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  • Marius und sulla:

    Marius : Volkspartei, Sulla: Heer wird mehr und mehr zum Machtfaktor, ursprüngl. allgem. Wehrpflicht, nach Feldzug Soldaten wieder entlassen. Jetzt: Berufsheer, Söldner f. 16 Jahre verpflichtet > Pension. Gefahr: Soldaten wollen zu Feldherren mit meist mögl. Beute > mehr Feldherren als d. Stadt verpflichtet, Fh. nutzen das aus > lösen Heere nicht auf > Privatarmeen; Marius mit 25: jeweils Privatarmee: M.: \"Homo novus\". Bekannt durch 2 Außen ...

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  • Der entscheidungskampf zwischen dem senat und der militÄrgewalt:

    (79-49 v.) 2 Probleme: 1.) Sklavenaufstand (73: Anführer Spartacus, 70 000 Sklaven schließen sich ihm an > schlagen ein röm. Heer nach d. anderen. Oberbefehl geg. Sklaven: Crassus: dch Proskriptionslisten sehr reich geworden, führt Feldzug erfolgreich durch, Sklavenreste fliehen nach N- Italien, fallen aus Spanien heimkehrenden Pompeius in die Hände, 6 000 Soldaten an via appia gekreuzigt. 2.) Seeräuberproblem: im östl. Mittelmeerraum, Adria, K ...

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  • Gaius julius caesar:

    100 v., Volkspartei, Neffe d. Marius, Probleme mit Sulla, S. erkennt die polit. Fähigkeiten d. C. C. kommt in Ämter in d. kürzeste mögl. Zeit: Questor > Ädil > Prätor > Proprätor nach Spanien. Gibt viel Geld aus: Brot u. Spiele, um beliebt zu werden > Plan: Beherrschung d. röm. Weltreiches, trifft sich mit Crassus und Pompeius: 60 v. : 1. Triumvirat: (3 Männer abkommen): alle sagen sich d. gegenseitige Unterstützung zu, jeder hat seinen Plan, g ...

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  • Zur einleitung: die situation des lehrstuhls für soziologie an der technischen universität karlsruhe in den 1970er jahren.

    Der Philosoph Simon MOSER hatte in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg das Studium Generale an der Technischen Universität Karlsruhe zu bedeutender interfakultativer Blüte entwickelt. Ihm war es sicher auch zu verdanken, dass die Studenten der Ingenieur- und Naturwissenschaften überhaupt Notiz nahmen von den wenigen (ansonsten sicherlich zu einem Schattendasein verurteilten) Geistes- und Sozialwissenschaften (Philosophie, Soziologie, ...

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  • Was kann und darf gegenstand soziologischer forschung sein? - das soziale und die ausgrenzung der sachen.

    Ungeheuerliches ist zu berichten von der Soziologie-Front: der Topos Sachen, Dinge, Geräte, Apparate, Aggregate, Artefakte, Gemachtes u.dgl. ist nicht oder nicht zielgenau ins Visier der Sozialwissenschaft treibenden Forschergemeinschaft genommen worden! Und dabei hat doch alles gut angefangen: K. MARX hat es getan und E. DURKHEIM und M. WEBER haben es getan und selbst Sozialwissenschaftler, die offensichtlich heute nicht mehr zu den Meis ...

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  • Wer hat angst vor sachen? - soziologiehistorische uswahl zu einem grundbegriff.

    Wie im vorigen Kapitel dargelegt, hatten noch keine Angst vor der Thematisierung der Sachenproblematik im soziologischen Kontext Autoren wie: MARX, DURKHEIM, WEBER, SCHMALENBACH oder v.STEIN. Die Ausgrenzung von "sachhaften Gelegenheiten" (S.31), ihre "Exkommunikation aus dem systematischen Konzept [erscheint] schlicht ... als die Folge formaler und/oder methodologischer Purismen" (S.13). LINDE nennt hier insbesondere die nach MARX einsetzende ...

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  • Struktur-funktionalismus um jeden preis? - methodologische fixierungen und ihre opfer

    Nachdem die Spannung (hoffentlich) zur Genüge aufgebaut worden ist, stellt unser Autor nun die alles entkrampfen(wollen)de Frage "um was denn im analytischen Konstrukt eines speziellen strukturell-funktionalen Systems (hier: Gemeinde), in dem Sachen und Sachverhältnissen ein eigener Stellenwert abgesprochen wird, das Objekt der Soziologie, ihr Bild der Realität des gesellschaftlichen Zusammenhanges eben dadurch von vorneherein beschnitten worde ...

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  • Neue grundbegriffe gefällig? - beziehung, verhältnis, regelung.

    Soziologische Konzepte -so LINDE-, die soziale Beziehungen in den Vordergrund rücken , "also Gesellschaft aus dem subjektiv gemeinten Sinn der sozialen ,Beziehung' von ego und alter zu entwickeln und empirisch zu recognoszieren" (S.34) trachten, können " ... ,toten' Sachen keinen sozialen Stellenwert einräumen" (S.35). Der Begründungsstrang läuft dabei wie folgt: liegt der Brennpunkt der Theorienfokussierung in motivierten menschlichen Beziehun ...

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  • Ausblick: noch ein forschungsprogramm? - das paradigma der überindividuellen verhaltensregelung und verhältnisbestimmung und die soziologie der sachen

    LINDE rückt die sozialen Verhältnisse in den Mittelpunkt seines Erkenntnisinteresses und sieht unter diesem Blickwinkel einmal die verhaltensregelnde und zum anderen die verhältnisbegründende Qualität der sachhaften Verhältnisse. Für die Begründung der Verhaltensregelungs¬qualität reicht ihm schon die Bezugnahme auf FREYERs Definition des "Geräts" als ein auf profane Verwendung hin angelegtes Artefakt, welches zweckgerichtete Handlungsabläufe ...

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  • Kritische würdigung: noch ein forschungsprogramm? - nein, danke.

    Das "Überleben der Tüchtigsten" ist zwar eine beliebte, abgeleitete Floskel des Darwinismus und diese ist auch (un)gehörig in andere Anwendungsbereiche übertragen worden (vgl. "Sozialdarwinismus", "Theoriendarwinismus" etc.), sie ergibt (auch und gerade gem. DARWIN) aber nur Sinn, wenn man den Selektionsbegriff ernst nimmt und zur vollen Entfaltung bringt. Der von den (Spät)Epigonen des Kritischen Rationalismus hochgelobte Theorienpluralismus ...

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  • Anhang: zusammenfassung - explikation des sachenbegriffs

    Für H. LINDE ist es angezeigt, die Klärung des Begriffs "Sache" mit Hans FREYER beginnen zu lassen. Dies hat vor allem deswegen (gerade für die handlungsorientierte Soziologie) seinen Reiz, weil FREYER dem Handlungsbegriff einen zentralen Stellenwert in seinem kulturphilosophischen System zuweist. Im Rahmen von zweckgerichteten Handlungsabläufen werden Sachen (FREYER spricht von "Gerät" und dessen profaner Verwendung z.B. im Rahmen der Techni ...

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  • Ha-soziologie

    Frank: . 12 Jahre alt . älteste Kind von Familie B. . schwächliches Kind . auffallend blasse Gesichtsfarbe . beteiligt sich kaum am Unterricht . wegen geringer Mitarbeit wird er von Mitschülern "Penner" genannt . versetzungsgefährdet . strenge Maßnahmen werden für ihn festgelegt . wurde vom Vater verprügelt, konnte deshalb nicht zur Schule gehen . bekam Nachhilfestunden, zusätzliche Stunden strengen ihn an Eltern: . Vater ist Di ...

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  • Hausaufgabe

    A) Einleitung: Inhaltsangabe B) Hauptteil: In welchen Bereichen der jungendlichen Freizeitangebote findet dies statt? I. Musik a) Radio b) CDs II. Jugendclubs III. Lesen a) Romane b) Comics IV. Fernseher V. Sport VI. Computer a) Spielen b) Internet c) Programmieren VII. Freunde a) Partys b) Kneipe c) Besuchen d) Feste/r Freund/in e) Kino f) Einkaufen VIII. Stellungnahme C) Ende ...

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  • Heilige bücher:

    kennen alle Religionen, Hinduismus, Veden Upanishaden, Islam, Koran wesentliche Teile auf geschichtliche Ereignisse beziehen können, Berufung auf Abraham, Auszug Israels aus Ägypten, Leben Sterben Jesu. Gott greift in Geschichte ein und offenbart sein Wesen.Die Bibel: Ist kein Lehrbuch über Gott kein theologisches System keine Degmakk durchaus widersprüchlich. Vgl. Gen. 6,5 und 6 mit Ex. 20,4 (Abbildungsverbot) erzählt die Geschichte Gottes mit d ...

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  • Karl heinrich marx

    . 5.5.1818 in Trier geboren . Sohn des Justitzrates Heinrich M. . Besuch des Gymnasium in Trier (1835 Abitur) . Studien in Rechtswissenschaft und Philosophie . Schloß sich in Berlin dem Kreis der radikalen Junghegelianer an . 1842/43 Mitarbeiter, dann Chefredakteur der liberal-oppositionellen »Rheinischen Zeitung« in Köln . 1847 tritt er und sein engster Vertrauter, F. Engels, dem Bund der Kommunisten bei . 1848/49 Chefredakteur der ...

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  • Karl heinrich marx -

    Geboren am 5. Mai 1818 in Trier als Sohn einer von Rabbinern abstammenden jüdischen Familie, die 1824 zum Protestantismus übertrat, studierte Marx 1835 in Bonn und ab 1836 in Berlin Jura, Philosophie und Geschichte und promovierte 1841 an der Universität Jena. Nach vergeblichen Bemühungen, in die Hochschullaufbahn übernommen zu werden, war er an der " Rheinischen Zeitung" in Köln tätig, mußte aber bereits im März 1843 wegen seiner kritischen Ar ...

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  • Marxismus -

    Marxismus ist die von Karl Heinrich Marx, Friedrich Engels und ihren Anhängern und Schülern aufgestellten philosophischen, historischen, politischen und wirtschaftlichen Theorien. Der Marxismus bedient sich Hegels Idee der Dialektik, jedoch sehen Marx und Engels im Gegensatz zu Hegel die bewegenden Kräfte der Geschichte nicht im Bewußtsein, sondern im Sein: Die Wirklichkeit präge das Bewußtsein der Menschen und nicht umgekehrt. Vom Verlauf der ...

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  • Heute klonen - morgen unsterblich

    Welcher Schüler spielte sich nicht schon mal mit dem Gedanken, einen Doppelgänger zu haben, der ihn an seinen Testterminen einfach vertreten würde. Vor einigen Jahren war es nur ein Gedanke - heute könnte es schon Realität sein. Die besten Forscher der Welt arbeiten unermüdet an Projekten die es ermöglichen sollen Menschen zu klonen. Der Startschuss viel bereits im Jahre 1997. Dort ereignete sich ein Highlight der Klongeschichte. Schottisc ...

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  • Hinduismus

    Auszug aus einer Rede Mahatma Ghandis: "Der Hindu ist in religiösen Fragen der toleranteste und weitherzigste Mensch. Seine Religion verkündet nicht einen besonderen Hindu-Gott oder einen besonderen Hindu-Himmel. Gott eist einer, für Hindus so gut wie für Nicht-Hindus. Und jeder gute Mensch kann in den Himmel kommen. Man braucht kein Hindu zu sein, um ein guter Mensch zu sein, und nicht jeder Hindu ist ein guter Mensch. Im Hinduismus gibt es ...

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  • Hobbes

    Biographie: - 5.4.1588 in England geboren - Sohn eines Landpredigers - Mit 15 an die Uni Oxford - Später reiste er als junger Adliger mehrfach durch europa -> lernte Wissenschaftler seiner Zeit kennen (Descartes, Galilei) - 1640 nach Frankreich ins Exil, weil er sich für die Rechte des Königs einsetzte - > dort Verfassung seiner Staatsphilosophischen Werke, in diesen er Religion und Kirche kritisierte geschrieben - Wegen Kritik 1651 erneut ...

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