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  • Der substanzwert

    Bei diesem Verfahren wird versucht, aus Bilanzzahlen das Eigenkapital, im Kern die Firmensubstanz zu ergründen und nachzurechnen, ob der aktuelle Börsekurs durch die tatsächliche Substanz gedeckt ist. Meiner Meinung ist dieses Verfahren nicht sehr gut, denn relevante Positionen wie (die nicht ausgewiesenen) stillen Reserven eines Unternehmens können nur geschätzt werden. ...

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  • Das kurs-gewinn-verhältnis

    Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist eine Kennzahl, die anzeigt wie oft der Reingewinn pro Aktie im Aktienkurs enthalten ist. Das KGV beruht auf den Fundamentaldaten eines Unternehmens und ist deshalb auch eine der bedeutendsten Kennzahlen in der Aktienbewertung. Eine Aktie mit niedrigem KGV gilt als billig, weil die Kurs-Gewinn-Relation auf einen hohen Gewinn bei niedrigem Kurs verweist. Ein KGV unter 10 gilt als besonders niedrig. Ein KGV zwischen ...

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  • Die bedeutung der "relativen stärke"

    Die "relative Stärke" ist die Kursveränderung, die eine Aktie in einem gewissen Zeitraum durchgemacht hat. Kursverläufe werden durch sogenannte "Charts" graphisch dargestellt. Charts werden auch für die technische Analyse einer Aktie herangezogen. ...

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  • Die technische analyse

    Bei der technischen Analyse wird versucht, von vergangenen Kursverläufen Rückschlüsse auf zukünftige Kursbewegungen zu ziehen. Es wird davon ausgegangen, dass die Kursentwicklungen bestimmten Trends folgen und dass sich diese Trends wiederholen werden. Die Chartanalyse wird vor allem zur Auswahl eines geeignetes Kauf- und Verkaufszeitpunktes genutzt und meist durch Computerprogramme unterstützt. Der Trend Ein Trend ist eine Kursbewegung, ...

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  • Terminbörse

    Allgemein Die spektakulärsten Kursausschläge gibt es bei Derivaten. So heißen die hochentwickelten Finanzinstrumente, deren Marktpreis und Wert von anderen Handelsgegenständen abgeleitet wird. Dazu zählen etwa die häufig in der Öffentlichkeit zitierten "Futures" und "Optionen", die an Terminbörsen gehandelt werden und sich wegen ihres Risikoreichtums eher für fortgeschrittene Investoren eignen. Die Eigenschaften und Funktionen dieser Instr ...

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  • Die geldmenge

    Um die Stabilität des Geldwerts zu gewährleisten, muß die Bundesbank die in der Volkswirtschaft vorhandenen Geldbestände laufend überwachen und deren Wachstum durch geeignete Steuerungsverfahren unter Kontrolle halten. Denn schießt die Geldmenge zu stark über die Produktionsmöglichkeiten der Wirtschaft hinaus, ist der Verfall des Geldwertes vorprogrammiert. Zur Messung der Geldbestände stützt sich die Bundesbank auf verschiedene internation ...

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  • Die deutsche bundesbank-

    1.1 Definition Die Deutsche Bundesbank ist die Währungs- und Notenbank der Bundesrepublik Deutschland. Sie entstand am 1.8.1957 aus der Verschmelzung der 1948 gegründeten Bank deutscher Länder mit den Zentralbanken und der Berliner Zentralbank. Das davor bestehende zweistufige föderativ gegliederte Zentralbankensystem wurde durch eine Einheitsbank nach dem Vorbild der Reichsbank abgelöst. Die Landeszentralbanken wurden in Hauptverwaltungen ...

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  • Leitzinsen

    1.1 Diskontsatz und Diskontgeschäft Die Diskontpolitik ist ein wirtschaftspolitisches Instrument der Zentralbank. Durch die Veränderung des Diskontsatzes und der Höhe des den Banken eingeräumten Diskontkredits kann sie die volkswirtschaftlich verfügbare Geldmenge beeinflussen. Erhöhung des Diskontsatzes und Einschränkung der Diskontkredite verteuert für die Banken die Kredite, führt damit zu einem geringeren Umfang der Kreditvergabe durch ...

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  • Allgemeine einführung

    Die easybank wurde Anfang 1997 in Zusammenarbeit mit Microsoft gegründet, da die Bawag immer schon an die technologische Entwicklung der Direktbanken und des Internet glaubte. 1997 war sie die erste Bank, die Homebanking mit Internet anbot und bis heute ist sie auch die einzige Direktbank Österreichs. Die easybank ist eine "reinrassige" Direktbank ohne Filialen. Der Kunde muß nur einmal in eine Bawag-Filiale kommen, weil das Gesetz eine pers ...

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  • Ziele der easy bank

    2.1 Wirtschaftliche Ziele Als Jahr 2000 Ziel wurde uns die Akquisition von 10.000 Neukunden unter Beschränkung auf das Kerngeschäft genannt. Als weiteres Ziel nennt Fr. Sarközi, das Tempo beizubehalten, verweist aber gerade in diesem Bereich auf die Technologieabhängigkeit, da österreichweit derzeit nur 10 % der Haushalte mit einem PC ausgestattet sind. 2.2. Ziele am Markt Das Hauptziel ist es, aufgrund des Zeit- und Informationsvorspr ...

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  • Zielgruppen

    3.1. Segmentierung Bei der easybank gibt es keine Segmentierung, da die Kunden durchwegs gehobenes Einkommen und ähnliche Bedürfnisse haben. Hierbei wäre auch anzumerken, dass bei einer Direktbank auch die Auswirkungen einer Segmentierung gänzlich andere wären als bei einer Retailbank, da ja die demnach abgestufte Betreuung wegfällt sondern via Internet alle "gleich" betreut werden. Die easy-kunden hatten nur zu fünf Prozent früher ...

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  • Angebot

    4.1. Produkte (u.a. im Vergleich) Großen Anklang bei den Kunden findet das easy konto, das das klassische Girokonto ersetzt. Hier können Überweisungen auch auf einen Termin gelegt werden. Das easy konto ist das bestverzinste Gehaltskonto Österreichs, da es einen Habenzinssatz von 2 % hat. (Stand Nov. 1999). Bei einem durchschnittlichen monatlichen Habensaldo von 35.000,- entfallen die Kontoführungsgebühren. easy student: Studentenkonto; w ...

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  • Vertriebskanäle

    5.1. Telefon 5.1.1. Kundenbetreuung im Call Center Das Call Center der easy bank verfügt derzeit über ca. 50 Arbeitsplätze wobei beachtenswert ist, dass es zu keiner Unterscheidung zwischen Front- und Backofficebereich kommt. Grundsätzlich hat man die Möglichkeit, auf der Kunden- oder auf der Infoline anzurufen. Pro Tag gibt es durchschnittlich 650 Anrufe. Ein anrufender Kunde gibt seine Kontonummer sowie 2 Stellen seines Telefon-Pin- ...

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  • Vertriebsorganisation

    6.1. Organisationsstruktur Die easybank hat den Aufbau einer AG, das heißt die Gesellschaft besteht aus einem Vorstand und einem Aufsichtsrat, geleitet wird die Bank von einem Prokuristen. 6.2. Aufgabenverteilung 6.2.1. Organigramm Aufsichtsrat: Generaldirektor Helmut ELSNER, Vorsitzender Vorstandsdirektor Dr. Josef SCHWARZECKER, Vorsitzender-Stellvertreter Ord. Direktor Mag. Robert SCHATZER Vizepräsident Günter WENINGER Vor ...

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  • Vertriebssteuerung

    7.1. Instrumente Zur Vertriebssteuerung wird die Break-Even-Rechnung und kurzfristige Erfolgsrechnung verwendet, sowie die Kundengewinnungskosten und der Deckungsbeitrag pro Kunde und pro Zielgruppe errechnet. In der kurzfristigen Erfolgsrechnung wird ein Status der aktuellen Ertragsentwicklung der Gesamtbank dem Status der Budgetwerte und Vorjahreswerte für Vergleichszwecke gegenübergestellt. 7.2. Kalkulation Es werden Kalkulationen ...

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  • Führen im verkauf

    8.1. Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter Alle Mitarbeiter sind unter dem Kollektivvertragslohn der Bank beschäftigt. Die Mitarbeiter der easybank haben eine spezielle hausinterne Ausbildung genossen, in welcher es zu ca. 1 Monat Grundausbildung über alle Produkte und erst anschließend zu einer Rhetorischen und einer Fachausbildung kommt. 8.2. Kundenzufriedenheit (Messung, Reklamationen) Messungen der Kundenzufriedenheit und der Ku ...

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  • Ausblick und zukunft

    Da der Trend zu Direktbanken auf den größeren EU-Märkten anhält, wird die easybank versuchen, ihre Bekanntheit und Akzeptanz als Direktbank bei potentiellen Kunden zu verstärken. Dazu werden die Werbe- und Marketingmaßnahmen auf eine Kernschicht konzentriert, und zwar auf A-Schicht-Kunden. Auch im Jahr 2000 wird es ein Bestreben sein auf aktuelle Änderungen bei den Kommunikationsgewohnheiten und veränderten Kundenwünsche bestmöglich einzugeh ...

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  • Die entwicklung der landwirtschaft nach dem 2. weltkrieg.

    Die Landwirtschaft hat sich in den letzten 57 Jahren stark verändert. Direkt nach dem 2. Weltkrieg gab es eine Menge Probleme. Zu erst waren viele deutsche junge Männer an der Front gefallen. Dann kamen die vielen Flüchtlinge, z.B. aus Ostpreußen oder von den ehemaligen Fronten und die Belieferung von Düngemitteln und Material fiel aus. Viele Felder wurden auch während des 2. Weltkrieges zwangsbewirtschaftet. Doch das größte Problem war der ...

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  • Der vergleich der nutzflächen nach dem 2. weltkrieg bis heute

    (in % der Gesamtnutzfläche in Deutschland) x - Achse 1. Landwirtschaftliche Nutzungsfläche 2. Siedlungsfläche (inkl. Straßennetz) 3. Wiesenfläche 4. Getreideanbaufläche Quelle: Bertelsmann Brockhaus und Amt für Statistik 2002 Wie zu erkennen ist, bewirtschaften die Landwirte in Deutschland weniger Fläche als vor 50 Jahren. Dafür stieg die Fläche der Siedlungen und Straßen an. Auch weniger Wiesenflächen werden benötigt. Die A ...

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  • Der morgenthauplan aus amerika

    Noch während des 2. Weltkrieges machten sich die USA Gedanken darüber, was sie mit Deutschland nach einer Niederlage machen würden. Der amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau, Junior arbeitete folgenden Plan aus: Im Falle der Niederlage Deutschlands, sollte Deutschland in 3 Agrarzonen getrennt werden (siehe Graphik). Damit würden die Siegermächte Deutschland völlig abrüsten und entwaffnen. Somit würde die Allianz die komplette In ...

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