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  • Die fremdsprachigen altflüchtlinge

    Der Begriff "fremdsprachiger Altflüchtling" bezeichnet alle jene hauptsächlich aus den angrenzenden Oststaaten stammenden Flüchtlinge, die zwischen 1946 und 1956 nach Österreich kamen, und wurde zur Unterscheidung von den Volksdeutschen von jenen Flüchtlingen, die ab 1956 nach Österreich immigrierten, geschaffen. Dazu zählte man die im Laufe des Krieges in die "Ostmark" gebrachten fremdsprachigen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, die man au ...

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  • Widerstand gegen das kommunistische regime: der "ungarnaufstand" 1956 und der "pragerfrühling" 1968

    Knapp nach Erreichung der Souveränität kam ausgelöst durch den "Staatsstreich" der Antikommunisten im Oktober 1956 eine neuerliche Flüchtlingswelle auf Österreich zu, die bis 1957 andauerte. Aufgrund der anfänglichen hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Revolution siegreich verlaufen würde, suchten vor allem kommunistische Parteigänger um Asyl an. Aber auch viele Ungarn selbst passierten die österreichische Grenze, einerseits , weil sie über Öste ...

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  • 1980: flüchtlinge aus polen

    1980 war die politische Situation in Polen gespannt. Radikale Vertreter der Gewerkschaft "Solidarität" hatten Forderungen, die mit einem kommunistischen Gesellschaftssystem unvereinbar waren: Mitbestimmung in den Betrieben, Wahl des Betriebsleiters, oder sogar Loslösung aus dem Warschauer Pakt. Die latente Gefahr eines sowjetischen Einmarsches, aber auch die triste wirtschaftliche Situation, die Sehnsucht nach dem goldenen Westen veranlasste v ...

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  • Der bosnienkrieg 1991/1992

    Mehr als 250.000 Menschen - überwiegend bosnische Muslime - sind im Bosnien-Krieg nach vorsichtigen Schätzungen ums Leben gekommen, mindestens zwei Millionen wurden vertrieben oder mussten fliehen. Insgesamt kamen im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen drei Flüchtlingswellen auf Österreich zu. 1991/92 kamen rund 13000 Flüchtlinge aus dem Kosovo. 1992 trafen die ersten der 90 000 Flüchtlinge aus Bosnien ein. Die Eckdaten des Balkanko ...

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  • Die 60er-jahre; anwerben von ausländischen arbeitskräften

    Der ab Mitte der 50-iger Jahre durch den Marshall-Plan bedingte Wirtschaftsaufschwung in allen westeuropäischen Staaten führte zu einem Arbeitskräftedefizit, die heimische Arbeitslosenrate war von 7,7% im Jahr 1954 auf 2,9% 1962 gesunken. Dieser Mangel an Arbeitskräften hemmte nicht nur die Produktion von Gütern sondern führte auch zu einem Ansteigen der Löhne für Hilfs- und Anlernkräfte. Um diesem entgegenzuwirken, quasi als Regulativ des öste ...

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  • Die 70-iger jahre; familienzusammenführung und rezession

    Anfang bis Mitte der 70-iger Jahre setzte die "Familienzusammenführung" ein, die bereits ansässigen Migranten bewirkten einen Nachzug der Familienmitglieder. Dies deckte sich mit dem Bedarf der österreichischen Wirtschaft an weiblichen Arbeitskräften in der Textilbranche und im Dienstleistungssektor. 1973 löste ein rasanter Anstieg der Erdölpreise, der sogenannte Ölschock eine "importierte" Krise in der österreichischen Wirtschaft aus, die natü ...

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  • Die 80er-jahre: die zweite wirtschaftskrise

    Dieser drastische Abbau von ausländischen Arbeitskräften Anfang der 80iger ließ sich auf eine weitere Wirtschaftskrise, die durch einen 2.Ölschock 1979 ausgelöst worden war, zurückführen. Zu einem gegensätzlichen Trend kam es durch den Prozess der Entindustrialisierung und der Expansion des Dienstleistungssektors. Der tertiäre Sektor hatte in den Jahren von 1976 bis 1983 insgesamt eine Zuwachsrate von 22,3% vorzuweisen. Nun wurden vermehrt ausl ...

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  • Die 90er-jahre; novelle des auslbg und ostöffnung

    1m Sommer 1990 wurde die Novelle des AuslBG beschlossen, welche den in Österreich lebenden Migranten den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichterte. Wesentliche Bestimmungen der Novelle waren bzw. sind: Ausländische Arbeitskräfte dürfen zwar weiterhin nur auf Basis einer Beschäftigungsbewilligung ein Arbeitsverhältnis eingehen, aber bestimmte Personengruppen, wie beispielsweise anerkannte Konventionsflüchtlinge benötigen keine BB. Eine BB kann aber w ...

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  • Die "neue" zuwanderung nach Österreich

    Das Bewusstsein der ÖsterreicherInnen hinsichtlich der ausländischen Bevölkerung ist stark geprägt durch die Zuwanderung der sogenannten "Gastarbeiter" seit Anfang der 60-er Jahre. Mit anderen Worten, die meisten Österreicher konnotieren mit dem Begriff "Ausländer" Staatsangehörige der beiden "typischen" Anwerbeländer Ex-Jugoslawien und Türkei. Dieses einseitige Bild entspricht nicht der Realität, denn in den letzten 10- 15 Jahren haben sich di ...

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  • Gegenwärtige situation von drittstaatsangehörigen in Österreich

    Salopp formuliert unterscheidet Österreich auf mehreren Ebenen zwischen 3 Typen von BürgerInnen: Staatsbürger, EU- Bürger und Nicht-EU Ausländer, auch Drittstaatsangehöriger genannt bzw. Nicht-EWR-Bürger. Als erstes möchte ich die Ebene des Aufenthaltrechtes besprechen. Für StaatsbürgerInnen gilt ein absolutes Aufenthaltsrecht. Egal welches Delikt er/sie sich zu Schulden kommen hat lassen, sei es ein Verstoß gegen nationales Gesetz oder gegen i ...

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  • Zukünftige migrationtendenzen in Österreich

    Die EU-Osterweiterung und die damit in Verbindung stehende Öffnung des EU-Binnenmarktes für die Oststaaten legt die Vermutung nahe, dass Menschen aus den betreffenden Ländern wie z.B. Ungarn, Polen, Tschechien nach Österreich emigrieren, um am dortigen Arbeitsmarkt teilzunehmen. Österreich selbst wird aber in Zukunft genötigt sein vermehrt Immigration zu forcieren. Erstens, die demografische Entwicklung (Alterspyramide) in den nächsten Jahre ...

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  • Knappheit als ursache des wirtschaftens

    Die Wirtschaft (Ökonomie) spielt in viele Gebiete hinein, sie befaßt sich mit zentralen Problemen der Menschheit. Wirtschaft ist durch drei Begriffe definiert: a.)Güter: es gibt materielle und immaterielle Güter (Dienstleistungen), die man zusammen als technische Güter bezeichnet. Diese techn. Güter werden zu ökonomischen Gütern, wenn sie dazu dienen, Nutzen zu stiften, d.h., wenn sie Bedürfnisse befriedigen. Der Nutzen selbst ist immer ...

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  • Produktionsfaktoren

    Zur Güterproduktion bedarf es einer Kombination folgender Faktoren: a.) Arbeit: ist ein ursprünglicher Produktionsfaktor (PF). =orginärer PF] Definition: mannulle und geistige Tätigkeiten,die darauf abzielen, ein Einkommen zu erwirtschaften. b.) Boden: ursprünglicher PF, er umfaßt alle natürlichen Hilfsqullen (Land, Bodenschätze, natürl. Rohstoffe wie Wälder). Er ist in der Summe nicht vermehrbar, aber in der Nutzung variabel. ...

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  • Tausch und arbeitsteilung

    Tausch und Arbeitsteilung sind wesentliche Anwendunsgebiete der Opportunitätskosten. Sie sind Mittel zur Überwindung der Knappheit und zur Erhöhung der soz. Wohlfahrt. Pareto-Kriterium: Soziale Wohlfahrtserhöhung bedeutet, den Nutzen an Gütern eines einzelnen zu erhöhen, ohne daß sich der Nutzen an Gütern eines anderen Gesellschaftsmitgliedes verringert. d.h.: wenn sich der Nutzen bei zwei erhöht und bei einem verringert, so gilt das nicht ...

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  • Indirekter tausch - rolle des geldes

    Bei direkten Tausch entstehen Suchkosten, das Geld hilft diese zu vermeiden. Tausch oft nicht möglich weil A: hat Beil und will Schaf B: hat Schaf und will Hose C: hat Hose und will Beil Vorraussetzung für den indirekten Tausch ist Geld, das folgende Funktionen aufweisen sollte: Tauschmittelfunktion: es muß allgemein anerkannt sein. Wertaufbewahrungsfunktion: der Wert muß speicherbar sein. Wertübertragungsfuktion: der Wert muß au ...

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  • Der volkswirtschaftliche kreislauf

    Realer Kreislauf: Strömungsrichtung von Produktionsfaktoren und Gütern. Monetärer Kreislauf: Einkommen, Kosnumausgaben. =Geldkreislauf Vorleistungen Konsumausgaben Vorleistungen Konsumgüter Haushalte Faktorleistungen Unte ...

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  • Wirtschaftsordnung

    Die 4 Grundfragen jeder VW sind: Was? Wieviel? Allokation Wie? Für wen?  Distribution Die Wirtschaftsordnung ist die Summe aller gesellschaftlichen Regelungen, Einrichtungen und Grundsätze, nach denen die Allokations und Distributionsprozesse in einer VW ges ...

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  • Monarchie

    Als Monarchie (von griechisch monarchia \"Alleinherrschaft\" kommend (mono = allein, archia = Herrschaft)) bezeichnet man eine Regierungsform, in der ein einzelner Herrscher (Monarch: Fürst, König, Kaiser, ...) an der Spitze des Staates steht, der seinen Status durch familiäre Erbfolge erhalten hat. Damit verbunden ist meist ein ganzes System von untergeordnetem Adel. Man unterscheidet verschiedene Formen der Monarchie, je nach dem Beteiligun ...

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  • Der 2.weltkrieg

    Deutscher "Blitzkrieg" gegen Polen" Obwohl Deutschland und Polen ein relativ gutes Verhältnis untereinander hatten, rückt die "polnische Frage" auf Platz eins der nationalsozialistischen Außenpolitik. Die Forderungen der Nationalsozialisten an Polen waren der Anschluss Danzigs an das Deutsche Reich und der Bau exterritorialer Eisenbahnlinien und Autobahnen zwischen Pommern und Ostpreußen, dem sog. Polnischen Korridor, sowie die Angleichung d ...

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  • Interview mit martin menzel

    (*1919), Besatzungsmitglied der Schleswig Holstein zur Zeit des Angriffs auf Polen: Wie ist der Hass auf Polen entstanden? Aus Hass wurde Feindschaft. Durch die Propaganda der Nazis wurde der Hass auf die Polen geschürt, bedingt durch den verlorenen ersten Weltkrieg und den Verlust deutscher Gebiete. Die Polen waren den Deutschen durch ihr Verhalten ("polnische Wirtschaft") und ihre Sprache unsympathisch. Es kam kaum zu persönlichen Kontakt ...

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