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  • Zulassung von mitgliedern an der wertpapierbörse

    Mitglied der Wertpapierbörse kann nur werden, der zur Ausübung des... ., Effektengeschäftes (Anschaffung und Veräußerung von Wertpapieren für andere = Wertpapierkommissionsgeschäft) ., Wertpapieremissionsgeschäftes und sonstigen Wertpapieremissionsgeschäftes (Ausgabe von Pfandbriefen, Kommunalschuldverschreibungen und fundierten Bankschuldverschreibungen ...

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  • Handelsregeln der wertpapierbörse

    AIIgemeines Die Wiener Börse ist der zentrale Wertpapiermarkt Österreichs. So wie die Schweizer Börsen ist sie jedoch nur Spitzenbörse. Die österreichischen Banken die für ihre Kunden das Wertpapierkommissionsgeschäft betreiben haben das Recht selbst in die Geschäfte einzutreten. Sie können daher Kundenaufträge kompensieren oder aus eigenen Bestanden Papiere abgeben oder für sich selbst kaufen. Die Banken müssen in allen diesen Fällen ihre W ...

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  • Die vermittler an der wertpapierbörse

    Rechtsgrundlagen Das Börsegesetz 1989 sieht für Wertpapierbörsen vor, daß der Handel durch... *) Vermittler *) ein automatisiertes Handelssystem *) Zuruf *) verbindliche Nennung von An- und Verkaufspreisen durch ein Börsemitglied (Market Maker) ...oder durch mehrere dieser Handelsarten erfolgt. Weiters kennt das Börsegesetz zwei Arten von Vermittlern: Börsesensale und Freie Makler. Erfolgt der Handel ganz oder teilweise dur ...

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  • Das computerunterstützte handelssystem der wiener börse

    (Partly Assisted Trading System = PATS) PATS ermöglicht allen Börsemitgliedern, ihre Orders direkt auf elektronischem Weg an die Vermittler zu übertragen. Gleichzeitig wird den Vermittlern ein Orderbuch automatisch erstellt, Unterstützung bei der Kursbildung gewährt und für die einzelnen Teilnehmer werden zusätzlich umfangreiche Informationsmöglichkeiten bereitgestellt. Überdies stellt PATS eine elektronische Verbindung zum bereits seit 1978 ...

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  • Aktienindex der wiener börsekammer

    ., Herausgeber des Aktienindex (WBK-lndex) ist die Wiener Börsekammer. Er beeinhaltet alle Aktien des Amtlichen Handels. ., Es wird die Indexformel von Paasche verwendet. Die Gewichtung erfolgt nach dem Grundkapital. I=((P1xQ1)/(P0xQ1))x100 P1 = Kurs der Aktie im jeweiligen Berechnungszeitpunkt; Q1 = Notiertes Aktienkapital; P0 = Kurs der Aktie am Basistag; ., Die Indexformel ge ...

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  • Abwicklung der wertpapiergeschäfte

    Die Erfüllung der an der Börse geschlossenen Geschäfte erfolgt außerhalb der Börse. Hinsichtlich der Art der Erfüllung unterscheidet man Geschäfte \"per Kassa\"\' und \"per Arrangement\". Kassageschäfte sind zwischen den Vertragspartnern unmittelbar zu erfüllen. Alle an der Wiener Börse zum Amtlichen Handel oder zum Geregelten Freiverkehr zugelassenen Wertpapiere sind in das Arrangement einbezogen und daher die Geschäfte in der Regel na ...

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  • Börsenaufsicht

    Die Wertpapierbörse unterliegt der Aufsicht des Bundesministers für Finanzen, die Warenbörse der Aufsicht des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten. Sie haben die Einhaltung der für Börsen geltenden Rechtsvorschriften zu überwachen. Sie können bei Rechtsverletzungen von Organen der Börsekammer unter Androhung von Zwangsstrafen verlangen, daß der rechtmäßige Zustand hergestellt wird. Bei Gefahr in Verzug oder wenn einem Auftrag nic ...

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  • Internationale organisationen der wertpapierbörsen

    FIBV Die Wiener Börsekammer ist Gründungsmitglied der Federation Internationale des Bourses de Valeurs (F.l.B.V.), die von den wichtigsten europäischen Wertpapierbörsen im Oktober 1961 ins Leben gerufen wurde. Heute umfaßt die Vereinigung mehr als 30 Börsen oder Börsenvereinigungen in der ganzen Welt. Seit ihrer Gründung hat die Vereinigung regelmäßig Versammlungen, seien es Generalversammlungen, seien es Arbeitsausschüsse, abgehalten, um di ...

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  • Kosten von wertpapiergeschäften

    Spesen Für die Durchführung von Börsegeschäften für Kunden berechnen die Banken Spesen, die im allgemeinen betragen: für Anleihen 0,75 % vom Kurswert mindestens ÖS 200,- für Aktien 0,25 % vom Kurswert mindestens ÖS 300,- für Investmentzertifikate 0,75 % vom Kurswert mindestens ÖS 200,- Gesetzliche Tarife oder Vereinbarungen für diese Spesen gibt es nicht. Diese Spesen ...

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  • Die insiderregelung im Österreichischen recht

    Im Jahre 1987 hat die Wiener Börsekammer Insiderregeln erarbeitet und in Kraft gesetzt, die auf der freiwilligen Unterwerfung der in Frage kommenden Personen beruhten und bei Verstößen Konventionalstrafen vorsahen. Das Börsegesetz 1989 sah vor, daß sich die Mitglieder, Besucher und Sensale der Wiener Wertpapierbörse Insiderregeln der Wiener Börsekammer zu unterwerfen haben und auch Emittenten sowie deren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder v ...

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  • Die zulassung von wertpapieren zum handel an der wiener börse

    Allgemeines Die Zulassung von Wertpapieren wurde durch das Börsegesetz 1989 in Österreich erstmals gesetzlich geregelt. Die Wertpapierzulassung zum Amtlichen Handel baut dabei auf folgenden den Richtlinien der EG auf: ., Richtlinie des Rates vom 5. März 1979 zur Koordinierung der Bedingungen für die Zulassung von Wertpapieren zur amtlichen Notierung an einer Wertpapierbörse in der Fassung der Richtlinie vom 3. März ...

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  • Der zulassungsprospekt

    Inhalt Der Prospekt ist in deutscher Sprache zu erstellen. Er hat jene Angaben zu enthalten, die es dem Anleger ermöglichen sich ein Urteil über... *) die Wertpapiere, *) die Vermögenslage, *) die Ertragslage, *) die Entwicklungsaussichten, *) die rechtliche Stellung, ...des Emittenten zu bilden. Dafür hat der Prospekt jene Angaben zu enthalten, die in den Schemata A bis J des Börsegesetzes für den Amtlichen Handel und in den Anlag ...

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  • Laufende verpflichtungen der emittenten

    Die wichtigsten sind: ., Die Zulassung neu ausgegebener Aktien zum Börsehandel innerhalb eines Jahres zu beantragen; ., Eine Wiener Bank als Zahl- und Hinterlegungsstelle aufrecht zu erhalten; ., Maßnahmen zur Hintanhaltung von Insidergeschäften in ihrem Unternehmen zu treffen; ., Die Veröffentlichung von Jahresabschluß und Geschäftsbericht. Emittenten von Schuldverschreibungen haben ...

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  • Markt für optionen und finanzterminkontrakte

    Durch das Börsegesetz 1989 wurden die Voraussetzungen für die Schaffung eines Marktes für Optionen und Finanzterminkontrakte gelegt. Im November 1989 wurde eine Studiengesellschaft zur Errichtung eines solchen Marktes gegründet und mit den Vorarbeiten betraut. Am 17. September 1990 beauftragte die Vollversammlung der Wiener Börsekammer die ÖTOB AG als zentrale Abwicklungsstelle gemäß §26 (3) Börsegesetz zu fungieren und erteilte gleichzeitig d ...

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  • Devisenbörse

    An der Wiener Wertpapierbörse findet auch täglich ein Handel mit Devisen und Noten statt. Dieser Handel ist in den Bedingungen für den Handel mit ausländischen Zahlungsmitteln an der Wiener Börse (Devisenbedingungen) geregelt. Auf Grund dieser Usancen werden Devisen und Noten von derzeit 17 frei konvertierbaren Währungen, sowie die Europäische Währungseinheit (ECU) gehandelt. In den Wiener Handel sind die Leitwährungen der Welt, sämtliche Wä ...

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  • Warenbörse

    Die 1872 gegründete allgemeine Warenbörse wurde im Jahre 1876 mit der Wiener Börse vereinigt. Seit dieser Zeit hat die Wiener Börse zwei Abteilungen, nämlich die Wertpapierbörse und die Warenbörse. Wien war allerdings nie ein bedeutender Warenbörsenplatz. Lediglich in den Jahren 1921 bis 1924 wurden in großer Anzahl Warenbörsengeschäfte abgeschlossen. So gab es im Jahre 1921 40 und im Jahre 1922 38 Streitfälle aus Börsengeschäften vor dem Sc ...

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  • Börsenschiedsgerichte

    Gesetzliche Grundlage für die Börsenschiedsgerichte bilden die Artikel Xlll bis XXVll des Einführungsgesetzes zur österreichischen Zivilprozeßordnung. Auf dieser Basis wurde von der Wiener Börsekammer eine Schiedsgerichtsordnung ausgearbeitet (letzte Auflage 1990). Die Schiedsgerichtsordnung kann bei der Wiener Börsekammer bezogen werden. Im Streitfall besteht der einzelne Schiedsgerichtssenat aus drei Schiedsrichtern. Der Kläger muß bereits ...

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  • Die 2 seiten der globalisierung

    Das Wort Globalisierung ist in aller Munde und wird auf sehr unterschiedliche Weise empfunden. Einerseits wird sie als großer Segen der Menschheit gepriesen, mit der Behauptung, daß es ja keine Alternative gäbe. Andererseits sind schon viele Kassandrarufe zu vernehmen, die durchaus ihre Berechtigung haben. Die für die westliche Welt positiven Auswirkungen liegen auf der Hand, denn es konnte ein Wohlstand für viele Menschen erreicht werden, d ...

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  • Was ist globalisierung? -

    Globalisierung ist ein Schlagwort der Politik, Ökonomie und Soziologie, das die transnationale Vernetzung der Systeme, Gesellschaften und Märkte bezeichnet. Grundlegend ist dabei die vollständige Ausbildung eines Weltmarktes und eine noch nie dagewesene Mobilität des Kapitals. Dies betrifft unter anderem den Finanzmarkt. Hier ist das Phänomen der Gleichzeitigkeit von Globalisierung und Lokalisierung besonders ausgeprägt, denn internationale ...

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  • Globalisierung und standortkonkurrenz

    Ein Standort, an dem Zuliefer-, Lohnfertigungs- und Dienstleistunsunternehmen sowie unterstützende Institutionen für eine Branche existieren, kann nicht innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden, sondern entsteht als Ergebnis eines längerfristigen Entwicklungsprozesses. Ein solcher Standort bietet Vorteile, die woanders nicht ohne weiters nachgeahmt werden können. In Bezug auf Standortkonkurrenz gibt es drei Konstellationen. Zum einen gibt es ...

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