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  • Ursachen der inflation

    Über die Ursachen der Inflation gibt es viele Theorien und Ansätze, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Eine Möglichkeit sie zu unterscheiden, ist sie nach Angebot und Nachfrage zu trennen, da die Marktpreise durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage gebildet werden.4 3.1 Angebotsinduzierte Inflationstypen Die Steigerung des Preisniveaus geht bei dieser Theorie von der Angebotsseite aus, wobei mindestens eins, der zur Bildung ...

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  • Wirkungen der inflation

    Die Wirkungen der Inflation kann man im weitesten Sinne damit beschreiben, dass man für eine bestimmte Geldmenge immer weniger Güter eintauschen kann. Doch die Wirkungen nur dadurch zu beschreiben wäre zu ungenau, deshalb hat man sie in verschiedene Bereiche unterteilt.16 4.1 Stagflation Die Stagflation, Stagnation mit Inflation, ist wohl die schlimmste Folge der Inflation. Sie entsteht z.B. dadurch, wenn Unternehmen ihre steigende Kosten aus ...

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  • Die inflation -

    1.) Was versteht man unter Inflation? Unter Inflation versteht man ein anhaltendes Steigen des Preisniveaus, ohne das sich das Gut in Qualität oder Quantität verändert. Das Preisniveau ist der Durchschnitt aller wichtigen Güter in einer Volkswirtschaft. Steigt also das Preisniveau wird die Kaufkraft der Konsumenten sinken, da die Kaufkraft des Geldes im umgekehrten Verhältnis zum Preisniveau steht. Kaufkraft = 1 / Preisniveau. 2.) Wie ...

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  • Inflation, ursachen und wirkungen

    Inhaltsverzeichnis I. Einleitung II. Definition des Begriffes Inflation 1. Was ist Inflation und wie berechnet man sie? 2. Unterscheidung der Inflation zur Deflation bzw. Stagflation a. Arten der Inflation 1. Unterscheidung nach der Erkennbarkeit 2. Unterscheidung nach Dauer 3. Unterscheidung in Ausmaß und Geschwindigkeit 4. Unterscheidung nach der Herkunft IV Ursachen der Inflation 1. Nachfrageinflation 2. Angebot ...

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  • Die kapitalverflechtung Österreichs mit dem ausland

    Kapitalverflechtung: Österreichische Investitionen im Ausland bzw. ausländische Investitionen in Österreich. In Österreich sprießen traditionell internationale Großkonzerne nicht gerade aus dem Boden und es ist daher verständlich dass eher ausländische Unternehmen in Österreich investieren, als dies inländische Unternehmen tun. In letzter Zeit jedoch kann man beinahe von einem "aktiven Direkt-Investitionsboom" durch heimische Firmen spre ...

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  • Die keynesianische konzeption

    Geschichte In den dreissiger Jahren begann J. M. Keynes die klassische Theorie zu bekämpfen, da er nicht an die Selbstheilungskräfte der Marktwirtschaft in der Massenarbeitslosigkeit der dreissiger Jahre glaubte. Keynes wollte drei Punkte aufzeigen: 1. Unter bestimmten Bedingungen kann ein Gleichgewicht auf den Gütermärkten mit Arbeitslosigkeit bestehen. 2. Ein marktwirtschaftliches System setzt nicht aus sich heraus Kräfte frei, um Vollb ...

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  • Die kommanditgesellschaft(kg)

     Abkürzung KG  Sonderform der Offenen Handelsgesellschaft (OHG)  Unterschied zur OHG: nur ein Teil der Gesellschafter (mindestens einer) haftet mit seinem gesamten Vermögen gegenüber den Gesellschaftsgläubigern  Komplementär, persönlich haftender Gesellschafter, ist zur Führung des Unternehmens berechtigt und verpflichtet  Die anderen Gesellschafter sind in ihrer Haftung auf eine bestimmte Vermögensein ...

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  • Die staatslehre des absolutismus

    Jean Bodin: - franz. Philosoph und Staatsrechtler - geb. 1530; gest. 1596 - anfangs Mönch des Karmeliterordens - seit 1560 Jurist in Paris - 1572 Bartholomäusnacht - tödliche Bedrohung während der Religionskriege - 1576 Deputierter des 3. Standes bei den Generalständen in Blois - ab 1577 Kronanwalt in Laon - Verfechter von religiöser Toleranz - Begründer des "Souveränitätsbegriffes" - Beschäftigung mit ökonomischen Grundfragen (z.B. Ge ...

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  • Die epoche der aufklärung

    - geistlich - geschichtliche Epoche, beginnend im 17.Jh. abgeschlossen im 19. Jh.; Höhepunkt vor der französischen Revolution (etwa 1780) - prägende Richtung des Denkens, die dem Grundanliegen verpflichtet, seiner "selbstverschuldeten Unmündigkeit" (Kant) zu verhelfen - Grundlage der Aufklärungsideologie ist die Vorstellung, daß der Mensch von Natur aus gut sei, individuelle Schlechtigkeit die Folge schlechter politischer, gesellschaftlicher un ...

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  • Smith - wirtschaftsliberalismus

    Die Wirtschaftslehre von Adam Smith Adam Smith (geb. 1723, gest. 1790) - englischer Volkswirtschaftler und Moralphilosoph - Begründer der klassischen Nationalökonomie Werke "An inquiry into the nature and the cause of the wealth of nations" (Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstands) - entwarf die Theorie sozialen Handelns - unterschied 3 elementare Tugenden: 1) das wohlverstandene Eigeninteresse 2) Gerechtigke ...

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  • Die radikal - demokratische gesellschaftskonzeption von jean jaques rousseau

    Jean Jacques Rousseau (geb. 1712, gest. 1778) - französischer Schriftsteller und Philosoph Hauptwerke: "Emile oder Über die Erziehung", "Bekenntnisse", "Über den Gesellschaftsvertrag" (1762) - Konzeption des utopischen Zukunftsstaates 1. Kennzeichnen sie in Grundzügen das Modell des Zukunftsstaates "volonte´ generale"! beachten sie im Ansatz Rousseaus Analyse der alten Gesellschaft! 2. Erörtern sie, wieso sich ihrer Meinung nach Rousseaus Sta ...

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  • Frankreich am "vorabend" der revolution

    Die bürgerliche Revolution in Frankreich 1789/1799 1. Phase: 1789 - 1792 - konstitutionelle Phase 2. Phase: 1793 - 1795 - radikale Phase der Jakobinerdiktatur 3. Phase: 1796 - 1799 - ergebnissichernde Phase Die vorrevolutionäre Situation in Frankreich 1770 - 1789 - nach Jahrzehnten stürmischer wirtschaftlicher Entwicklung, seit etwa 1770 Stagnation, später Rezession der Wirtschaft - Kombination von Wirtschafts-, Gesellschafts- und Herrsch ...

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  • Die reformen in preußen 1807 - 1812

    Ausgangslage: - Niederlage im Krieg 1806/07 - Verlust der Großmachtrolle Preußens (1807 - Tilsiter Frieden) - Preußen im Zustand "tiefster Demütigung" (Scharnhorst) - tiefer gesellschaftlicher Rückstand Möglichkeit von Reformen: - Kriegsniederlage und Tilsiter Frieden machen Reformen notwendig - einflußreiche Reformer besetzten wichtige Staatsämter - preußischer König Reformen gegenüber aufgeschlossen - internationale gesellschaftliche ...

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  • Nationalismus im 19. jahrhundert

    historische Wurzeln: - Staat als "weltliche Machtorganisation der Nation" - im absolutistischen Zentralstaat objektive Voraussetzungen für Entfaltung eines bürgerlichen Nationenbegriffs (Zentralgewalt, Wirtschaftseinheit) - Aufklärung und bürgerliche Staatslehre - gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen in Frankreich, England, USA (Herausbildung bürgerlicher Nationen) - Gedankengut der französischen Revolution und Erfahrungen de ...

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  • Der konservatismus - herrschende staatslehre des 19. jh.

    - politische und geistige Strömung, die sich in Philosophie und Staatslehre gegen Aufklärung, Liberalismus und Sozialismus richtet - Name historisch abgeleitet von der französischen Zeitschrift "Le Conservateur" (1818 - 1820) - entstanden als Reflexion der französischen Revolution, deren Auswirkungen bekämpft werden - geistiges Verteidigungsbündnis der restaurativen Kräfte (Wiener Kongreß) für Thron und Altar (Schock für Reformer) - festgehal ...

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  • Wesensmerkmale des liberalismus

    - ist vom Individuum und dessen Recht, eigenverantwortlich zu handeln verpflichtet - tritt gegen jede Absicht ins Feld, die vorrevolutionären gesellschaftlichen Machtverhältnisse wiederherzustellen - auch gegen Versuche unmittelbarer frühsozialistischer Volksherrschaft - gründet sein Programm in Sinne Kants auf die Vernunft (freie Entfaltung des Individuums und Selbstbestimmung als Aufgabe) und das Naturrecht, das im Wesen des Menschen begründ ...

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  • Julirevolution in frankreich 1830

    politisches System unter Ludwig XVII.: - Verfassungsurkunde 1814 "Charte constitutionelle" - Vorbildcharakter für süddeutsche Verfassungen - König gesamte Exekutive - Stände politische Mitwirkung bei Gesetzgebung und Steuerbewilligung - Grundrechte (Religionsfreiheit, Eigentumsschutzrecht) - aber: indirektes Wahlrecht mit hohem Zensus - nur König durfte Gesetze vorschlagen - Forderung der Bürger: Stärkung des Parlaments in der Verfassung ...

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  • Die revolution von 1848/49

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  • Otto eduard leopold graf von bismarck - schönhausen

    - Fürst von Bismarck (seit 1871) - geb. am 01.04.1815 in Schönhausen; gest. am 30.07.1898 in Friedrichsruh - 1832 - 1835 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Berlin - 1836 - 1838 Referendarzeit in Aachen - 1839 - 1846 Bewirtschaftung seiner Güter in Pommern - 1847 - 1848 als Mitglied des preußischen Landtages - Wortführer der reaktionären Kräfte - 1848 - 1859 Gesandter Preußens im Deutschen Bund - entfacht gegenüber Österreich ...

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  • Die grundprinzipien der staatspolitik bismarcks

    1. Staatsegoismus: - Eigennutz ist die Grundlage eines gesunden, starken Staates 2. Unideologisches Zweckmäßigkeitsprinzip: - Nicht weltanschaulich geprägter Liberalismus bzw. Konservatismus sollten Prinzip der Staatspolitik sein, sondern programmatisches Denken. Ziel ist die Stärkung des Staates. - Prinzip der vorteilsorientierten Realpolitik ohne moralisch weltanschauliche Grundsätze: "Grundsätze wirft man, auf die Probe gestellt, weg, ...

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