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  • Die unterschiede in der entwicklung der landwirtschaft in der brd und der ddr

    Die gesamte Landwirtschaft in der DDR (1949-1990) wurde von der SED geplant und gesteuert. Die SED war die sozialistische Partei in der DDR, welche die politische und wirtschaftliche Macht besaß. Aus dem Marxismus- Leninismus wurde abgeleitet, Großbetriebe müssten den Kleinbetrieben überlegen sein. So wurde die Landwirtschaft in der DDR nach und nach den Genossenschaften, den LPGs, und dem Staat zugesprochen. Das hatte auch den Vorteil, dass ...

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  • Die folgen der entwicklung der modernen industriellen landwirtschaft in deutschland

    Doch welche Folgen hatte diese rasche Entwicklung der Landwirtschaft für die Menschen in Deutschland (BRD)? Nun, es gibt ausreichend zu Essen und das Preisniveau ist angemessen, doch dies zieht auch Nachteile nach sich. Es entstanden mehr Kulturlandschaften mit Massentierhaltungen und vielen intensiv genutzten Ackerflächen. Die natürliche Bodenfruchtbarkeit nimmt durch Monokultur und durch einseitiges Düngen ab. Viele Bauern spezialisierte ...

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  • Themenwahl und bearbeitung:

    Am Montag dem 6. Mai 2002 besprachen wir das Thema Facharbeiten im Fach Differenzierung Chemie- Landwirtschaft. Wir sollten uns ein Thema aussuchen. Da ich mich speziell für den Schwerpunkt Geschichte interessiere, suchte ich mir ein passendes Thema zum Bereich Landwirtschaft aus. Ich hatte die Wahl: Eine Facharbeiten mit Versuchen, Problemfälle oder die Geschichte der Landwirtschaft. Doch ich musste noch einen Schwerpunkt setzten, deshalb dach ...

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  • Die eu - was ist das, ihre entwicklung und bedingungen

    Die Europäische Union (kurz: EU) ist eine aus 15 Mitgliedsländern bestehende Gemeinschaft, zu der zur Zeit noch Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, die Nieder- lande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien gehören. Am 1. Mai 2004 werden 10 neue Länder beitreten, das werden Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakei, die Tschechische Republik, Ungarn un ...

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  • Die ziele der europäischen union

    Die Europäische Union beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Auf diesen Grundlagen verfolgt die EU folgende Ziele:  Die Einführung einer Unionsbürgerschaft, also die Einführung der Grundrechte, der Freizügigkeit sowie die Bürgerrechte und politische Rechte  Die Gewährleistung von Freiheit, Sicherheit und Recht und somit Zusammenarbeit im Bereich Justiz und Innenpolitik  Die Förderung d ...

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  • Die vor- und nachteile der osterweiterung

    Bei der Osterweiterung gibt es mindestens ebenso viele Vorteile wie Nachteile. Ein großer Vorteil wird zum Beispiel der freie und ungehinderte Warenverkehr, der nach der Öffnung der Binnengrenzkontrollen möglich ist und wodurch viel Geld eingespart werden kann. Durch die Öffnung der Kontrollen können EU Mitglieder dann nach Polen, Estland oder in andere Beitrittsländer reisen, so wie Reisen in der jetzigen EU in andere Mitgliedsländer mögli ...

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  • Der äußere rahmen

    Die Kommission hat 20 Mitglieder (Kommissare), die von den Mitgliedsländern entsandt werden, wobei mindestens ein und höchstens zwei Kommissare von einem einzigen Land entsandt werden. Vor der Erweiterung der EU auf mehr als 20 Mitglieder müssen neue Regeln für die Organisation der Organe gefunden werden. Ernennungsverfahren: Die Regierungen der EU-Länder benennen den Präsidenten der Kommission und in Abstimmung mit ihm die übrigen Kommissare ...

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  • Die arbeit der kommission

    Initiativrechte Die Kommission hat das alleinige Recht, Gesetzentwürfe (sog. Vorschläge) einzubringen, wobei der Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament die Kommission auffordern können, dies zu tun. Erst nach dem Vorliegen des Vorschlages kommt es zum Abstimmungsverfahren zwischen Rat und Parlament. Aufgrund dieser Umstände gilt die Kommission als "Motor" der Gemeinschaft. Exekutivrechte Die Kommission setzt in die Ta ...

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  • Idee europas bis zum ende des 2. weltkrieges:

    Die Idee einer politischen, wirtschaftlichen oder militärischen Zusammenarbeit der europäischen Staaten besteht bereits seit hunderten Jahren, und schon lange vor der Gründung von Gemeinschaften wie der Montanunion oder der EG hatten Politiker und Intellektuelle Visionen eines Europas, das dem heutigen nicht gänzlich unähnlich ist.  Im 16. Jahrhundert hatte ein Berater und Minister Heinrichs IV, Herzog Maximilien de Béthune Sully, die ...

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  • Inkubationsphase (1945-1950):

    Nach dem Zweiten Weltkrieg, der etwa 50 Millionen Menschenleben kostete, waren sowohl die Sieger-, als auch die Verliererstaaten Europas wirtschaftlich und politisch stark geschwächt, man hatte die Hilfs- und Sinnlosigkeit des Völkerbundes deutlich zu sehen bekommen und musste Europas Strukturen neu ordnen. Eine bedeutende Hilfe dafür bildete der ins "European Recovery Program" (ERP) eingebettete "Marshallplan", der finanzielle Unterstützung im ...

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  • Gründungsphase (1950-1957):

    Im Mai 1950 wurde vom französischen Außenminister Robert Schuman die "Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl", die EGKS, auch "Montanunion" genannt, gegründet, wobei Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Staaten die Gründungsländer waren. Geplant war eine spätere Zusammenarbeit mit der "Europäischen Verteidigungsgemeinschaft" (EVG) und der "Europäischen Politischen Gemeinschaft" (EPG). Hauptziele der Montanunion waren der Weg ...

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  • Konsolidierungsphase (1958-1969):

    1958 traten die Römischen Verträge in Kraft, somit bestanden 3 große europäische Zusammenschlüsse: Die EGKS, die EURATOM (auch EAG, Europäische Atomgemeinschaft, genannt) und die EWG, die zu diesem Zeitpunkt die größte Dynamik entwickelte und etliche Ziele verfolgte:  Aufbau einer Zollbarriere gegenüber den Nichtmitgliedern (diese Taktik bildet einen wesentlichen Unterschied zur EFTA)  Verbesserung der Lebens- und Beschäftigun ...

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  • Erweiterung und neue ideen:

    1969 wurde die EPZ, die Europäische Politische Arbeit, begründet, welche eine Intensivierung der zwischenstaatlichen Beziehungen, zum Beispiel durch häufigere Außenministertreffen, zum Ziel hatte. 1986 wurde die EPZ als Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) in die Einheitliche Europäische Akte (EEA) aufgenommen. 1973 fand die erste Aufnahmewelle statt, Dänemark, Irland und Großbritannien wurden in die EG, die nun neun Mitglieder zä ...

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  • Die mitgliedsstaaten

    Österreich: Bereits vor den Beitrittsambitionen zur (damaligen) EG war Österreich an mehreren internationalen Projekten beteiligt gewesen: Es nahm am Marshallplan und der Gründung der OEEC teil, war seit 1956 im Europarat vertreten und zählte 1960 zu den Gründungsländern der EFTA. Der Beitritt zur EG war wegen der sicherheitspolitischen Komponente und einer so entstandenen Gefährdung der Neutralität lange für kaum möglich gehalten worden. He ...

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  • Das institutionensystem

    Verfassungs- und Normensystem: Das europäische Verfassungssystem beruht auf drei verschiedenen Typen von Rechtsakten:  Verordnungen: Sie gelten für alle Mitgliedsländer und stehen über nationalem Recht. Ihr Ziel ist eine Vereinheitlichung der differenzierten Rechtssysteme.  Richtlinien: Durch sie wird nur das angestrebte Ziel als verbindlich angesehen, die Möglichkeiten zur Verwirklichung obliegen den Parlamenten. = ...

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  • Die politikbereiche

    Im EU-Vertrag vom Februar 1992 sind 17 Politikbereiche festgelegt, unter anderem "Kultur", "Verbraucherschutz", "Wettbewerb" etc. Die näher besprochenen Bereiche stellen also nur eine Auswahl der (vermeintlich) wichtigsten dar. Agrarpolitik: Die Agrarpolitik stellt einen der wichtigsten (Anteil der Landwirtschaft am BIP 1995: Griechenland 13,7 %, Österreich 2,3%, Deutschland 1,2%), allerdings auch einen der umstrittensten Politikbereiche ...

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  • Die geschichte der eu

    Nach zwei Weltkriegen in diesem Jahrhundert war eines klargeworden: Der herkömmliche Nationalstaat mit unteilbarer und unantastbarer Souveränität (Selbständigkeit, Unabhängigkeit durfte nicht weiterbestehen, wollte man ähnliche Kriege in Zukunft verhindern. So war nach 1945 der Wunsch der Menschen groß, jene politische Struktur zu beseitigen, die mitverantwortlich gemacht wurde für die Kriege der Vergangenheit: die Aufteilung Europa ...

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  • Die organe der eu

    Die den drei europäischen Gemeinschaften (EGKS oder Montan-Union, EWG und Euratom) übertragenen Aufgaben werden von fünf Organen ausgeführt. Diese Organe sind: 1. Das Europäische Parlament (auch Europa-Parlament genannt) 2. Der Ministerrat 3. Die Europäische Kommission 4. Der Europäische Gerichtshof 5. Der Europäische Rechnungshof und Der Europäische Rat Zu 1 Seit 1979 wählen die Bürger in den 15 ...

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  • Abc der europäischen union - unionsbürgerschaft

    ----------------------------------------------------------------------- EUR-Lex, das Recht der Europäischen Union Die Ziele und Perspektiven der Union Im Laufe ihrer jungen Geschichte hat sich die Europäische Union nicht nur geographisch - derzeit gehören ihr 15 Mitgliedstaaten an - sondern auch politisch und institutionell stark verändert. Die Gründungsverträge von 1957 sind dreimal überarbeitet worden: 1987 (Einheitliche Akte), 1992 (V ...

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  • Die entwicklung monetÄrer integration innerhalb der europÄischen union die ersten ansÄtze

    Der Gedanke einer Währungsunion in Europa begann erstmals 1962 im "Aktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft für die zweite Stufe des Gemeinsamen Marktes" der EG-Komission Gestalt anzunehmen. Dessen Ziel war eine nicht näher spezifizierte Währungsunion für eine dritte Stufe eines gemeinsamen Marktes. Dieses Aktionsprogramm beinhaltete jedoch nur Maßnahmen zur Förderung der Konvergenz der Wirtschaftspolitik und sollte nur auf nationaler Ebene ...

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