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wirtschaft artikel (Interpretation und charakterisierung)

Aktienindex der wiener börsekammer





., Herausgeber des Aktienindex (WBK-lndex) ist die Wiener Börsekammer. Er

beeinhaltet alle Aktien des Amtlichen Handels.

., Es wird die Indexformel von Paasche verwendet. Die Gewichtung erfolgt nach

dem Grundkapital.

I=((P1xQ1)/(P0xQ1))x100

P1 = Kurs der Aktie im jeweiligen Berechnungszeitpunkt;

Q1 = Notiertes Aktienkapital;
P0 = Kurs der Aktie am Basistag;

., Die Indexformel gewährleistet, daß jeder einzelne Kurs den Gesamtindex in dem

Verhältnis beeinflußt, das dem an der Börse zum Handel zugelassenen Kapital

dieser Gesellschaft entspricht.

., Basis des Index ist der 31. Dezember 1967. Ausgangswert: 100. Der

Gesamtindex wird seit 2. September 1985 börsetäglich im Börsesaal errechnet.

., Der 31. Dezember 1967 wurde deshalb als Basiszeitpunkt herangezogen, da

damals in Österreich die sogenannten \"Wachstumsgesetze\" in Kraft getreten sind,

die für den Kapitalmarkt zahlreiche Verbesserungen gebracht haben.

., Zum 31. Dezember 1967 waren von damals 73 notierten Werten 46 zur

Indexberechnung erfaßt.

., Aktualisierungen erfolgen nicht regelmäßig, sondern aus gegebenem Anlaß. Neu

notierte Aktiengesellschaften werden seit 1984 in den Index aufgenommen. So

wurden die Notierungslöschungen der davor liegenden Jahre wieder ausgeglichen.

., Bereinigungen erfolgen im Falle von Kapitalveränderungen (wie z.B.

Kapitalerhöhungen, Kapitalherabsetzungen) und bei Neuaufnahmen in das notierte

Portefeuille. Eine Bereinigung um Dividendenabschläge erfolgt nicht.

., Das Auswahlkriterium für in den Index einzubeziehende Aktien besteht darin, daß

diese im Amtlichen Handel notieren müssen.

., Zum 31. Dezember 1967 betrug der Kurswert des im Index enthaltenen notierten

Kapitals 11.7 Milliarden Schilling gegenüber einem notierten Gesamtportefeuille

von 14,5 Milliarden Schilling. Der Repräsentationsgrad erreichte also rund 80 %.

Im September 1993 entfielen auf die 103 Indexpapiere fast 100 % der

Börsenkapitalisierung und des Umsatzes der amtlich notierten Aktien.

+., Bei Aktien mit fortlaufenden Kursen wird der Schlußkurs für die Indexberechnung
verwendet, sonst der Einheitskurs.

+., Kommt an einem Handelstag kein Kurs oder keine Taxe zustande, wird der

zuletzt vorgefallene Kurs oder die Taxe der Indexberechnung zugrunde gelegt.

+., Neben dem Gesamtindex werden auch Branchenindices berechnet, die bis inkl.

1991 jedes Jahr neu bei 100 begonnen wurden. Seit 1. Jänner 1992 werden die

Branchenindices fortlaufend von der Basiszahl 418,98 (=Stand des

Gesamtmarktindex WBKl vom 30.12.1991) gerechnet. Gleichzeitig wurde eine

Neugliederung vorgenommen. Derzeit werden Indices für folgende Branchen

errechnet: Banken, Versicherungen, Bauindustrie, Baustoffe, Brauereien,

Chemie, Energiewirtschaft, Bergbau und Magnesit, Maschinen - Transportmittel

und Technische Verarbeitungsgüter, Lebensmittel, Papier, Handel und

Dienstleistungen, Konglometate, Immobilien. Bis 1988 wurden die

Branchenindices zu Mitte und Ende des Monats berechnet, seit 1989
börsetäglich.

+., Seit 1. Jänner 1988 gibt es einen \"Partizipationsscheinindex\", in dem alle an

der Wiener Börse amtlich notierten inländischen Partizipationsscheine gemäß
Kreditwesengesetz und Versicherungsaufsichtsgesetz enthalten sind
(Basiswert 31. Dezember 1987 = 100).

 
 
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