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  • Die neubesinnung

    Einfluss, übte die im Jahre 1930 gehaltene "Rede über Österreich" vom Dichter Anton Wildgans aus. Sie versteht die Österreicher als Erben eines übernationalen Reiches, in dessen Hauptstadt Wien aus, nicht nur Jahrhunderte hindurch Weltpolitik mitbestimmt wurde, sondern auch wichtige Elemente europäischer Weltkultur erzeugt wurden. Als Träger dieser historisch bedingten Eigenschaften, werden die Neuösterreicher als Erben ihrer großen Vergangenhe ...

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  • Das verhältnis zum nationalsozialismus

    Dollfuß meinte: "Tiefe Trauer erfasst uns, wenn wir sehen, zu welchen Ergebnissen eine Bewegung, die sich einbildet und versprochen hat, daß sie das deutsche Volk in eine glückliche Zukunft führen wolle, in kurzer Zeit gelangt..." Er erhob die Frage, ob denn irgend jemand , der es mit Österreich gut meine, glauben könne, das Land: "mit Handgranaten, mit Bomben, mit einem unerhörten System von Lügen" auf einen besseren Weg zu führen. Österrei ...

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  • Dollfuß und die vision des ständestatts

    Dollfuß unternahm den Versuch die parlamentarischen Parteien der ersten Republik durch einen christlichen Ständestaat zu ersetzen. Als Gelegenheit dazu, bot sich Dollfuß die Selbstausschaltung des Parlaments am 4. März 1933. Das parlamentarischer Parteinsystem sollte durch ein neues System ersetzt werden, daß durch eine starke autoritäre- jedoch nicht diktatorische- Regierungsgewalt und durch die Mitbestimmung ständisch gegliederter Berufsverbä ...

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  • Von der krise bis zur selbstausschaltung des parlaments

    Die Selbstausschaltung des Parlaments im Jahr 1934, hatte eine lange Vorgeschichte. . Die wirtschaftliche Notlage nach dem ersten Weltkrieg erfasste alle Bevölkerungsteile der ersten Republik, und es gab in weiten Kreisen der Bevölkerung ein wachsender Vertrauensschwund gegenüber der demokratischen Staatsform. . Die junge Republik, war durch den Friedensvertrag von St. Germain dazu gezwungen, viele unpopuläre Maßnahmen durchzuführen. . Po ...

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  • Die heimwehr und dollfuß

    Die Heimwehr war ein zusammenfassender Name freiwilliger, zunächst überparteilicher Selbstschutzverbände, die sich unmittelbar nach dem Ende des 1. Weltkriegs in den Bundesländern als Ortswehren, Kameradschafts- und Frontkämpferverbände gebildet hatten. Bei den meisten Frontkämpferverbänden, wie auch bei der Heimwehr, entwickelte sich eine anti-marxistische und vor allem anti-parlamentarische Haltung. Eine Reihe ihrer Führer zeigten sich vom Fa ...

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  • Der bürgerkrieg

    Die sozialdemokratische Partei hatte am 17. September 1933 beschlossen, ihre Mitglieder zum Bürgerkrieg aufzurufen, falls eines der drei Ereignisse vorkommen sollte: 1.) Die Auflösung der Partei 2.) Die Auflösung der Gewerkschaften 3.) Die Besetzung des Rathauses. Bis zum 12. Februar 1934, war keines der Ereignisse eingetreten. Am 11. Februar 1934, schrieb der oberösterreichische Schutzbundführer Richard Bernaschek, einen ...

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  • Blitzputsch und kanzlermord in wien

    Hitler musste im Frühjahr 1934 erkennen, dass Österreichs Widerstand trotz des zusätzlich verschärften Wirtschaftskrieges (siehe Kapitel 4.) noch nicht in die Knie gezwungen war. Er war außer sich vor Zorn. Das bestätigt ein Gespräch vom Mai 1933: "Ich werde diesem Dollfuß den Prozess machen lassen...sie werden noch auf den Knien vor mir liegen, aber ich werde sie eiskalt als Verräter hinrichten lassen." Schon einen Monat vor dem Putsch, ...

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  • Der stellungskrieg an der westfront:

    Der deutsche Plan, dir französische Armee durch eine weitausgreifende Offensive zu umfassen, scheiterte im September 1914. Der Bewegungskrieg wurde zum verlustreichen Stellungskrieg und Zermürbungskrieg. "Die Gesichter grau vor Erschöpfung schwer vor Müdigkeit, die Uniformen tropfnaß vom unaufhörlichen Nieselregen, die Gamaschenstiefel oder Knobelbecher mit zähem Schlick verklebt. Ganz gleich, ob die Uniform grau, khaki oder blau ist, die Le ...

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  • Gas!

    Während des ersten Weltkrieges kam eine neue und schreckliche Waffe erstmals zum Einsatz, das Giftgas. Diese neue Wunderwaffe, die dem Deutschen Reich den endgültigen Sieg an der Westfront schenken sollte, wurde zum ersten Mal am 22.April 1915 bei Ypern gegen die feindlichen Stellungen eingesetzt. Daß der Einsatz solcher giftigen Substanzen von der Haager Landkriegs-ordnung(von Deutschland 1899 und 1907 unterschrieben) ausdrücklich verboten w ...

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  • Die panzer rollen an die front:

    Es ist der 15. September 1916. Die deutschen Soldaten nahe des Ortes Flers hockten in ihren Schützengräben und warten auf den britischen Sturmangriff, der normalerweise auf das Trommelfeuer folgt. Doch statt dessen bricht aus den Nebelschwaden eine lärmende Kriegsmaschine hervor, an dessen gepanzerter Haut Granaten und Gewehrkugeln harmlos abprallen. "Als sich die deutschen Grabenposten in der nebeligen Frühdämmerung des 15.September aus ihr ...

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  • Die vÖest im september und oktober 1950

    Die letzten Betriebsratswahlen im Dezember 1949 vor dem großen Streik brachten folgendes Ergebnis: Bei der konstituierenden Sitzung am 28. Dezember 1949 gab laut Protokoll der Sprecher der sozialistischen Fraktion, Betriebsrat Brauneis, folgende Stellungnahme ab: Er befürwortete den Zusammenschluss der Betriebsräte der SPÖ und der Liste der Gewerkschaftlichen Einheit zu einer Gruppe. Betriebsrat Luckeneder von der GE erklärte sich damit einvers ...

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  • Im september 1950

    Samstag, den 23., und Sonntag, den 24. September, gaben das Radio und die Presse Einzelheiten über das neue Lohn- und Preisabkommen bekannt, das vom Ministerrat am Dienstag, den 26. September, beschlossen werden sollte. Es beinhaltete folgende Hauptpunkte: Erhöhung der Preise um 20 bis 30 Prozent; Erhöhung der Löhne und Gehälter im Durchschnitt um 14 Prozent. ...

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  • Montag, 25. september

    Große Empörung in der Arbeiterschaft über das geplante Lohn- und Preisabkommen. In allen Betrieben und Abteilungen wurde erregt diskutiert. Unter dem Eindruck dieser Stimmung wurde um 10 Uhr eine gemeinsame Sitzung des Arbeiter- und Angestelltenbetriebsrates einberufen. In dieser Sitzung wurde mit Stimmenmehrheit der Beschluß gefaßt, um 15 Uhr eine Betriebsvollversammlung abzuhalten. Um 13 Uhr berief die Gewerkschaftsortsgruppe der Arbeiter die H ...

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  • Dienstag, 26. september

    Im ganzen Werk herrschte großer Unmut und Proteststimmung. Im Lauf des Vormittags trafen die ersten Nachrichten über die große Protestkundgebung der Steyrer Arbeiterschaft ein, die auf dem Hauptplatz mit 16.000 Teilnehmern stattfand. Die Empörung der Arbeiter und Angestellten stieg von Stunde zu Stunde. Aus diesem Grund wurde von der Gewerkschaftsortsgruppe eine Vertrauensmännerversammlung einberufen. Die Vertrauensmänner brachten die große Empö ...

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  • Mittwoch, 27. september

    Die Arbeiter der VÖEST-Betriebe erschienen pünktlich zur Tagschicht. Die Sirenen ertönten in allen Betrieben, aber die Arbeit wurde nirgends aufgenommen. Überall standen Gruppen von Arbeitern beisammen und besprachen die Lage. Der Betriebsrat versäumte es, sich sofort führend und organisierend an die Spitze des Kampfes zu stellen. Erst um 9 Uhr wurde durch den Druck und die Forderung der Belegschaft die Betriebsratssitzung der Arbeiter und Angest ...

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  • Donnerstag, 28. september

    Die VÖEST-Delegation kehrte in der Nacht ohne positive Ergebnisse aus Wien zurück, nachdem sie beim ÖGB durch den Zentralsekretär Geiger und seine Mitarbeiter eine geradezu skandalöse Behandlung erfahren hatte. Das Streikkomitee tagte um 7 Uhr früh mit den Kollegen, die bei der Linzer Konferenz in der Arbeiterkammer teilgenommen hatten und mit den Delegierten, die beim ÖGB in Wien vorgesprochen hatten. Unter dem Eindruck der allgemeinen Kampfents ...

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  • Freitag, 29. september

    Um 9 Uhr früh fand diese Vollversammlung statt, eröffnet durch Kollegen Paul Födinger von der SPÖ. Seine Mitteilung, er habe mit Bundeskanzler Figl telefoniert und dieser hätte zugesagt, die Streikstunden würden bezahlt, wenn die Arbeiter die Arbeit sofort aufnehmen, wurden mit stürmischen Pfui-Rufen quittiert. Einstimmig wurde von den 6000 Versammelten die Weiterführung des Streiks beschlossen und dem ÖGB-Präsidium einstimmig das Mißtrauen ausge ...

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  • Samstag, 30. september. wiener betriebsräte-konferenz

    Die lokalen Streikkomitees der VÖEST-Betriebe leisteten gute Arbeit. Sie waren in den kontinuierlichen Betrieben Tag und Nacht im Einsatz. Die Zusammenarbeit mit der zentralen Streikleitung war sehr gut. Auch der Kontakt mit den technischen Beratungsstellen war immer vorhanden. Die zentrale Streikleitung war auch Samstag und Sonntag rund um die Uhr im Büro anwesend. Samstag am späten Abend erschien Generaldirektor Falkenbach beim Streikkomitee. ...

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  • Sonntag, 1. oktober

    In den kontinuierlichen Betrieben wurden die ersten Flugblätter der Generaldirektion verbreitet. Generaldirektor Falkenbach anerkannte darin die großen Aufbauleistungen der Belegschaft seit dem Jahr 1945. Er schrieb: \"Ihr habt das Unternehmen aus den Trümmern wieder aufgebaut.\" Anschließend forderte er die Belegschaft auf, am Montag, 2. Oktober, die Arbeit im vollen Umfang wieder aufzunehmen. Zur gleichen Zeit erschien ein gemeinsames Flugblatt ...

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  • Montag 2. oktober 1950

    Die Arbeiter kamen fast alle zur Tagschicht in den Betrieb und diskutierten über die Lage. Der Druck der SPÖ-Führung, die konzentrierte Hetze der Presse, die Lügen im Radio, Einschüchterung durch die Polizei und die Drohung mit dem Eingreifen der Amerikaner aus Hörsching sowie die Einschüchterung durch die Direktion und die Betriebsleitungen bewirkten den Beschluß der zentralen Streikleitung, den Streik zu unterbrechen und die Arbeit um 13 Uhr be ...

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