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  • "der zauberberg"

    Zusammenfassung: Hans Castorp, Sohn eines reichen Hamburgers, reist, nachdem er sein Examen abgelegt hat, nach Davos in der Schweiz um seinen lungenkranken Vetter in einem Bergsanatorium zu besuchen. Er will zunächst nur kurze Zeit bleiben, da bei ihm jedoch eine Erkrankung der Lunge festgestellt wird, muß er seinen Besuch auf einen sieben Jahre dauernden Aufenthalt ausdehnen. In diesen Jahren versuchen verschiedene, ebenfalls als Patienten a ...

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  • Alfred döblin -biographie

    Alfred Döblin wird am 10.8.1878 in Stettin als Sohn eines Kaufmannes geboren. Während seiner Kindheit verläßt der Vater die Familie und wandert nach Nordamerika aus. Döblin studiert Medizin und Psychiatrie und promoviert 1905. Während des ersten Weltkrieges dient er als Militärarzt in der Kaiserlichen Armee. Während dieser Zeit hat er bereits erste literarische Erfolge mit dem Roman "Die drei Sprünge des Wang-Lun". 1918 tritt er der SPD bei. Se ...

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  • "berlin alexanderplatz"

    Zusammenfassung: Zu Beginn des Romans verläßt Biberkopf, ein ehemaliger Transportarbeiter, die Strafanstalt Tegel, in der er einsitzen mußte, da er im Affekt seine Freundin Ida erschlagen hatte. In neun Büchern wird den Weg Biberkopfs durch Berlin geschildert, der dabei ist, sich Arbeit und Wohnung zu suchen und "ein neuer Mensch" zu werden. Das fällt ihm jedoch gar nicht sehr leicht: Zum einen steht er sich selbst mit seiner Gutgläubigkeit im ...

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  • Hermann hesse -

    Hermann Hesse, auch unter dem Pseudonym Emil Sinclair bekannt, wurde am 2.7.1877 in Calw geboren und verstarb am 9.8.1962 in Montagnola. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Der Steppenwolf" (1927), "Narziß und Goldmund", "Der Tod in Venedig" und "Demian". Hesse erhielt 1946 den Literaturnobelpreis und 1955 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. ...

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  • Heinrich mann --

    Heinrich Mann, älterer Bruder von Thomas Mann wurde am27.3.18917 in Lübeck geboren. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Professor Unrat" und "Der Untertan" die jedoch beide vor der Weimarer Republik entstanden. Danach schrieb er unter anderem "Der Kopf (1925)" und "Die Armen" (1917), die zusammen mit "Der Untertan (1918)" die "Romane der deutschen Gesellschaft im Zeitalter Wilhelm II" bilden. 1930 wurde "Professor Unrat" unter dem Titel "Der ...

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  • Erich maria remarque -

    Remarque wurde am 22.6.1898 in Osnabrück als Erich Paul Remark geboren, änderte später seinen Namen und starb am 25.9.1970 in Locarno. Berühmt wurde er durch seine erfolgreichsten Roman "Im Westen nichts neues von 1929, die Fortsetzung des Antikriegsromans, "Der Weg zurück" , erschien 1931. Remarque hatte bereits 1929 Deutschland verlassen und schrieb im Ausland später noch die Romane "Der schwarze Obelisk" und den Bestseller "Arc de Triomphe". ...

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  • Ernst jünger -

    Ernst Jünger wurde 1895 geboren und verstarb 1998. Er zählt zu den bekanntesten Autoren der kriegsverherrlichenden Literatur. Seine Werke "In Stahlgewittern" von 1920 und "Feuer und Blut" (1925) sowie weitere Bücher wurden u.a. von den Nazis als Propagandamaterial genutzt. ...

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  • Carl zuckmayer -

    Zuckmayer wurde am 27.12.1896 in Nackenheim geboren. Seinen ersten großen Erfolg hatte er mit dem Drama "Der fröhliche Weinberg" 1925, weiter bekannt ist "Der Hauptmann von Köpenick" (1931, Drama). Neben vielen unbekannteren Romanen verfasste Carl Zuckmayer auch das Drehbuch zu "Der blaue Engel". Er starb am 18.1.1977 in Visp/ Schweiz. ...

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  • Joseph roth -

    Joseph Roth, geboren am 2.9.1894 in Schwabendorf in Österreich, stellte in seinen Romanen Hotel Savoy" (1924), Radetzkymarsch" (1932) "und "Hiob" (1930) häufig das alte Österreich und seine Heimat Galizien in den Mittelpunkt. In der "Legende vom heiligen Trinker" (1930) schilderte er die Ereignisse um einen Trinker in Paris. Roth selbst war im Exil zum Trinker geworden und starb 1939 in einem Pariser Krankenhaus. ...

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  • Hans fallada -

    Hans Fallada, geboren am 21.7.1893 in Greifswald unter dem Namen Rudolf Ditzen, erzielte seinen Durchbruch als Schriftsteller mit dem Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" im Jahr 1931. Sein wohl bekanntestes Werk, den Roman "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt", verfaßte er 1934. Nachdem er am 2. Weltkrieg teilgenommen hatte, starb Fallada am 5.2.1947 in Berlin, ...

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  • Kurt tucholsky m-

    Auch unter verschiedenen Pseudonymen populär, wurde Kurt Tucholsky am 9.1.1890 in Berlin geboren. Unter seinen Werken befinden sich unter anderem die Romane Schloß Gripsholm" von 1931 sowie "Deutschland, Deutschland über alles" von 1929, während der Kaiserzeit erschien bereits der Roman "Rheinsberg". Des weiteren verfaßte Tucholsky diverse politische und gesellschaftskritische Satiren, bis er sich am 21.12.1935 in Schweden aufgrund von Depressi ...

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  • Robert musil -

    Musil wurde am 6.11.1880 in Klagenfurt geboren und verstarb am 15.4.1942 in Genf. Wie Thomas Mann in seinem "Zauberberg", so beschäftigt er sich auch in seinem unvollendeten Roman "Der Mann ohne Eigenschaften", dessen erster Band 1930 erschien, mit dem Zeitgeist vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor historisch realem Hintergrund. Ein bekannter Roman von ihm ist auch "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß", der jedoch bereits 1906 erschien. ...

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  • Frühmittelalter

    Dichtung fast ausschließlich Prosa. Die Entwicklung geht vom Lateinischen weg hin zur Volkssprache und inhaltlich weg vom Geistlichen über Chroniken zu dichterischen Werken. Zu den wichtigsten Literaturgattungen gehörten Glossare (Wörterbücher) und Übersetzungen von kirchlichen Texten in althochdeutsche Dialekte. Die religiöse Reformbewegung in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts bewirkt, daß die Texte wieder in deutscher Sprache geschrieb ...

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  • Hochmittelalter

    Die Annahme, Verbreitung und Wirkung der französischen Literatur, die als Vorbild für die deutsche höfische Dichtung gilt, beginnt etwa um 1170. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts begann die Endphase der hochmittelalterlichen Literatur war dadurch gekennzeichnet, daß die Städte immer mehr Anteil am Literaturprozeß bekamen und die Höfe als literarische Zentren ablösten. Glaubt man aber der Literatur, so bekommt man eine vollkommen falsche Vorstel ...

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  • Herrschaft- und literaturzentren

    Erst ab dem 13. Jahrhundert entstehen richtige Städtelandschaften, in denen sich auch die großen Fürstenhöfe ansiedeln. Diese Herausbildung eines festen Hofes als Mittelpunkt der Kultur und Gesellschaft verschafft den Dichtern ein relativ konstantes Mäzenatentum und das notwendige (adelige) Publikum. ...

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  • Die mittelalterliche feudalgesellschaft

    Die Gesellschaft ist streng gegliedert, ihre Mitglieder sind einander nicht gleichgestellt. Die Bauern, die "große Masse", sind grundhörig, unfrei und müssen ihren Grundherrn Dienste und Abgaben leisten. Auch die Bürger in den Städten sind unfrei. Der oberste Gerichts- und Lehensherr ist der König, von dem der weltliche und geistliche Adel direkt oder indirekt abhängig ist. Ihm unterstellt sind weltliche und geistliche Fürsten (Bischöfe, Äbte, ...

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  • Die zeit von 1918 bis 1945

    Handelte es sich beim Expressionismus noch um eine relativ einheitliche Epoche, der man gewisse Kennzeichen zuschreiben konnte, so löste sich schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die literarische Entwicklung in verschiedene, aber zeitlich parallel verlaufende Strömungen auf. Daher erscheint es am sinnvollsten, die moderne Literatur analog zur politischen Entwicklung darzulegen und mit Begriffen zu belegen, die ihrerseits wieder auf diese zurück ...

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  • Die politische situation

    Die Weimarer Republik stand von Anfang an unter enormen Problemen. Die Annahme des Friedensvertrages wurde Deutschland aufgezwungen und geschah nicht, wie vorher im allgemeinen angenommen, auf der Grundlage von Wilsons "14 Punkten"; demokratisch gesinnte Politiker wurden als Novemberverbrecher verunglimpft; die Abdankung Kaiser Wilhelms II. war keine nationale Schmach, sondern ein Gebot der Stunde. Auch die Reparationsforderungen der Alliierte ...

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  • Kulturelle voraussetzungen

    Einheitliche geistesgeschichtliche oder kulturelle Strömungen gab es schon in der Weimarer Republik nicht mehr. Der Expressionismus wirkte noch weiter, auch erkennt man eine Tendenz hin zu einer "neuen Sachlichkeit", doch auch der Mythos des Völkischen wurde allenthalben beschworen. Philosophische Einflüsse gingen aus von der Existenzphilosophie Martin Heideggers (1889 - 1976), von Karl Jaspers (1883 - 1969) und von Sören Kierkegaard (1813 - 1 ...

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  • Literatur der weimarer republik

    Die Jahre nach 1918 brachten eine Vielzahl von epischen Meisterleistungen hervor; die Kunst des Romans, die mit Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" 1796 begonnen hatte, von den Romantikern (Novalis, Eichendorff) fortgesetzt wurde und im Realismus (Keller, Stifter, Raabe, Fontane) eine Blütezeit erlebte, kam in der Weimarer Republik und im Exil zu einem Höhepunkt, denn die Darstellung jener epochalen geschichtlichen Ereignisse, die in den Erste ...

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