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  • Grundlagen der kostenrechnung - fragenkatalog ?

    Was verstehen wir unter dem betrieblichen Rechnungswesen? Sammelbegriff dafür ist die Buchhaltung; diese kann in Geschäfts-, Finanz-, Betriebsbuchführung und Sonderrechnung gegliedert werden. Was sind Kosten? Ist ein bewerteter Verzehr von Gütern und Diensten zur Erstellung und zum Absatz betrieblicher Leistungen. Wie werden die Kosten gegliedert? - Kostenarten (welche Kosten sind angefallen) - Kostenstellen (wo sind d ...

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  • Gründung einer keg

    § Betriebsgründung allg. § Gesellschaftsformen § Firmenname, -buch, Gesellschaftsvertrag § Haftungsordnung § Gewerbeberechtigung + Soz.Versicherung § Besteuerung § Praktisches Beispiel NEUFÖG Voraussetzungen: § Erstmalige Geschäftseröffnung § Neueröffnung eines gewerblichen, land- und forstwirtschaftlichen oder dem selbständigen (nebenberuflichen) Erwerb dienenden Betriebes durch Schaffung einer bisher nicht vorhandenen betriebl ...

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  • Firmengründung

    Unternehmensneugründungen nach Rechtsformen Bundesland 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2) Anzahl Einzelfirma (nicht protokolliert) 9.771 9.818 9.633 14.751 15.786 14.496 17.430 GesmbH 3.937 3.310 3.166 3.145 2.865 2.831 2.732 KEG 114 208 318 573 1.294 1.036 1.024 OEG 227 373 430 578 788 584 745 GesmbH & Co KG 208 152 135 121 143 114 96 Verein 89 123 127 111 105 131 136 KG 80 79 59 61 85 72 63 Protokollierte Einzelfirma 54 39 ...

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  • Gesellschaftsformen:

    Es gibt Einzelunternehmen Gesellschaftsunternehmen . Gesellschaftsunternehmen Eingetragene Erwerbsgesellschaften (OEG, KEG) Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GesnbR) Handelsgesellschaften Genossenschaften . Handelsgesellschaften Personengesellschaften (OHG, KG, Stille Gesellschaft, GmbH & Co KG) Kapitalgesellschaften (AG, GmbH) 2.1 Einzelunternehmen . Es gibt nur einen Geschäftsinhaber, der das gesamte benötig ...

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  • Haftung

    4.1 Allgemein Das Haftungssystem der OEG und der KEG entspricht jenem der OHG und KG. Das EGG verweist diesbezüglich weitgehend auf die Vorschriften des HGB und EVHGB über die OHG und KG. Die detaillierte Haftungsordnung ist im Gesellschaftsvertrag verankert. Während bei der OEG alle Gesellschafter unbeschränkt gegenüber den Gesellschaftsgläubigern haften, trifft man bei der KEG in dieser Hinsicht eine Unterscheidung: mindestens 1 Komp ...

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  • Gewerberecht

    5.1 Wann braucht man einen Gewerbeschein? Für jede gewerbliche Tätigkeit benötigt man einen Gewerbeschein. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn man eine Tätigkeit selbständig (wenn auf eigene Rechnung Gefahr ausgeübt wird) regelmäßig (wenn angenommen werden kann, dass die Tätigkeit wiederholt wird oder wenn die Tätigkeit üblicherweise längere Zeit in Anspruch nimmt- schon die bloße Ankündigung eines Gewerbebetriebs erfordert die Gewer ...

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  • Sozialversicherung

    6.1 Wer unterliegt der gewerblichen Sozialversicherung? Bei einer Wirtschaftskammerzugehörigen KEG sind alle persönlich haftenden Gesellschafter nach dem GSVG pflichtversichert, ebenso wie persönlich haftende Gesellschafter von Gesellschaften ohne Gewerbeschein, wenn das Jahreseinkommen der Gesellschafter einen gewissen Betrag übersteigt. Beschränkt haftende Gesellschafter (Kommanditisten) können ASVG- pflichtversichert sein, wenn sie m ...

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  • Besteuerung:

    7.1 Einkommenssteuer: Basis und Bemessungsgrundlage ist der jährlich erwirtschaftete Gewinn von natürlichen Personen dazu gehören Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Die Ermittlung richtet sich nach dem erzielten Jahresumsatz des Einzelunternehmens (KEG,OEG). Liegt dieser unter ATS 3 Mio., so kann sie wahlweise zwischen Pauschalierung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder doppelten Buchführung erfolgen. Bei unter ATS 5 Mio. bzw. ATS 8 ...

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  • Praktisches beispiel

    8.1 B & E Bauprojektbetreuungsges. m. b. H. + Co KEG Die Arbeit dieses Unternehmens besteht generell darin, nach Liegenschaften und Gesellschaften zur Gründung von Arbeitsgemeinschaften in verschiedenen Kommanditerwerbsgesellschaften (aus verschiedenen Liegenschaften) zu suchen und zu finden. Die B & E Bauprojektfinanzierungsges. m. b. H. ist dabei Komplementär in diesen verschiedenen KEGs und führt außerdem die Aufsicht über diese Proj ...

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  • Grundzüge des handelsrecht

    1.) Allgemeines In der Umgangssprache verwendet man Begriffe wie "Betrieb", "Unternehmung", "Firma", "Kaufmann",... häufig. Den wenigsten ist es jedoch bewußt, daß diese Begriffe in der betriebswirtschaftlichen und Handelsrechtlichen Fachsprache unterschiedliche Bedeutung haben. Nicht jeder, der vom Kaufen und Verkaufen lebt, ist im rechtlichen Sinn Kaufmann. Nicht jedes Geschäft ist eine Firma. Im betriebswirtschaftlichen Sprachgebra ...

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  • Hausübung

    Werbung Um Produkte verkaufen zu können ist es notwendig die Öffentlichkeit von diesen Produkten zu informieren. Eine Neuerfindung wird nicht ohne gutem Marketing auskommen und daher versuchen die Hersteller dieser Produkte möglichst schnell Interesse zu wecken. Wenn wir kurz einen Zeitsprung wagen, so um 1950 herum. Damals war die Technik noch nicht so weit ausgereift wie heute und daher kamen bei weitem nicht so viele Werbeträger f ...

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  • Ich werde heute über die gewerbeberechtigung, die ausübung von gewerben, das ausbilden von lehrlingen und die einstweili

    Also gleich zu der Gewerbeberechtigung: Da gibt es drei Punkte: Die Erlangung, der Umfang, und die Endigung. Zur Erlangung ist zu sagen: Um einen Gewerbeschein zu erlangen, muß man bei der Beziksverwaltungsbehörde eine Gewerbeanmeldung abgeben. Für diese sind Vor- und Familienname, Geburtsdatum und -Ort sowie Staatsangehörigkeit, die genaue Bezeichnung des Gewerbes und der Standort des Gewerbetreibenden anzugeben. Bei juristischen Per ...

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  • Wer ist arbeitnehmer?

    Arbeitnehmer ist, wer sich vertraglich zur Arbeitsleistung für einen anderen verpflichtet und diese Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verrichtet. Man unterscheidet: Man kann die Arbeitnehmer also in vier große Gruppen einteilen: 1.1.1 Lehrlinge Lehrlinge sind Personen, die einen Lehrberuf bei einem Lehrberechtigten erlernen. 1.1.2 Angestellte Angestellte sind Arbeitnehmer, auf deren Rechtsverhältnis das Angestelltengesetz, Gutsan ...

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  • Der arbeitsvertrag

    Arbeitsvertrag ist der Vertrag, mit dem sich jemand zur Arbeitsleistung für einen anderen verpflichtet (auf unbestimmte Zeit oder zeitlich begrenzt). Durch den Arbeitsvertrag werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragspartner geregelt. Partner sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 1.2.1 Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer und Arbeitgeber Arbeitsrechtliche Gesetze, Kollektivverträge und Betriebsvereinbarungen enthalten in der ...

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  • Der arbeitnehmerschutz

    Unter Arbeitnehmerschutz versteht man alle Rechtsvorschriften, die Leben, Gesundheit und Sittlichkeit des Arbeitnehmers schützen. Jede Verletzung wird durch öffentlichrechtliche Sanktionen (Verwaltungsstrafen) geahndet. Man unterscheidet: 1.3.1 Der technische Arbeitnehmerschutz (Gefahrenschutz) Unter dem technischen Arbeitnehmerschutz versteht man jene Vorschriften, die dem Schutz von Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers vor den ...

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  • Interviewtechniken:

    2.1 mündliche Befragung (Interview): Normalerweise wird bei einem Interview eine Person befragt, doch es kann manchmal sinnvoll sein gleichzeitig zwei oder mehr Personen zu befragen (Vorsicht: Gefahr der Diskussion, Übergang in einen Workshop). Grundsätzlich soll ein Interview nur durch einen Befrager durchgeführt werden, da es sonst zu einem Verhör gleicht. Interviews sollen nicht länger als 30 Minuten dauern. 2.1.1 Interviewort: Das Inte ...

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  • Ideenfindung (kreativitätstechniken):

    Kreative Ideen - also neue, unkonventionelle Ideen - entstehen wenn vorhandenes Wissen und Erfahrungen in bisher unbekannter Weise kombiniert werden. Das Ziel der Kreativitätstechniken ist, die vorhandenen Denkmuster und Ansätze zu durchbrechen und denkpsychologische Blockaden aufzuheben. Fast alle Kreativitätstechniken werden stets von Gruppen ausgeführt, da man so das Wissen mehrerer Personen nützen kann. Dadurch wird das Problem von mehrer ...

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  • Die informationssysteme von ford spain für seine zulieferer

    3.1 Einleitung So wie Ford selbst, benötigen auch die Zulieferer Angaben über den vorgesehenen Bedarf aller Teile, die sie liefern müssen, bzw. für den Zusammenbau von Baugruppen benötigt werden. Konkret soll zwischen zwei Arten von Berichten (die die Zulieferer von Ford erhalten) unterschieden werden.  Materialfreigabe oder Releases für die folgenden sechs Monate (werden mindestens einmal pro Monat aktualisiert) und  der ...

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  • Just-in-time bei ford spain

    1.1 Einleitung Da man bei den Just-in-Time gelieferten Teilen im Werk nur über sehr geringe Sicherheitsbestände verfügt, muß der Zulieferer in den aufgezählten Fällen so bald wie möglich verständigt werden, um sicher zu gehen, daß der Materialbedarf gedeckt werden kann. Wenn es darum geht zu entscheiden, welche Zulieferer welche Teile oder Baugruppen Just-in-Time liefern, wo wird man zuallererst überprüfen müssen, ob folgende Voraussetzungen ...

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  • Kaizen!

    Ich werde in diesem Referat die japanische Managementmethode KAIZEN vorstellen. KAIZEN ist von der Bedeutung her aus drei Worten zusammengesetzt. Kai heißt Veränderung und Zen gut bzw. zum Besseren. Kaizen bedeutet also "ständige Verbesserung". Das grundlegende Prinzip, das hinter der KAIZEN-Philosophie steht, ist die Kreativität der Belegschaft für kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu stimulieren, zu leiten und im Sinne der Unternehmensziele ...

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