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  • Reihenfolgeplanung

    Die Maschinenbelegungsplanung ist der letzte Schritt im Rahmen der Kapazitätsplanung. Ihre Aufgabe ist die genaue Festlegung, wann die Fertigungsaufträge an den Arbeitsplätzen bearbeitet werden sollen. Die Maschinenbelegung wird durch die Festlegung der Abarbeitungsreihenfolge der Fertigungsaufträge auf den Arbeitsplätzen - Auftragsreihenfolge - durchgeführt. In den meisten Systemen zur Produktionsplanung und -steuerung wird die Maschinenbeleg ...

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  • Pflichten des arbeitnehmers und arbeitgebers

    Mit Abschluß des Arbeitsvertrages übernehmen Arbeitnehmer und Arbeitgeber Pflichten und erhalten Rechte. Für Angestellte sind diese im Handelsgesetzbuch festgehalten: 1.2.1 Pflichten des Arbeitnehmers . Arbeitspflicht des Arbeitnehmers: Der Arbeitnehmer hat die ihm übertragenen Aufgaben persönlich zu erfüllen und den Weisungen des Arbeitgebers in der Regel Folge zu leisten. . Verschwiegenheit und Unbestechlichkeit: Geschäftsgeheimnisse ...

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  • Der arbeitsvertrag-

    Die Einzelheiten des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden im Arbeitsvertrag geregelt. Der Arbeitsvertrag unterliegt keiner gesetzlichen Form, er kann also auch mündlich rechtskräftig abgeschlossen werden. Es ist jedoch zweckmäßig ihn schriftlich abzuschließen. Im Arbeitsvertrag wird unter anderem festgelegt: . Beginn und Beendigung des Arbeitsverhältnisses . kurze Charakterisierung der Arbeit . Urlaubsdauer ...

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  • Arbeitsschutz

    Das Recht auf Arbeit gehört zu den wesentlichen Elementen der modernen Industriegesellschaft, Ausgewogene und gerechte arbeitsrechtliche Bestimmungen sind Grundlage sozialer Sicherheit und sozialen Friedens. Der Arbeitnehmerschutz hat sich aus den Arbeitsbedingungen des 19. Jahrhundert heraus entwickelt und wurde im Jahre 1891 als Gesetz gefaßt. Inhaltlich befaßte es sich mit Frauen-, Nacht- und Kinderarbeit. Außerdem schrieb es die Arbeitszeit ...

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  • Technischer arbeitsschutz

    Durch das Grundgesetz hat der Schutz von Leben und Gesundheit des Arbeitnehmers eine verfassungsrechtliche Grundlage. Für den Staat folgt daraus die Verpflichtung zumindest die zentralen Eckwerte des technischen Arbeitsschutzes vorzugeben. Zum technischen Arbeitsschutz gehören alle Maßnahmen, die dazu beitragen Leben und Gesundheit des arbeitenden Menschen zu schützen, insbesondere Verordnungen über Gewerbe, Maschinen Sicherheit am Arbeitsplatz ...

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  • Sozialer arbeitsschutz

    Die soziale Verantwortung, welche der Staat dem Arbeitnehmer gegenüber übernommen hat, verpflichtet ihn, dem arbeitenden Menschen ein Gefühl der Sicherheit des Arbeitsplatzes zu verschaffen. Zusätzlich zu den gesetzlichen Rechten des Arbeitnehmers, sowie den Rechten aus Betriebsordnung und Tarifvertrag, hat der Gesetzgeber deshalb im Rahmen des sozialen spezielle Gesetze erlassen, die den Arbeitnehmer, als offensichtlich dem Arbeitgeber benacht ...

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  • Kündigungschutzgesetz (kschg)

    3.1.1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses Wollen Arbeitnehmer oder Arbeitgeber ein unbefristetes Arbeitsverhältnis lösen, so muß gekündigt werden. Für die ordentliche Kündigung gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen gemäß §622 BGB: . für Angestellte 42 Tag zum Quartalsende . für Arbeiter 14 Tage . für Auszubildende fristlos, aber nur innerhalb der Probezeit Diese Kündigungsfristen gelten soweit nicht andere vertraglich (bei Angest ...

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  • Jugendarbeitsschutzgesetz (jarbschg)

    Jugendliche bedürfen aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung eines besonderen Schutzes vor Überbeanspruchung und vor den Gefahren am Arbeitsplatz. Ihre gesundheitliche Entwicklung darf nicht durch zu frühe und ungeeignete Arbeiten gefährdet werden. Diesem Ziel dient das Jugendarbeitsschutzgesetz. Die Geschichte des Jugendarbeitsschutzes beginnt mit der Industrialisierung im vergangenen Jahrhundert. Daß preußische "Regulativ üb ...

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  • Mutterschutzgesetz (muschg)

    Ansätze für gesetzliche Regelungen zum Schutz werdender Mütter gab es bereits im vergangenen Jahrhundert. So bestimmte u. a. die Gewerbeordnung von 1877, daß gewerbliche Arbeitnehmerinnen 3 Wochen nach der Niederkunft nicht beschäftigt werden durften. Aus diesen nach heutiger Auffassung sehr bescheidenen Anfängen hat sich der derzeitige umfassende gesetzliche Mutterschutz entwickelt. Rechtsgrundlage des heutigen Mutterschutzes ist vor allem das ...

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  • Schwerbehindertengesetz (schwbg)

    Der heutige besondere Schutz der Schwerbehinderten geht auf die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zurück. Ihm lag zunächst die Auffassung zugrunde, daß es Pflicht des Staates ist, den Menschen, die ihre Gesundheit im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen geopfert haben, eine Hilfe bei der Eingliederung ins Arbeitsleben zu helfen. Dieselbe Hilfe wurde auch den durch Arbeitsunfälle Verletzten zuerkannt. Dagegen waren Personen mit Erwerbsminderung d ...

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  • Versicherung

    Wir erzählen euch heute etwas über Versicherungen. Zuerst wollen wir euch ein paar Begriffe erklären: Was heißt eigentlich Versicherung. Es bedeutet: die gegenseitige Deckung eines im einzelnen zufälligen, im ganzen aber schätzbaren Geldbedarfs durch eine Vielzahl gleichartig bedrohter Wirtschaftseinheiten. FOLIE! Es gibt zwei verschiedene: die Sozialversicherung und Individualversicherung. Der Unterschied ist, dass die Indivi ...

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  • Werbepsychologie

    Man nimmt pro Tag ca. 1200 Werbebotschaften war. Merken tut man sich davon aber nur 30-40 von diesen Botschaften. Und 3% von den gemerkten verleiten uns zum Kauf. In der Werbung kommen keine Informationen über das Produkt vor, sondern nur Symbolik und Emotionalität Symbolik: Logos und Kennzeichen des Herstellers. Das Logo ersetzt so das Produkt. Emotionalität: Gefühle werden verkauft. Bedürfnisse die in der Werbung vorkommen sind zum B ...

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  • Techniken der aktivierung:

    Sie verfolgen das Ziel, die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu wecken, ihn innerlich zu erregen. Verwendet werden dazu Bilder, Töne oder bestimmte Wörter, die starke Reize aussenden. Je stärker diese Reize wirken, desto besser wird die Werbebotschaft aufgenommen und das Produkt schließlich gekauft. Große, fettgedruckte Anzeigen, schöne Bilder, originelle Graphiken, bewußt dargestellte Widersprüche werden eingesetzt, um mit einer automatisch er ...

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  • Techniken der gefühlmäßigen beeinflussung:

    Viele Verbraucher bevorzugen Produkte, mit denen sie ein angenehmes Gefühl verbinden. Das nutzt die Werbung aus, indem sie Markennamen, Produktnamen, Firmensymbole gefühlsmäßig auflädt. Der Verbraucher wird positiv beeinflußt und zum Kauf bewegt. Eine besondere Rolle in der Werbepsychologie spielen die sogenannten Schlüsselreize. Sie sind angeboren oder biologisch programmiert. Ihnen kann sich der einzelne kaum entziehen. (Kindchenschema, Körp ...

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  • Techniken der gedanklichen beeinflußung

    Sprachrealismus: Viele Konsumenten schließen von der Bezeichnung eines Produktes auf die Eigenschaft oder den Gebrauchswert (Kuschelweich, Landliebe) Bewertungsautomatik: Eigenschaftswörter mit starker Wirkung (herzhaft, leicht), Einbeziehung von Wertvorstellung und Weltanschauung (naturrein) Sprachliche Übertreibung (superfrisch) Exclusive Hervorhebung (Nr.1) Negative Vergleichsform (keiner ist besser) ...

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  • Gesten der macht

    Frauen signalisieren durch Schieflegen des Kopfes oder Abwinkeln der Beine Verlegenheit und Unsicherheit, aber auch Schutzbedürfnis. Weiblichkeit wird oft durch kindliche Verhaltensmuster dargestellt. Frauen machen durch die schmale Fußstellung, die abgewinkelten Beine und die schlangenartige Haltung einen verlegen Eindruck. Frauen legen die Arme eng an den Körper an und sitzen immer an der Sesselkante. Männer beweisen ihr standing und ih ...

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  • Reisebüro - incoming-rb outgoing-rb

    Incoming-RB: . Veranstalter für Gäste in der Standortregion (Busreisen nach...) . Vermittelt an Gäste touristische Leistungen der Standortregion (Festspielkarten, Hotelvermittlung,...) . Betreut in der Standortregion die Kunden auswärtiger Veranstalter (Transfer - Service zB: Abholdienst vom Flughafen, Standortreisebegleiter, Freizeitfestlegung der Kunden,...) Outgoing-RB: . Vermittelt touristische Leistungen auswärtiger Anbieter ...

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  • Reisebüroorganisationen

    Alle Reisebüroorganisationen sind Pflichtmitglieder bei der WiKa Ö und bei der WiKa des jeweiligen Bundeslandes. Die WiKa Ö ist in 6 Sektionen unterteilt zB: Sektion "Tourismus und Freizeitwirtschaft" und Sektion "Verkehr". Auf den Bundesebenen werden die Sektionen in Fachverbände unterteilt, auf Landesebene in Fachgruppen zB Fachgruppe "Reisebüros" und Fachgruppe "Gastgewerbe", usw. In der "Allgemeinen Fachgruppe" findet man Sparten, die sic ...

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  • Reiseländer

    Es gibt weltweit ca. 200 Staaten, davon sind ca. 100 Reiseländer. Man teilt sie ein in:  1. Welt: OECD - Staaten, Industriestaaten  2. Welt: ehemaliger Ostblock und Reformstaaten  3. Welt  4. Welt  5. Welt Die Staaten der 3., 4. und 5. Welt sind keine wichtigen Zielgebiete. Einige Ausnahmen sind: Ägypten, Brasilien, Indien, Namibia und Kenia. Da man nicht alle Reiseländer selbst besuchen kann ...

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  • Die fünf schritte der gründung eines nicht protokolierten einzelunternehmens

    Was ist ein Einzelunternehmen? Inhaber des Einzelunternehmens ist eine einzige Person, die das Unternehmen betreibt. Inhaber bedeutet, daß die Person sowohl Eigentümer des Unternehmens als auch Pächter (betreibt das Gewerbe auf eigene Rechnung und auf eigenen Namen; er ist daher Gewerbetreibender und für die gewerbliche Tätigkeit voll verantwortlich) sein kann. Der Einzelunternehmer haftet unbeschränkt mit seinem privaten Vermögen für die ...

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