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Wirtschaft



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  • Die einflussmöglichkeiten des staates auf die wirtschaft

    1. Funktion des Staates Versorgungsprinzip (für Berechtigte) Versicherungsprinzip Beamte Kriegsopfer Krankenversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Pflegeversicherung Sozialhilfe = Existenzminimum (wirtschaftliche Menschenwürde) Kleidung, Nahrung, Obdach 300 € / Monat Ehegatte 200 € Kind 200 € + Wohngeld 2. Das Stabilitätsgesetz (Magisches Viereck) 3. Das soziale Netz der BRD ...

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  • Die herstellung der einheit deutschlands als wichtigste wirtschaftspolitischer aufgabe der nachkriegszeit

    1. Die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion ZVW der DDR Soz. MW der BRD Gesellschaftliches Eigentum an PM Privateigentum an PM 03.10.90 Wirtschaftseinheit – Übernahme der sozialen Marktwirtschaft Verkauf von gesellschaftlichem Eigentum durch die Treuhand Ergebnis: 200 Milliarden MINUS   Objektive Gründe Subjektive Gründe Schulden Überangebot Senkt den Preis Zum Teil veraltete Technik Zuviel Pers ...

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  • Ausgangspunkt – ungerechter welthandel

    Die Weltmarktbedingungen für Kakaoerzeuger sind denkbar schlecht, denn für den Rohkakao erzielen sie immer geringere Preise. Das liegt unter anderem daran, dass die Erzeugerländer in einer schlechten finanziellen Verfassung sind. Wäre ihre finanzielle Lage besser, könnten sie Anbauquoten untereinander absprechen und höhere Preise verlangen. Eine Aufbesserung der finanziellen Lage ist aber kaum möglich, da die Industrienationen ihren eigenen Markt ...

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  • Das konzept der gepa

    Die gepa wurde 1975 als „Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH“ gegründet und ist eine Handelsorganisation im Sinne der „Aktion Dritte Welt Handel“. Sie kauft Produkte von Selbsthilfegruppen und Genossenschaften in Afrika, Asien, Lateinamerika ein. Die Produkte sind meist Kerzen, Holzartikel, Schmuck, Textilien, aber auch Tee, Kaffee, Honig und Kakao. Dabei achtet sie auf faire Handelsregeln, indem sie zum Beispiel ...

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  • Transfair

    Nun ist die Frage, wie man nun an die Produkte der gepa herankommt. Theoretisch sind viele Menschen bereit höhere Preise für einen fairen Welthandel zu bezahlen, doch schrecken die Umstände, wie zum Beispiel der oft weite Weg zum Dritte-Welt-Laden, viele Leute ab. Deswegen entwickelte man die Aktion „TransFair“. Die Grundidee von TransFair ist es, gepa-Produkte auch in normalen Lebensmittelläden zu verkaufen. Damit man genau erkennt welche Produk ...

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  • Liberalismus – entstehung:

    Mitte des 18. Jahrhunderst war der Absolutismus eine weit verbreitete Staatsform. Der Adel sowie das Herrscherhaus bildeten den Kern der politischen, militärischen sowie der kulturellen Elite. Diese „gehobenen“ Stände besaßen rechtlich geschützte Privilegien, wogegen die anderen Gruppierungen des Volkes rechtlich und politisch benachteiligt waren. Bürgern war es möglich, beträchtlichen Reichtum zu erlangen, aber dennoch erhielten sie kein Mitspra ...

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  • Eigentum:

    Der Begriff des Individuellen Eigentums ergänzt den Begriff der Freiheit. Nur mit frei verfügbaren Gütern und Grund und Boden erschien es den Liberalisten möglich, im Wettbewerb frei zu handeln. Nur der einzelne, der seine individuellen Interessen voll einsetzt kann die Basis von Privateigentum verbessern. Demnach hat der Staat die Aufgabe, das Privateigentum zu schützen. Da Privateigentum für jeden erreichbar ist steht es auch im Einklang mit de ...

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  • Recht (gleichheit):

    Man hatte die Vorstellung, das alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, damit so die ständische Gesellschaft mit ihren Rechtsprivilegien abgeschafft werden würde. Der freie Wettbewerb verursachte eine krasse Ungleichheit in materieller Hinsicht, die jedoch in kauf genommen wurde. Somit lässt sich sagen, das die Gleichheit in der Rechtsphäre eingeschränkt war. Bei diesem „Gegensatz“ stand die Freiheit im Vordergrund. ...

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  • Freie marktwirtschaft-

    Sie greift kaum oder nicht in das Wirtschaftssystem ein. Somit konnten Unternehmer frei über Produktion, Preis und Arbeiter entscheiden. Der Arbeitnehmer arbeitet in völliger Abhängigkeit, das heißt: keine Krankenversicherung, keine Arbeitserlaubnis nach Unfällen und keine Altersvorsorge (Rente). Durch dieses System konnten leicht Monopole entstehen die die Preise des Produktes in die Höhe trieben. ...

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  • Der sozialismus (sed; planwirtschaft) :

    Die SED war ein „Zusammenschluss“ der gesamten Arbeiterklasse, den Bauern und „anderen Werktätigen“. Sie nannten die Staatsform eine Diktatur des Proletariats wobei sie nach Marxistisch bzw. Leninistischen Grundsätzen handelten. Jeder wurde seines Grundbesitzes enteignet und war nun auf den Staat angewiesen. Man schuf ein System, in dem jeder gleich war und jeder das gleiche Recht hatte. Zudem sorgten sie für soziale Sicherheit und Vollbeschäftig ...

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  • Kapitalismus:

    Hierbei ist der Staat keine Planungsinstanz, sonder liefert Richtlinien und Rahmenbedingungen. Ziel ist nicht die Versorgung der Bevölkerung mit Gebrauchsgütern, sondern die Vermehrung von Reichtum, d.h. Geld ist das eigentliche Produkt der kapitalistischen Produktion. Die Wirtschaft Reguliert sich selbst durch Angebot und Nachfrage. Das eigene Interessen fördert das Wohl des Kollektiv. Dazu werden gesicherte Absatzmärkte auch außerhalb Deutschla ...

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  • Polypol vollständige konkurrenz viele anbieter und nachfrager

    Oligopol Angebotsoligopol. Hier stehen sich wenige Anbieter und viele Nachfrager gegenüber, gegenseitige Abhängigkeit Bz. Automarkt, Zigarettenmarkt, Benzinmarkt Nachfrageoligopol. Viele Anbieter und wenige Nachfrager. Bz. Landwirte stehen wenige Molkereien gegenüber. Monopol Ein Anbieter oder ein Nachfrager Angebotsmonopol. DB als Nachfrager nach Lokomotiven oder Eisenbahnwagen nicht nötig, Bundeswehr hat nachfra ...

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  • Praktika

    Es gibt einen europ. Arbeitsmarktservice (EURES), welcher Auskunft über Stellen¬angebote, Einstellungs- und Arbeitsbedingungen, Anerkennung von Berufs¬abschlüssen, Lebensbedingungen (Lohnniveau, Steuern, ...) und Kontaktadressen gibt. Bundesgeschäftsstelle: AMS Österreich: 20, Treustraße 35 - 43; Tel: 01/331 78-0 Die Unionsbürger sind den Bürgern des Gastlandes gleichgestellt (Steuern und Sozialbeiträge müssen in gleicher Höhe geleistet werde ...

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  • Leonardo

    Dieses Programm ist das Aktionsprogramm der EU für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Wie das Sokrates Programm ermöglicht es einen 2 - 12 monatigen Aufenthalt in einem der EU Länder, Island oder Norwegen. Auch bei diesem Programm erhält man monatlich ein Stipendium von bis zu ATS 4.700,-- (hängt von der Höhe des Gehaltes und des Landes ab). Die EU arbeitet mit Partnerfimen im jeweiligen Land zusammen die den Leonardo Anwärtern bei der ...

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  • Ist-zustand des schweizerischen bildungssystems

    Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Bildung von privaten Bildungseinrichtungen vermittelt. Im Mittelalter war das Schulwesen stark von der Kirche dominiert. Im 19. Jahrhundert sind die staatlichen Bildungseinrichtungen geschaffen worden, um, durch das aufklärerische und liberale Gedankengut angeregt, dem Bildungswesen den kirchlichen Einfluss zu entziehen (Basis: helvetische Verfassung von 1798, heute: Artikel 27 der Bundesverfassung). ) Da ...

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  • Kann das bildungswesen als markt verstanden werden?

    Der Bildungsgutschein hat zum Ziel, das Bildungswesen mit marktwirtschaftlichen Mechanismen zu steuern. Wenn wir allerdings das Bildungswesen dem Wettbewerb aussetzen wollen, müssen wir erst einmal untersuchen, ob man Bildung als Markt verstehen kann. Zugleich drängt sich auch die Frage auf, ob ein System von eigenständigen, sich konkurrierenden Bildungseinrichtungen einem vom Staat regulierten und zentral geführten System überlegen ist. Im Bild ...

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  • Der bildungsgutschein

    Eckhard Behrens definiert den Bildungsgutschein folgendermassen: «Der Bildungsgutschein ist ein Wertpapier, das dem Schüler oder Studenten die staatliche Finanzierung seines Rechts auf Bildung verbrieft und der Schule oder Hochschule den Rechtsanspruch auf einen Geldbetrag verbrieft, der die durchschnittlichen Kosten eines Schülers oder Studenten im selben Bildungsgang decken kann.» ) Den einzelnen Schulen ist es freigestellt, Schulgelder zu verl ...

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  • Versuchsprogramme

    6.1 ALUM-ROCK (EAST SAN JOSE, CALIFORNIA) In den 80er Jahren wurde ein Experiment mit Vouchers durchgeführt. 13 der insgesamt 24 Schulen des Bezirks beteiligten sich an dem Unternehmen. Jede bot unterschiedliche Kursprogramme an, um eine grösstmögliche Auswahl zu garantieren. Das Ziel der Rassenintegration konnte nicht erreicht werden. Ein Grund lag darin, dass nicht die Eltern, sondern die Schulen die Zuschüsse erhielten. Nicht zuletzt scheite ...

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  • Die wwu

    Was ist das überhaupt, eine Wirtschaftsunion und eine Währungsunion? Beide sind eng miteinander verbunden und werden deshalb wie eine Einheit benannt: Wirtschafts- und Währungsunion. Aber sie gehören nicht zwangsläufig zusammen. Die eine wäre auch ohne die andere denkbar. Aber viele Fachleute sagen: In einem Binnenmarkt ergeben sie nur gemeinsam einen Sinn. • Die Wirtschaftsunion Jeder Staat setzt sich wirtschaftspolitische Ziele, z. B.: niedr ...

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  • Gerichtshof der europäischen gemeinschaften

    Er entscheidet beispielsweise aufgrund einer Klage (eines Mitgliedstaates, eines Organs der Union, eines Unternehmens, einer Bürgerin oder eines Bürgers der Union), ob in einem Einzelfall gegen geltendes Gemeinschaftsrecht verstoßen wurde. Er entscheidet aber auch endgültig, wie strittige Texte in den Verträgen zu verstehen sind. Der Gerichtshof gestaltet also europäisches Recht fort und bewahrt es zugleich. Seine Urteile sind unanfechtbar (letz ...

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