die Römerstädte waren größtenteils zerstört und geplündert worden und die alten Handelswege durch die Völkerwanderung unterbrochen. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lebte in kleinen und kleinsten Siedlungen auf dem Land. Die Städte waren seit der Spätantike zur ...

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  • Aufbau eines städtischen hauptmarktes

    Den Mittelpunkt des Marktplatzes bildete der Marktbrunnen. Der Marktbrunnen war stark geschmückt und zeigte meist, die wichtigsten Handwerke oder geschichtlichen Ereignisse der Stadt. Da auch die Oberschicht kein fließend Wasser hatte, war der Brunnen ein lebenswichtiges Element in der mittelalterlichen Stadt, dort trafen sich täglich die Frauen und hatten hier die Möglichkeit, ein bisschen zu tratschen und Neuigkeiten zu erfahren. Da die Frauen ...

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  • Die fernhändler

    Die Kaufleute waren genossenschaftlich organisiert, d.h. im Wik in der Gilde, auf der Fahrt in der Hanse zusammengeschlossen. Die mittelalterlichen Kaufleute schlossen sich nicht nach dem Gegenstand ihres Handels, sondern nach dem Zielort zu Hansen zusammen. Den Vorstand der Gilde bildeten die gewählten A(e)ldermannen oder Seniores. In ihren Händen lag auch das Gildengericht, das sich im wesentlichen auf eine Sühnegerichtsbarkeit für die genossen ...

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  • Die gesetze

    Um Wucher, Betrügereien, gewalttätige Auseinandersetzungen, etc., zu verhindern, wurden Marktordnungen geschaffen. Diese Marktordnungen galten für alle, die sich in der Bannmeile des Marktes befanden. Auch auf die Hygiene wurde Wert gelegt (siehe Quelle unten). Um den Qualitätsstandard zu wahren, aber auch um Betrügereien zu verhindern, wurden aus dem Stadtrat und aus den jeweiligen Gilden Prüfer abgesandt. Jeder Marktort besaß sein Marktrecht ...

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  • Von wichtigen handelsstädten, waren und wegen

    Trotz Desinteresses am Straßenbau waren in den frühmittelalterlichen Reichen die weltliche und geistliche Macht sowie die Kaufleute an guten Verkehrsverbindungen interessiert; nur so ließen sich Ordnung und Herrschaft aufrechterhalten, nur so waren Informationen und Waren zu verbreiten. Krieger, Missionare und die mit Luxusgütern handelnden Fernkaufleute kamen anfangs mit schmalen Wegen aus, über die Menschen und Reittiere gehen konnten, so dass ...

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  • Zu den handwerkern

    Zunftordnung der Leinenweber zu Ulm (1346) 1)Zum ersten haben sie festgesetzt, dass sie alle Zeit einen vereidigten Leinwandmesser haben sollen: Dieser soll jährlich vor den Meistern einen festgelegten Eid bei den Heiligen schwören, Reichen und Armen, Bürgerkindern, Fremden und einem jeden die Leinwand richtig zu messen. 3) Auch sollen sie allzeit zwölf Geschworene haben, die das Handwerk in allen Stücken besorgen und ausrichten sollen nach ...

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  • Stadtrecht und handelsrecht - hamburger freibrief

    Wir Friedrich, von Gottes Gnaden Kaiser der Römer und allzeit Mehrer des Reiches, tun hiermit allen, die jetzt oder künftig leben, kund und zu wissen: 1. Dass wir auf die Bitte unsers lieben und getreuen Grafen Adolf von Schauenburg seinen Bürgern, die in Hamburg wohnen, gewähren und zugestehen, mit ihren Schiffen, Waren und Leuten vom Meer bis an die besagte Stadt frei von allem Zoll und aller Ungeldforderung hin und zurück zu verkehren. 2 ...

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  • Martin luther king - -

    1920 eroberte der Dollar die internationalen Finanzmärkte,Massenkonsum,Jazz und Coca-Cola wurden zum Inbegriff amerikanischen Lebensstandards.Ein Weltstar war geboren."Er spricht! Er singt!Er tanzt!" verkündeten die Plakatwände und ganz Amerika applaudierte -der Mickymaus.Zu dieser Zeit expandierte in den Vereinigten Staaten die Wirtschaft und Europa ,noch immer von den Kriegsfolgen geschwächt,blickte neidvoll über den Atlantik. 1929 war d ...

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