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  • Begriffserläuterungen

    BIP/Kopf Ein Indikator für den Lebensstandard in einem Land ist das BIP pro Kopf. Es wird berechnet, indem man das BIP eines Landes durch die Einwohnerzahl teilt. Diese Zahl wird dann oft in US-Dollar umgerechnet, um einen Vergleich zwischen den einzelnen Ländern zu ermöglichen. Wenn das BIP mit einer größeren Rate wächst als die Bevölkerung, bedeutet das, dass der Lebensstandard steigt. Steigt die Bevölkerungszahl mit einer höheren Rate als d ...

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  • Der familienfideikommiss

    Begriffserklärung "Ein Fideikommiß (Familienfideikommiß) ist eine Anordnung, kraft welcher ein Vermögen für alle künftige, oder doch für mehrere Geschlechtsfolger, als ein unveräußerliches Gut der Familie erklärt wird." §618 ABGB in der Fassung von 1898 Der Sinn des Familienfideikommisses war es, ein Gut, was es auch immer war, in der Familie zu halten. Das Gut durfte nur erweitert, nicht geschmälert werden. Gegenstand des Familienfideiko ...

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  • Der imperialismus: eine neue wende der weltpolitik

    Der Imperialismus beruhte auf einer Reihe von Ursachen und Voraussetzungen: Wirtschaftliche Ursachen . Grosse Depression 1873, Angst um weiteres wirtschaftliches Wachstum . Schutzzollpolitik lässt die Märkte enger werden . Ausweichmöglichkeit war Ausdehnung auf entfernte Kolonien Siedlungs- und Bevölkerungspolitik . Bevölkerungsdruck im eigenen Land wird verringert . Neue Märkte und Landwirtschaftsgebiete in Übersee durch Auswanderer aus d ...

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  • Die anfänge des britischen weltreichs

    Am Anfang des 19. Jahrhunderts war Grossbritannien die einzige Macht, die ein Kolonialreich besass. Die alten Kolonialmächte Spanien, Portugal und die Niederlande hielten nur noch bescheidene Überbleibsel. Die Siege Grossbritanniens zur See über Napoleon I. hatten das französische Kolonialreich vollständig zertrümmert und der britischen Flotte die uneingeschränkte Herrschaft über die Weltmeere gebracht. Die Briten nutzten ihre unangefochtene Ste ...

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  • Frankreich: die wiederentstehung der "grande nation"

    Für Frankreich war der Verlust der Kolonien ein herber Rückschlag. Eine Reihe von Wirtschaftszweigen erlitten Einbussen. Noch bedeutender jedoch war der Niedergang von Grösse und Macht. Die Nation, die sich unter Napoleon der Weltherrschaft nahe gewähnt hatte, empfand es als bedrückend, sich auf das begrenzte Land zwischen Ärmelkanal und Mittelmeer, zwischen Atlantik und Rhein beschränkt zu sehen. Die französischen Herrscher versuchten darum, Fr ...

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  • Russland: der drang zum warmen meer

    Die Ausdehnung Russlands spielte sich gleich wie in Amerika ausschliesslich auf dem Landweg ab. Das Reich, das so zwischen 1550 und 1850 wuchs, umfasste fast die gesamte Landmasse des nördlichen Asiens. Es hatte jedoch nur an ganz wenigen Stellen Zugang zu einem Meer, das ganzjährig eisfrei blieb. Sie waren dann auch Binnenmeere, die leicht von feindlichen Grossmächten für russische Schiffe abgesperrt werden konnten. Sichere Häfen an den offenen ...

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  • Deutschland: der einstieg in die kolonialpolitik unter bismarck

    Der Erwerb von Kolonialreich lag für Deutschland für lange Zeit ausserhalb des Denkbaren. Diese Ausgangslage änderte sich nach der Reichsgründung nur langsam. Als das Reich aber gefestigt war begann es begleitend zur wirtschaftlichen Expansion im Zeichen des Freihandels den deutschen Handel in Übersee zu unterstützen. Ein wichtiges Hindernis für die eigentliche Kolonialherrschaft war der Reichskanzler Bismarck selbst. Er wollte vermeiden, dass s ...

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  • Japan: politik nach westlichem muster

    In der Zeit der grossen Entdeckungen war Japan eine Feudalgesellschaft unter der formellen Herrschaft der Kaiser und der tatsächlichen Herrschaft der Schogune. Aus Furcht vor fremden Einflüssen schlossen diese das Inselreich gegen aussen ab, bis es 1854 zur Öffnung für ausländische Handelinteressen gezwungen wurde. Dabei drohte Japan kolonisiert zu werden. Das Land erneuerte sich jedoch mit den Meiji-Reformen nach westlichem Vorbild und industria ...

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  • Erste zusammenstösse und konferenzen: bismarck als schiedsrichter

    Mit dem Premierminister Benjamin Disraeli ging Grossbritannien in eine offene Imperialismuspolitik über. Disraeli forderte offen die Wiederherstellung und den Ausbau des britischen Weltreiches und gewann rasch Anhänger in der Öffentlichkeit. Das Ziel des neuen britischen Imperialismus lag in Afrika, dafür gab es drei wesentliche Gründe . Das Innere dieses Kontinents war den Europäern kaum bekannt. In den Köpfen der Europäer setzte sich die Vorst ...

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  • Die ausgangslage nach der berliner kongo-konferenz

    Bis zur Berliner Kongo-Konferenz zeichneten sich erste Konflikte ab, die jedoch noch keine bedrohlichen Formen annahmen. Noch gab es genügend räumliche Ausweichmöglichkeiten. Eine leichte Beute für die imperialistischen Mächte war neben dem Innern Afrikas vor allem die Randgebiete Chinas und des osmanischen Reiches. Die innere Schwäche dieser beiden alten Reiche verhinderte einen wirksamen Widerstand gegen die Europäer. In den achtziger Jahren z ...

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  • Die grossen schauplätze des imperialismus

    Die Unterwerfung ganzer Kontinente war der Ausdruck einer immer krasseren Zweiteilung der Welt in starke und schwache, in wirtschaftliche entwickelte und weniger entwickelte Länder. 3.3.1 Indien: das schönste Juwel der britischen Krone Indien, zudem auch neben dem heutigen Indien auch Pakistan und Bangladesch gehörte, war der Kern des britischen Kolonialreiches. Seit er Gründung der "Ostindischen Handelskompanie" war Indien grossenteils besetz ...

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  • Die aufteilung afrikas

    Die Kolonialmächte gingen mit dem Ziel nach Afrika, grossräumige Kolonialreiche zu erwerben und spielten im "scramble of Africa". Auch zweitrangige Kolonialmächte wie Spanien, Portugal, Italien oder Belgien erhielten ihren Anteil. Die Europäer gingen davon aus, dass Afrika ein herrenloses Land sei. Sie setzen darum die Grenzen ihrer Kolonialgebiete willkürlich mit dem Massstab. Die kulturellen Gemeinschaften und gesellschaftlichen Strukturen, di ...

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  • China: politik der offenen tür

    China, das Reich der Mitte, sah sich nicht weniger als Europa als Mittelpunkt der Welt an. Es gab zwei Unterschiede zwischen der Kolonie Indien und China. Erstens nahmen in China im Gegensatz zum britisch beherrschten Indien eine Vielzahl von Kolonialmächten Einfluss. Zweitens kam das ostasiatische Kaiserreich nie ganz unter eine direkte Kolonialherrschaft. Vielmehr bestanden dort halbkoloniale Verhältnisse. Der Vergleich zwischen China und Japa ...

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  • Amerika: die hegemonialmacht und ihr hinterland

    Die Vereinigten Staaten nahmen nicht nur immer mehr Einfluss auf die Wirtschaft Süd- und Mittelamerikas, sondern bestimmten auch das politische Schicksal der Kontinents. Die Länder wurde zu blossen Zudienern für die Bedürfnisse eines einzigen Staates abgewertet, sie wurden zum Hinterland der USA. Mit der Monroe-Doktrin 1823 verwahrten sich die USA gegen den Zugriff der europäischen Mächte auf den amerikanischen Kontinent. Vordergründig um deren ...

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  • Deutschland: "die zukunft liegt auf dem meere"

    Die Aussenpolitik des jungen Deutschland wurde zunächst von Bismarck stark beeinflusst. Als aber Kaiser Wilhelm II, der 1888 auf den Thron gekommen war, änderte sich dies, er entliess seinen Kanzler 1890. Während Bismarck unter Kaiser Wilhelm I. darauf bedacht gewesen war, die übrigen europäischen Grossmächte nicht gegen Deutschland aufzubringen, strebte Wilhelm II. für sein Reich Weltgeltung um jeden Preis an. Unter Bismarck hatte sich die Fei ...

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  • Die brennpunkte imperialistischer interessengegensätze um 1900

    Konflikt zwischen Japan und China um die Vorherrschaft in Korea 1894 Der Konflikt weitete sich 1894 zum Krieg zwischen beiden Ländern aus. Die Japaner gingen als Sieger davon und holten sich eine Reiche Beute. Diese wurde ihnen jedoch sofort durch Deutschland, Russland und Frankreich streitig gemacht. Die Japaner ladeten den Chinesen darum eine noch höhere Strafe auf. China war ruiniert und wurde von Japan ausgenommen. Dies führte zum Konflikt z ...

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  • Indien: "die last des weissen mannes"?

    Indien wurde im 19. Jahrhundert wirtschaftlich in das britische Empire und damit in den Weltmarkt eingegliedert. Als Teil des britischen Wirtschaftsraums waren dem indischen Subkontinent im Wesentlichen drei Aufgaben zugeteilt: . Indien musste der Kolonialmacht Grossbritannien tropische Rohstoffe und Nahrungsmittel liefern. Dazu gehörten Bauwolle, Farbstoffe, Gewürze, Tee und Reis. . Das Land sollte diese Rohstoffe auch auf dem Weltmarkt ausser ...

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  • Afrika: "handel, christentum und zivilisation"

    Afrika blieb dem weissen Mann lange Zeit verschlossen. Allein schon die Landschaftsgestalt, das Klima, Krankheiten bewirkten dies. Das Bild vom "schwarzen Kontinent" setzte sich in den Köpfen der Europäer fest. Der Sklavenhandel funktionierte zu dieser Zeit jedoch schon sehr gut. Die afrikanischen Herrscher tauschten Menschen gegen Fertigwaren aus Europa, sei es Werkzeuge und bunte Tücher, sei es gegen Waffen, mit denen sie die Sklaven jagen kon ...

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  • Australien: der ökologische imperialismus

    Beim Imperialismus gilt es auch ökologische Gesichtspunkte zu betrachten. Besonders einschneidende Veränderungen löste der ökologische Imperialismus in Gebieten in Insellage aus, die eine ganz eigene Flora und Fauna aufwiesen. In Australien zum Beispiel brachten die landwirtschaftliche Nutzung sowie eingeführte Tiere und Pflanzen das Ökosystem aus dem Gleichgewicht. Zugleich wurde die Urbevölkerung Opfer eingeschleppter Seuchen. ...

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  • Imperialismustheorien

    Hobson: die ökonomische Imperialismustheorie Hobson schloss aufgrund umfangreichen Zahlenmaterials auf einen direkten Zusammenhang zwischen der Ausdehnung des britischen Empires nach 1879 und dem raschen Wachstum der britischen Investitionen in Übersee. Daraus leitete er folgende Theorie ab: Weil die Märkte in den Industriestaaten gesättigt seien, suchten Kapitalbesitzer nach neuen Investitionsmöglichkeiten. Sie nutzten ihren Einfluss auf die Po ...

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