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  • Einführung und grundbegriffe

    Es gibt verschiedene Arten von Versicherungen. Stets zahlt der Versicherer (die Versicherungsanstalt) dem Versicherten einen Betrag – die Versicherungssumme – aus, wenn der Versicherungsfall eintritt. Der Versicherungsfall ist irgend ein Ereignis, z.b. Ein Unfall, eine Feuersbrunst, ein Einbruch, eine Haftung für ein Verschulden, das Erleben eines bestimmten Alters, ein Todesfall u.a. m. Der Versicherte entrichtet dafür dem Versicherer eine e ...

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  • Erlebensfallversicherung

    In den bisher betrachteten Beispielen handelt es sich um Erlebensfallversicherungen. Beim Erreichen eines bestimmten Lebensalters tritt der Versicherungsfall ein. Beispiel 2) Der jetzt 45-jährige Herr Koller schließt eine Lebensversicherung mit der Summe 75.000 € ab, die ihm auszuzahlen ist, wenn er 50 Jahre alt wird. Er zahlt aber keine einmalige Prämie, sondern zahlt alljährlich bis (spätestens) zu seinem 49. Lebensjahr eine Prämie P ei ...

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  • Leibrentenversicherung

    Eine Rente, die der Bezieher bis zu seinem Tod erhält, heißt Leibrente. Beispiel 3) Der 59-jährige Herr Falmer sichert sich durch Erlegen von 30.000 € eine Leibrente in der jährlichen Höhe r, die nach einem Jahr beginnt. Wie hoch ist diese Leibrente? 30.000 * = r* + r* + r * + ... 30.000 * D59 = r* (D60 + D61 + D62 + ,...) 30.000 * D59 = r* N60 r = r = r = 2.443,53 Die jährliche Leibrente beträgt 2.44 ...

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  • Bernd badegruber-offenes lernen in 28 schritten

    In der Einleitung erzählt der Autor auf recht amüsante Weise seinen Versuch, der Lernunlust und Demotivation seiner Schüler auf den Grund zu gehen. Er sucht die Ursache zuerst bei sich selbst, dann bei den Schülern und auch bei den Eltern. Letztendlich entscheidet er sich dafür, seine Schüler zu fragen, welche Dinge sie an dem Unterricht stören. Gemeinsam mit ihrer Hilfe gelingt es ihm, Möglichkeiten zu finden, wie auf die Beschwerden durc ...

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  • Rahmenbedingungen des berufswahlverhaltens

    Das Berufswahlverhalten von Jugendlichen wird entscheidend davon bestimmt, in welchem Lebensabschnitt, der Reife, die Auseinandersetzung mit diesem Thema stattfindet. Vor allem die Herkunft, das soziale Umfeld bzw. der religiöse und kulturelle Hintergrund wirken sich auf die Entscheidung aus. So hat das direkte Umfeld eines Heranwachsenden großen Anteil an der Berufswahl. Durch die Lebensgeschichte eines Heranwachsenden wird oft die erste berufli ...

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  • Geschlechtsspezifischer unterschied in der berufswahl

    Sowohl Mädchen als auch Jungen haben den starken Wunsch über den Beruf die Geschlechtsidentität zu steigern. Die Wahl eines eher geschlechtsuntypischen Berufes bedarf einer sehr starken Interessenausprägung. Für Jungen sind Ansehen und viel Geld verdienen oft ausschlaggebend bei der Berufsorientierung. Dagegen ergreifen noch heute viele Mädchen traditionelle Frauenberufe mit bekanntlich schlechteren Zukunftsaussichten und Verdienstmöglichkeiten. ...

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  • Benachteiligungen in der berufswahl

    Ein niedriger oder fehlender Schulabschluss verschlechtert die Eingliederung in ein Berufsbild. Schlechte Schulkenntnisse führen zu Schwierigkeiten, den Anforderungen in der Berufsschule oder dem weiteren Bildungsweg gerecht zu werden. Kompetenzmangel oder Sprachdefizite von Ausländern verhindern, dass Lehrinhalte, z.B. Fachkunde, nicht richtig verstanden werden. Auch die Herkunft aus einem sozialen Umfeld kann sich nachteilig auswirken. Der Kons ...

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  • Fehlentscheidungen in der berufswahl

    Die Angebote im Freizeit- und Medienbereich suggerieren, dass der Besitz von Konsum und Luxusgütern für alle leicht und schnell zu verwirklichen ist. Für Jugendliche fehlt eine realistische Einschätzung des Verhältnisses von Arbeitstätigkeit, Entlohnung und Erwerb von Konsum und Luxusgütern. Wer aus der Schule entlassen wird, verlässt einen Lernraum, der ein überschaubares Maß an Sicherheit bietet. Durch Stundenplan wird der Ablauf des Unterricht ...

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  • Gesamtbetrachtung

    In der Entwicklung eines Jugendlichen liegt die Prägung von Neigungen und Vorlieben zu einem Berufswunsch. Um so jünger der Jugendliche, desto größer ist der Einfluss der Eltern und des näheren Umfeldes auf die Meinungsbildung. Das kann dazu führen, dass die Berufswahl nicht den eigentlichen Interessen oder den Leistungsanforderungen entspricht. Auch ein gesellschaftlich auferlegter Zwang sich so gut wie möglich in der Berufswelt zu etablieren, b ...

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  • Bedürfnis

    Bedürfnis = Empfinden eines Mangels mit dem Bestreben, diesen zu beheben. Die Bedürfnisse sind wichtig bei Fragen nach der Motivation, der Zufriedenheit, des Arbeitsverhaltens und der Arbeitsleistung. Die Bedürfnispyramide nach Maslow 5. Bedürfnis nach Selbstverwirklichung 4. Wertschätzungsbedürfnis 3. soziale Bedürfnisse 2. Sicherheitsb ...

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  • Motive (beweggründe)

    Motive bewegen den Menschen dazu, etwas Bestimmtes zu tun. Zweck ist die Erreichung eines Zieles. • Primäre Motive sind unmittelbar auf die Befriedigung physischer Bedürfnisse ausgerichtet. z.B. Versorgung mit Nahrungsmitteln, Sauerstoff • Sekundäre Motive sind erlernt und nehmen in unserer Gesellschaft immer größere Bedeutung ein. z.B. Prestigemotive, hohes Einkommen Die Primärbedürfnisse müssen befriedigt sein, bevor sich der Organis ...

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  • Motivation

    Motivation, Ursache für das Verhalten eines Organismus oder der Grund, warum ein Organismus eine bestimmte Handlung ausführt. Oder Motivation ist die Wirkungskraft eines Motivs als Summe aller jener Motive, die auf das Verhalten eines Menschen in einer einzelnen Situation zur Erreichung eines Zieles einwirken. 3.1 Der Motivationsprozeß Anreize Motiv Motivation Verhalten bzw. Handlungen Ziele Anpassung Ber ...

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  • Gruppe

    4.1 Einführung Gruppe, einer der Grundbegriffe der Soziologie mit dem ein Zusammenschluß einer Anzahl von Personen (mindestens jedoch drei Personen), die regelmäßige, zeitlich relativ beständige Kontakte miteinander haben, bezeichnet wird. Eine Gruppe ist ein für den Einzelnen überschaubares soziales Gebilde, das sich von anderen sozialen Gebilden (anderen Gruppen, der Gesamtgesellschaft) durch spezifische Merkmale abhebt. 4.2 Merkmal ...

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  • Informale organisation

    5.1 Einführung Der Begriff der informalen Organisation Unter informalen Erscheinungen versteht man die nicht durch betrieblich-organisatorische Regelungen bestimmten menschlichen Verhaltensphänomene. 5.2 Informale Gruppe Die informale Gruppe im Betrieb ist zusätzlich dadurch gekennzeichnet, daß ihre Beziehungen formal in der Organisation nicht geplant sind. Wichtige Gründe für die Bildung sind  gegenseitige Sympathien der Mit ...

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  • Kommunikation

    Jede Organisation ist ein soziales Gebilde, in dem sich zur Zielerreichung kleine funktions- und aufgabenbestimmte Gruppen bilden. Dies ergibt sich aus dem Prinzip der Arbeitsteilung. Damit trotz dieser Arbeitsteilung ein Ziel erreicht werden kann, ist Kommunikation erforderlich. 6.1 Kommunikationsstrukturen Stern Y Kette Kreis Vollstruktur Beurteilungs- Kriterium Zentralisation sehr hoch hoch mittel niedrig sehr ...

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  • Zusammenhang mit führung

    Menschenführung ist dann erfolgreich, wenn sie zur Erreichung der (Unternehmens-) Ziele beiträgt. Nicht erfolgreich ist Führung dann, wenn sie dies nicht oder nur teilweise tut oder gar die Erreichung der Unternehmensziele aktiv behindert oder verhindert (zum Beispiel durch Demotivation der Mitarbeiter). Diese Feststellung schließt mit ein, daß die Art und Weise, wie in einem Unternehmen geführt wird, von den dort Beschäftigten unterschiedlich ...

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  • Was ist ein betriebssystem:

    Ein Amerikaner beantwortete diese Frage so: „Ein Betriebssystem ist die Software, die dem Computer Leben einhaucht.“ Laut DIN 66029 aus dem Jahre 1978 ist ein Betriebssystem folgendes: Die Programme, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage die Grundlage der möglichen Betriebsarten des digitalen Rechensystemes bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern und überwachen. Also wieder nichts anderes als die einfache Aus ...

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  • Über die entwicklung der betriebssysteme:

    Die ersten Computer wurden ohne Betriebssystem verwendet. Ein Programm, nicht in einer Sprache geschrieben, sondern mit Stiften und Kabeln in eine Stecktafel mußte alle notwendigen Befehle zur Ausführung enthalten. Erst mit den transistorierten Rechenanlagen um 1955 wurden Betriebssysteme notwendig. Diese waren zunächst bloße Unterprogramme zur Ein- und Ausgabe und anderen Standartaufgaben. Zur Programm- und Dateneingabe wurden Lochkarten, Loch ...

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  • Betriebssysteme heute:

    Als allererstes muß unterschieden werden, was für ein Computer vor mir steht, Großrechner oder Minicomputer oder etwas dazwischen. Dann stellt sich die Frage, was ich mit diesem Computer machen will, das heißt, wofür er eingesetzt werden soll. Die einzelnen Betriebssysteme unterscheiden sich in Bezug auf Komplexität, Leistungsfähigkeit und Aussehen an der Benutzeroberfläche. ...

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  • Kontrollfragen:

    1. Welche Aufgaben hat ein Betriebssystem laut Laun? Ein Betriebssystem ist die Software, die die bequeme Verwendung des Computers ermöglicht, sodaß der Benutzer sofort mit der Lösung seiner besonderen Aufgaben beginnen kann. Zu den Aufgaben gehören daher: die Verwaltung der Ressourcen der Rechenanlage, die Steuerung des Ablaufs von Programmen und die Abwicklung von Dialogen mit dem Benutzer. 2. Mehrprogrammbetrieb eines Betriebssystemes: Es ...

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