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  • Warum braucht man ein qm-system?

    10.1.1 Definition von Qualität Die Qualität ist definiert als Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit, die bezüglich ihrer Eignung festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse erfüllen soll. In der heutigen Zeit wird die Qualität vom Kunden festgelegt. 10.1.2 QM-System Unter QM-System versteht man die aufbau- und ablauforganisatorischen Gestaltungen, die zur Verknüpfung der qualitätsbezogenen Aktivitäten untereinander und zur einheitlich g ...

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  • Grundsätze der iso 9000

    1. Qualität wird durch den Kunden definiert (Kunde = Soll, Produkt = Istzustand; ständige Angleichung notwendig  Kundennähe!) 2. Qualität muß in jeder Phase produziert und kontrolliert werden (es nützt nichts, wenn man am Ende versucht durch oftmaliges Kontrollieren die Qualität zu steigern) 3. Die Qualität soll kontinuierlich verbessert werden. ...

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  • Aufbau der iso 9000

    Die ISO 9000 enthält drei Normen für unterschiedliche Betriebstypen: Die ISO 9001 ist die umfassenste Norm, da sie alle Bereiche eines Unternehmens abdeckt. Sie enthält daher alle 20 Elemente. Die ISO 9002 trifft für alle Firmen ohne Konstruktion und Design zu (d.h. ISO 9002 ohne Designlenkung). Die ISO 9003 wird nur auf Prüflabors angewendet (d.h. ISO 9003 ohne Designlenkung, Beschaffung, Prozeßlenkung und ...

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  • Wichtige elemente

    10.4.1 Nr. 2: QM - System siehe auch Seite 3; Struktur der Dokumentation: 10.4.2 Nr. 5: Lenkung von Dokumenten - Prüfungs- und Genehmigungsregelungen - Vorgehensweise bei Änderungen - Vorschriften zur Gestaltung einer Arbeitsanweisung: . Bezeichnung z.B.: Prüfanweisung . Dokumentnummer eindeutig! . Revisionsstand min. mit Datum . Blatt ... von ... . Geltungsbereich . Verteil ...

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  • Arten der führungsstile

    11.1.1 autoritärer Führungsstil Der Vorgesetzte entscheidet und ordnet an. Die Untergebenen führen aus ohne etwas zu hinterfragen (zB: Bundesheer). Zudem haben die Untergebenen einen hohen Respekt vor dem Vorgesetzten. Von der Unternehmerseite her gesehen ist er ein sehr bequemer Führungsstil, nicht weil der Vorgesetzte weniger Arbeit hat, sondern weil es dem Vorgesetzten erspart bleibt, bei Diskussionen auf Argumente der Mitarbeiter einzu ...

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  • Welcher führungsstil wird am häufigsten angewendet?

    Die Frage welcher Führungsstil in einem Unternehmen angewendet wird, ist sicherlich nicht genau festzulegen. Die beiden extremsten Führungsstile (autoritäre und demokratischer) wird es selten geben. Im Alltag werden eher die Mischformen am häufigsten vorkommen, da somit einerseits ein gutes Betriebsklima hergestellt wird und anderseits der Chef den nötigen Respekt erhält. Weiters hängt der Führungsstil sicherlich vom jeweiligen Chef und von de ...

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  • Führungsstrukturen

    Wenn man bestehende Führungsstrukturen analysiert, so stößt man des öfteren auf folgende Einflußfaktoren: . historische Entwicklung: Häufig ist die historische Entwicklung hauptschuldig an der unzweckmäßigen Führungs-struktur. Die Struktur entwickelte sich im Laufe der Zeit und wurde selten komplett neu überdacht. Einmal gewählte Leitungskonzepte werden nicht den ständigen Anforderungen angepaßt. Als historisch gewachsen gelten auch jene ...

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  • Produktionsplanungs- und steuerungssysteme (pps)

    Im Produktionsbereich von Industriebetrieben zählen Produktionsplanungs- und steuerungssysteme (PPS-Systeme) zu den verbreitesten EDV-Anwendungen, PPS-Systeme sollen die Planung, Steuerung und Kontrolle der Auftragsbearbeitug unterstützen. Oft wird das PPS System als Ausgangspunkt für die Integration aller mit dem Produktionsprozeß verbundenen EDV-Systeme gewählt. Dies ist dann das Kernstück von CIM(Computer Integrated Manufacturing). Die Prod ...

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  • Zugangskontrollsysteme

    EDV-gestützte Zugangskontrollsystemme wurden früher in militärischen Einrichtungen und in besonders geschützten Rechenzentren verwendet. Solche Kontrollsysteme werden heute auch immer mehr in betrieblichen Bereichen eingesetzt, zb am Eingang oder zwischen den einzelnen Betriebsbereichen. Solche Kontrollsysteme kann zum Beispiel ein Ausweisleser sein, der die Personalnummer bzw. den Namen der Karteninhaber und die Uhrzeit überprüft und über den Zu ...

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  • Betriebsdatenerfassung (bde)

    Zur genauen Planung und Steuerung von Produktionsprozessen sind viele Daten über die Fertigungsabläufe notwendig. Diese Daten sollen Systeme der Betriebsdatenerfassung liefern, die in enger Verbindung mit Produktionsplanung- und -steuerungsystemen und integrierten Gesamtsystemen (CIM) stehen. Die Daten können vorher schon definiert sein (z.B. wie viele Arbeiter sind eine Schicht) oder während der Produktion (z.B. welcher Auftrag wird gerade an ...

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  • Produktionsprogrammplanung und mengenplanung

    Die systematische, von Ablauf- und Aufbauorganisation freie Gliederung der PPS erfolgt in: Bereich Funktionsgruppe Planung Produktionsprogrammplanung Mengenplanung Termmin- und Kapazitätsplanung Steuerung Auftragsveranlassung Auftragsüberwachung Datenverwaltung 13.1 Produktionsprogrammplanung Gliederung eines Produktionsprogramms: Zusammensetzung des Produktionsprogramms: Lageraufträge Prognostizierte Grundlast Prognost ...

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  • Menschliche leistung und einflußfaktoren

    1.1 Menschliche Leistung Der Beitrag des einzelnen zur Gesamtleistung einer Personengruppe wird von den Leistungsanforderungen, die diese Gruppe und die Umwelt , an ihn richten, mitbestimmt. Den Lesitungsforderungen steht das Leistungsangebot der Arbeitsperson gegenüber, welches sich aus Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft zusammensetzt. Allgemein ausgedrückt handelt es sich bei der Leistungsfähigkeit um das Gesamtnivveau der verfügb ...

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  • Distributionspolitik

    Die Distributionspolitik beschäfigt sich grundsätzlich mit allen Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Weg eines Produktes oder Leistung vom Produzenten zum Endverbraucher oder Endverwender gefällt werden müssen. Sie ist auch ein wettbewerbspolitisches Instrument, da die Distributionsstruktur (z.B. in der Logistik: besseres Lieferservice) konkurrenzdifferenzierend wirkt und somit der preispolitische Autonomie-bereich vergrößert werden kann ...

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  • Absatzförderung (kommunikationspolitik)

    Die Absatzförderung hängt viel mit der Kommunikation der Kunden ab. Modernes Marketing erfordert mehr, als ein gutes Produkt zu entwickeln, dazu einen attraktiven Preis festzulegen und es den Zielgruppen zur Verfügung zu stellen. Die Unternehmung muß sich auch mit ihren Kunden in Verbindung setzen. Mittel dazu sind: . Werbung . Verkaufsförderung (sales promotion) . Öffentlichkeitsarbeit (public relations) . persönlicher Verkauf . Sp ...

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  • Bevorschußung, factoring, leasing

    Bevorschußung von Fo: um Produktionskreislauf zu finanzieren. Können gemacht werden auf Wechsel (Wechseldiskont), Bankquittungen ("Eingang vorbehalten" - saldo boun fine schreibt die Bank dem Kunden den NW der Bankquittungen gut und belastet ihn gleichzeitig mit inkassospesen. Zinsen werden vom tag der Gutschrift im k/k bis zur mittleren Fälligkeit der Bankquittungen berechnet und dem Kunden trimestermäßig angelastet) BS: Bank an Bevorschussung v ...

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  • Der bezugskalkulation

    Zweck der Bezugskalkulation ist die Errechnung des Einstandspreises bei gegebenen Brutto- oder Nettorechnungspreis (=progressive Bezugskalkulation) bzw. des maximal zulässigen Rechnungspreises bei gegebenem Einstandspreis (=retrograde Bezugskalkulation). Das Schema: Sind mehrere Rabatte zu berücksichtigen, so sind sie stufenweise v.h. in folgender Reihenfolge abzuziehen:  Einzelhandelsrabatt  Großhandelsrab ...

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  • Buchungsklassen

    Beförderungsklassen: First, Business, Economy Buchungsklassen: Preisunterschiede, Zeit der Buchung  Taufklassen: verschiedene Konditionen (=Bedingungen) Prime Codes  First class F, P, A  Business class C, J, E, Z  Economy class alle anderen Buchstaben außer E und U (= Shuttle) und R (= Business Concorde) Seat Configuration  All passengers Aircraft (zB MD11 der Swissair)  Mixed conf ...

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  • Bt - bwl (betriebstechnik - betriebswirtschaftslehre)

    BT - BWL (Betriebstechnik - Betriebswirtschaftslehre) : Einordnung der Betriebstechnik in die Betriebswirtschaftslehre, Arten der BWL, Gliederung der Betriebe, Produktionsfaktoren. 1.1 Lehraufgabe Die Betriebstechnik beschäftigt sich mit den Grundlagen, Methoden u. Verfahren der Analyse, Planung, Durchführung u. Kontrolle der einzelnen Betriebsbereiche eines Unternehmens mit dem Ziel die Produktionsfaktoren (Mensch, Betiebsmittel, Arbeitsge ...

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  • Firma, betrieb und unternehmen

    Firma:= Name eines Vollkaufmannes, unter dem er im Handel seine Geschäfte betreibt, seine Unterschrift abgibt u. unter dem er in Handelssachen klagen u. beklagt werden kann. Betrieb:= Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter u./od. Dienstleistungen für den Bedarf Dritter hergestellt werden kann. 3 Merkmale: a) Kombination der Produktionsfaktoren b) Leistung für andere od. dritte c) Absolute Geltung des ökonomischen Prinzip ...

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  • Wirtschaft

    WIRTSCHAFT : Allgemeine Bedeutung, Wirtschaften, Wirtschaftsektoren, Ökonomisches Prinzip, Marktformen, Wirtschaftsformen, Einfluß der EU. 2.1 Allgemeine Bedeutung Ist das Gebiet aller menschlichen Tätigkeiten zur Bedürfnisbefriedigung. Obwohl die menschlichen Bedürfnisse praktisch unbegrenzt sind, stehen jedoch die zur Bedürfnisbefriedigung geeigneten Mittel und Güter nur in beschränkter Menge zur Verfügung. Diese naturgegebene Knapphei ...

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