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  • Was verspricht sich die eu von der osterweiterung?

    Ein wichtiger Punkt für die Europäische Union ist die Stabilisierung bzw. Angleichung der MOEL an westeuropäische Standards. Damit verbunden ist die Förderung der Demokratie und der Marktwirtschaft in den MOEL. Für die EU ist die Osterweiterung auch eine Art Präventivmaßnahme, denn am Beispiel Kosovo konnten wir sehen, welche Problematik von unterschiedlichen Bevölkerungskonstellationen ausgehen kann. Die Osterweiterung auch eine Verbesserun ...

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  • Was versprechen sich die kandidaten vom eu-beitritt?

    Die Motive der MOE Staaten für den Beitritt in die EU sind relativ einfach zu erklären. In erster Linie sind es wirtschaftliche Gründe, die die MOE- Staaten zur Aufnahme in die EU ziehen. Im Hinblick für die Aufnahme in die EU würde sich für die MOE- Staaten eine Modernisierungsmaschinerie in Gang setzen. Für die Oststaaten würde dies bedeuten, wirtschaftlich erfolgreicher zu werden und mehr Wohlstand in seine Regionen zu bringen. Außerdem wü ...

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  • Kritik auf der seite der kandidaten

    Mit dem Beitritt in die EU entstehen für die Kandidatenländer nicht nur Vorteile. Durch den Übergang in die EU kommen auch neue Probleme hinzu. Viele werden im Laufe des Anpassungsprozesses auf der Strecke bleiben, denn durch die Öffnung für einen freien Binnenmarkt vergrößert sich auch die Konkurrenz untereinander. Vor allem die Landwirtschaft wird es am Anfang schwer haben sich zu behaupten und dieses Problem ist ein sehr bedeutendes, da in d ...

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  • Kritiker auf der seite der eu

    Hat das Angebot an billigen Arbeitskräften eine höhere AL in Österreich zur Folge? Da ein Bürger der EU in jedem anderen EU-Land leben und arbeiten darf, ist es anzunehmen, dass Arbeitskräfte aus den neuen Mitgliedstaaten im Westen Arbeit suchen werden. Die EU reagierte auf dieses Problem mit einer Frist von 7 Jahren in denen die jetzigen Beschränkungen für den Arbeitsmarkt weiter¬bestehen. Wie wird die Erweiterung die Sicherheit der EU-Bür ...

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  • Zusammenfassung und stellungnahme

    Die EU- Osterweiterung ist ein Programm der EU, um den Frieden innerhalb Europas für die Zukunft zu sichern. Mit der Aufnahme in die EU soll die Demokratie gefördert und die Marktwirtschaft stabilisiert werden. Mit den Modernisierungshilfen der EU wird die Wirtschaft der MOE- Länder belebt und damit die dortigen Lebensstandards angehoben. Durch die Steigerung des Wohlstands und der Sicherung der Demokratie würden sich die Risiken, die noch vom ...

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  • Die eu und die drogenbekämpfung

    Auf dem Gebiet der Drogenbekämpfung sind vor allem die lokalen, regionalen und nationalen Behörden gefordert, jedoch kann auch die Europäische Union aktiv werden. Vor allem bei der Verbreitung bewährter Maßnahmen und Mittel der einzelstaatlichen Lösungen besteht die große Aufgabe der EU auf diesem Gebiet. Zuständigkeit der EU in der Drogenbekämpfung: . Erlass von Rechtsvorschriften gegen Drogenhandel und Herstellung . Restriktive M ...

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  • Der gemeinsame aufbruch

    Europa war schon immer mehr als nur ein Wirtschaftsraum. So verschieden sich seine Nationen auch entwickelt haben, so eng verbunden blieben sie: Sie sind untrennbarer Bestandteil eines gemeinsamen Kontinents, teil einer reichen, wenn auch kriegerischen Geschichte. Vor allem um die Vielfalt der Kulturen und Reichtümer dauerhaft vor Krieg und Zerstörung zu schützen, haben sich die führenden Staatsmänner Europas die politische Einigung der "Alten We ...

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  • Der tag des triumphes:

    Am 12. Juni 1994 entschieden sich die Österreicherinnen und Österreicher bei einer Volksabstimmung mit 66 Prozent Zustimmung für den EU-Beitritt ihres Landes. Seit dem 1. Jänner 1995 ist Österreich Mitglied der Europäischen Union und damit der größten übernationalen Staatengemeinschaft mit 373 Million Menschen zwischen Kreta und dem Polarkreis ist die EU weit größer als zum Beispiel die USA mit ihren rund 250 Millionen Bewohner. Weitere wichtige ...

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  • Die europäische freihandelsassoziation:

    Die Versuche in den 50er Jahren, die westeuropäischen Staaten zu einer stärkeren Zusammenarbeit zu bewegen, wiesen noch die entscheidende Schwäche auf, daß sich die Briten nicht an der Montanunion beteiligt hatten. Großbritannien, dessen einstiges Weltreich mit Kolonien in Afrika und Asien nach dem Kriegsende 1945 allmählich zusammengebrochen war, fühlte sich wohl noch immer als Weltmacht. Es war deshalb, seine nationale Selbständigkeit einzuschr ...

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  • Der europäische wirtschaftsraum (ewr):

    Er besteht aus den 12 EG-Länder und 6 EFTA-Staaten (ohne Schweiz) und ist mit 1.1.1994 in Kraft getreten. Mit insgesamt 373 Millionen Menschen und einer jährlichen Wirtschaftsleistung von über 90.000 Milliarden Schilling ist er die bedeutendste Wirtschaftszone der Welt; 40 Prozent des Welthandels werden innerhalb des EWR abgewickelt. Im EWR gelten die vier Grundfreiheiten der EU: Die Freiheit des Personen-, Waren-, Kapital- und Dienstleistungsver ...

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  • Der europäische binnenmarkt:

    Der bereits im Gründungsvertrag der EWG in Aussicht genommene Binnenmarkt hat der europäischen Einigung eine neue Dynamik verliehen. Er ist mit 1.1.1993 weitgehend verwirklicht worden und soll ohne Grenzen und wirtschaftliche Handelshemmnisse funktionieren. Grundsäulen des Binnenmarktes sind die vier Freiheiten, die für einen großen gemeinsamen Markt von 373 Millionen Menschen in allen fünfzehn EU-Staaten gelten sollen: Der freie Verkehr von Pers ...

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  • Die vier freiheiten - grundsäulen des binnenmarktes:

    Der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital war schon in den Gründungsverträgen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 1957 vorgesehen. Trotz aller Fortschritte blieben jedoch viele Barrieren, die diesem Ziel im Wege standen. Erst die wirtschaftlichen Einbrüche der 70er und 80er Jahre und die Einsicht, daß Europa nur als Einheit gegen die Konkurrenz aus Amerika und Japan bestehen kann, führten zu einem Umdenken. 19 ...

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  • Der freie personenverkehr:

    Im Rahmen des Schengener Abkommens streben die Staaten der Europäischen Union eine Vereinheitlichung der Visa- und Asylregeln, aber auch der Waffen- und Drogengesetze sowie eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit (Polizei und Justiz) an. Dadurch soll die vollständige Freiheit des Personenverkehrs, also die vollständige Aufhebung der Personenkontrollen an den Binnengrenzen, gewährleistet werden. Mit 1. Februar 1994 haben alle EG ...

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  • Freier warenverkehr:

    Zölle und Mengenmäßige Beschränkungen gibt es zwischen den Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft schon seit Jahren nicht mehr. Dennoch bestehen nach wie vor nationale Teilmärkte, da unterschiedliche, einzelstaatliche Vorschriften über Verbraucherschutz, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit sowie unterschiedliche Mehrwertssteuersätze und andere nationale Regelungen wie unsichtbare Schlagbäume wirken. Zur Vollendung des Binnenmarktes hat die Gemeinschaft ...

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  • Der freie kapitalverkehr:

    Der grenzüberschreitende Einsatz von Kapital zählt zu den wichtigsten Elementen bei der Errichtung des gemeinsamen Binnenmarktes. Ohne der Verwirklichung des freien Kapitalverkehrs könnte der ungehinderte Austausch von Waren und Dienstleistungen auf die Dauer nicht gewährleistet werden. Die Liberalisierung des Kapitalverkehrs soll - durch den verstärkten Wettbewerb - vorallem die Senkung der Kapitalkosten, die Verringerung der finanziellen Belast ...

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  • Der freie dienstleistungsverkehr:

    Im Dienstleistungssektor war die Zersplitterung der europäischen Märkte bisher am größten. Die kostspielige Rechnung dafür hatten die Verbraucher zu begleichen. Mit der Verwirklichung des Binnenmarktes soll sich dies nun ändern: Durch den freien Dienstleistungsverkehr soll - in Ergänzung zur Niederlassungsfreiheit - grenzüberschreitende Dienstleistungen leichter möglich werden. Die Freiheit des Dienstleistungsverkehrs eröffnet Selbständigen die M ...

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  • Der vertrag von maastricht

    Er bezweckte freilich viel mehr, als die Umbenennung von Europäische Gemeinschaft in Europäische Union. Im Niederländischen Maastricht haben die Staats- und Regierungschefs der 12 EG-Mitgliedsstaaten am 11. Dezember 1991 einem Vertragswerk zugestimmt, das die Grundlage für die Vollendung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) noch in diesem Jahrtausend bildet. Außerdem wurden im maastrichter Vertrag über die Europäischen Gemeinsc ...

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  • Der europarat

    Der 1949 gegründete Europarat hat seinen Sitz in Straßburg und ist die älteste der europäischen Einigung dienende Organisation. Nach dem Beitritt, der damaligen Tschechoslowakei und Polens umfaßt er zur Zeit 26 Mitgliedsstaaten. Andere Länder Zentral- und Osteuropas können ebenfalls aufgenommen werden, wenn sei strengen Kriterien des Europarates für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit erfüllen. Österreich ist seit 1956 Mitglied. Anders als die EU ...

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  • Der europäische rat:

    ist das höchste Gremium der EU und besteht aus den Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer sowie dem Präsidenten der Europäischen Kommission. Er war in den Gründungsverträgen nicht vorgesehen und hat sich aus den in regelmäßigen Abständen abgehaltenen Gipfelkonferenzen entwickelt. Der Europäische Rat, nicht zu verwechseln mit dem Europarat, tagt in der Regel zwei- bis dreimal jährlich und hat die Aufgabe, der Tätigkeit der Gemeinschaf ...

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  • Der rat: (ministerrat)

    Setzt sich aus den Ministern der Mitgliedsstaaten zusammen. Zu allgemeinen Fragen treffen sich die Außen- bzw. Europaminister, zu besonderen Fragen die zuständigen Fachminister. In diesem Gremium vollzieht sich der Ausgleich zwischen den Interessen der einzelnen Länder und der Gemeinschaft. Das Ergebnis ist meist ein vernünftiger Mittelweg und wird einstimmig oder durch eine qualifizierte Mehrheit gebilligt. Der Rat (und nicht das Parlament) besc ...

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