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  • Das französische wort renaissance

    Das französische Wort \"Renaissance\" stammt von dem italienischen Begriff \"Rinascita\" und bedeutet Wiedergeburt. Es bezeichnet jene Stilepoche, die auf die Gotik folgte und die Neuzeit eröffnete. Sie begann mit der Frührenaissance (1420-1500) und wurde über die Hochrenaissance (1500-1530) bis zur Spätrenaissance (Manierismus, 1530-1600) weiterentwickelt. Der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit verlief nicht abrupt, sondern fließend. Entscheid ...

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  • Rokoko

    Rokoko, Stil in Kunsthandwerk und in der Architektur des 18. Jahrhunderts, der sich durch Kleinteiligkeit, Zierlichkeit und durch verfeinerte Ornamentierung auszeichnet und sich damit von Monumentalität und Pathos des Barock absetzte. Barock (Kunst und Architektur), (wahrscheinlich aus dem portugiesischen barucca abgeleitet, als eine Juweliersbezeichnung für unregelmäßig geformte Perlen) Stilrichtung der bildenden Kunst und Architektur in Europa ...

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  • Romanik baukunst

    ROMANIK Die Romanik war eine Epoche der abendländischen Kunst des frühen Mittelalters (um 950-1250). Zur Frühromanik rechnet man unter anderem die otto-nische Kunst und den normannischen Baustil. Die Hochromanik (in Frankreich 1000-1150, in Deutschland 1050-1150) wird auch als salische Kunst bezeichnet, die Spätromanik auch als staufische Kunst (1150-1250) oder als "Übergangsstil" (die Kunst der Stauferzeit in Deutschland und Italien zeigt spä ...

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  • Romanik vorromanik

    800 n. Chr. - Karl der Große Kaiser von Rom; zwei Mächte innerhalb der Christenheit: Osten-Griechen (Byzanz ist oströmische Hauptstadt), Westen-Franken Germanisches Westeuropa wollte auf einer Ebene mit Ostrom stehen; westlichen Kaiser ahmten Stil der Byzantiner nach; Karolinger wandten sich einer Renaissance der frühchristlichen Kunst zu (karolingische Renaissance = Kopien römisch - byzantinischer Kunstwerke) Hauptantriebskraft war Italiens an ...

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  • Romantik (1795-1835)

    Begriff Frz. romance, engl. romantic: bezeichnet zunächst den volkstümlich-höfischen Versroman des Mittelalters im Unterschied zur lateinischen Dichtung. Ab 1740 etwa gleichbedeutend mit: phantasievoll, schwärmerisch; auch als Bezeichnung für eine wilde, malerische Landschaft: die romantische Kulisse. Seit 1770 Sammelbegriff für nördlich-germanische und südlich-romanische Kultur im Gegensatz zur Antike. Friedrich Schlegel und Novalis führen die ...

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  • Jenaer frühromantik (1796-1802)

    Friedrich Schlegel (1712-1829), Theoretiker, Kultur- und Kunstphilosoph. Sein Roman \"Lucinde\" (1799) löst aus moralischen Gründen einen Skandal aus. Mit seinem BruderAugust Wilhelm Schlegel (1767-1845), dem Literaturkritiker und Übersetzer, gibt er die programmatische Zeitschrift \"Athenäum\" heraus. Novalis (Friedrich von Hardenberg, 1772-1801), Philosoph, Dichter, Mystiker, Jurist und Naturwissenschaftler (Bergassessor), gilt als typische G ...

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  • Frühromantik (1795-1804)

    - Auch Jenaer Frühromantik genannt: Junge Schriftsteller, u.a. die Brüder Schlegel und Novalis, bedeutende Autoren der Romantik, treffen sich in Jena - Vertreter: Novalis, Ludwig Tiek - Impulse aus Sturm und Drang - noch relativ theoretisch und wissenschaftlich (beeinflusst von Sturm und Drang, bzw. Klassik) - Gattungsform: Roman, Künstlerroman - Form des Romans besonders oft verwendet - stürmische Aufbruchsepoche - Verschlüsselte, undurc ...

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  • Geistesgeschichtliche grundlagen

    Das geistesgeschichtliche Fundament der Romantik war eine gegen den Rationalismus und Erkenntnisoptimismus der Aufklärung gerichtete Strömung, die besonders in Deutschland und Frankreich transzendentalphilosophische und okkultistische Züge gewann. Vorbereitend wirkten in Frankreich die Schriften von Abbé Prévost d'Exiles, Denis Diderot und Rousseau, in Deutschland und England die Gefühlskultur der Empfindsamkeit und des Pietismus. Von prägendem E ...

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  • Kunst- und dichtungstheorie

    Die Kerngedanken der romantischen Welt- und Kunstanschauung waren die Prinzipien der Universalität und der Assimilation. Im 116. Athenäums-Fragment wird als Prämisse der "Universalpoesie" die "Willkür des Dichters" genannt, die "kein Gesetz über sich leide". Die Persönlichkeit des Künstlers wurde als katalysatorische Wesenheit aufgefasst, die synästhetisch die facettenreiche Welt in sich aufnahm und im schöpferischen Prozess ebenso vielgestaltig ...

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  • Die romantik außerhalb deutschlands

    Die Romantik in anderen europäischen Ländern fußte teils auf selbständigen literarischen Entwicklungen, erhielt jedoch durch die deutsche Spielart - die meist in Zusammenhang mit der deutschen Klassik gesehen wurde, vor allem in Bezug auf Goethe - die entscheidenden Impulse. In Einzelfällen ergaben sich auch persönliche Bekanntschaften oder zumindest eine briefliche Korrespondenz, wie zwischen Goethe und Byron. Byron zählte mit Shelley, William ...

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  • Nachwirkung

    Die Romantik relativierte das Gedankengut der Aufklärung mit tranzendentalphilosophischen Ansätzen, in denen sich die Philosophie des deutschen Idealismus vollendete, und bereicherte entscheidend die Ausdrucksskala von Dichtung, Kunst und Musik. Darüber hinaus initiierte ihr Interesse an der deutschen Vergangenheit (besonders am Mittelalter) erste systematische Forschungen auf den Gebieten der Geschichtswissenschaft (Leopold von Ranke), Germanist ...

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  • Joseph freiherr v. eichendorff- lebenslauf

    · Geb.: 10.3.1788 als Sohn begüterter Adliger auf Schloß Lubowitz bei Ratibor in Schlesien · Gest.: 26.11.1857 in Neiß · hatte drei Geschwister. · absolvierte schulischen Grundausbildung am katholischen Gymnasium in Breslau · studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Halle · machte sich dabei mit der Theologie Schleiermachers vertraut · Wechsel des Studienortes nach Heidelberg · lernte er dort Brentano, Görres und Arnim kenn ...

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  • Romantik (1795 - 1835)

    RomantiK (1795 - 1835):J.G.Fichte:"Wissenschaftslehre""Ich-Philosophie";denkender Mensch bestimmt.philos.Auff.des Idealsim., weil geist. Prinzip an 1.Stelle. Subj.Idealismus: schöpferische Mensch-welt-in Frage stellt (Romantische Ironie zB.H.Heine Seefahrt).a)wissenschaftlich: Brüder Schlegel: Theoretiker/Übersetzer Shakespeares. Romantik als Sehnsucht nach d. Umendlichen. Brüder Grimm: "Dt. Kinder + Hausmärchen""Dt. Gramm." b)romantisch-märchenh ...

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  • Zwischen klassik und romantik

    Klassik Unter der klassizistischen Literaturperiode eines Landes versteht man die prägende Wirkung von Werken, die sich reich und in hoher Fülle entfalten, auf dessen Kultur. Die deutsche Klassik unterscheidet sich dramatisch von der italienischen (Renaissance 1300-1600), englischen (1600) und der französischen (1700). Zum ersten tritt sie mit erheblicher Verspätung auf (1786-1805), zum zweiten umfasst sie nur einen kleinen Zeitraum und zu dri ...

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  • Zwischen klassik und romantik (1794-1811)

    Einige Werke, z.B. Goethes zweiter Teil von Faust und auch Stücke von Schriftstellern wie Hölderlin oder Kleist, gehen über den Rahmen der Klassik hinaus, sind aber auch nicht der Romantik zuzuordnen. Die Dichter wie Johann Peter Hebel, Jean Paul, Hölderlin oder Kleist, die immer im Schatten von Schiller und Goethe standen, entfalten nun, durch die Einflüsse ihrer Zeit geprägt, ihre ganz persönlichen Eigenheiten. Die Schaffenszeit von Friedrich ...

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  • Romantik-grundzüge der epoche

    Zeitliche Einordnung Die Epoche der Romantik war von ca. 1795 bis ca. 1830/1840. Hintergrund/Entstehung In dieser Zeit galt es, drei neu aufgekommene bzw. sich verstärkende schwere Krisen zu bewältigen. Als erstes ging man mit zunehmender Kritik gegen die absolutistisch-diktatorische Herrschaftsform vor. Die Französische Revolution hatte gezeigt, dass es eine Aussicht auf Erfolg gab. Die zweite Krise spielte sich auf philosophischer Ebene ...

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  • Spätmittelalter historisches grundwissen

    Im Spätmittelalter erstarkt in den westeuropäischen Ländern die zentrale Gewalt der Könige; es bilden sich die Grundlagen der späteren Nationalstaaten. In Deutschland dagegen sinkt die Macht des Königtums, die der Reichsfürsten wächst; die Kurfürsten gewinnen das Recht der freien Königswahl; die Städte erlangen große wirtschaftliche und politische Macht; hier entsteht die Kultur des Bürgertums. Das gesellschaftliche und kulturelle Leben Europas e ...

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  • Sturm und drang (1767-1785)

    Begriff Drama \"Sturm und Drang\" (1776, ursprünglich \"Wirrwarr\") des Maximilian Klinger als Namengeber der weitgehend auf Deutschland beschränkten Bewegung (\"Genie-Periode\") junger Schriftsteller, die sich in Straßburg und Frankfurt um Goethe sammeln (Klinger, Lenz, Wilhelm Müller, Wagner), in Schwaben um Schubart und Schiller. Historischer Hintergrund Fürstenwillkür absolutistischer Herrscher einerseits, Forderung nach Menschenrechten an ...

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  • Sturm und drang (1767 - 1785)

    Die Epoche des Sturm und Drang erhielt ihren Namen aufgrund des gleichnamigen Dramas "Sturm und Drang" von Friedrich Maximilian Klinger. Das Drama ist zur Zeit des Sturm und Drang die literarische Hauptform. Symptomatisch für das Drama sind die lockere Szenenfolge, Massenaufgebote, leidenschaftlich geführte, ungebändigte, rhythmische freie Sprache. Vertreter des Sturm und Drang: Friedrich Maximilian Klinger ("Sturm und Drang") Friedrich ...

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  • Sturm und drang ca. 1767 - 1785

    1. Geschichtlicher Hintergrund 1.1. politische Situation: Absolutismus, Ende d. österreichischen Erbfolgekriege (Ende: 1763) 1.2. Unabhängigkeitskrieg amerikanischer Siedler gegen die englische Kolonialmacht (Beginn 1776). 1.3. Beispiel der Situation der Schriftsteller: Christian Friedrich Daniel Schubart (1739 - 1791) 2. Gedankengut der Epoche 2.1. "Zurück zur Natur" (Jean-Jacques Rousseau), Der neue Naturbegriff 2.2. Auffassung vom Künstl ...

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