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  • Tacitus:

    Der berühmteste Historiker der römischen Kaiserzeit ist Cornelius Tacitus, er kam um 56n.Chr. in Norditalien oder Südgallien zu Welt.Seine Karriere gipfelte im Konsulat des Jahres 97.Seine Hauptwerke sind die Annalen ( vom Tod des vergöttlichten Augustus an und behandeln den Zeitraum von 14 bis 68) und die Historien (die den Bericht bis zur Ermordung Domitians im Jahre 96 fortsetzten).Leider sind nur die ersten Bücher der Historien erhalten u ...

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  • Sueton:

    Gaius Suetonius Tranquillus, ein Freund des jüngeren Plinius (ebenfalls ein antiker Schriftsteller), war Rechtsanwalt, bevor er zur Feder griff.Am Hofe Trajans erhielt er einen hochrangigen Sekretärsposten, wurde jedoch 122n Chr. von Hadrian entlassen, weil er der Kaiserin Sabina gegenüber nicht die nötige Edikette gewahrt hatte.Suetons Hauptwerk: Caesarenleben, ist eine Sammlung von zwölf Biographien die von Julius Caesar bis Domitian reicht.B ...

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  • Cassius dio:

    Lucius Cassius Dio, war Bithynier und Sohn eines römischen Senators, der als Statthalter von Kilikien und Dalamatien wirkte.Er ist um 160.n.Chr. geboren, wurde um 180 Mitglied des Senats und war in den Jahren 205 und 229 als Konsul tätig.Seine umfassende Geschichte Roms, von der nur wenige Kapitel erhalten sind, reicht von den Anfängen bis Alexander Severus. Cassius Dio hielt die senatoren Würde hoch und tadelte unbarmherzig jede kaiserliche A ...

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  • Herodian:

    Herodian wurde vermutlich um 175 in Kleinasien geboren und schrieb eine Geschichte seiner Zeit vom Tod Mark Aurels bis zur Thronbesteigung Grodians, die sich dadurch auszeichnet, daß die Ereignisse in Rom während dieser Periode aus der Perspektieve des Augenzeugen geschildert werden.Vieles, wenn nicht alles, könnte jedoch anderen Berichten und Herodians Phantasie entstammen.Als kleiner Beamter, der wohl in der Regionalverwaltung tätig war, ist ...

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  • Laktanz:

    Laktanz, eigentlich Lacantius, wurde um 250 n.Chr. in Afrika geboren.Diokletian holte ihn als Rhetoriklehrer nach Nicomedia seiner neuen Hauptstadt des Ostreiches. Bald drauf bekehrte sich Laktnaz zum Christentum und während der großen Christenverfolgung von 303 floh er in die Westprovinzen. Dort schrieb er 314 sein Werk: Von den Todesarten der Verfolger. Ein Abriß der Jahre 303 bis 313, der zeigen sollte, daß alle Kaiser, die Christen verfo ...

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  • Eusebius:

    Der christliche Historiker Eusebius war Bischof von Caesarea im heutigen Israel und ein glühender Bewunderer des Kaisers Kosntantin.Seine Kirchengeschichte ist die erste historische Darstellung des Christentums, dessen Entwicklung er bis zum Sturz des Licinius im Jahr 324 verfolgt.Der unversöhnliche Kritiker christenfeindlicher Kaiser verfaßte eine schmeichelhafte Biographie Konstantins, nachdem dieser 337 verstorben war und starb selbst zwei J ...

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  • Zosimus:

    Zosimus war ein griechischer Höfling und Verwalter des Staatsschatzes.Um das Jahr 500 schrieb er sein Werk, die Neuere Geschichte, die im dritten Jahrhundert einsetzt.Da der Autor ein überzeugter Heide war, bildet sein Bericht ein nützliches und interressantes Gegengewicht zu den frühchristliches Historikern.Er sieht die Ursache für den Fall des Westreiches in der Abkehr von den alten Göttern und Traditionen. ...

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  • Tiberius:

    Nach Sueton war Tiberius hellhäutig unt trug das Haar so lang daß es sogar über den Nacken auf die Schultern fiel. Tacitus hingegen schildert den Kaiser als vollkommen kahlköpfig, mit Pickel und Furrunkel im Gesicht, die er meist mit Pflastern bedeckte. Natürlich wurde er weder mit Glatze noch Pickel porträtiert, wie diese Büste aus dem Pariser Louvre zeigt.(Folie1) Er war feist und kräftig gebaut und überragte den Durchschnitt.Mit steif ...

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  • Thronfolge mit hindernissen:

    Obwohl Tiberius der Stiefsohn des Augustus war, war er damit nicht automatisch der Erbe des Imperiums. 25.v.Chr bekam er sein erstes militärische Kommando als Offizier, dann feierte er Erfolge im Partherfeldzug und wurde 16.v Chr als Statthalter Galliens eingesetzt. Zusammen mit seinem Bruder Drusus eroberte er neue Territorien im Alpengebiet und Teilen Germaniens .Seine militärischen Leistungen waren überragend, beim Partherfeldzug des Jahr ...

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  • Der erbe des zufalls:

    Tiberius zog sich auf Rhodos zurück, wo er acht Jahre verbrachte, dann wurde Julia wegen Ehebruchs verband, und Tiberius von ihr geschieden.Schließlich wurde ihm gestattet nach Rom zurückzukehren. Nun konnte Livia offen für die Interessen ihres Sohnes eintreten.Wie Augustus über Tiberius dachte ist unklar. Mit Sicherheit hielt er ihn für allzu streng und hölzern und als er ihn schließlich adoptierte stellte er ausdrücklich fest: \"Dies tue i ...

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  • Der neue kaiser:

    Als Augustus am 19. August, 14n.Chr starb, war Tiberius der unbestrittene Nachfolger.Obwohl frühere Herrscher wie Sulla, oder Caesar die Macht nicht ererbt sondern mit Gewalt ansichgerissen hatten. Durch die Adoption war Tiberius der Erbe des immensen Privatvermögens des Kaisers, doch nun hatte der Senat zu entscheiden welche Ehrentitel von Agustus auch Tiberius verliehen werden sollten, da es mit der dynastischen Erbfolger verfassungsrechtlic ...

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  • Tiberius regierungszeit:

    Während der ersten Regierungsjahre des Tiberius spielte dessen Adoptievsohn Germanicus, und auch Drusus ein große Rolle. Germanicus war nicht nur des Kaisers Adopitvsohn sondern auch der Großneffe des Augustus, und stammte direkt von der julischen Linie ab.Er heiratet schließlich Agrippina die ältere. Hingegen war Tiberius Beziehung zu seiner Mutter Livia weit weniger herzlich, und er bemühte sich ihren starken Einfluß auf die Politik zu begr ...

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  • Die intriegen des sejanus:

    Der Mord an Drusus ist nur eines der Verbechen die Sejanus angelastet werden.Und nach dem Tod des Thronfolgers begann er sich mit der Forderung, Livilla zur Frau haben zu wollen, ganz offen am Ränkespiel zu beteiligen.Obwohl er seine Heiratspläne nicht verwirklichen konnte wuchs sein Einfluß bei Hof beträchtlich, als Tiberius Rom verließ und nach Campanien ging.27. n.Chr übersiedelte der Kaiser schließlich auf seine Residenz in Capri und kehrt ...

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  • Der kaiser ganz privat:

    Wie bei vielen seiner späteren Amtskollegen kam es auch bei Tiberius im Laufe der Jahre zu einem Wandel im persönlichen Verhalten.Anfangs war Augustus sein Vorbild gewesen und er hatte regelmäßig die Senatssitzungen besucht, großzügige Stiftungen und Schenkungen unterm Volk verteilt. Doch es fehlte ihm an der Offenheit des Augustus, zur Geselligkeit hatte er weder Neigung noch Talent, was ihm den Ruf einbracht, steif und arrogant zu sein. Die ...

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  • Senat und reich:

    Der Regierungsstil Tiberius zeichnete sich durch seine Lässigkeit aus, er behielt die Fäden in der Hand, ohne sich wegen jeder pingeliegen Kleinigkeit einzumischen.Die fermeintliche Freiheit die er den Senatoren ließ, dann aber doch die egentliche Entscheidungsgewalt für sich beansprucht brachte ihm oft dem Vorwurf der Heuchelei ein. Doch er war auch zu entschlossenem Handeln fähig, wenn ein Statthalter seine Befugnisse überschritt, oder ein K ...

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  • Alter und tod

    Während in Rom die Hochverratsprozesse Angst und Schrecken verbreiteten, sonnte sich Tiberius in seinem Alterssitz auf Capri.Wilde Gerüchte kursierten über seine homosexuellen Praktiken, die er angeblich mit Scharen von halbwüchsigen, den sogenannten Strichjungen, trieb. Es hieß, die Schlafzimmer seien mit erotische Wandmalereien und Skulpturen dekoriert um seine Bettgefährten anschaulich zu demonstrieren, was von ihnen verlangt wurde. Das me ...

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  • Caligula:

    Caligulas Eitelkeit kontrastierte mit seinem häßlichem Äußeren und dem schütteren Haar.In den erhaltenen Protraits, wie dieses aus dem Louvre(Folie2), wurden natürlich beide Schönheitsfehler sorgfältig retuschiert. Sueton, Leben des Caligulas: Er war von hohem Wuchs, extrem blasser Gesichtsfarbe und unförmiger Gestalt, sein Hals war dünn, Augen und Schläfen eingefallen, die Stirn breit und finster, das Haar dünn und auf dem Scheitel gänzlic ...

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  • Nero:

    Sueton beschreibt Nero als jemanden, \"der seine Haare zu Locken legen ließ\" eine Beschreibung, die genau zu dieser Marmorbüste aus dem britisch Museum paßt(Folie3).Diese Friusur war eine direkte Anleihe von hellinistischen Königen, z.b den Ptolemäern, zu denen auch Kleoptatra (VII) gehörte.Die individuellen Gesichtszüge sind ebenfalls ein Bruch mit der Tradition der julisch-claudischen Dynastie und Nero ist der erste Kaiser, den wir auf Portr ...

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  • Caudius:

    Claudius wurde 10 v.Chr in Lugdunum in Gallien (Lyon) geboren.Er war der Sohn des Drusus (Sohn der Livia, Burder des Tiberius) und der Antonia (Tochter Mark Antons) sowie der Onkel Caligulas.Er litt seit seiner Geburt unter einer körperlichen Behinderung die sich jedoch nur äußerte wenn er sich bewegte. Doch war er keineswegs scheu und weltfremd wie z.B Tiberius, in seiner Jugend soll er sogar für seine Trinkexzesse berüchtigt gewesen sein. ...

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  • Vespasian:

    Vesp. wurde im Jahre 9n. Chr in der Nähe Roms geboren: Er wuchs bei seiner Großmutter an der italienischen Westküste auf und stammte aus der bürgerlichen Mittelklasse. Seine ploitische Laufbahn war bewegt und er kletterte die Karriereleiter schnell nach oben. Er war mit Flavia Domitia verheiratet und hatte drei Kinder: Titus, Domitian und Flavia.Vesp. sollte die Dynastie der Flavier begründen. Er wurede im Jahre 69 zum Kaiser ausgerufen, ...

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