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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Inventur

Die verteilung der geschäfte und betriebe auf dem gelände





In diesem Kapitel wird untersucht, wie sich die verschiedenen Geschäfte und Betriebe in dem Gewebegebiet verteilen und ob dies nach einem bestimmten Muster geschieht.
Hauptsächlich westlich und auch östlich des Erbeweges bis zur Kreuzung mit dem Flurweg haben sich, bis auf eine Ausnahme, alle Autohändler verteilt. Diese legen Wert auf eine leichte Erreichbarkeit und gute Sichtbarkeit. Außerdem brauchen sie viel Platz und eine direkte Verbindung zur Straße, deshalb die Lage am Rand des Gebietes, denn dort sind die Mieten niedriger und es gibt keine Geschäfte und Parkplätze, die den direkten Zugang zu einer Straße verhindern. Die einzige Ausnahme bildet der Mercedes-Händler, dieser hat sein Geschäft an der Ecke Flurweg-Feldstraße. Sein Geschäft ist eines der älteren vor Ort während die anderen Autohäuser erst alle in den letzten paar Jahren entstanden sind. Die Lage ist aber ähnlich gut, da das Grundstück des Gebäude zu seiner Bauzeit niedrig war und trotz der zentralen Lage eine direkte Straßenanbindung vorhanden ist. Mercedes ist auch nicht auf die Lage in einem "Autohäuserzentrum" angewiesen, da der Kundenstamm nicht ein Auto kaufen will, sondern ein Fahrzeug diesen Typs.
Auch das verarbeitende Gewerbe hat einen klar abgegrenzten Bereich. Dieser liegt auch am Rand des Gewerbegebietes. 2 Betriebe haben sich im Osten des Gebietes angesiedelt, in dem Bereich, der von Flurweg, Niedernfeldweg, der Feldstraße und B 61 umrandet wird. Jeweils ein weiterer Betrieb hat seine Fläche an der Ecke Niedernfeldweg-Erbeweg und südlich des Opel-Autohauses am Erbeweg. Auch hier liegt die Stanortwahl klar auf der Hand: Diese Betriebe brauchen ebenfalls große Flächen, sind nicht auf Laufkundschaft angewiesen und sind sehr abhängig von einer guten Straßenanbindung um produzierte Ware loszuschicken und Rohstoffe zu empfangen. Baumärkte haben eine Position, die ich als "halbzentral" beschreiben möchte. Sie befinden sich auch am Rand, haben aber auch noch Kontakt mit den anderen Geschäften des Gewerbegebietes. Das Porta Gartencenter befindet sich so in direktem Anschluss an das Edeka Center an dessen westlichen Ende. Der Marktkauf Hobbymarkt hat seinen Anschluss am westlichen Ende des Porta Möbelhaus Gebäudes. Nur der Bahr Markt liegt etwas Abseits im Nord - Osten des Gebietes in der Nähe des Mercedes Autohauses.
Die Baumärkte befinden sich in einer heiklen Lage. Sie brauchen sehr große Flächen, müssen aber in einem Gebiet liegen, an das Kunden leicht herankommen ( Parkplatz ). Besonders anhand des Beispiels Porta Einkaufszentrum lässt sich gut erläutern, wie sehr die Baumärkte von dieser Kundennähe abhängen. Die meisten Kunden befinden sich hier in den Bereichen um den Hauptparkplatz am Edeka Center und rund um das Porta Möbel Geschäft. Der Bereich wird von 3 Bau- und Hobbymärkten besetzt: dem Porta Gartencenter, dem Hammer Markt und dem Marktkauf Baumarkt. Der einzige Baumarkt außerhalb dieses Bereichs ist der Bahr Markt. Er liegt außerhalb des Bereichs mit der größten Kundenhäufigkeit und ist deshalb auch nicht der am stärksten Besuchte Baumarkt .
Die anderen Geschäfte sammeln sich im Zentrum des Einkaufszentrums um das Edeka Center und Porta Möbel. Diese beiden liegen nördlich und südlich des Flurweges. Eine klare Ordnung in bestimmte Rubriken lässt sich nicht erkennen. Ein Trend ist dahingehend, das sich die Geschäfte für Anziehsachen ehr am Porta Möbel Markt finden, aber auch beim Edeka Center finden sich Bekleidungsgeschäfte. Die Faktoren, die über den Erfolg solcher Läden entscheiden, lauten: Man braucht ein bekanntes und beliebtes Geschäft in seiner Nähe, das möglichst viele Kunden anlockt. Diese Voraussetzung wird gleich in doppelter Hinsicht durch den Porta Markt und den Media Markt erfüllt. Man braucht eine gute Verkehrsanbindung, auch dies ist erfüllt. Und man braucht einen großen Parkplatz direkt vor der Tür, auch das trifft zu. Die fehlende Sortierung der Geschäfte ist, meiner Meinung nach, kein Nachteil, sondern ehr ein Vorteil. Den Kunden wird so nicht langweilig, trotzdem ist durch die Anzahl verschiedener Geschäfte eine große Auswahl möglich. Ich finde die Anordnung der Geschäfte sehr gut, denn sie sind schnell und leicht zu erreichen und sie sind teilweise in einem Gebäude untergebracht, so dass man auch bei schlechtem Wetter ungestört einkaufen oder auch nur gucken kann. Die am Rand gelegenen verarbeitenden Gewerbebetriebe sind so gut abgeschirmt und versteckt, dass ich bei Besuchen vor der Facharbeit nie auf sie Aufmerksam geworden bin. Alles in allem ist die strukturelle Anordnung der Geschäfte sehr gut durchdacht.

 
 




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