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  • Ist abtreibung / tötung ungeborenen lebens erlaubt? beurteile:a) unter zuhilfenahme anthropologisch-ethischer kriterien!

    2.) Beurteile - ebenfalls unter Anwendung beider Kriterien - Fristenlösung und Indikationenmodell! zu 1: A btreibung ist rechtlich nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Sie heißt ja schließlich auf lateinisch "abortus criminalis", was soviel heißt, wie kriminelle Abtreibung. Von rechtlicher Seite her gibt es nun jedoch zwei Lösungsansätze: Zum einen die Fristenlösung, bei der der Gesetzgeber eine bestimmte Monatsfrist bis zur Abtreibung ...

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  • Die antike alchemie:

    Im ersten Jahrhundert n. Chr. waren die Tempelhandwerker Ägyptens damit befasst, echtes Edelmetall, Edelsteine und kostbare Farbstoffe nachzuahmen. Sie verfügten über spezielle Kenntnisse, die sie gegenüber anderen geheim hielten. Ihre Grundeinstellung zur Materie mythologische Züge , sie hielten sie für heilig, Sexualität schien auf diese Übertragbar. Der Mensch war in ihren Augen Mitgestalter der Natur. Weil sie dem Priesterstand angehörten ...

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  • Die alchemie des mittelalters:

    Im siebten Jahrhundert n. Chr, eroberten die Araber die Zentren der hellenistischen Kultur Ägyptens. So ging auch die Alchemie in ihre Hand über. In zahlreichen arabischen Texten entwickelten sie eine Lehre von den Gleichgewichten. Diese ordnet allen Körpern die vier "Naturen" - heiß, kalt, feucht und trocken zu. Zu den unterschiedlichsten Stoffen werden zahlenmäßige Verhältnisse der vier Naturen angegebne. Die Alchimisten dieser Zeit gehen d ...

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  • Die neuzeitliche alchemie:

    In der Renaissance blüht das Interesse an der Alchemie wieder auf. Das Hauptmerkmal ist zunächst auf den spirituellen Aspekt gerichtet. Es wird eine Verbindung zur Kosmologie gefordert, welche in Geist, Seele Bindeglieder zwischen Gott und der Schöpfung sieht. Wichtigster Vertreter dieser neuen Alchemie ist wohl Paracelsus. Für ihn zählt die Kenntnis der unsichtbaren, Natur der Dinge, im Verständnis jener geistigen, körperlosen Essenzen, di ...

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  • "lapis philosophorum" - "der stein der weisen":

    Der war das summum bonum der Alchemisten, jene begehrte Substanz, die eine Metallumwandlung am einfachsten, schnellsten und mit höchster Ausbeute durchführbar machte. Er wurde schon in den Texten des hellenistischen Ägyptens als tranmutierendes Pulver auf dem Weg zu Gold erwähnt. Zosimos bezeichnet dieses als , was zum arabischen und zum lateinischen wurde. Ebenso finden wir die Bezeichnung nach dem lateinischen (färben). Diese stammt au ...

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  • Das "opus magnum":

    Das "Grosse Werk" zur Herstellung von Gold aus unedlen Metallen mit Hilfe des "Lapis philosophorum" wurde bereits in großen Zügen erläutert. Es soll an dieser Stelle nochmals betont werden, dass die Anweisungen zu den praktischen Verfahren ein riesiges gemisch bilden, da die theoretischen Spekulationen immer breiteren Raum beanspruchten. Wir wissen, dass die Transmutation besonders häufig in sieben Stufen durchgeführt wurde, dass aber auch zw ...

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  • Das quecksilber (mercurius) - der philosophische mercurius:

    Die Darstellung von Quecksilber erfolgte seit der Antike aus Zinnober, dem Quecksilber-II-sulfid, HgS durch Zersetzung oder Verreiben mit Essig in einem Mörser. Man reinigte es , indem man es durch Leder presste oder destillierte. Seine zwei besonderen Eigenschaften , bei Raumtemperatur als verdampfbare Flüssigkeit darzustellen und mit anderen Metallen Legierungen bilden zu können , machte es zu einem sehr interessanten Gegenstand für die dam ...

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  • Der schwefel (sulphur):

    Schwefel kommt in der Natur elementar vor und war bereits in frühgeschichtlicher Zeit in Ägypten und Mesopotamien bekannt. Aristoteles bezeichnete ihn als göttlich und weist auf sein Farbenspiel beim Erhitzen hin. Schwefel wurde in der Antike für religiöse Zwecke, zur Desinfektion von Weinfässern und zum Bleichen von Textilien, aber auch als äußeres Heilmittel eingesetzt. An Verbindungen kannte man unter anderem Pyrit, Bleiglanz, Zinnober, An ...

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  • Die mercurius-sulphur-theorie:

    In der antiken Alchemie hatte der "Mercurius philosphicus" als überhöhtes Prinzip nichts mit dem natürlichen Quecksilber gemeinsam. Er repräsentierte das weibliche Prinzip, die passive Materie, der der Sulphur als aktives , männliches Gegenstück die Form verleihen konnte. Die sieben Metalle Gold, Silber, Eisen, Zinn, Blei, Kupfer und Quecksilber wurden durch den Anteil von "Erde" im Mercurius und dem Grad der Vollkommenheit ihres sulphurs be ...

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  • Paracelsus - leben:

    Paracelsus, Philippus Aureolus , eigentlich Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim wurde 1493 in einsiedeln (heute Schweiz) geboren. Er galt als einer der besten und berühmtesten deutschen ätzte und Chemiker seiner zeit. Außerdem erwarb er einen akademischen grad in Medizin. Paracelsus griff die medizinischen Glaubensgrundsätze seiner zeit scharf an und behauptete , Krankheiten würden durch körperfremde Substanzen verurs ...

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  • Anno domini

    12. Januar 1989 Freie Literatur Im Rahmen der Freien Literatur sollen literarische und wissenschaftliche Texte aller Art der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich gemacht werden. Die Texte sind für den privaten Gebrauch bestimmt. Hinweis: Der folgende Text darf weitergegeben werden, solange die folgenden Regeln beachtet werden: 1. Der Text darf nicht kommerziell genutzt werden. 2. Der Text darf in keiner Weise verändert oder erweitert wer ...

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  • Anno domini-

    Heather schrie. Schweratmend schnellte sie hoch und sah sich mit weit aufgerissenen Augen um. Erst nach einigen Minuten wurde sie sich ihrer selbst wieder einigermaßen bewußt. Langsam konnte sie ihre Umgebung wieder klar erkennen, aber immer noch atmete sie schwer und zuckte bei jedem noch so leisem Geräusch zusammen. Nach einer Viertelstunde erst fand sie die Kraft, sich langsam zu erheben. Sie setzte sich aufrecht auf die Bettkante, ließ ihre F ...

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  • Anselm von canterbury:

    Anselm von Canterbury wurde in einem kleinen Dorf namens Aosta, das im nördlichen Piemont liegt, geboren. Sein exaktes Geburtsdatum ist nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass er im Jahre 1033 n. Chr. zur Welt kam. Er wurde als Sohn des Grafen Gundulf in eine burgundische Adelsfamilie geboren. Er wollte bereits als kleiner Knabe in ein Kloster eintreten, was ihm von seinem Vater jedoch untersagt wurde. An ...

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  • Emmanuel kant : zum ewigen frieden

    Emmanuel Kant wurde am 22.April 1724 in Königsberg in Ostpreußen als viertes von elf Kindern geboren. Sein Leben verlief in sehr ruhigen, geordneten Bahnen. Nach der Gymnasialzeit in der Vaterstadt besuchte er dort auch die Universität und studierte Naturwissenschaften, Mathematik und Philosophie. Mit 22 Jahren wurde er Hauslehrer bei einer vornehmen Familie in Ostpreußen, kehrte aber schon 1755 wieder nach Königsberg zurück, wo er an der Uni ...

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  • Erster zusatz : von der garantie des ewigen friedens

    - Kant behauptet in diesem ersten Zusatzartikel dass die Natur der Garant des Friedens ist. Aus dem "mechanischen Lauf" der Natur schließt Kant einen Zweck. Um diesem Zweck gerecht zu werden lässt die Natur (wider ihren Willen) die "Zwietracht der menschlichen Eintracht" emporkommen, nimmt also auch die negativen Seiten der menschlichen Natur in Kauf. Trotzdem bleibt sie aber auf den "objektiven Endzweck des menschlichen Geschlechts" gerich ...

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  • Der naturmechanismus schafft letztlich die oberste gewalt, das recht:

    Der Zwang sich unter die "Obhut" öffentlicher Gesetze zu begeben würde so oder so bei einem jeden Volk entstehen, wenn nicht durch Uneinigkeiten untereinander dann eben durch die Bedrohung von Krieg von außen, also durch die Bedrohung seines Nachbarvolkes z.b. Wenn dieses Nachbarvolk das Volk bedrängt, dann ist es gezwungen sich zu einem Staat zu bilden. Dieser Staat kann bei Kant nur eine republikanische Verfassung annehmen, da sie die einzige ...

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  • Trotzdem soll es nicht nur einen einzigen staat geben:

    Obwohl das Völkerrecht, das ja ein Getrenntsein der einzelnen Völker voraussetzt, schon im Falle der Nichtpräsens einer "föderativen Vereinigung", also einer Vereinigung die auf den Frieden zwischen den einzelnen Völkern aufpasst, einen potentiellen, wenn nicht schon einen reellen Kriegszustand darstellt, ist dies trotzdem einer Zusammenschmelzung der einzelnen Völker vorzuziehen. Denn je größer eine Gemeinschaft ist, desto mehr werden die Ges ...

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  • Diese trennung der völker durch die natur beinhaltet jedoch nicht dass diese völker nichts miteinander zu tun haben:

    Um genauer zu sein fördert sie die Zusammenarbeit der Völker, z.b. durch den Handel. Handel und Krieg können nämlich nicht miteinander bestehen. Dieser Handelsgeist bemächtigt sich jedoch früher oder später eines jeden Volkes, da Handel auch Geldmacht bedeutet. Also engagieren sich viele Staaten um Krieg zu vermeiden, da sonst eine wichtige Einnahmequelle für sie versiegt, und sie so von ihrem Ziel, das ja nach wie vor im Menschen vorhanden ist ...

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  • Zweiter zusatz: geheimer artikel zum ewigen frieden

    In diesem zweiten Zusatz spricht Kant über die Möglichkeiten der Philosophie im allgemeinen Leben. Zuerst definiert Kant was ein geheimer Artikel überhaupt ist, und sagt uns dass ein geheimer Artikel in Verhandlungen des öffentlichen Rechts objektiv ein Wiederspruch sei, was ja auch logisch klingt, subjektiv betrachtet trotzdem Sinn ergeben kann. Vielleicht wäre es bedenklich für die Würde einer Person etwas öffentlich zu formulieren, oder ...

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  • Apologia sokratoys

    Was ihr, oh M"nner aus Athen, von meinen Ankl"gern erfahren habt, wei ich nicht: ich jedenfalls h"tte mich beinahe selbst wegen dieser Leute vergessen; so haben sie beredt gesprochen. Und doch haben sie, sozusagaen, nichts Wahres gesprochen. Haupts"chlich aber bewundere ich an ihnen das eine; von dem vielen, was sie erlogen haben, dieses, indem sie behaupteten, daá es n"tig sei, daá ihr euch hten mát, euch von mir t"uschen zu lassen, wie ...

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