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  • Geschichtswissenschaft & medizin:

    Während die griechischen Philosophen versuchten, natürliche Erklärungen für die Naturprozesse zu finden, bildete sich nach und nach auch eine Wissenschaft, deren Ziel es war, ebenso natürliche Ursachen für den Lauf der Welt zu finden. Die bekanntesten griechischen Historiker waren Herodot (484-424 v. Chr.) und Thukydides (464-400 v. Chr.). Es entstand auch eine griechische ärztliche Wissenschaft, die versuchte, für Gesundheit und Krankheit na ...

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  • Die philosophie in athen:

    Die 3 größten antiken Philosophen heißen Sokrates, Platon und Aristoteles. Um etwa 450 v. Chr. Wurde Athen zum kulturellen Zentrum der griechischen Welt. Nun nahm auch die Philosophie eine neue Richtung. Es strömte aus den griechischen Kolonien eine Gruppe von wandernden Lehrern und Philosophen nach Athen. Sie nannten sich Sophisten; diese betrachteten die überlieferten Mythen kritisch.  Sokrates (470-399 v. Chr.) wurde in Athen geb ...

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  • Die kyniker:

    Die kynische Philosophie wurde um 400 v. Chr. in Athen von Antisthenes begründet. Er war ein Schüler des Sokrates. Der bekannteste Kyniker war Diogenes, ein Schüler des Antisthenes. ...

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  • Der hellenismus-

    dauerte ca. 300 Jahre. Unter Hellenismus versteht man die griechisch dominierte Kultur, die in den 3 großen hellenistischen Reichen herrschte - in Makedonien, Syrien und Ägypten. Seit etwa 50 v. Chr. Übernahm Rom die politische und militärische Vorherrschaft. Damit begann die Römerzeit, wir sprechen auch von der Spätantike. Es entstand eine " internationale Mischkultur" unter Führung der jetzt überlegenen griechischen kulturellen Technik. Beg ...

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  • Die stoiker:

    Die Kyniker waren von großer Bedeutung für die stoische Philosophie, die um 300 v. Chr. in Athen aufkam. Ihr Begründer war Zenon, der ursprünglich aus Zypern kam. Wie Heraklit meinten die Stoiker, dass alle Menschen an derselben Weltvernunft - oder am selben "Logos" - teilhätten. Sie hielten jeden Menschen für eine Welt im Miniaturformat, einen "Mikrokosmos", der den "Makrokosmos" widerspiegelt. Sie meinten, es gibt nur eine Natur  Moni ...

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  • Die epikureer:

    Aristippos war Schüler des Sokrates und er hielt es für das Ziel des Lebens, soviel sinnlichen Genuss wie möglich zu erlangen. Um 300 v. Chr. begründete Epikur (341-270) in Athen eine philosophische Schule (die Epikureer). Er entwickelte Aristippos Lustethik weiter und kombinierte sie mit Demokrits Atomlehre. ...

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  • Der neuplatonismus:

    Die bemerkenswerteste philosophische Strömung der Spätantike war vor allem von Platons Ideenlehre inspiriert. Man nennt sie deshalb Neuplatonismus. Der wichtigste Neuplatoniker war Plotin (ca. 205-270), der in Alexandria Philosophie studierte, später jedoch nach Rom umzog. ...

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  • Das mittelalter:

    Das alte Römische reich zerfiel in 3 verschiedene Kulturräume. In Westeuropa bekamen wir eine lateinisch-sprachige christliche Kultur mit der Hauptstadt Rom. In Osteuropa bildete sich eine griechisch-sprachige christliche Kultur mit der Hauptstadt Konstantinopel (später erhielt Konstantinopel den griechischen Namen Byzanz). Auch Nordafrika und der Mittlere Osten hatten zum Römischen Reich gehört. Diese Gebiete entwickelten im Mittelalter eine a ...

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  • Die renaissance beginnt - die widergeburt der antiken kultur setzt ein:

    Wie sah das Verhältnis zwischen den griechischen Philosophen und den Lehren der Bibel aus? Bestand ein Widerspruch zwischen Bibel und Vernunft, oder ließen Glaube und Wissen sich vereinen? Fast alle Philosophie des Mittelalters kreiste um diese eine Frage. Augustinus lebte von 354 bis 430. Er versuchte sich an vielen religiösen und philosophischen Strömungen, ehe er zum Christen wurde. Eine Zeitlang war er Manichäer. Die Manichäer waren eine ...

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  • Aquin und magnus, die reformation:

    Der größte und wichtigste Philosoph des Hochmittelalters war Thomas von Aquin, der von 1225 bis 1274 lebte. Er stammte aus dem kleinen Städtchen Aquino zwischen Rom und Neapel, arbeitete aber auch als Dozent in Paris. Er wollte die Philosophie des Aristoteles mit dem Christentum vereinbaren. Thomas glaubte an 2 Wege, die zu Gott führen. Der eine Weg führt über den Glauben und die Offenbarung, der andere Weg über die Vernunft und die Sinne. Er w ...

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  • Die neuzeit:

    Seit René Descartes richtet sich das Interesse der Philosophie nicht mehr auf die Frage : Was kann ich erkennen, sondern auf die Frage: Wie kann ich erkennen - wandert also vom Gegenstand der Erkenntnis hin zur Methode der Erkenntnis. Die neuzeitliche Philosophie ist Philosophie des Bewusstseins, mentalistisch, und sie ist eine Philosophie des Subjekts. Nicht wie das Universum an sich ist, rückt ins Zentrum, sondern: Wer ist dieses Ich, das da ...

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  • Das neue menschenbild:

    Vor allen Dingen führte die Renaissance zu einem neuen Menschenbild. Die Humanisten der Renaissance entwickelten einen ganz neuen Glauben an den Menschen und seinen Wert, was in scharfem Kontrast zum Mittelalter stand, wo einseitig die sündhafte Natur des Menschen betont worden war. Der Mensch wurde nun als etwas unendlich Großes und Wertvolles betrachtet. Eine Zentralfigur der Renaissance war Marsilio Ficino. Er rief aus: "Erkenne Dich selbst, ...

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  • Das neue menschenbild:

    Vor allen Dingen führte die Renaissance zu einem neuen Menschenbild. Die Humanisten der Renaissance entwickelten einen ganz neuen Glauben an den Menschen und seinen Wert, was in scharfem Kontrast zum Mittelalter stand, wo einseitig die sündhafte Natur des Menschen betont worden war. Der Mensch wurde nun als etwas unendlich Großes und Wertvolles betrachtet. Eine Zentralfigur der Renaissance war Marsilio Ficino. Er rief aus: "Erkenne Dich selbst, ...

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  • Das neue weltbild:

    Niemand hatte bezweifelt, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums war, dass sie feststand und die "Himmelskörper" um sie kreisten. Diese Vorstellung bezeichnet man als geozentrisches Weltbild. Im Jahr 1543 erschien ein Werk mit dem Titel "Sechs Bücher über die Umläufe der Himmelskörper". Geschrieben hatte es der polnische Astronom Kopernikus. Er behauptete, dass sich nicht die Sonne um die Erde drehe, sondern die erde um die Sonne. Er hiel ...

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  • Das neue gottesbild:

    Als sich Philosophie und Wissenschaft von der Theologie trennten, entstand auch langsam eine neue christliche Frömmigkeit. Dann setzte die Renaissance mit ihrem neuen Menschenbild ein und das war auch für die Religion von Bedeutung. Die Bibel wurde in die Volkssprachen übersetzt. ...

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  • Das barock:

    Das 17. Jahrhundert war geprägt von der Spannung zwischen unversöhnlichen Widersprüchen. Einerseits gab es weiterhin die lebensbejahende Weltsicht der Renaissance - andererseits hielten sich viele ans andere Extrem und führten ein Leben der Weltverneinung und religiösen Zurückgezogenheit. In vieler Hinsicht war das Barock geprägt von Eitelkeit und Torheit, aber auch um die Vergänglichkeit aller Dinge. Auch die Philosophie war von harten Kämpfe ...

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  • Die romantik:

    Die Romantik war die letzte Epoche in Europa. Sie begann Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland, und zwar als Reaktion auf die einseitige Glorifizierung der Vernunft in der Aufklärungszeit. Sie trug dazu bei, das Gefühl der eigenen Identität der einzelnen Nationen zu stärken. Kant hatte schon gezeigt, wie wichtig der Beitrag des Ichs zur Erkenntnis ist. Die Romantiker bekannten sich zu einer fast hemmungslosen Glorifizierung des Ichs. Der Inb ...

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  • Die aufklärung-

    Mehrere der französischen Aufklärungsphilosophen hatten England besucht, das in mancher Hinsicht freisinniger war als ihre Heimat. Die englische Naturwissenschaft faszinierte sie, vor allem Newton und seine universale Physik. Die Revolution beginnt im Jahre 1789. Wie die Humanisten der Antike - wie Sokrates und die Stoiker - hatten die meisten Aufklärungsphilosophen einen unerschütterlichen Glauben an die menschliche Vernunft. Das war so auffä ...

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  • Karl marx:

    bezeichnen wir als historischen Materialisten (klassenlose Gesellschaft; dialektischer Verlauf der Geschichte bis zu deren Erreichung in Form von Klassenkämpfen). Er war außerdem Historiker, Soziologe und Ökonom. Er hatte eine besondere historische Wirkung: "Die Philosophen haben die Welt (bisher) nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, sie zu verändern." Die materiellen, ökonomischen und sozialen Verhältnisse in einer Gesellschaft ...

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  • Geschichtsphilosophie:

    Während die Politik die gegenwärtige Gestaltung von Gesellschaft und Staat betrifft und es philosophisch gesehen dabei auf die Prinzipien ankommt, die letztlich auf Wertentscheidungen beruhen, weitet die Geschichtsphilosophie den "Bewertungsraum" in die Vergangenheit aus und versucht zugleich mit Einschluß der Zukunft ein umfassendes Geschichts- und Menschenbild zu gewinnen. Alles Dasein, wie wir es sehen und erleben, unterliegt der Zeit, d. h ...

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