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  • Philosophie

    Seinem griechischen Ursprung nach bedeutet das Wort Philosophie Weisheits- oder Wissenslehre. Der Begriff geht auf Heraklit und Herodot zurück. Nach Heraklit soll Pythagoras sich als philosophos bezeichnet haben. Heute bezeichnet man als Philosophie jede theoretisch begründete Anschauung vom Weltganzen, der Stellung des Menschen im Weltganzen, der Werte, der Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten des Menschen sowie seiner Rechte und Pflichten. ...

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  • Platon (ca. 427-347 v.chr.)

    Aus einem alten athenischen Adelsgeschlecht stammend sollte sich Platon eigentlich der Politik widmen. Doch mit ca. 20 Jahren geriet er in den Bann des Sokrates und widmete sich nun ganz der Philosophie. Seine um 387 v.Chr. gegründete Schule, die sog. Akademie, bestand nahezu 1000 Jahre. Blütezeit des Platonismus waren der Neoplatonismus der Spätantike und die Zeit der italienischen Renaissance. Werke von Platon: Apologie Verteidigungsrede d ...

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  • Aristoteles (ca. 384-322 v.chr.)

    Aristoteles, in Stagira geboren, war zwanzig Jahre lang Schüler des Platon an dessen Akademie. Um 342 v.Chr. wurde er zum Lehrer ALEXANDERS DES GROßEN berufen. Später gründete er in Athen eine eigene, die peripatetische Schule. Er hinterließ zahlreiche Schriften zu den Themen Logik, Metaphysik, Naturwissenschaften, Mathematik, Psychologie, Ethik und Moral, Politik, Ökonomie, Poetik und Rhetorik. Die Logik Einer der bedeutendsten Beiträge z ...

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  • Die stoa (ca. 300 v.chr.)

    Die Stoa gilt als eine Nachfolgeströmung zu Sokrates, Platon und Aristoteles und übte als philosophische Strömung vom Hellenismus bis in die Spätantike großen Einfluss aus. Ihre Geschichte wird allgemein gegliedert in: alte Stoa: mit dem Schulgründer ZENON VON KITION (um 336-264 v.Chr.) mittlere Stoa: PANAITIOS (um 180-110) und POSEIDONOS (um 135-51) machten sich um die Übertragung stoischen Gedankenguts nach Rom verdient. späte Stoa: v.a. S ...

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  • Platon; geist aus der höhle

    Höhlengleichnis ist aus der \"Politeia\" (Staat). Menschen sind Gefangene, in einer Höhle gefesselt, sehen an den Wänden nur durch Feuer geworfene Schattenbilder von Gegenständen. Gelingt es jemanden, sich zu befreien und ans Tageslicht zu kommen, sähe er die Welt, wie sie wirklich ist! Ideen: die Dinge wie sie wirklich sind, ihrem Wesen nach. Was wir wahrnehmen sind nur Abbilder dieser Ideen. Abbilder sind ...

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  • Vom leben in der hÖhle

    »Hierauf vergleiche nun, fuhr ich fort, unsere Natur in be¬zug auf Bildung und Unbildung mit folgendem Erleb¬nis. Stelle dir Menschen vor in einer unterirdischen, höh¬len¬arti¬gen Behausung; diese hat einen Zugang, der zum Ta¬geslicht hinaufführt, so groß wie die ganze Höhle. In die¬ser Höhle sind sie von Kind auf, gefesselt an Schen¬keln und Nacken, so daß sie an Ort und Stelle bleiben und im¬mer nur geradeaus schauen; ihrer Fesseln wegen kön¬ne ...

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  • Der austritt aus der hÖhle

    Überlege dir nun, fuhr ich fort, wie es wäre, wenn sie von ihren Fesseln befreit und damit auch von ihrer Tor¬heit geheilt würden; da müßte ihnen doch naturgemäß folgendes widerfahren: Wenn einer aus den Fesseln gelöst und genötigt würde, plötzlich aufzustehen, den Hals zu wenden, zu gehen und gegen das Licht zu schauen, und wenn er bei all diesem Tun Schmerzen empfände und wegen des blendenden Glanzes jene Dinge nicht recht er¬kennen könnte, der ...

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  • Die rÜckkehr

    Denke dir nun auch folgendes, fuhr ich fort: Wenn so ein Mensch wieder hinunterstiege und sich an seinen alten Platz setzte, dann bekäme er doch seine Augen voll Fin¬sternis, wenn er so plötzlich aus der Sonne käme? - Ja, gewiß, erwiderte er. Wenn er dann aber wieder versuchen müßte, im Wett¬streit mit denen, die immer dort gefesselt wa¬ren, jene Schatten zu beurteilen, während seine Augen noch ge¬blendet sind und sich noch nicht wieder umgest ...

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  • Wer war platon?

    Platon, ein griechischer Philosoph, lebte von 427 v.u.Z. bis 347 v.u.Z., war ein Schüler des Sokrates und gründete 387 v.u.Z. eine eigene Schule in Athen. Seine Werke, die uns alle erhalten sind, sind zumeist in Dialogform abgefaßt und erstrecken sich über einen Zeitraum von ca. 50 Jahren. ...

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  • Die voraussetzungen

    Platons Theorie des Erkennens basiert auf dem Apriorismus der Sinneswahrnehmungen, i.e., er geht von bestimmten ¯Gewußtheiten® aus, die jedem Menschen angeboren sind. Zu diesen apriorischen Gewußtheiten zählt er unter anderem Identität, Gleichheit, Verschiedenheit, Gegensatz, Einheit, Zahlenbestimmtheit, Gerades und Ungerades. Diese Begriffe können seiner Meinung nach nicht auf Grund von Abstraktion erschlossen werden, da sie jeder Abstraktion ...

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  • Die idee

    Die Idee hat eine doppelte Bedeutung: Sie ist zum einen ein Gedanke (subjektive Idee), zum anderen aber auch der Gegenstand, den wir denken (objektive Idee). So real und dualistisch ein Gegenstand aufgefaßt wird, so real sind auch die platonischen Ideen, unter denen man die auf Grund ihrer apriorischen Verankerung im reinen Denken unveränderlichen Gegenstände des wahren Erkennens versteht. Die platonische Idee ist etwas Unräumliches, Zeitloses ...

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  • Die welt der idee

    Den Inhalt der Ideenwelt hat Platon zunächst auf die Ideen des Guten, Schönen, Gerechten und anderen ethischästhetischen Idealen beschränkt, bereits im Phaidon erwähnt er aber auch die Ideen von logischen Relationen, wie die Idee des Gleichen, Verschiedenen, des Gegensatzes, und schließlich Ideen aller Wesenheiten überhaupt, womit die Ideenlehre auf die ganze Welt des Seins ausgedehnt ist, da die Wesenheit überall zu finden ist. Obwohl die Idee ...

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  • Die welt der wissenschaft

    Und dies ist keineswegs nur in der Mathematik so, denn die ganze Naturwissenschaft rechnet mit Durchschnittswerten, mit deren Annahme die Welt der reinen Fakten verlassen wird. Ansonsten wäre man gezwungen, an den faktischen Einzelergebnissen festzuhalten, da sie allein positiv gegeben wären. Dies wird mit der Annahme des Durchschnittswertes aber überschritten. Wenn z.B. das spezifische Gewicht eines Stoffes bestimmt werden soll, erhält man nie ...

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  • Das höhlengleichnis

    Diese Gedanken über Wahrheit und Wirklichkeit hat Platon sehr anschaulich durch sein berühmtes Höhlengleichnis in seinem siebten Buch des Staates erläutert: Platon vergleicht die Situation der Menschen mit Leuten, die sich seit ihrer Geburt in einer unterirdischen Höhle befinden, wo sie so an einer Bank gefesselt sind, daß sie sich nie umwenden können und nur die dem Eingang gegenüberliegende Wand sehen können. Hinter ihnen verläuft quer durch ...

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  • Die bedeutung des höhlengleichnisses

    Aber trotzdem müssen die Gefangenen aus der Höhle heraus. Die erste Aufgabe des Philosophen ist es, die Menschen aus der Welt des Scheins und der Bilder zu befreien und zum wahren Sein hinzuführen. Dieses ¯wahre Sein® ist nicht zu verwechseln mit der wirklichen, raumzeitlichen Welt, die ja auch nur ein Abbild ist, sondern die wahrhaft seiende Welt ist nur die Ideenwelt. Ein erstes Abbild davon, das den Gegenständen entspricht, die in der Höhle ...

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  • Die ordnung der ideen und das absolute

    Ebenso wie die verschiedenen Schichten des Seins verhalten sich auch die Ideen zueinander. So gibt es nachgeordnete Ideen, die abhängig sind von übergeordneten, und da eine übergeordnete Idee immer die Voraussetzung für mehrere nachgeordnete Ideen darstellt, sind die Ideen wie in einem Stammbaum angeordnet, bei dem die tragenden Ideen nach oben hin immer weniger werden, aber gleichzeitig eben damit auch mächtiger, weil sie weitreichender und um ...

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  • Die dialektik

    Da somit in der platonischen Metaphysik alles Sein von der übergeordneten Idee lebt und von daher verstanden wird, müssen die Ideen, die in jedem Seienden vorhanden sind, herausgeholt werden, um ihrer Reichweite und Verzweigung nachzugehen. Hierdurch entsteht die platonische Dialektik, die durch den Logos als Seinsgrund eine Seinserklärung ist. In der Dialektik gilt Platons besonderes Interesse der logischen Seite. Die Idee, die hier vor allem ...

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  • Der metaphysische sinn

    Dabei geht es Platon aber weniger um die logischen Umfangs und Inhaltsbeziehungen der Begriffe, als vielmehr um den Logos, den tragenden Seinsgrund, wobei die Dialektik im Dienste der Metaphysik steht. Denn da es Ideen gibt, die Seinsgrundlagen für anderes Seiendes sind und da im Verlauf dieses Zusammenhanges von Idee zu Idee immer weitreichendere Seinsgründe auftauchen, je höher man in der Hierarchie der Seinsstufen aufsteigt, muß schließlich ...

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  • Einheit und vielheit

    Die Dialektik stellt also Platons Lösungsversuch der großen metaphysischen Probleme des Heraklitismus und Eleatismus dar. Für ersteren gibt es nur das Viele, aber kein Eines und Allgemeines, für letzteren existiert nur das eine Identische, das Viele oder Verschiedene wäre ein Nichtseiendes. Als Beispiel soll die dialektische Begriffsbestimmung des Angelfischers aus dem Werk ¯Sophistes® dienen, die dadurch zustande kommt, daß der allgemeine Begr ...

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  • Die bedeutungen der idee

    Für Platon hat die Idee verschiedene Bedeutungen, von denen die logische, nach der die Idee ein allgemeiner Begriff ist, noch von Platons Lehrer Sokrates stammt. Der ¯Begriff® ist als einheitliche, geistige, schaubare Gestalt zu sehen, die Allgemeingültigkeit besitzt. Für Platon ist jedoch die zweite Bedeutung der Idee als Wesenheit wichtiger, denn die Idee bedeutet damit das Ding selbst in seinem eigentlichen Sein, das ein ideales ist. Dritt ...

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