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  • Wirtschaftliche bildung, rechtskunde & staatsbÜrgerkunde

    1994/95 WIRTSCHAFTLICHE BILDUNG, RECHTSKUNDE & STAATSBÜRGERKUNDE ÜBERBLICK:....................................................................................... 3 1. EINFÜHRUNG: ............................................................................... 5 1.1 Unternehmensführung:......................................................... 5 1.2 ...

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  • Beschaffung

    Neben Produktion und Absatz ist die Beschaffung einer der Hauptfunktionen im Güterstrom, der den Betrieb fortwähren durchläuft. Welche Produktionsfaktoren sind zu beschaffen? Kapital Betriebsstoffe Arbeitskräfte Werkstoffe Beschaffungsplanung umfaßt: i.w.s. den Einkauf von Werkstoffen, Betriebsmittel, die Bereitstellun ...

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  • Voraussetzung zur erreichung der unternehmerziele sind:

    Gewinn und Fortbestand des Unternehmens, Ausweitung des Marktanteils, Erhaltung bestehender und Gewinnung neuer Abnehmer, Behauptung gegenüber der Konkurrenz Preispolitik im Handel: Besonders im Handel ist die Preispolitik von der starken Konkurrenz und den immer größer werdenden Sortiment der verschiedenen Betreibsformen geprägt. Ander ...

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  • Zusammenfassung über preispolitik

    Preis u. Konditionspolitik Buch Band I ab S. 408 (PP) Prohibitivpreis: Ablesen wo das erste Mal 0 beim Preis steht Sättigungsmenge: Menge ablesen wo Kurven die x-Achse schneiden Umsatzparabel U= ax-bx² a= Prohibitivpreis b= Steigung der Kurve Steigung= ∆y ∆x Preisänderung ...

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  • Entwicklung und gestaltung von produkten

    9.1 Produktlebenszyklus {Bild} 9.1.1 Einführungsphase hier ist der größte Marktwiderstand die Verluste setzen sich zusammen aus: Forschung, Entwicklung und Betriebsmittel Werbungs- bzw. Marktkosten Im Idealfall endet die Einführungsphse mit dem Brek-Even-Point. 9.1.2 Wachstumsphase Ist die Phase mit beschleunigtem Ausbreitungsprozeß ...

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  • Produktionsplanung und -steuerung(pps)

    11.1 Einleitung 11.1.1 Umfeld das jetzige Unternehmensumfeld wird zunehmend chaotisch die Geschwindigkeit der Veränderungen steig stark an die Wirkungszusammenhänge werden immer komplexer Rezepte der Vergangenheit gelten immer weniger aktuelle Situation und zukünftige Anforderungen: stärkere Kundenorientierung noch stärkere Veränderun ...

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  • Energieverbrauch und seine folgen

    ZUSAMMENFASSUNG Der Ausstieg ist machbar Sparen als neue Energiequelle Der Greenpeace-Standpunkt ERSTER TEIL Bilanz der Energieverschwendung Die Plünderung der Energieressourcen Temperaturanstieg ohne gleichen Grenzen der Ausbeutung: das Problem Entsorgung Klima in Gefahr Der natürliche Treibhauseffekt Der künstliche Treibhauseffekt Katastrophe als ...

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  • Projektmanagement

    Prinzip vom Groben zum Detail: Eine Summe von Detailentscheidungen ergibt noch kein Gesamtkonzept, daher soll zunächst ein genereller Lösungsrahmen festgelegt werden, dessen Konkretisierungs- und Detaillierungsgrad später stufebweise erhöht wird. 4.1 Phasenablauf eines Projekts {Bild 3 - Kopie S97} 4.1.1 Vorstudie Mit vertretbarem Aufwan ...

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  • Kalkulationsschema

    Fertigungsmaterial + Materialgemeinkosten = Materialkosten Fertigungslöhne I + Fertigungsgemeinkosten I = Fertigungskosten I Fertigungslöhne II + Fertigungsgemeinkosten ...

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  • Kostenmanagement

    3.1. Kosten, Leistungen, Betriebsergebnis Kosten = Leistungsverzehr = Aufwand Leistungen = Wertzugänge = Erträge Leistungen - Kosten ---------------------------- = Betriebsergebnis 3.2. Kostenmanagement 1) Aufgabe: Optimierung der Kosten 2) Begriff: Alle Maßnahmen zur Gestaltung ...

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  • Lagerwirtschaft

    Lagerwirtschaftsziele: Die Ziele der Lagerwirtschaft sind es eine Optimierung der gegenläufigen Ziele von Kostenminimierung und Lieferfähigkeit anzustreben. Um dieser Zielsetzung näher zu kommen muss man im Lager immer einen guten Überblick über den Lagerbestand haben, man muss Kennziffern berechnen und Vergleichszahlen heranziehen. Dazu v ...

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  • Kosten (leider doch etwas länger!!)

    Im Vergleich zu den restlichen, weltlichen Ausgaben für Schutztruppen und polizeiähnliche Einsätze sind die der UNO sehr gering. Man bezeichnet dieses Verhältnis als "kosteneffizient", d.h. die geringen Ausgaben der UNO bringen im Großen und Ganzen mehr, wenn nicht sogar viel mehr, als es einer in diesen Bereichen untätigen UNO bringen könnt ...

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    Das duale Ausbildungssystem I. Geschichte des dualen Systems Das duale Ausbildungssystem hat sich in Deutschland aus einer langen Tradition heraus entwickelt und wird weltweit als vorbildlich angesehen. Seine Vorläufer waren im betrieblichen Bereich die in Handwerk und Handel tätigen Zünfte und Gilden. Der schulische Bereich kam erst später hinzu. ...

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  • Darstellungstechniken

    Organisationsgrad: Genauigkeit der Festlegung von: Arbeitsinhalt Arbeitszeit Arbeitsraum Zuordnung Mit wachsendem Organisationsgrad: Organisationsschaubild Kommunikationsdiagramm Funktionsdiagramm Stellenbeschreibung Entscheidungstabellen Netzplantechniken 7.1 Organisationsschaubild (Kommunikations-) Abläufe können im Organ ...

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  • Globalisierung --

    1.Klausur 13.1 Thema: Globalisierung Def. Globalisierung: - zunehmende Integration der Märkte und das fortschreitende Zusammen wachsen von Volkswirtschaften, Menschen, Regionen und Völkern - der Prozess, durch den Märkte und Produktion in versch. Ländern immer mehr voneinander abhängig werden. Fünf Elemente eines grundleg ...

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    Die Firma net AG hat im Zuge der Globalisierung und der Fusionswelle eine mögliche Übernahme durch andere Unternehmen unterbunden, indem sie Kooperationen mit Mannesmann und UUNET eingingen. Des weiteren hat sich das Unternehmen an anderen Softwareanbietern beteiligt oder diese übernommen. S.11 Der dadurch entstandene Vorteil einer besseren Marktdu ...

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    Versicherte Es sind grundsätzlich alle Personen, die eine mehr als geringfügige Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt ausüben, versicherungspflichtig in einer gesetzlichen Arbeitslosenversicherung. Versicherungspflichtig sind auch die Auszubildenden. Versicherungsfreiheit für bestimmte Personengruppen Bestimmte Personengruppen, wie Bea ...

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    Finanzielle Grundlagen Die Bundesanstalt für Arbeit finanziert sich überwiegend aus Beiträgen. Weitere Einnahmen erhält sie aus Mitteln, die im Umlageverfahren von Arbeitgebern bzw. Berufsgenossenschaften aufgebracht werden. Beitragspflichtig sind sowohl Arbeitnehmer ( Angestellte, Arbeiter, zu ihrer Berufsausbildung Beschäft ...

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