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  • Die wichtigsten autoren des späten mittelalters:

    -Meister Eckhart: geb. um 1260 in Hochheim bei Gotha, Dominikaner in Erfurt, Provinzal der Provinz Sachsen, Inquisition durch den Erzbishof von Köln (1326-1329), gest. 1327. -Heinrich Seuse: geb. um 1295 am Bodensee bei Konstanz, Leben im Dominikanerkloster zu Konstanz, Schüler Eckharts, gest. 1366 -Johannes Tauler: geb. um 1300 in Straßburg. Leben im Dominikanerkloster zu Straßburg, Schüler Eckharts, gest. 1361 in Straßburg. -Oswald vo ...

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  • Das späte mittelalter:

    Im Wesentlichen bestand das späte Mittelalter aus der Veränderung: das Bürgertum bildete sich, es war keine eindeutige Kunstepoche zu sehen, und die Macht des Kaisers wurde immer mehr von den vielen territorialen Fürsten übernommen. Viele bezeichnen diese Zeit daher als "Umschichtung". Die vielen Dispute und Volksfehden zeigten ebenso wie das Schisma der Kirche und die Zunahme der weltlichen Macht, daß eine neue Zeit im Anbruch war. So ist auch ...

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  • Beispiel höfischer literatur: walther von der vogelweide

    (erste Strophe einer Minnedichtung) >Nemt, frowe, disen kranz:so zieret ir den tanz, mit den schoenen bluomen, als irs ûffe traget. het ich vil edele gesteine, daz müest ûf iuwer houbet, obe ir mirs geloubet. sêt mîne triuwe, daz ichz meine. ...

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  • Heinrich mann --

    1.1 Leben Mit der Geschichte des Deutschen Reiches ist Heinrich Mann als Augenzeuge und Zeitgenosse, Chronist und Kritiker wie wohl kein anderer deutscher Schriftsteller verbunden. Sein Rang besteht, über alle einzelnen künstlerischen Leistungen in seinem Werk hinaus, in der Aussagekraft (und in den Irrtümern) seiner intellektuellen Teilnahme darin, daß er seine Zeit ausgedrückt hat. Geboren am 27. März 1871, gestorben in Santa Monica bei Lo ...

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  • Carl zuckmayer --

    2.1 Leben Geboren in Nackenheim in Deutschland am 27. Dezember 1896, gestorben am 18. Januar 1977. Deutscher Schriftsteller und erfolgreicher Dramatiker, lebte 1939-1946 im Exil in den USA. In seinen umfangreichen Werken vermittelt er unbeschwerte Natürlichkeit, herzhafte Sinnesfreude, lyrische Verträumtheit, Humor und Satire. 2.2 Werke Katharina Knie (1929), Des Teufels General (1946), Die Uhr schlägt eins (1961) aber auch Der Rattenfänger ( ...

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  • Arthur schnitzler --

    1.1 Leben Geboren 1862 in Wien, gestorben 1931 in Wien. Ursprünglicher Arzt, Bekanntschaft mit Freud, Bedeutender Kritiker Österreichs dekandenter Gesellschaft, des überkommenen Ehrbegriffs und der verlorenen Sexualmoral. 1.2 Werke Der blinde Geronimo, Komödiantinnen, Ich, Die Hirtenflöte u.a. 1.3 Werk "Leutnant Gustl" Innerer Monolog, in seiner Ehre beleidigter Leutnant. In dieser Erzählung wird der Kontakt zu Freud sichtbar, indem seine Er ...

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  • Definition drama:

    (griech. »Handlung«), geschriebene Dichtung, bei der eine abgeschlossene Handlung von Schauspielern vor Publikum durch Mimik, Gestik und gesprochenes Wort dargestellt wird. Die Sprechtexte werden als Gespräch (Dialog) oder Selbstgespräch (Monolog) vorgetragen. Man unterscheidet fünf Gattungen des D.: Tragödie, Tragikkomödie, Komödie, Schauspiel und Lustspiel. Das Stück wird in Aufzüge (Akte) und Auftritte (Szenen) gegliedert. Die Anfänge des D. l ...

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  • Aktbeschreibung, 4. & 5. akt

    Im 4. Akt will der Präsident Ferdinand sprechen. Als der Kammerdiener den Präsidenten holt, führt Ferdinand Selbstgespräche. Zwischenzeitlich kommt auch noch der Hofmarschall vorbei, den Ferdinand aufgrund eines gefundenen Briefes bedroht. Nachdem der Hofmarschall wieder weg ist, führt Ferdinand wieder Selbstgespräche und betet zu Gott. Als er beim Präsidenten ist, ist er verwundert, weil der Präsident ihm die Liebe zu Luise wieder erlaubt. In de ...

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  • Deutschinterpretation des gedichtes "reklame" von ingeborg bachmann

    Das Gedicht "Reklame" von Ingeborg Bachmann welches 1956 im "Aufruf des Großen Bären" erschienen ist, handelt von einer Person, die Fragen stellt, wohin "sie" gehen, und was "sie" tun sollen. Eine andere Person versucht die Sorge und Angst dieser Person, in Form von beruhigenden Sätzen zu nehmen. Strophen im eigentlichen Sinne sind nicht vorhanden. Das gesamte Gedicht ist zusammengeschrieben ohne Abschnitte. Jedoch ist der letzte Vers nach u ...

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  • Zur bÜcherverbrennung:

    Die Bücherverbrennung im Nazi- Deutschland ist einer der Punkte, die in diesem Buch behandelt werden: Einer der Orte war der Münchner Königsplatz. Hier wurden Bücher von Autoren verbrannt, welche heute zu den besten ihrer Zeit zählen. u.a.: Erich Kästner Albert Einstein Sigmund Freud Bert Brecht Erich Maria Ramarque Der \"Grund\" für die Verbrennung von Werken dieser Schriftsteller: -- \"Erwachen des deutschen Gedankens\" -- jeder ...

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  • Zur geschichte der weissen rose:

    \"Die weiße Rose\" wurde im Jahre 1942 in der Münchner Universität gegründet. \"Die weiße Rose\" war eine Widerstandsbewegung von 6 Leuten, die entschieden gegen die Nazi- Herrschaft Druck gemacht haben. Sie ermutigten Studenten, ihre wahre Meinung über das System auszusprechen, und verteilten Flugblätter. Die Mitglieder: Sophie Scholl, eine 21jährige, gescheite Studentin., Hans Scholl, Bruder von Sophie, früherer Feldwebel in der dt. Wehrm ...

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  • Die verhaftung:

    Dann, am Donnerstag dem 18. Februar geschah es: Sophie und Hans Scholl waren wieder einmal in der Münchner Universität, um Flugblätter zu verteilen. Von der oberen Galerie aus, ließen die Geschwister ein kleines Papierbündel mit Flugblättern hinunterflattern. Sie glaubten sich unbeobachtet, doch das erwies sich als Irrtum. Was folgte, geschah mit unheimlicher Schnelligkeit: -- Ankunft der Gestapo, -- Verhaftung, -- Verhöre, -- der P ...

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  • Die verhÖre:

    Beim ersten Verhör war Hr. Robert Mohr Vorsitzender. Die Gestapo- Beamten waren höflich- ja fast zuvorkommend. Es entstand der Verdacht, dass die Beamten nicht wirklich wußten, was sie mit den beiden Gefangenen anfangen sollten. .....kein Wunder:. Vor ihnen saßen zwei intelligente, höfliche und liebenswürdige Menschen, das Mädchen attraktiv und zuvokommend; der junge Mann sehr höflich- beide Studen¬ten einer deutschen Universität, und er dazu ...

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  • Die gefÄngniszellen:

    Hans: Die Gefängniszelle von Hans Scholl war Tag und Nacht hell erleuchtet. Außerdem wurde ihm bei der Inhaftierung seine Rasierklinge und andere spitze Gegenstände abgenommen. um die Sicherheitsmaßnahmen noch zu verschärfen, bekam Hans noch einen \"Aufpasser\", der selbst wegen eines politischen Witzes gefangen war. Sein Name war Helmut Fietz, und Hans freundete sich mit ihm an. Er redete mit ihm über die Verhöre, etc. ... . Diese Sicherhe ...

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  • Die gerichtsverhandlung:

    Die Gerichtsverhandlung wurde von Roland Freisler geleitet. Für alle Teilnehmenden war von Anfang an klar, dass das Urteil nur Tod sein konnte. Roland Freisler, er hatte eine führende Position im Nazi- Regime(er war Präsident im obersten Gericht in Deutschland) , war für die Gerichtsverhandlung extra eingeflogen worden. Die offensichtliche Wichtigkeit, die diese Verhandlung für die Führung haben musste, war selbst für die Angeklagten überraschend ...

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  • "der eingebildete kranke":

    \"Der eingebildete Kranke\" ist ein Lustspiel in 3 Akten und spielt in Paris des 17. Jahrhunderts. Argan, der \"eingebildete Kranke\" ist beständig mit sich und seinen vermeintlichen Krankheiten beschäftigt. Seine Tochter Angelique soll deshalb auch nur einen Arzt heiraten, damit er immer ärztliche Hilfe um sich hat. Der Sohn des Dr. Diafoirus, der eben seine erste medizinische Prüfung bestanden hat, ist als Schwiegersohn auserkoren. Angel ...

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  • "emilia galotti":

    Emilia Galotti ist ein Trauerspiel in 5 Aufzügen. Das Stück spielt mitte des 18. Jahrhunderts. Der haltlose, tyrannische Prinz von Guastalla, verliebt sich in die Tochter des Obersten Odoardo Galotti. Obwohl Emilia kurz vor der Heirat mit dem edlen Grafen Appianii steht, will der Prinz keinesfalls auf sie verzichten. Während der morgendlichen Messe schleicht er sich an Emilia heran und flüstert ihr Liebesworte zu. Seinem intriganten Kammerher ...

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  • "jugend ohne gott":

    Der Erzähler der Geschichte ist ein Gymnasiallehrer. Er beschreibt eine Jugend, die bereits die Ideale eines faschistischen Regimes angenommen hat. Er sieht diese Jugend schon verloren, denn, so denkt er: \"Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen!\" Von Seiten seiner Klasse, bestehend aus 26 etwa vierzehnjährigen Buben, wird ihm sogar Mißtrauen ausgesprochen, als er eine regimekonforme Äußerung in einem Aufsatz eines Schüle ...

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  • "nathan der weise":

    Im Hause des reichen Juden Nathan ist Recha aufgewachsen, nicht ahnend, daß sie nicht seine Tochter, sondern eine Christin ist, die Nathan nach Verlust von sieben, von den Christen ermordeten Söhnen an Kindesstatt annahm. Von einer Reise zurückkehrend, erfährt Nathan von Daja, der Gesellschafterin von Recha, daß Recha einer großen Gefahr entgangen ist. Bei einer Feuersbrunst wäre sie fast umgekommen, wenn nicht ein junger Tempelherr sie gerette ...

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  • "unterm rad":

    Der Autor schildert über das kurze Leben eines außerordentlich intel¬ligenten jungen Menschen, der durch den großen Druck der Ausbil¬dung innerlich zerbrochen ist. Hans Giebenrath, der sensible Sohn eines ergeizigen Kleinbürgers, wird auf Betreiben seines Vaters von den Lehrern seiner süddeutschen Kleinstadt als einziger Kanditat für das traditionelle württenbergeri¬sche Landesexamen ausgewählt. Die Vorbereitung hierauf zehrt die Freizeit des ...

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