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Faust
  • Vorspiel auf dem theater

    Direktor, Theaterdichter und Lustige Person diskutieren über den Sinn des Theaterspielens. Während der Direktor nur auf volle Häuser sieht und alles nach dem Erfolg bei der Menge berechnet, bekennt sich der Dichter zu der hohen, göttlichen Poesie, die sich von der Menge eher abgestoßen fühlt. Die Lustige Person gibt praktische Ratschläge, wie man ...

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  • Fausts rezeption durch andere kÜnstler

    Die Berechtigung zur bildlichen Erklärung hat Goethe bejaht. Er glaubt sogar anfänglich, ohne die künstlerische Wiedergabe werde die Gestaltenwelt des ,,Faust" schwerlich fass¬bar sein. Wie nahe ihm die nötige Berührung mit der Kunst zu liegen scheint, entnehmen ich einem Schreiben an den Verleger Cotta vom 30. September 1805: ,,Ist es mir einige ...

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  • Faust oder nicht faust, das ist hier die frage

    Rembrandts Radierung "Der Magier" (Abb. 27) wurde erstmalig 1751 als "Faustus" bezeichnet; dieser Deutung wurde dadurch, dass das Titelkupfer der Erstausgabe von Goethes Faust von 1790 eine gegenseitige Kopie von Joh. Heinrich Lips zeigt (Abb. 27a), später wohl besonderer Nachdruck verliehen. Die Streitfrage, ob hier Faust dargestellt ist oder ...

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  • Illustrationen zu goethes faust - (alle blätter sind der anlage in textgemäßer reihenfolge beigelegt)

    Goethe sah im September 1810 in Dresden die ersten Entwürfe Retzschs zu seinem 1808 erschienen Faust. Er hat sie dann Zeit seines Lebens allen anderen Illustrationen vorgezogen und die im Druck erschienenen Ausgaben mehrfach verschenkt. Noch am 25. November 1805 hatte Goethe an seinen Verleger Cotta geschrieben: ,,Den ,Faust" dächte ich, gäben w ...

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  • "historia von d. johann fausten"

    Es gibt keine zuverlässigen Angaben über den Lebenslauf des geschichtlichen Doktor Faust. Die Forschung ist allgemein der Auffassung, er sei ein Mann namens Johann Faust gewesen, der von etwa 1480 - 1540 lebte und sich selbst den Namen Georg Sabellicus Faustus, sowie den Magister- und Doktortitel zugelegt hatte. Er hatte wohl einige medizinische ...

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  • Allgemeine einfÜhrung - fausts rezeption in der m a l e r e i

    Die höchsten Leistungen der Dichtung wie der Kunst überhaupt initiieren geradezu Äußerungen in anderen Gattungen. Es könnte beinahe von einem Gesetz gesprochen werden, wonach der Rang einer Schöpfung mit dem künstlerischen Nachvollzug erwiesen wird. Aufnahme und Neugestaltung eines Themas, eines Stoffes oder eines Motivs ist von zwei besonderen ...

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  • Goethes eigene werke zum faust

    Ehe ich mich den Anfängen der Faust-Illustration, die mit der Ausbildung einer bürger¬lich-realistischen Kunst zusammenfallen, zuwenden, sei den Zeichnungen und Skizzen Goethes zu seiner Dichtung gedacht . Sie gelten uns als authentische Aussagen über das im Entstehen begriffene Werk. Im Grunde handelt es sich nicht um eine Deutung mit den Mitt ...

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  • "the tragical history of doctor faustus"

    Vermutlich um 1592 schreibt Christopher Marlowe "The Tragical History of Doctor Faustus" , das erste Faustdrama. Teilweise erinnert es noch an die morality plays des 15. Jahrhunderts. Zum Beispiel wirken der gute und der böse Engel oder der Aufzug der personifizierten Todsünden, und die Teufelsgestalten wie ein Mittelalterspiel (Abb. 26). Die A ...

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  • Der todestag

    Um 399 v.Chr. stand der Todestag von Sokrates bevor, den er mit seinen engsten Verwandten verbrachte. Seine weinende Frau Xanthippe schickte er weg, was für das damalige Verhalten eines Mannes üblich war. Übrig blieben Appolodoros, Kritobulos mit seinem Vater Kriton, Hermogenes, Epigenes, Aischines, Antistehnes, Ktesippos und Menexos, sowie Simias, ...

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  • Die pragmatische maxime

    "Überlege, welche Wirkungen, die denkbarerweise praktische Bezüge haben könnten, wir dem Gegenstand unseres Begriffs in Gedanken zukommen lassen. Dann ist unser Begriff dieser Wirkungen das Ganze unseres Begriffs des Gegenstandes." (1878, Über die Klarheit unseres Verstandes) Diese Grundthese wird auf sehr widersprüchliche, ja divergente Weise ge ...

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  • Faust

    (von Johann Wolfgang Goethe) Er wurde 1749 in der Reichsstadt Frankfurt am Main als Kind angesehener und wohlhabender Bürger geboren. Die Familie konnte von ihrem ererbten Vermögen leben; deshalb war es dem Vater möglich sich seinen Liebhabereien, der Sammlung von Gemälden, Kunstgegenständen und Büchern, und der Erziehung seines Sohnes zu widmen ...

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  • Die welt der wissenschaft

    Und dies ist keineswegs nur in der Mathematik so, denn die ganze Naturwissenschaft rechnet mit Durchschnittswerten, mit deren Annahme die Welt der reinen Fakten verlassen wird. Ansonsten wäre man gezwungen, an den faktischen Einzelergebnissen festzuhalten, da sie allein positiv gegeben wären. Dies wird mit der Annahme des Durchschnittswertes aber ...

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  • Die art zu philosophieren

    Sokrates pflegte es, auf öffentlichen Plätzen und Straßen Athens seinen Mitbürgern, insbesondere der vornehmen Jugend, seine Lehren zu vermitteln, was er aus seiner Überzeugung heraus und seiner pädagogischen Leidenschaft tat. Auf Grund dieser Art zu philosophieren und seines Verständnisses der Philosophie hat Sokrates keine Schule gegründet. ...

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  • Pythagoras (ca. 570 - 496 v. chr.)

    Pythagoras wurde etwa um 570 in Samos, Westgriechenland geboren und zählt genaugenommen nicht zu den Melesiern. Aber auch er machte sich viele Gedanken über das Arche und wird deshalb noch gerne in die Spalte der ionischen Naturphilosophie geschrieben. Pythagoras selbst hat keine Schriften hinterlassen, sondern nur eine Anhängerschaft, eine Art G ...

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  • Zweiter zusatz: geheimer artikel zum ewigen frieden

    In diesem zweiten Zusatz spricht Kant über die Möglichkeiten der Philosophie im allgemeinen Leben. Zuerst definiert Kant was ein geheimer Artikel überhaupt ist, und sagt uns dass ein geheimer Artikel in Verhandlungen des öffentlichen Rechts objektiv ein Wiederspruch sei, was ja auch logisch klingt, subjektiv betrachtet trotzdem Sinn ergeben k ...

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  • Die stoische philosophie

    Begründer der Stoa war Zenon von Kition auf Zypern (333-264 v. Chr.), sein Nachfolger war Chrysippos (ca. 280-205 v. Chr.). Der Name dieses philosophischen Systems kommt von einer mit Wandgemälden geschmückten Wandelhalle, des sogenannten "stoa poikile" ("bunten Halle") in Athen, dem ersten Sitz dieser Schule. Zenon entwickelte, auf älteren Theor ...

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  • Nietzsche - sein werk - inhalte

    Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken an der B87 am Geburtstag des preußischen Königs geboren, mit dem er auch den Namen gemein hat. Sein Vater war Pfarrer, er hatte ein Schwester, die er nie richtig ausstehen konnte, und war schon in seiner Kindheit ein ernster und zurückhaltender Junge. 1864 studierte er in Bonn Philol ...

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  • Sein einfluß auf die philosophie

    - neue Phase der Geschichte der Philosophie - vorher nur Naturphilosophen - Sokrates wandte sich an Menschen - vielleicht der erste der sich mit der Ethik befaßte - regte viele zum Nachdenken an + Cicero : " Sokrates hat die Philosophie vom Himmel auf die Erde geholt , sie in den Städten und Häusern nehmen lassen und die Menschen dazu gezwung ...

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  • Kommunismus

    Begriffsdefinition : Der Begriff Kommunismus stammt aus dem Latein (communis , "gemein- schaftlich") . Der Kommunismus ist die Lehre , daß durch Beseitigung des Privateigentums (und der dadurch verursachten Ungerechtigkeiten) der Naturzustand , in dem alle das gleiche Recht auf Alles gehabt hätten , wiederhergestellt werden könne und müs ...

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  • Das todesverständnis im wandel der zeit

    Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele wird häufig als die antike Philosophie dargestellt. Es heißt, alle Philosophen nach Platon hätten seine Lehre im Kern über-nommen. Meiner Meinung nach spaltet sich die antike Philosophie aber in zwei Lager, an deren Spitze Platon und Aristoteles stehen. Das Christentum des Mittelalters ist von P ...

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