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Aristoteles (philosophie)

Aristoteles




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Aristoteles
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    Aristoteles unterschied in der Ethik zwischen zwei Tugenden, so gäbe es die moralische Tugend und die Tugend des Denkens. Die moralische Tugendhaftigkeit sei Ausdrucksform des Charakters, die durch Gewohnheiten angelernt werde und den Weg zur Glückseligkeit auf dem Mittelweg, die Extreme meidend, erlange. So sei zum Beispiel der mittlere Weg zwis ...

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  • Der abriß einer aristotelischen handlungsphilosophie

    Äußerer / innerer Aspekt. Veränderungen. Umstände und Zielsetzungen. Entscheiden und Ursache. Körper. Freiwilligkeit / Unfreiwilligkeit des Handelns. Ansichten (Wissen). Planen. Absichten. Willen. Handlungsfreiheit / Willensfreiheit. Welche Art von Entität ist menschliches Handeln im aristotelischen Ansatz? In meiner Rekonstruktion gehe ich v ...

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  • Aristoteles - -

    Der griechische Philosoph Aristoteles wurde 384 vor. Chr. im thrakischen Stageira geboren. Wegen Seinem Geburtsort bekam er auch den Beinamen "Stagirite". Sein Vater war der königliche Leibarzt von Nikomachos. Da er seine Eltern sehr früh verlor, wuchs er bei einem Verwandten namens Proxenus auf. Er wurde von Proxenus in den naturwissenschaftlich ...

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  • Der aufbau der ethik unter verwendung dieser voraussetzungen

    Handeln im Bereich der Werte. Sittliche Grundhaltung. Sittliche Werte. Das Mittlere. Sittliche Einsicht. Wählen und Entscheiden. Durch Handeln erreicht der Mensch die Güter (I,2,S.8), die Gegenstand des Strebevermögens seiner Seele sind, sofern er nach klarem Plan vorgeht (I,1,S.8). Da die Güter durch die Zweck-Mittel-Operation hierarchisch ge ...

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  • Aristoteles (ca. 384-322 v.chr.)

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  • Die philosophie in athen:

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  • Vergleiche die ideenlehre platons mit der seinslehre des aristoteles

    Der größte Unterschied zwischen den beiden Lehren war sicher der zwischen dem Sinnlichen und dem Intelligiblen. Während Platon die von Sokrates übernommene Methode der Begriffserklärung von den Einzeldingen trennt und eine Welt der Ideen aufbaut, was ihm Aristoteles auch vorwarf, setzte Aristoteles ihm den Begriff der Substanz entgegen. Er me ...

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  • Politikphilosophische voraussetzungen in der ne

    Staatskunst. Werte (Edles und Gerechtes). Nachdem in der Psychologie des Aristoteles (insofern sie für die Nikomachische Ethik relevant ist), die menschliche Seele in ihrem Aufbau und in ihrem Vermögen dargestellt worden ist, erhebt sich die Frage nach dem Zusammenwirken der Seelen in ihrer übergeordneten Einheit, der Polis, dem Gemeinwesen, d ...

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  • Ontologische voraussetzungen in der ne

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  • Sokrates- -

    1.Lebenslauf -wichtige Daten, Familienstand, Beruf, Vorbilder 2.Umwelt -griechische Werte und Tugenden, Politik, Religion, Sophisten 3.Charakter -Xanthippe, Alltag, Krieg 4.Lehre -Ansichten, Theorien 5.Auswirkungen auf die Antike -Sokratiker(Einfluß auf Ansichten anderer), Christentum, Philosophie 6.Geschichtlichkeit des Sokrates -Ist ...

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  • Persönliche stellungnahme

    In diesem letzten Abschnitt werde ich zu einigen wichtigen philosophischen Problemen, sowie auch zu dem Roman Stellung beziehen und Anmerkungen machen. Da die Hauptprobleme der Naturphilosophie von Demokrit weitestgehend zur Zufriedenheit aller gelöst worden sind, werde ich mich mit ihnen hier nicht weiter beschäftigen. Eine wichtige Frag ...

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  • Die dialektik

    Da somit in der platonischen Metaphysik alles Sein von der übergeordneten Idee lebt und von daher verstanden wird, müssen die Ideen, die in jedem Seienden vorhanden sind, herausgeholt werden, um ihrer Reichweite und Verzweigung nachzugehen. Hierdurch entsteht die platonische Dialektik, die durch den Logos als Seinsgrund eine Seinserklärung ist. ...

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    Für Platon bestand alles, das der Sinneswelt angehörte, aus einem vergänglichen Material, aber aus einer zeitlosen Form. Diese Form nannte er "Idee". Platon glaubte an eine eigene Wirklichkeit hinter der Sinneswelt - die "Welt der Ideen", wo die Urbilder zu Hause waren. Zur Erläuterung ein mathematisches Beispiel: 2 x 2 = 4 Dieser Satz hat ...

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    Ein weiteres berühmtes Gleichnis Platons ist das, in welchem er seine Vorstellung eines Idealstaates mit den drei Teilen des menschlichen Körpers gleichsetzt. Er teilt ihn in Kopf, Brust und Unterleib und ordnet jedem dieser drei Teile eine Charaktereigenschaft, eine Tugend und schließlich ein staatliches Organ zu: Körper Charakter Tugend St ...

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  • Die seelenlehre - definition

    Der Körper ist nur ein vorübergehender Aufenthaltsort für die Seele. Bei jedem Tod wechselt sie ihre Wohnung, und sie "steigt oder fallt in der Hierarchie des Lebens" . Die Voraussetzung für Platons Seelenlehre ist die Wesensverschiedenheit von Geist und Körper. Platon vergleicht die Seele mit der "vereinten Kraft eines Gespanns geflügelter Ro ...

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  • Ideenlehre

    Das Projekt Platons besteht generell darin, hinter dem Vergänglichen und Fließenden in der Welt ewige und unveränderliche Wahrheiten zu suchen, und zwar sowohl hinsichtlich moralischer als auch biologischer Fragen. Man mag sich hier an die Naturphilosophen, wie Empedokles und Demokrit, erinnert fühlen, die behaupteten, es gebe unveränderliche, ...

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    Der typische Mathematiker ist ein versteckter Platonist, mit formalistischer Maske die er aufsetzt, wenn es der Anlass erfordert. Somit an Werktagen Platonist, an Sonntagen Formalist Was die Grundlagen betrifft, so glauben wir an die Realität der Mathematik, doch wenn uns die Philosophen mit ihren Paradoxa attackieren, verkriechen wir uns schl ...

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    Die bemerkenswerteste philosophische Strömung der Spätantike war vor allem von Platons Ideenlehre inspiriert. Man nennt sie deshalb Neuplatonismus. Der wichtigste Neuplatoniker war Plotin (ca. 205-270), der in Alexandria Philosophie studierte, später jedoch nach Rom umzog. ...

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