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  • Gesellschaft und wirtschaft im ancien regime

    Frankreich war 1789 vorwiegend eine Agrargesellschaft. Rund 80 Prozent der Bevölkerung lebten und arbeiteten als Taglöhner und Bauern mit geringem Besitz. Sie waren zwar persönlich frei, mußten aber neben der Königssteuer und dem Kirchenzehnten auch Abgaben an und Frondienste fur den Grundherrn leisten. Dazu kamen die Verpflichtung der Einquartierung von Soldaten und die Benachteiligung durch das Jagdrecht. Adel und Kirche genossen Vorrechte, ...

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  • Die erste phase der revolution 1789-1791

    Die Unfähigkeit der privilegierten Stände (Geistlichkeit, Adel), auf ihre Vorrechte zu verzichten schufen die Bedingungen für die Französ. Revolution. Ihre konstitutionelle Phase (1789-1792) begann, als die 600 Abgeordneten des Dritten Standes der zum 5. 5. 1789 nach Versailles berufenen Generalstände sich weigerten, nach Ständen abzustimmen statt nach Köpfen, u. sich am 17. 6. zur Nationalversammlung u. am 20. 6. beim Eid im Ballhaus zur Verfass ...

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  • Verfassung 1791 - konstitutionelle monarchie

    Mit dem Versuch, die Prinzipien der Volkssouveränität und Gewaltenteilung unter dem Einfluß der Aufklärung mit der Exekutivgewalt des Königs in Übereinstimmung zu bringen, schlug die Verfassung von 1791 einen Mittelweg ein. Der König wurde einfaches Mitglied der Nationalversammlung, erhielt jedoch ein suspensives (aufschiebendes) Veto. ...

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  • Die zweite phase der revolution 1792-1795 - innenpolitische radikalisierung

    Die bisher erreichten Reformen erweckten eine starke Begeisterung der bürgerlichen und intellektuellen Kreise des In- und Auslandes Durch die Verbreitung der Ideen der Revolution fühlten sich aber Königtum und Adel im Ausland bedroht (Preußen, Österreich) Als Reaktion auf die Entmachtung des französischen Königs entschlos sen sich die Regierungen dieser Länder zum militärischen Eingreifen Der Ausbruch des Krieges imFrühjahr 1792 (des ersten ein ...

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  • Demokratie heute

    Demokratie ist die Staatsform, in der die Staatsgewalt vom Volk ausgeht ("getragen" wird) und direkt oder (und) indirekt von ihm ausgeübt wird. Die moderne Demokratie erwuchs zunächst aus den calvinist. Glaubenskämpfen des 17. Jh., besonders in Schottland, England und den Niederlanden, in denen die Gemeinde als Träger des religiösen und politischen Lebens hervortrat, sodann aus den Lehren der Aufkärung, besonders aus ihren Anschauungen von de ...

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  • Ontologische voraussetzungen in der ne

    Was außerhalb des Menschen existiert und was im Menschen existiert (Internes/Externes). Stabilität versus Veränderlichkeit. Bewegung und Ursache. Einzelgegebenes. Streben. Güter und Ziele. Die Güterhierarchie. Werte. Vollkommenheit. Wenn sich die Metaphysik - und hierin speziell die Ontologie - mit dem Seienden (\"insofern es ist\", vgl. Metaphysikvorlesung, Kurseinheit 1 von J. Beckmann, S.27) als Erkenntnisgegenstand befasst, dann ist es ...

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  • Psychologische voraussetzungen in der ne

    Leib und Seele. Person und Charakter. Der Aufbau und die Funktion der Seele. Tüchtigkeit. Trefflichkeit. Feste Grundhaltungen. Lust und Unlust. Streben. Die Mitte. Wir können nun in der in Kap.I vorgestellten Art und Weise fortfahren, eine Struktur aufzubauen für die aristotelischen Psychologie der NE (die allgemeine Psychologie des Aristoteles ist ja an anderer Stelle seines Gesamtwerkes ausgeführt). Es gilt innerhalb der NE als ausgemac ...

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  • Epistemologische voraussetzungen in der ne

    Wissen und Denken. Spekulation und Reflexion . Ähnlichkeit zwischen Seele und Erkenntnisgegenstand. Bekanntes. Der erforderliche Exaktheitsgrad. Einzelgegebenes und Allgemeines. Wissenschaften und Künste. Erkenntnis und Entschluß.. Bewegende Prinzipien. Hervorbringung. Syllogismen. Wissen (Erkenntnis des Richtigen) spielt in der NE - und hierin insbesondere für den Handlungsbegriff - eine Rolle, weil wir nur mittels des Wissens Herr über uns ...

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  • Politikphilosophische voraussetzungen in der ne

    Staatskunst. Werte (Edles und Gerechtes). Nachdem in der Psychologie des Aristoteles (insofern sie für die Nikomachische Ethik relevant ist), die menschliche Seele in ihrem Aufbau und in ihrem Vermögen dargestellt worden ist, erhebt sich die Frage nach dem Zusammenwirken der Seelen in ihrer übergeordneten Einheit, der Polis, dem Gemeinwesen, dem Staate, \"...denn der Mensch ist von Natur bestimmt für die Gemeinschaft.\"(I,5,S.15). Für Aristo ...

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  • Der abriß einer aristotelischen handlungsphilosophie

    Äußerer / innerer Aspekt. Veränderungen. Umstände und Zielsetzungen. Entscheiden und Ursache. Körper. Freiwilligkeit / Unfreiwilligkeit des Handelns. Ansichten (Wissen). Planen. Absichten. Willen. Handlungsfreiheit / Willensfreiheit. Welche Art von Entität ist menschliches Handeln im aristotelischen Ansatz? In meiner Rekonstruktion gehe ich von der Hypothese aus, daß es zunächst einen inneren und äußeren Aspekt des Handelns gibt. Der äußere ...

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  • Der aufbau der ethik unter verwendung dieser voraussetzungen

    Handeln im Bereich der Werte. Sittliche Grundhaltung. Sittliche Werte. Das Mittlere. Sittliche Einsicht. Wählen und Entscheiden. Durch Handeln erreicht der Mensch die Güter (I,2,S.8), die Gegenstand des Strebevermögens seiner Seele sind, sofern er nach klarem Plan vorgeht (I,1,S.8). Da die Güter durch die Zweck-Mittel-Operation hierarchisch geordnet sind und ihre Anzahl offensichtlich endlich ist, gibt es ein oberstes Gut, welches im Sinne e ...

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  • Der atheismus ludwig feuerbachs

    Ludwig Feuerbach wurde 1804 in Landshut geboren. Er studierte zunächst Theologie, wendete sich dann unter dem Einfluß Hegels der Philosophie zu und begründete schließlich seine eigene atheistische Philosophierichtung. Diesen Prozeß kommentiert er später wie folgt: "Gott war mein erster Gedanke, die Vernunft mein zweiter, der Mensch mein dritter und letzter Gedanke." So wurde aus dem anfänglichen Anhänger Gottes einer der bedeutendsten Religions ...

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  • Die religionskritik feuerbachs

    "Auflösung der Theologie in Anthropologie" Feuerbach verfolgte die Absicht, aus jedem Theologen einen Anthropologen, aus jedem Theofilen (Gottesfreund) einen Philanthrop (Menschenfreund), aus jedem Kandidaten des Jenseits einen Studenten des Diesseits und aus den religiösen und politischen Kammerdienern der himmlischen und irdischen Monarchie freie und selbständige Bürger der Erde zu machen. Die Verneinung des phantastischen Scheinwesens der ...

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  • Glücksstreben als urgrund der religion

    Ludwig Feuerbach interpretierte den Götterglauben als die Umsetzung des Triebes, glücklich zu sein. Der Mensch glaubt an ein vollkommenes und unsterbliches Wesen, weil er nach Vollkommenheit und Unsterblichkeit strebt. Er stellt sich das in seinen Göttern vor, was er selbst nicht ist, aber zu sein wünscht. Feuerbach sagte: "In seinen Göttern malt sich der Mensch." Götter stellen demnach die wirkliche Umsetzung der menschlichen Wünsche dar. Hä ...

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  • Kritik an feuerbachs vorwürfen

    . Anzumerken ist, daß die Gottesbilder der Menschen zwar oft stark von Wünschen geprägt sind, der Gott der Bibel aber kein Automat zur Wunscherfüllung ist. Vielmehr stellt er auch einen "fremden" und strafenden Gott dar, der zum Beispiel im Sündenfall die Verbannung aus dem Paradies befiehlt (Gen. 3) oder Kain nach dem Brudermord zu Unstetigkeit und Flüchtigkeit verdammt (Gen. 4). Diese Art von strafendem Gott entspricht keineswegs dem Bild des ...

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  • Der begriff der philosophie

    Die Philosophie von heute unterscheidet sich für mich klar von der Antiken. Denn während sich Philosophen heute meist über Unerklärliches rätseln, war die ganze Forschung und Entwicklung von den Anfängen auf der Philosophie aufgebaut. Man hatte ein vorgeschriebenes Weltbild und wenig Beweise, doch das Hinterfragen ("Ist es vielleicht doch anders?") zog immer mehr Wissenschaftler in den Bann und so wurden widersprüchliche Theorien schnell el ...

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  • Der fragende mensch und wahrheitssuche:

    Fragen sind im Leben des Menschen unvermeidbar, jeder hat Fragen unterschiedlichster Art. Doch nicht nur die Informationslust, sondern auch häufig bedrückende Erfahrungen oder schlechte Erfahrungen bewegen den Menschen sich Fragen zu stellen. Dem Menschen erscheint oft die ganze Welt fragwürdig. Die gestellten Fragen unterscheiden sich hierbei je nach Alter des Fragenden, ein kleines Kind hat andere Fragen als ein Erwachsener. Momentan ...

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  • Das judentum:

    Die älteste monotheistische Religion ist das Judentum (der Bund Jahwes mit Israel seinem Volk), es ist die Mutterreligion des Christentums und des Islams. Die Merkmale des Judentums reichen bis ins 6. Jh. vor Christus zurück. Das Wort Jude leitet sich von Juda ab, Juda war der Sohn Jakobs und der Vater des Stammes Juda. Der Ausdruck Jude ist im Alten Testament noch nicht nachweisbar, erst in der Zeit nach dem babylonischen Exil [Nach der Ve ...

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  • Das christentum

    Christentum die Gesamtheit der Anhänger des in Lehre, Ethik und Weltdeutung auf Jesus Christus zurückgehenden christlichen Glaubens. Die Anhänger des CHRISTENTUM sind in zahlr. und unterschiedlichen Gemeinschaften und Organisationen zusammengeschlossen. Die größten organisierten christlichen Gemeinschaften sind die katholische Kirche, die aus der Reformation hervorgegangenen prot. Kirchen und die orth. Kirchen (orientalische Kirchen). Geschi ...

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  • Ein symbol des christentums:

    Christusmonogramm, gebildet aus den griechischen Buchstaben I X und P = I (Jesus) und CHR (Christus). Im griechischen heißt es auch Glaubensbekenntnis. Der Islam: =Dankbare, unbedingte Hingabe an Allah Die jüngste der Weltreligionen geht auf Mohammed (570 - 632 n. Chr.) als Stifter zurück, der die neue Religion aus arabischen, jüdischen und christlichen Elementen gestaltet hat. Mohammed betrachtet sich als Gesandten Gottes und Vollender de ...

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