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  • Der essay als kunstform

    Der Essay sei, so die Meinung vieler Literaturwissenschaftler, die "spezifische Ausdrucksform des nicht systematisch, sondern künstlerisch schaffenden Denkers" . In der Erörterung von Problemstellungen im Essay stehe nicht die Ebene des begrifflich Fassbaren im Vordergrund, sondern es geht um ein "Einordnen der Werke, Gestalten, Ereignisse in die eigene Lebensbewegtheit des Betrachters" . Das mache den Essay so persönlich und auch so künstler ...

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  • Der essay bei hugo von hofmannsthal

    Erst spät hat sich die Literaturwissenschaft dem essayistischen Werk Hofmannsthals zugewandt und auf seinen dichterischen Charakter und die unteilbare Personaleinheit von Dichter und Essayist im Falle Hofmannsthals hingewiesen. Zum ersten Mal näher berührt werden die Probleme unseres Themas in der Dissertation von Elsbeth Pulver, die 1956 auf einen typischen Zug des Hofmannsthalschen Essays hinwies. In ihrer Beschäftigung mit Hofmannsthals ...

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  • Die ästhetische theorie hofmannsthals

    Schon als Neunzehnjähriger bringt Hugo von Hofmannsthal in seinen Tagebuchaufzeichnungen die Überzeugung zum Ausdruck, dass ein unerlässlicher Lebensbezug zum Wesen alles Ästhetischen gehöre. Er grenzt dieses Ästhetische damit gegen die mannigfachen Spielarten des Ästhetizismus ab, deren gemeinsames Merkmal gerade darin liege, dass der "fehlende Lebensbezug durch ein formalistisches Raffinement ersetzt wird" und deren Formen sich schließlich ...

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  • Formalästhetische bezüge in "poesie und leben"

    Im Unterschied zu anderen Essays, Aufsätzen und Tagebuchaufzeichnungen des frühen Hofmannsthal hebt er 1896 in seinem Vortrag über "Poesie und Leben" die formalästhetischen Züge der Kunst mit besonderem Nachdruck hervor. Gleich zu Beginn stellt er fest, dass es kaum möglich sei, über die Künste zu reden, ja man nicht einmal über sie reden sollte. "Je tiefer man einmal in die Ingründe der Kunst hineingekommen ist" , desto schweigsamer werde ...

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  • Die welt der bilder in "bildlicher ausdruck"

    Widmet sich Hugo von Hofmannsthal in seinem Vortrag "Poesie und Leben" vor allem der autonomen Stellung der Kunst, so setzt er diese 1897 in seinem Aufsatz "Bildlicher Ausdruck" schon voraus und geht stattdessen auf das ein, woraus seiner Meinung nach jede Dichtung zusammengesetzt ist; Bilder. Gleich zu Beginn wendet er sich mit Nachdruck gegen die Auffassung, ein Dichtwerk sei "mit bildlichem Ausdruck geziert" . Denn dies rufe eine falsche ...

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  • Die rolle des dichters in "dichter und leben"

    Hofmannsthals Einstellung gegenüber der Verbundenheit von Kunst und Leben wurde ja schon ausführlich diskutiert. Nun wollen wir die Rolle des Vermittlers zwischen diesen beiden Polen, die Rolle des Dichters, besprechen. Hugo von Hofmannsthal hat Betrachtungen über das Verhältnis zwischen dem Leben und dem Dichter zeitlebens eine Fülle an Aufsätzen und Essays gewidmet. Die Abhandlung, die am Prägnantesten seine Einstellung herausstreicht, ist ...

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  • Märchenhaftes in "das märchen der 672. nacht"

    Die früheste der hier drei besprochenen Novellen ist das 1895 entstandene "Märchen der 672. Nacht", ein Märchen dessen Begebenheit so einfach und real ist, dessen tieferer Sinn sich jedoch umso eindrucksvoller enthüllt. Der Held der Erzählung ist ein reicher Kaufmannssohn, der in seiner eigenen Welt lebt, die ihm "in allen Zügen als ein mit Zauber und Grauen überfüllter Traum erscheint" . Er ist namen- und damit identitätslos und ist unfähi ...

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  • Rätselhaftes in der "reitergeschichte"

    Auch in der "Reitergeschichte", entstanden 1898, begegnet uns ein vorerst unerklärlicher Tod. Warum muss der Wachtmeister Anton Lerch überhaupt sterben und warum diesen, einen "schimpflichen, unnützen, einen grausamen Tod" ?Für die meisten Deutungsversuche bleibt so die unaufhebbare Rätselhaftigkeit der Erzählung und die Unsicherheit der Interpreten kennzeichnend. Die Lebendigkeit der Erzählten und der Anschein, es handle sich um die Darstell ...

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  • Unerklärliches in "erlebnis des marschalls von bassompierre"

    Besonders Hofmannsthals Neigung zum offenen Schluss könnte vermuten lassen, er habe die Erzählung des Marschalls von Bassompierre, entstanden 1900, wegen der Unerklärbarkeit des Endes aufgegriffen. Hofmannsthal erzählt die Geschichte vom Erlebnis des Marschalls nach Goethes Vorlage aufs neue. Es handle sich aber nicht um eine bloße "Nacherzählung" des Textes; charakteristische Abweichungen von der Vorlage bezeugen eine eigene Intention. ...

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  • Kunstmärchen

    Allgemeines: - Nicht an traditionelle Erzählarten und Motive gebunden - Gestaltung ganz in den Händen des Autors - Elemente aus den Volksmärchen können vorherrschen, aber auch fast ganz verschwinden. - Offensichtlichste Unterschiede zum Volksmärchen: Lange und detaillierte Beschreibungen, mögliche tragische Enden, unterschiedlichere Motive - Nicht an die Romantik gebunden Die beiden bekanntesten Autoren von Kunstmärchen sind: Han ...

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  • Kurt tucholsky (1890-1935) - das leben und die werke eines schriftstellers

    Kurzbiographie Kurt Tucholsky wurde am 09.01.1890 in Berlin geboren. Ab 1899 besuchte Tucholsky das französische Gymnasium in Berlin, welches er 1903 verließ, um bis 1907 das königliche Wilhelms-Gymnasium in Berlin zu besuchen. Schon mit 17 Jahren veröffentlichte Tucholsky sein erstesWerk. Es trug den Namen \"Märchen\" und wurde im \"Ulk\" veröffentlicht. Am 21.09.1909 legte er nach privater Vorbereitung seine Reifeprüfung als Externe ...

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  • Kurt tucholvsky: die katze spielt mit der maus

    Diese Kurzgeschichte erzählt von einer Katze, die eine Maus gefangen hat und diese bis zum Tode quält. Besonders hervorgehoben wird der Sadismus der Katze durch die genaue Schilderung ihrer grausamen Taten. Kurt Tucholvsky hat diese Geschichte in zwei Teile gegliedert. Der erste ist der erzählende Teil, der das genaue Geschehen der Jagd schildert. Der zweite Teil hingegen ist quasi eine Art Selbstinterpretation von Kurt Tucholvsky an sei ...

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  • Geschichte der personen

    Die Hauptperson, Kurt von Koppigen: Kurt ist ein gutmütiger, starker aber tolpatschiger Ritter aus Koppigen. Eine mächtige Person, dessen Stärke eher in den Fäusten als im Umgang liegt. Er lebt mit seiner Mutter, der Frau Grimmhilde, auf der Burg von Koppigen welche nicht gerade mit Reichtum gesegnet ist. Ihre Felder nährten sie kaum, diese waren verwahrlost seit seines Vaters Tod. Kurt wird vom treuen Hausdiener Jürg erzogen, welcher ihm das ...

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  • Interpretation verschiedener aspekte

    Ich möchte in diesem Kapitel auf verschiedene Textstellen eingehen. Was wollte Gotthelf mit diesem Werk in den Köpfen der Leser auslösen. Was für Lehren ich aus diesem Buch gezogen habe findet sich im Schlusswort. Textstellen und Motive: - Wieso spielt diese Geschichte im Mittelalter - Gesellschaftskritischer Aspekt > Familie, Haushalt - Motiv Mutter - Sohn, Frau - Schwiegermutter - Kurt denkt über das Leben nach - Kurts Träume - Der E ...

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  • Hintergründe zum schriftsteller

    Jeremias Gotthelf, eigentlich Albert Bitzius, geb 4.10.1797 Murten/Kanton Freiburg, gest. 22.10.1854 Lützelflüh/Kanton Bern. Der Erzähler und Romantiker, stammte aus einer alten Berner Beamten- und Pfarrersfamilie. Nach Besuch des dortigen Gymnasiums (1812-1814) erhielt er eine theologische Ausbildung an der Berner Akademie (bis 1820). 1821 verbrachte er ein Semester in Göttingen und reiste durch Norddeutschland. Danach war er zunächst ...

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  • Persönliche erfahrung mit dem buch / schlusswort

    Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Zuerst las ich eine heitere und humorvoll geschriebene Geschichte aus dem Mittelalter, im Nachhinein wurden mir immer mehr parallelen zur heutigen Zeit bewusst. Gotthelfs Kritik an der Gesellschaft, was das familiäre angeht, kann ich nachvollziehen und Teile seine Meinung. Für mich liegen die Parallelen, im schönen Beispiel der Karriere süchtigen Zeitgenossen. Mit allen Mitteln streben diese nach Reichtum und ...

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  • Inhaltsangabe "das fenster-theater

    Die Kurzgeschichte "Das Fenster-Theater" von Ilse Aichinger wurde 1958 aus der Sicht eines auktorialen Erzählers verfaßt und handelt von einer neugierigen Frau, die aufgrund eines Mißverständnisses die Polizei alarmiert. In der Einleitung wird beschrieben wie eine neugierige Frau aus dem Fenster schaut und nach Sensationen Ausschau hält. Plötzlich bemerkt sie im gegenüberliegenden Haus einen alten Mann, der merkwürdige Gesten und Gebärden mach ...

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  • Kurzvortrag : john steinbeck von mäusen und menschen

    1.) Tafel Kurzvortrag : John Steinbeck \"Von Mäusen und Menschen\" 1.) zum Autor 2.) Inhalt 3.) Formanalyse 4.) Autorenabsicht 5.) eigene Meinung 2.) Autor(John Steinbeck) geb. 1902 Salinas (Kalifornien), 1968 gest. deutsch - irischer Herkunft (d.h. Mutter Irin, Vater Deutscher) Vater war Gemeindebeamter 1919 bis 1925 Biologiestudium an der Stanford University danach 10 Jahre Gelegenheitsarbeiter (Anregung zu diesem Bu ...

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  • Kurzvortrag : j.d. salinger "der fänger im roggen"

    1.) Tafel : J.D. Salinger "Der Fänger im Roggen" 1. zum Autor 2. Inhalt 3. Formanalyse 4. Autorenabsicht 5. eigene Meinung Wichtige Bücher: "The Catcher in the Rye" (1951, dt. 1954 dann "Der Fänger im Roggen") "Nine Stories" (1953, dt. 1966 dann "Neun Erzählungen") "Franny und Zooney" (1961, dt. 1963) "Raise High the Roof Beam, Carpenters ans Seymour: An Introduction" (1963, dt. 1965 dann "Hebt den Dachbalken ho ...

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  • La bete humaine

    L'Auteur: Emile Zola est né à Paris en 1840. Après ses études il est devenu journaliste. Il s'est mis à ecrire est a publié la série Les Rougon- Macqart, c'est une histoire naturelle et sociale du Second Empire. Après avoir publié cette histoire il est devenue célèbre. En 1890 il a écrit la bête humaine. A cause de l'affaire Dreyfus, un politicien socialiste il était en exil en Angletterre où il est mort en 1902. Emile Zola était un représent ...

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