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  • Softwarequalitätsmerkmale

    Die Qualitätsanforderungen an Softwareprodukte fanden ihren Niederschlag in der Definition von Qualitätsmerkmalen. Dabei stößt man aber in der Praxis vielfach auf ungelöste Probleme, die vor allem auf zwei Bereiche zurückzuführen sind: Es fehlt eine allgemein verbreitete und anerkannte Definition der Begriffe Qualität und Qualitätsmerkmal, und es ist eine eindeutige, objektive Bewertung der Qualität eines Softwareprodukts nicht möglich. Qualitä ...

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  • Korrektheit

    Unter der Korrektheit eines Programmsystems verstehen wir die Eigenschaft, dass das Programmsystem die der Programmentwicklung zugrunde gelegte Spezifikation erfüllt. Die Korrektheit eines Programmsystems bezieht sich also auf die Übereinstimmung zwischen Spezifikation und Programmtext und ist daher unabhängig von der tatsächlichen Verwendung des Programmsystems. Besonders kritisch ist das Problem der Korrektheit eines Programms, das in ein ...

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  • Zuverlässigkeit

    Die Zuverlässigkeit eines Programms wird durch die Korrektheit und durch die Verfügbarkeit bestimmt. Die Korrektheit eines Programmsystems haben wir oben ohne jede Aussage über das Zeitintervall, in dem das Programmsystem eine vorgegebene Spezifikation erfüllt, definiert. Das zeitliche Verhalten der Erfüllung einer vorgegebenen Spezifikation hängt von der Zuverlässigkeit des Programmsystems ab. Wir definieren daher die Zuverlässigkeit eines ...

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  • Benutzerfreundlichkeit

    Benutzerfreundlichkeit verstehen wir als übergeordneten Begriff für die Adäquatheit, die Erlernbarkeit und Robustheit eines Programmsystems. Die Forderung nach Adäquatheit bezieht sich auf (1) die vom Benutzer verlangte Eingabe, (2) die vom Programmsystem angebotene Leistung und (3) die vom Programmsystem produzierten Ergebnisse. 1. zu (1) Die erforderlichen Eingaben sollen sich auf das Notwendigste beschränken. Informationen sollen nur ...

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  • Wartungsfreundlichkeit

    Unter der Wartungsfreundlichkeit eines Programmsystems verstehen wir seine Eignung für die Lokalisierung von Fehlerursachen, für die Durchführung von Fehlerkorrekturen und die Eignung zur Veränderung oder Erweiterung der Programmfunktionen. Diese Definition deutet an, dass die Wartungsfreundlichkeit von der Lesbarkeit, der Erweiterbarkeit und der Testbarkeit eines Programmsystems abhängt. Die Lesbarkeit eines Programmsystems hängt von der Da ...

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  • Effizienz

    Unter der Effizienz eines Programmsystems verstehen wir die Eigenschaft des Programmsystems, seinen Zweck unter bestmöglicher Ausnutzung aller benötigten Ressourcen zu erfüllen. Der Begriff \"Ressourcen\" muss dabei sehr weit gefasst werden und bezieht sich auf Zeit, Speicherplatz, Übertragungskanäle und periphere Einheiten. ...

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  • Portabilität

    Unter der Portabilität eines Programmsystems verstehen wir die Leichtigkeit, mit der es auf andere Rechner übertragen werden kann. Die Portabilität eines Programmsystems hängt also vom Grad seiner Rechnerunabhängigkeit ab. Die Rechnerunabhängigkeit ist z. B. bestimmt durch die Wahl der Implementierungssprache und durch den Grad der Ausnutzung spezieller Systemfunktionen und Hardwareeigenschaften. Die Portabilität hängt damit in hohem Maße da ...

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  • Die bedeutung der qualitätsmerkmale für die softwareherstellung

    Die Qualitätsanforderungen an ein Softwareprodukt beziehen sich nicht nur auf das fertige (benutzerreife) Produkt. Die Qualität des Endproduktes hängt vielmehr von der Qualität der Zwischenprodukte ab, d. h. die Qualitätsanforderungen beziehen sich auf alle Ebenen der Softwareherstellung. Schlechte Qualität von Zwischenprodukten (z. B. Architekturdesign) hat immer schlechte Qualität des Endprodukts zur Folge. Hinsichtlich der Qualitätsmerkmale ...

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  • Maßnahmen zur qualitätssicherung

    Softwarequalität entsteht nicht von selbst. Es bedarf einer Reihe von Maßnahmen, um sicherzustellen, dass das Endprodukt eine akzeptable Qualität aufweist. Die wichtigsten Maßnahmen dazu sind: (1) Konstruktive Maßnahmen: * Konsequente Methodenanwendung in allen Phasen des Entwicklungsprozesses, * Einsatz adäquater Entwicklungswerkzeuge, * Software-Entwicklung auf der Basis hochwertiger Halbfabrikate, * konsequente Fortschreibung der Ent ...

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  • Dokumentation -

    Die Dokumentation begleitet das Projekt von der ersten Stunde bis zum endgültigen Abschluss. So ist z.B. bereits bei der Vorstudie zu kontrollieren, ob die gewählte Lösungsvariante tatsächlich mit den Projektzielen vereinbar ist. Anhand eines Beispieles aus der Praxis soll demonstriert werden, warum die laufende Dokumentation schon bei der Vorstudie so wichtig ist. Bei der Vorstudie wird sehr viel Zeit mit dem Abwägen der einzelnen Lösungs ...

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  • Kontrolle

    Jede Phase wird durch ein Ergebnis abgeschlossen. Problemdefinition und Zielsetzung Dokumentation der Projektziele Vorstudie Projektstudie, Lösungsansätze, Kosten - und Terminplan Feinstudie Dokumentation des Ist - Zustandes und Anforderungsprofil Grobprojektierung , Lastenheft, Pflichtenheft, Ausschreibung und Verträge Feinprojektierung Detailanalyse, Datenmodell, Funktionsbeschreibung, Modulverzeichnis, kommentierter Programmcode, Tes ...

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  • Preisfestsetzung:

    Es muß der Preis für ein Produkt gefunden werden, bei dem der Konsument sofort auf das Produkt aufmerksam wird. Ein Unternehmer hat zwei Orientierungspunkte um einen Preis für ein Produkt festzusetzen: Er muß damit die Ausgaben für das Produkt abdecken können und es muß noch ein Eigengewinn übrig bleiben. Er muß als "Mengenanpasser" handeln. Das heißt er muß das Produkt zum selben Preis oder billiger als seine ...

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  • Preiswahrnehmung und preisbeachtung:

    Viel Beachtung erhalten Preise die stark von einem gewohnten Niveau abweichen, Preise von einem erstmals gekauftem Produkt bei dem keine Preiserfahrung vorliegt, Sonderangebote, auffällige Preisschilder, Preise in einem unbekannten Geschäft, Preise, wenn der Konsument dem Anbieter gegenüber mißtrauisch ist. Die Preiswahrnehmung wird reduziert bei Weihnachtseinkäufen, Festveranstaltungen und bei starker Markentreue. Anbieter di ...

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  • Preisschwellen:

    Es gibt eine obere und eine untere Preisschwelle. Wenn eine dieser Schwellen überschritten wird, wird der Konsument vom Kauf dieses Produkts abgeschreckt. Es wird angenommen, dass ein Konsument das Preiskontinuum in Kategorien unterteilt: zu teuer, relativ teuer, normal, preisgünstig, zu billig Dadurch entsteht ein treppenartiger Verlauf der Preis-Absatz-Funktion, wobei das Grundmodell nach verschiedenen Kriterien variiert werden kann: ...

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  • Preis und qualität:

    Der Preis wirkt auf das Qualitätsurteil ein, sowie die Marke, die Materialbeschaffenheit, das Image des Geschäfts etc. Wenn der Preis der einzige Hinweis auf die Produktqualität ist, löst ein hoher Preis zunächst Dissonanz aus, die durch preisentsprechende Produktbeurteilung reduziert wird. Die Preiserfahrungen unterliegen der Generalisierung (z.B. "in diesem Geschäft ist alles teuer") oder der Diskriminierung ...

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  • Public relations (pr)

    kurz gesagt: "Rede über das, was du tust!!!" (früher: "Tue Gutes und rede darüber")  kennzeichnet die zu gestaltende Beziehung zwischen UN und den verschiedenen Teilöffentlichkeiten* (wie Kunden, Aktionäre, Lieferanten, Belegschaft, Medien, Staat) mit dem Ziel, bei ihnen Vertrauen und Verständnis zu gewinnen bzw. zu festigen. * jede Zielgruppe erfordert spezielle und zielgerichtete Ansprache sowie unterschiedliche Maßnahme ...

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  • Grafische hilfsmittel der organisation

    Wenn ich etwas grafisch darstelle, heißt das im Prinzip nur, daß ein Text in ein Bild "umgewandelt" wird. Dies dient meist zum leichteren Verständnis des gelesenen. Es ist aber auch möglich, einen Projektplan, eine Firmenstruktur, einen Zeitplan und ähnliches grafisch darzustellen, da das meist leichter zu begreifen ist als in Textform. Es gibt viele verschiedene Arten etwas grafisch darzustellen. . Die häufigste Art etwas darzustellen is ...

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  • Werbung - -

    Werbung dient dazu, über die Existenz eines Produktes zu informieren, dessen Qualität herauszustreichen und die Menschen zu einem Kauf anzuregen, das heißt, es handelt sich um einen Kommunikationsprozess zwischen dem Produzenten und den potentiellen Konsumenten. Dieser läuft über verschiedene Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen, Plakate, ...), deren Glaubwürdigkeit die Kaufentscheidung beeinflusse Verkaufsförderung Während die Werbung ver ...

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  • Das kapazitatskonto

    Ein Kapazitätskonto umfaßt die Kapaztätsbedarfe und das Kapazitätsangebot. Das Kapazitätsangebot ist dabei stets einer Ressource zugeordnet. Das Kapazitätsangebot hängt nun von zwei Einflußgrößen ab, der Dauer und der Leistung (Intensität). Die zeitliche Dauer des Kapazitätsangebots wird vom Betriebskalender bestimmt. Innerhalb der Arbeitstage des Betriebskalenders bestimmt der sogenannte Schichtplan die Arbeits- und Pausenzeiten. Aus der Kombi ...

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  • Maßnahmen zur veränderung des kapazitatsangebotes

    a) Erhöhung des Kapazitätsangebotes Die Erhöhung des Kapazitätsangebotes kann entweder durch Inbetriebnahme zusätzlicher Maschinen (quantitative Anpassung) oder durch längere Nutzung der vorhandenen Maschinen in Form von Überstunden oder der Einführung einer zusätzlichen Schicht (zeitliche Anpassung) geschaffen werden. Vielfach ist es auch möglich, die Produktionsmenge durch eine schnellere Produktionsgeschwindigkeit anzuheben (intensitätsmä ...

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