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  • Leitungsspanne ( kontrollspanne, führungsspanne )

    Die Leitungsspanne ist die Anzahl von Mitarbeitern die einem Vorgesetzen untergeordnet sind. Kleine Leitungsspanne: ( dynamischer Betrieb bzw. Fertigung ) Große Leitungsspanne: ( Automatische Fertigung ) Ein große Leitungsspanne  erspart den Mitarbeiter lange Dienstwege durch die einzelnen hierarchischen Stufen,  beschleunigt den Informationsfluß,  spart an teuren Führungspersonal,  vereinfac ...

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  • Prinzipien der delegation

    Delegation ist das Übertragen von Aufgaben und Kompetenzen an untergeordnete Stellen. Die erste Aufgliederung der Gesamtaufgaben erfolgt durch organisatorische Bereichsbildung. Hier muß, wie bei Delegationen in unteren Bereichen, die Aufgabe ebenfalls der Kompetenz der Stelle entsprechen. Eine geringe Delegation von Aufgaben und Kompetenzen ist ein Anzeichen für eine ungenügende Organisationsstruktur. Delegation ist notwendig um Führungskräfte ...

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  • Die investition

    Investitionsentscheidungen sind die wichtigsten Entscheidungen die es in der Wirtschaft zu treffen gibt. Deshalb sollte die größte Aufmerksamkeit auf diese Entscheidung und deren Vorbereitung liegen. Unter einer Investition versteht man im weitesten Sinne die Verwendung von Kapital für betriebliche Zwecke. Aber oft wird Investition nur als Anschaffung von Anlagevermögen verstanden. Der Begriff Investition kann sehr unterschiedlich definiert ...

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  • Der wirtschaftlichkeitsnachweis von investitionen

    In der Planung eines Investitionsprojektes ist eine Projektphase enthalten, die diese Investition mit einer Wirtschaftlichkeitsrechnung bewertet. Diese Wirtschaftlichkeitsrechnung oder Investitionsrechnung schließt die Entscheidungsvorbereitung ab. Die Entscheidung zur Investition wird grundlegend von dem Ergebnis dieser Rechnung beeinflußt. Die Betrachtungsaspekte der Investitionsrechnung:  Wirkungskriterien : Das sind technische, ju ...

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  • Die statische investitionsrechnung

    Das Wesen der statischen Investitionsrechnung besteht darin, die wirtschaftlichen Kriterien, die für die gesamte Nutzungsdauer Geltung haben auf 1 Nutzungsjahr zu beziehen (Afa, kalkulatorische Zinsen), um daraus - Kosten, Gewinn, Rentabilität und Amortisationsdauer zu berechnen. 4.2.1 Kostenvergleichsrechnung Der Inhalt der Kostenvergleichsrechnung ist das Erstellen einer differenzierten Kostenartenrechnung Grundlage Kapitalkosten Projekt ...

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  • Die dynamische investitionsrechnung

    Hierbei wird der Zeitfaktor durch Berücksichtigung der Zinseszinsen aller Einnahmen und Ausgaben mitbewertet. 4.3.1 Unterschiede zwischen der statischen und dynamischen Verfahren STATISCHES VERFAHREN DYNAMISCHES VERFAHREN  kalk. Größen  Zahlungsströme CashFlow  Zeitpunkt des Zahlungsanfalls nicht berücksichtigt  Zeitpunkt wird mit Hilfe der Zinseszinsrechnung berücksichtigt  Bildung von Jahresdurchsc ...

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  • Innovationsmanagement

    dient zur Erneuerung des Betriebs oder Produktes. Das Ziel ist die Verbesserung des Produktes oder der wirtschaftlichen Lage des Betriebs mittels Ideen die durch Kreativitätstechniken generiert worden sind. 5.1 Innovationsprozeß Der Innovationsprozeß besteht aus 4 Phasen. 5.1.1 Ideengenerierung Unter Ideengenerierung versteht man das Sammeln von Ideen sowohl betriebsintern als auch extern. Merkmale erfolgreicher Produktideen sind eine ...

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  • Liniensystem

    Dieses System wird verwendet, wenn großer Wert auf eine klare Aufgabenteilung und einen eindeutigen Instanzenweg gelegt wird. Die hierarchische Struktur und die Unterstellungsverhältnisse erhalten dadurch einen großen Stellenwert. Merkmale: -) Aufteilung der Gesamtaufgaben in Teilaufgaben -) Linien zeigen Unterstellungsverhältnisse, Dienstwege, Weisungsrechte -) Jeder Mitarbeiter hat nur einen Chef. -) Bei Meinungsver ...

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  • Stab-linienorganisation

    Die primäre Aufgabe einer Stabstelle umfaßt die Unterstützung, Entlastung und Beratung von Linienstellen. Die Aufgabe ist, die Entscheidungsunterlagen zu liefern. Die Stabstelle hat kein Weisungsrecht! Es können neue Mitarbeiter auf die zukünftigen Aufgaben eingeschult werden. Vorteile: -) Entlastung der Leitungsspitze von Aufgaben der Entscheidungsvorbereitung -) risikoarme Ausbildung der ...

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  • Zentrale dienste

    Im Vordergrund steht die Idee der Zusammenfassung fachlich zentralisierbarer Aufgaben. Dafür müssen die Zentralen Dienste über fachtechnische Weisungsbefugnisse verfügen. Merkmale: -) Zentralisierung von Spezialaufgaben -) Zur Erhöhung ihrer Wirksamkeit erhält die Stabstelle einzelne fachtechnische Weisungsrechte, womit sie in die Kategorie der zentralen Dienste aufsteigt. Vorteile: -) Wirksamer Einsatz von Spe ...

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  • Matrixorganisation

    Im Unterschied zu den Zentralen Diensten erscheinen die Matrix-Stellen im Organigramm als gleichwertige unternehmerische Dimensionen. Vertrieb Technik Administration Produkt- Manager 1 Produkt- Manager 2 Produkt- Manager 3 Merkmale: Es sind 2-dimensionale Org ...

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  • Beispiel: von der linien-struktur zur matrixstruktur

    Ein Geschäftsmann gründete ein Unternehmen und stellte einen Buchhalter, einen Produktionsleiter sowie einen Verkaufsleiter ein. Er wollte absolut klare Verhältnisse haben und entschied sich deshalb für eine klare Linienstruktur. Jeder wußte, was er zu tun hatte und das Geschäft lief bestens. Phase 1: Klare Linienstruktur Phase 2: Stab-Linienstruktur Ein Freund überzeugte unseren Geschäftsmann, daß mit einem Computer admi ...

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  • Informatorische grundlagen

    Information: Nachricht, die eine für den Empfänger wesentliche Aussage enthält. Man unterscheidet: - Sachinformationen: beziehen sich unmittelbar auf den Gegenstand der Aufgabendurchführung (Spezifikation, Richtlinien, Fachinformationen) - Planungs- und Steuerungsinformationen: sind für die PPS-Aufgabendurchführung notwendig (Aufträge, Bestellungen, Bestände, Termine, Mengen) Eine wichtige Information für das Ausführen von Ablaufabschni ...

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  • Management by objectives: "führung durch zielvereinbarung"

    Die Zielvereinbarung gilt demnach als vorherrschende Führungsfunktion. Die obersten Unternehmensziele werden in Zwischen- und Unterziele aufgespalten. Entscheidend ist, daß die Ziele nicht von oben (Unternehmensleitung) vorgegeben, sondern gemeinsam entwickelt und formuliert werden. Voraussetzung sind für alle Mitarbeiter eindeutig abgegrenzte Aufgabenbereiche, die eigenverantwortlich und selbständig auszuführen sind. Die für die Zielerfüllung n ...

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  • Management by exception -mbe

    bedeutet Führung durch Eingriff im Ausnahmefall und Abweichungskontrolle oder Führung durch Entscheidung in Ausnahmesituationen. Im Vordergrund dieses Führungsmodells steht die Führungsfunktion Entscheiden. Der Vorgesetzte soll nicht mehr alles selbst entscheiden, sondern seine Entscheidungskompetenz auf wesentliche Vorgänge beschränken. Dies bedeutet, daß die Entscheidungsbereiche eindeutig abzugrenzen sind. Die Zielvorgaben, die es auch ...

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  • Management by delegation - mbd

    bedeutet Führung durch Entscheidungszuständigkeit bzw. Führung durch Aufgabendelegation. Im Vordergrund steht die Führungsfunktion Entscheiden in Verbindung mit den Funktionen Realisieren, Kontrolle und Informationsaustausch. Voraussetzung ist wiederum ein eindeutig abgerenzter Aufgabenbereich mit Übertragung der notwendigen Zuständigkeiten (Kompetenzen) und der daraus abgeleiteten Verantwortlichkeit für das eigene Handeln. Als Organisations ...

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  • Management by systems - mbs: führung durch systemorientierten ansatz

    Im Vordergrund steht das Gesamtunternehmen und seine Beziehung zur Umwelt. Alle Bereiche eines Unternehmens sind ja nicht um ihrer selbst willen vorhanden, sondern sollen der Erstellung von Produkten und/oder Dienstleistungen und deren Absatz dienen. Ziel ist die Problemlösung der Kunden. Im Vorderungrund von MbS steht die Führungsfunktion Realisieren, mit dem Teilbereich Organisation. Das Unternehmen wird netzwerkartig augeteilt und in Sys ...

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  • Management by motivation - mbm: führung durch

    Bedürfnisbefriedigung Auch das ist ein Modell aus neuerer Zeit mit Berücksichtigung psychologischer Erkenntnisse. Im Vordergurnd von MbM steht die Führungsfunktion Realisieren mit dem Teilbereich Planung/Betriebssoziologie). Der Erfolg eines Unternehmens läßt sich durch Rationalisierung in dem einen oder anderen Bereich sicherlich noch steigern, insgesamt gesehen dürften jedoch kaum noch große Möglichkeiten bestehen. Ein entscheidender Ansatz ...

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  • Interviewtechniken

    9.1.1 mündliche Befragung (Interview) Normalerweise wird bei einem Interview eine Person befragt, doch es kann manchmal sinnvoll sein gleichzeitig zwei oder mehr Personen zu befragen (Vorsicht: Gefahr der Diskussion, Übergang in einen Workshop). Grundsätzlich soll ein Interview nur durch einen Befrager durchgeführt werden, da es sonst zu einem Verhör gleicht. Interviews sollen nicht länger als 30 Minuten dauern. 9.1.1.1 Interviewort Das Inte ...

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  • Ideenfindung (kreativitätstechniken)

    Kreative Ideen - also neue, unkonventionelle Ideen - entstehen wenn vorhandenes Wissen und Erfahrungen in bisher unbekannter Weise kombiniert werden. Das Ziel der Kreativitätstechniken ist, die vorhandenen Denkmuster und Ansätze zu durchbrechen und denkpsychologische Blockaden aufzuheben. Fast alle Kreativitätstechniken werden stets von Gruppen ausgeführt, da man so das Wissen mehrerer Personen nützen kann. Dadurch wird das Problem von mehrer ...

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