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  • Der markt supply and demand: a process of cooperation

    "Märkte" im eigentlichen sinn waren Orte, an denen eine große Anzahl von Käufern und Verkäufern zu bestimmten Zeiten zusammentrafen, um über die von den Verkäufern mitgebrachten Waren Geschäfte abzuschließen. Heute versteht man den Markt als eine Art Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, und kann sozusagen auch als "Clearing-Stelle" beze ...

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  • Die mittelverwendung

    1.4.1 Die Entscheidungsträger Am Haushaltsverfahren sind Kommission, Rat und Parlament beteiligt. Das Europäische Parlament hat im Haushaltsverfahren das letzte Wort und kann das Budget gänzlich zurückweisen. Die Erstellung des EU-Haushalts durch die Haushaltsbehörde (Rat, Parlament) dauert vom 1.September bis zum 31. Dezember, wobei in der Pr ...

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  • Die verteilung der geschäfte und betriebe auf dem gelände

    In diesem Kapitel wird untersucht, wie sich die verschiedenen Geschäfte und Betriebe in dem Gewebegebiet verteilen und ob dies nach einem bestimmten Muster geschieht. Hauptsächlich westlich und auch östlich des Erbeweges bis zur Kreuzung mit dem Flurweg haben sich, bis auf eine Ausnahme, alle Autohändler verteilt. Diese legen Wert auf eine leicht ...

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  • Tierische produktion:

    Da von der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Alpenrepublik fast 60 % Grünland sind, stellen Rinderhaltung und Milchproduktion den wichtigsten Produktionszweig der Landwirtschaft dar. Insgesamt werden von 104.000 Betrieben rund 2,2 Millionen Rinder, davon über 883.000 Kühe, gehalten. Vor allem für die Bergbauern ist die Milch- und Viehproduktion d ...

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  • Portfoliomethodik

    Die Portfolio-Methodik ist eine wertvolle denk- und kommunikationstechnische Hilfe im Rahmen strategischer Entscheidungsprozesse. Portfolio-Matrix (siehe Abb.3) ist das Kernelement dieser Methodik im Rahmen der Produkt/Markt-Analyse. Mit dem Zweck, einen Überblick über die strategischen Ausgangspositionen der Geschäftsfelder in ihrer Gesamth ...

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  • Verschiedene konjunkturtheorien

    Die klassische Konjunkturtheorie Die klassische Konjunkturtheorie wurde im wesentlichen durch Say begründet. Seiner Auffassung nach sind Wirtschaftskrisen nicht möglich, weil jeder Anbieter gleichzeitig auch wieder als Nachfrager auftritt. Nimmt man nun an, daß als Zahlungsmittel für Güte r wiederum Güter fungieren, so wird einer doppelten Nachfr ...

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  • Europas einzelhandelskonzerne buhlen um tschechiens kunden

    Wer in Prag einkaufen will, hat die Qual der Wahl. Nagelneue Einkaufspassagen mit Dutzenden von Boutiquen und gro_en Hypermärkten locken die Kunden in der Innenstadt. Auch an allen Ausfallstra_en haben sich in den vergangenen Jahren Einkaufsparks angesiedelt. In anderen Städten des Landes sieht es ähnlich aus. Der tschechische Kunde wird vom Ei ...

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  • Wettbewerbstheorien

    Parallel zu den politischen Begründungen haben sich die aus ihnen folgenden Wettbewerbstheorien entwickelt. Der dynamische Wettbewerb der Klassik Aus ihren Erfahrungen mit den feudal-merkantilistischen Fesseln war die Konzeption der Klassiker, wie A. Smith und D. Ricardo, von der freien Konkurrenz entstanden. Für sie war der freie Wettbewe ...

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  • Die analyse

    4.1 Die Marktanalyse (inkl. Umweltanaylse) Was muß man wissen, um einen Markt beurteilen zu können? (siehe Grafik u.) Seite 45 ! Weiters sind Umweltanalysen durchzuführen. Dabei ist zu beachten: Die ö ...

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  • Marktvolumen

    Das Marktvolumen besteht aus dem tatsächlichen, realen, Absatz eines Produktes auf einem Mark in einer bestimmten Periode (in unserem Fall: 1 Seminar in einem Jahr). Nun können wir anhand des Fragebogens belegen wieviel % unserer Zielgruppe einen Seminar besuchen würden. pro Jahr: 85,71 % der 30 - 44jähr. 35.289* ...

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  • Der arbeitsmarkt im 1. halbjahr 1996:

    Die folgenden Grafiken geben einen Überblick über die Entwicklung am Arbeitsmarkt in den Monaten Januar bis Juni \'96. Nachfolgend wird ausführlich zur Grafik und zum Fortgang am Arbeitsmarkt Stellung genommen: Grafik 2: Grafik 3: Grafik 4: Grafik 5: 4.1. Januar 1996: Nachdem Anfang Februar die neuesten Zahlen der Arbeits ...

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  • Die regionalpolitik

    1.4.3.2.1 Allgemeines Das Ziel der Regionalpolitik der Europäischen Union ist es, wirtschaftliche und soziale Ungleichgewichte innerhalb Europas abzubauen: Schwächer entwickelte Zonen sollen an die besser entwickelten Gebiete herangeführt werden. Dieses wirtschaftliche und soziale Gefälle existiert aber nicht nur in Europa als ganzem ("Nord-S ...

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  • Oligopol:

    wenige Anbieter viele Nachfrager gr. Marktanteile ( Marktmacht liegt bei den wenigen Anbietern) Der Marktzutritt neuer Anbieter ist erschwert. Typisch: gegenseitige Abhängigkeit: starker Wettbewerb um die Marktanteile (da nicht nur Reaktion der Nachfrager, sondern auch der Konkurrenten) gemeinsames Vorgehen: Anbieter ändern ihr ...

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  • Wirtschaft

    WIRTSCHAFT : Allgemeine Bedeutung, Wirtschaften, Wirtschaftsektoren, Ökonomisches Prinzip, Marktformen, Wirtschaftsformen, Einfluß der EU. 2.1 Allgemeine Bedeutung Ist das Gebiet aller menschlichen Tätigkeiten zur Bedürfnisbefriedigung. Obwohl die menschlichen Bedürfnisse praktisch unbegrenzt sind, stehen jedoch die zur Bedürfnisbefriedigun ...

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  • Theorie und praxis - ein beispiel aus der wirtschaft

    Fa. Triumph international AG 03.10.97 Betriebsbeschreibung Fa. Triumph international AG Wr. Neustadt erzeugt Damen- und Herrenunterwäsche und beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter. Insgesamt besitzt die Firma ca. 20 verschiedene Abteilungen. Das sind Kalkulation, Marketing, Buchhaltung, Lohnbüro, EDV-Abteilung, Export-Oversea, Zoll-büro, FWL, FWV ...

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  • Der börsenkrach und die weltwirtschaftskrise

    Die neue wirtschaftliche Epoche endete mit einer Orgie von Spekulationen. Seit März 1928 stiegen die Wertpapiere der großen Unternehmen, wie auch fast alle anderen an den Börsen notierten Werte, rasch im Kurs. Darauf folgte, dass sich innerhalb von 20 Monaten der Index der Aktienkurse fast verdoppelte. Die Neuausgabe von Wertpapieren war die 20e ...

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  • Wirtschaftsordnungen und markt

    Die Wirtschaftsordnung unterscheidet sich vor allem in der Frage: "Wieviel darf, kann und muss der Einzelne entscheiden und wie viel entscheidet der Staat?" Die freie, die soziale und die ökosoziale Marktwirtschaft Die freie Marktwirtschaft als Modellvorstellung: Die grundsätzliche Überlegung bei der freien Marktwirtschaft lautet: "D ...

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  • Marktformen

    Man unterscheidet Marktformen nach der Zahl und Bedeutung der Anbieter und Nachfrager eines Produktes, die sich am Angebot gegenüberstehen. Aus diesem Verhältnis ergibt sich vor allem der Umfang der Marktmacht, über die die einzelnen Marktteilnehmer verfügen und die sich in ihrer Verhaltenweise hinsichtlich Preisen und der angebotenen bzw. nachge ...

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  • Alkopops

    1.1 Definition Alkopops sehen aus wie Limonade, schmecken süß wie Limonade und werden auch getrunken wie Limonade. Sie haben jedoch einen Alkoholgehalt von ungefähr 6% - etwa so viel wie Bier, und enthalten einen doppelten Schnaps. Sie werden auf Basis von Rum, Wodka oder Tequila bis zum Whiskey gemischt. Der Anteil an Rum, Wodka oder Zuck ...

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  • Marketing definitionen (auswahl)

    M. ist die bewußt marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. (Meffert) M. wird heute als Ausdruck eines marktorientierten unternehmerischen Denkstils verstanden, der sich durch eine schöpferische, systematische und zuweilen auch aggressive Note auszeichnet. (Nieschlag, Dich ...

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