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  • Kynismus

    Eine dieser Strömungen war der Kynismus. Er beruhte darauf, sein Glück nicht von äußeren Faktoren, wie Macht oder materiellem Reichtum, abhängig zu machen. Der wohl bekannteste Kyniker war Diogenes, der "in einer Tonne wohnte und nichts weiter besaß als einen Umhang, einen Stock und einen Brot-beutel. (Da war es nicht leicht, ihm sein Glück zu nehmen!)" Als der berühmte Herrscher Alexander der Große einmal, fasziniert von dem, was er über D ...

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  • Stoizismus

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  • Epikureismus

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  • Neuplatonismus

    Als vierte und letzte philosophische Richtung des Hellenismus bezeichnet Alberto den Neuplatonismus, der durch den aus Alexandria, dem Treffpunkt zwischen griechischer Philosophie und orientalischer Mystik, stammenden Plotin begründet wurde. In Anlehnung an Platons Höhlengleichnis spricht dieser Plotin von einem Feuer, das im Zentrum alles Lebens lodert. Dieses Feuer bezeichnet er als "Den Einen", mitunter auch als "Gott". Mit seinem Schein e ...

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  • Abschluß der antiken philosophie

    Diese vier Strömungen des Hellenismus sind die letzten philosophischen Entwicklungen der Antike. Was folgt, ist das finstere und lang andauernde Mittelalter, das vor allen Dingen vom nicht unbedingt positiven Einfluß der christlichen Kirche gezeichnet ist. Hier gibt es verschiedene kirchliche Vertreter - unter anderem Bischöfe oder Mönche -, die versuchten, die Lehren z.B. Platons und Aristoteles\' mit der christlichen Theologie zu vereinen. D ...

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  • Persönliche stellungnahme --

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  • über "die angst des tormanns beim elfmeter" von peter handke

    Gliederung 1. Biographie des Autors 2. Inhalt und Analyse 3. Der Schluß Peter Handke wurde am 6.Dezember 1942 in Griffen-Altenmarkt, bei Kärnten geboren. Sein Vater, ein Sparkassenangestellter, war deutscher Soldat und bereits verheiratet, als er Handkes Mutter kennenlernte. Noch vor der Geburt heiratete sie einen anderen Soldaten, den Berliner Straßenbahnschaffner Bruno Handke. Von 1944 bis 1948 wuchs der kleine Peter im Osten Berlins auf ...

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  • Inhaltsangabe roman "katharina blum"

    Der Roman "Katharina Blum", geschrieben von Heinrich Böll, geboren 1917 in Köln, spielt im Jahr 1974, vier Tage lang: von Mittwoch den 20. Februar bis Sonntag den 24. Februar, zur Karnevalszeit und zwar in einer Stadt am Rhein in Deutschland. Die Hauptpersonen des Romans sind die Hausangestellte Katharina Blum, der Jurist Dr. Blorna und seine Ehefrau Dr. Trude Blorna, welche ihre Arbeitgeber sind, Else Woltersheim, Katharinas Tante, der Kommis ...

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    Katharina ist 27 Jahre alt und Hausangestellte. Sie ist eine schlanke, attraktive Person. Ihre besonderen Interessen gelten hauptsächlich ihrem Beruf, ihrer Eigentumswohnung und ihrem Auto. 2.1. Zur Vergangenheit und Vorgeschichte: Katharina Blum wurde 1947 in Gemmelsbroich geboren. Der Vater war Bergarbeiter und verstarb als Katharina sechs Jahre alt war. Die Mutter arbeitete als Putzfrau und lebte nur von einen kleinen Rente. Sie hatte ...

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  • Aufbau der erzählung - "katharina blum"

    3.1. Einteilung in Abschnitte Es handelt sich um einen Erzählbericht, der insgesamt 58 knapp gefasste Kapitel umfasst. Der Erzähler gibt vor, dass er bestimmte Quellen gesammelt hat, um dem Geschehenen in Anlehnung an die Realität gerecht zu werden (S.7, 134). "Man ist in der glücklichen Lage, diese Schilderung wörtlich zu zitieren, da Katharina alle schriftlich niederlegte und Blorna zur Verwendung beim Prozess überließ." Er benutzt Aussag ...

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    Wie auch die Handlungsebene ständig wechselt, wechselt auch der Satzbau. Es gibt sowohl verschachtelte als auch ganz kurze Sätze (S.13): "Die Wohnung der Katharina Blum ist inzwischen gesäubert, die unbrauchbaren Teppiche sind auf dem Abfall gelandet, die Möbel abgewischt und zurechtgerückt, das alles auf Kosten und Veranlassung von Dr. Blorna, der sich dazu durch seinen Freund Hach bevollmächtigen ließ, wenn auch noch lange nicht sicher ist, d ...

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    In seiner Erzählung benutzt Böll eine Frauengestalt, die sich in einer bestimmten Gesellschaft zurecht finden muss. Er hat hier das Thema Sensationsjournalismus aufgegriffen. Ähnlichkeiten mit der "Bild Zeitung" nennt er "weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich" (S.5). Böll stellt eine Gesellschaft vor, in der eine Zeitung gnadenlos das Leben eines Menschen ausschlachten und ruinieren kann, ohne dass der betroffene Mensch sich d ...

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  • Privatleben --

    Ephraim Kishon, wurde am 24. August 1924, als Hoffmann Ferenc in Budapest geboren. Sein Vater Dezsö (David) war Bankdirektor, seine Mutter Elisabeth geb. Steiner vormals dessen Sekretärin. Obwohl jüdischer Abstammung, lebte seine Familie nicht nach den Traditionen, sonder passte sich an die ungarische Lebensart an. So lernte Kishon in seiner Jugend kein Jiddisch. Nachdem er das Abitur im Jahre 1941 mit Auszeichnung bestanden hatte, konnte er aufg ...

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    Ein Teil seiner Jugend verbrachte Ephraim Kishon vornehmlich in Arbeitslagen und in Verstecken aus Furcht vor den Nazis. 1945 Vor der Überschreitung der polnischen Grenze flieht Kishon aus dem Gefangenentransport und überlebt getarnt als Nichtjude. Zu diesem Zweck nahm er den Namen eines slowakischen Arbeiters namens Stanko Andras an. Von seiner 20-köpfigen Familie bleiben nur die Eltern und die Schwester am Leben. Nach der Befreiung Budapests wä ...

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    Nach dem Krieg begann er an der Akademie für Metallskulptur in der kunstgeschichtliche Fakultät Universität Budapest zu studieren. Im selben Jahr schickt Ephraims Tante Anna ohne seinen Wissen seine allererste Satire über Glatzköpfe zum landesweiten Romanwettbewerb der ungarischen Literaturzeitung und gewann den ersten Preis. Auf diese Weise wird Kishon Redaktionsmitglied des satirischen Blattes »Ludas Matyi«. Er beginnt Theaterstücke, Hörspiele ...

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    Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 als Sohn eines kleinen Ladenbesitzers und seiner Frau Helene Grass, welche genauer gesagt eigentlich selber den Laden, ein Kolonialwarengeschäft, führte, in der freien Stadt Danzig geboren. Sein Vater hatte zuvor in einer Papierfabrik gearbeitet und war dort arbeitslos geworden. Günter Grass ist Sohn einer gemischt nationalen Ehe. Sein Vater war Deutscher, seine Mutter Kaschubin. Bei den Kaschu ...

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    Walser, der als sehr "bodenständiger" und heimatverbundener Mensch gesehen wird, wurde am 27.März 1927 in Wasserburg am Bodensee geboren und ist auch dort aufgewachsen, 1984 wurde er zum Ehrenbürger ernannt. Ab 1957 wohnt er wieder direkt am Bodensee, erst in Friedrichshafen, seit 1968 wied in Überlingen-Nußdorf. Sein Vater hatte eine Gastwirtschaft, die der Sohn übernehmen sollte, weshalb auch nicht Lehrer werden durfte. Walser beschäftigte ...

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    Die Anselm-Kristlein-Trilogie, zu der auch "Das Einhorn" ( 1966 ) und "Der Sturz" (1973 )gehören, ist eigentlich als Gesamtheit zu betrachten. Zunächst jedoch entstand Halbzeit als einzelnes, eigenständiges Werk. Als Martin Walser Ende 1958 nach seinem ersten U.S.A. Aufenthalt nach Westdeutschland zurückgekehrt war, schrieb er ein sehr langes und kompliziertes Buch in dem er auch sein Unbehagen nach Deutschland zurückkehren zu müssen ausdrü ...

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    Der Roman beginnt mit den Überlegungen des noch halb schlafenden Ich- Erzählers Anselm Kristlein zu seinem bevorstehenden Aufwachen in dem mit " Mimikry " überschriebenen ersten Kapitel. Erst am Vorabend nach einem längeren Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause gekommen, scheint der Genesende nicht ganz sicher zu sein, daß er das Tageslicht und alles, was damit zusammenhängt, wieder erblicken will. Durch seine kleinen Kinder aus diesem halbs ...

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