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  • Xenophanes (570-475)

    Dem Weitgereisten fällt der Anthropomorphismus der Göttervorstellungen auf: \"Die Äthiopier behaupten, die Götter seien schwarz und stumpfnasig, die Thraker, blauäugig und rothaarig.\" Dem setzt er einen pantheistisch gedachten Monotheismus entgegen: \"Ein einziger Gott, von allem ... das Größte..., ganz Auge, ganz Geist, ganz Ohr... stets am selbigen Ort verharrt er, sich nirgends hinbewegend...\" (frg. 23ff). Der Gott, der überall ist, lässt sc ...

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  • Parmenides (540-480)

    In polemischer Antithese zu Heraklits Ontologie des Werdens und überspitzter Abstraktion stützt Parmenides Sein mit Statik und Ruhe gleich: \"Nur Seiendes ist...ein Nichts dagegen ist nicht.\" (frg.6,1). Dieses Sein ist zeitlos ruhend, mit sich selbst identisch gedacht. Ganz archaisch wird auch das Denken mit seinen Objekten gleichgestellt: \"Dasselbe ist der Gedanke und worüber wir denken...\" (frg. 8, 34ff). Folgerichtig vertritt Parmenides auc ...

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  • Empedokles (492-432)

    Von diesem stammt die Lehre von den 4 Urelementen, Feuer, Wasser, Luft und Erde als Wurzeln des Seins. Als bewegende Kraft steht den Urstoffen Liebe und Hass in der Form von Vereinigung und Trennung zur Seite. ...

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  • Demokrit (ca. 460-370)

    Demokrits Ausführungen verdunkeln die Person Leukippos, dem wahrscheinlichen Urheber des Atomismus. Grundgedanke ist die Lehre von der kleinsten unteilbaren Einheit, dem Atom. Diese sind zwar alle von der gleichen Art, aber es gibt Unterschiede in Form und Größe. Diese Atome bewegen sich im leeren Raum. Ihre Bewegung und Anordnung macht die Verschiedenheit der Erscheinungen. Auch die menschliche Seele besteht aus Atomen. Die Sinneserscheinungen k ...

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  • Anaxagoras (ca. 500-428)

    Für Anaxagoras geht die Vielgestaltigkeit der Naturkörper zurück auf ewige kleinste Elemente, die chaotisch gemischt vorliegen: die Homoiomerien. Im Gegensatz zu Demokrit, der analytisch gedacht die Dinge auf einheitliche Atome zurückführt, liegen für Anaxagoras die Homoiomerien in unendlicher Vielfalt vor, denn: \"Wie sollte aus Nicht-Haar Haar entstehen und aus Nicht-Fleisch Fleisch?\" (frg.10). Es ist nun das zweite Grundprinzip seiner Lehre, ...

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  • Die zeit der aufklärung

    Die Aufklärung ist die Bezeichnung einer geistesgeschichtlichen Epoche des 18. Jahrhunderts in Europa, insbesondere in Frankreich, England und Deutschland. Aus dieser Epoche gingen unter der strengen Maßgabe der Vernunft weitreichende philosophische, soziale und politische Veränderungen hervor. Denker und Gründer dieser Epoche waren einfache Menschen wie z.B. die Philosophen René Descartes, Baruch Spinoza, der Staatstheoretiker Thomas Hobbes, d ...

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  • Siddhartha

    (von Hermann Hesse) Der 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnete Dichter Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 als zweites Kind des Johann Hesse und seiner Frau Marie, geborene Gundert, verwitwete Isenberg in Calw, vis a vis des Rathauses geboren. Die väterliche Familie ist baltendeutscher, die mütterliche schwäbisch-schweizerischer Herkunft. Der Vater, ein ausgebildeter Missionar ist nach kurzer missionarischer Tätigkeit in Indien a ...

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  • Der alchimist

    (von Paulo Coelho) Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Nach dem Abbruch des Jus-Studiums bereiste er zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika. Zurück in Brasilien, schrieb Coelho Theaterstücke und Songtexte, wurde Redakteur eines Musikmagazins und Angestellter der Plattenlabel Polygram und CBS. 1980 kündigte er seine Stelle und lebte fünf Jahre lang bei einem Orden in Spanien. Den Abschluss seiner Einkehr symbolisiert seine ...

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  • Faust

    (von Johann Wolfgang Goethe) Er wurde 1749 in der Reichsstadt Frankfurt am Main als Kind angesehener und wohlhabender Bürger geboren. Die Familie konnte von ihrem ererbten Vermögen leben; deshalb war es dem Vater möglich sich seinen Liebhabereien, der Sammlung von Gemälden, Kunstgegenständen und Büchern, und der Erziehung seines Sohnes zu widmen. So wuchs der junge Goethe in einem Milieu bürgerlicher Bildung heran. Er lernte dabei sechs Sprach ...

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  • Vorspiel auf dem theater

    Direktor, Theaterdichter und Lustige Person diskutieren über den Sinn des Theaterspielens. Während der Direktor nur auf volle Häuser sieht und alles nach dem Erfolg bei der Menge berechnet, bekennt sich der Dichter zu der hohen, göttlichen Poesie, die sich von der Menge eher abgestoßen fühlt. Die Lustige Person gibt praktische Ratschläge, wie man das Publikum am besten unterhalten kann. Inhalt Die drei Erzengel Raphael, Gabriel und Micha ...

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  • Das spiel ist aus

    (Jean-Paul Sartre) Durch seine philosophischen Schriften, Essays, Romane und Dramen avancierte Jean-Paul Sartre zu dem führenden Vertreter des französischen Existenzialismus. Er entwickelte, zusammen mit seiner Lebensgefährtin Simone de Beauvoir, eine Philosophie der Freiheit, die ihre Bestimmung aus dem Dasein des einzelnen gewinnt. Sartre war der Meinung, dass der Mensch ursprünglich frei sei, dass er über sich und seine Situation verfüge ...

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  • Der kleine prinz

    (von Antoine de Saint-Exupery) Antoine de Saint-Exupery wurde am 29. Juni 1900 als Sohn des Grafen Jean Marie de Saint-Exupery und Abkömmling einer der ältesten französischen Adelsfamilien in Lyon geboren. Schon früh verlor er den Vater. Mit um so größerer Liebe hing er an seiner Mutter, einer geborenen Marie de Fonscolombe. Nach dem Besuch der Jesuitenschule leistete er seine Militärdienst in einem Fliegerregiment - und fand so seinen Beruf. ...

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  • Ehe - familie - hauskirche

    In der heutigen Zeit rückt bei den Jugendlichen der Wunsch zu heiraten immer mehr in den Hintergrund. Es geht nicht mehr darum sich ewige Treue zu schwören und sich bis in Tod zu lieben, sondern viel mehr darum an Unabhängigkeit zu gewinnen, selbständiger zu werden und endlich unbeschwert, ohne den Druck der Eltern, leben zu können. Heutzutage lebt man lieber erst eine Weile miteinander, um sich besser kennenzulernen und um sicherzustellen, ...

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  • Ein fisch, der in der luft ertrunken war.

    Warum schreibt ein Mensch solch ein Satz? Es ist ja logisch, dass die Fische an der Luft sterben. Ich glaube aber, dass er sich nur in der Wortwahl geirrt hat. Es sollte wahrscheinlich heissen:" Ein Fisch, der an der Luft erstickt war". Na ja, so leicht ist es nicht, diesen Satz zu interpretieren. Ich will nun einmal versuchen, die einzelne Teile oder Wörter zu Interpretieren. Als erstes wäre da nun ein Fisch. Wieso gerade ein Fisch? Es könn ...

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  • Ein wenig philosophie

    1. "Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur ganzen Menschheit". 2. "Manche Lieben zum Beispiel die Indianer, weil sie ihre Nachbarn nicht ausstehen können." (das war das Aufsatzthema) 3. "Ein bisschen Güte von Nachbarn (von Mensch zu Mensch) zu Nachbarn ist besser als alle Liebe zu allen Indianern (Menschheit)." 4. "Manche lieben zum Beispiel die Menschheit (Indianern), weil sie den "Nächsten" (Nachbarn) nich ...

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  • Die entstehung von empfindungen und wahrnehmungen

    Reiz (physikalisch od. chemisch)  Sinnesorgane  Gehirn  Empfindung  Reaktion Jeder zu starke Reiz löst Schmerz und Leid aus (z.B. ab ca. 120 Dezibel) Jeder Mensch nimmt die Welt nur subjektiv wahr. Die objektive physikalische Außenwelt besteht aus Atomen, Strahlungen und Energie ohne Farbe, Gestalt, Wärme und Kälte. Wir empfinden die Strahlen der Sonne als Wärme, den Lichtstrahl selbst können wir nicht sehen ...

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  • Das sehen

    Welche Farbe gesehen werden, hängt von der Schwingungsfrequenz der Strahlen, die auf die Netzhaut fallen, ab. Man kann Sonnenlicht in einzelne Farbkomponenten zerlegen. Von rot (400 Billionen Hz) bis zu violett (800 Billionen Hz). Langsame Schwingungen (Infrarot) und schnellere (Ultraviolett) führen beim Menschen nicht zu Farbwahrnehmungen. Wenn ein Gegensand alle Strahlen reflektiert, so dass alle auf die Netzhaut fallen, erscheint dieser weiß. ...

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  • Die struktur der wahrnehmung

    DIE GESTALTEN: Wir nehmen Ganzheiten, "Gestalten, wahr z.B. wir nehmen beim Anblick eines Dreiecks keine isolierten Striche wahr, sondern wir sehen ein Dreieck. Die Gestalten besitzen GESTALQUALITÄT. Ein Dreieck bleibt ein solches, egal ob man es groß oder klein zeichnet  Elemente können transportiert werden, die Gestalt bleibt aber gleich Gestalt- oder Kohärenzfaktoren S.64 - Nähe: Elemente, die nah zusammen liegen, wirken stärk ...

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  • Nicht- sensorische einflÜsse auf die wahrnehmung

    Bsp. Glas ist halb voll oder halb leer - je nachdem wie wir eingestellt sind. Einstellungen spielen große Roll bei der Strukturierung unserer Wahrnehmung. Wir treffen eine Auswahl aus den Reizen, die uns umgeben. z.B. man sucht ein Lebensmittelgeschäft auf einer belebten Straße- alle anderen Wahrnehmungssignale treten in den Hintergrund. Bei der Suche wird viel übersehen: Freunde, Häuser, usw. Wir treffen aus einer Vielfalt von Eindrücken ein ...

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  • Bedeutung der wahrnehmungspsychologie in der modernen gesellschaft

    MEINUNGSBILD UND MANIPULATION Um die Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen der Menschen zu erkunden bedient sich MEINUNGSFORSCHUNG psychologischer Methoden. Darüber hinaus werden Beeinflussungsmethoden ausgearbeitet, um Meinungen zu modifizieren bzw. zu manipulieren. Meinungsforschung: . Untersuchen des Kauf- und Verbraucherverhalten von Bevölkerungsgruppen; Wirkung von Werbemittel von großem Interesse . Wirkung von Medien (Zeitung, ...

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