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  • Betrieb im wirtschaftlichen kreislauf und unter beachtung des gesellschaftlichen umfeldes.

    3.1 Übersicht: Kreislauf Grundlagen (Bedürfnis/Bedarf, Angebot/Nachfrage, Arbeitsteilung/Geld, Markt/Preisbildung, Charakterisierung soziale Marktwirtschaft und Vergleich zu freie M. und Planwirtschaft. Einfluß der Gesellschaft bei Führung, Mgt. Technik, Arbeitsgestaltung, 3.2 Was ist ein Betrieb (Unternehmung)? (Band I, Seite 25,37,49) Betrieb wird beschrieben als: . eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, . in der Mensche ...

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  • Charakterisierung soziale marktwirtschaft im vergleich zu freier markt- und planwirtschaft(band i, seite 20,21,22.23)

    4.1 Wir unterscheiden vier Wirtschaftsordnungen: . freie Marktwirtschaft . soziale Marktwirtschaft . Planwirtschaft . Zentralverwaltungswirtschaft 4.2 Diese können nach folgenden Kriterien charakterisiert werden: . Wem gehören die Produktionsmittel? Überwiegend dem Staat oder überwiegend privaten Unternehmern? . Wer entscheidet, was produziert wird bzw. welche Dienstleistungen angeboten werden? Eine zentrale Planungsbehörde oder der ei ...

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  • Einfluß der gesellschaft bei führung, managementtechnik und arbeitsgestaltung

    (Band IV,V, Seite 63 bis Seite 72) 5.1 ,,Arbeitsgestaltung Handlungs- und Kontaktspielraum Werden die Möglichkeiten der Gruppenarbeit dazugenommen, so erweitert sich der Handlungsspielraum auf den Kontaktspielraum durch die Möglichkeiten der Kooperation und Kommunikation mit anderen. Arbeitsfeldstrukturierung Konzepte qualitativer Arbeitsstrukturierung: Soziotechnischer Ansatz stellt das soziale System gleichberechtigt n ...

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  • Problemstellungen - lernhilfe

    1. Versuchen Sie, Beispiele für waagrechte und senkrechte Spezialisierung in folgenden Branchen zu finden: Fahrzeugindustrie, Textilindustrie, Persönliche Dienstleistung; 2. Sie alle kennen Obst- und Gemüsemärkte. Versuchen Sie, den Unterschied zwischen einem \"Obst- und Gemüsemarkt- und einem Internationale Markt\" für Baumaschinen herauszufinden. Was ist gleich und was ist verschieden? 3. Warum hängen Preis und Absatz nicht nur davon ab, ob ...

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  • Theorie und praxis - ein beispiel aus der wirtschaft

    Fa. Triumph international AG 03.10.97 Betriebsbeschreibung Fa. Triumph international AG Wr. Neustadt erzeugt Damen- und Herrenunterwäsche und beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter. Insgesamt besitzt die Firma ca. 20 verschiedene Abteilungen. Das sind Kalkulation, Marketing, Buchhaltung, Lohnbüro, EDV-Abteilung, Export-Oversea, Zoll-büro, FWL, FWV, Fuhrpark, Import, Einkauf, Verkauf, Küche, etc. Die Arbeitnehmer kommen aus unterschiedlichsten Ge ...

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  • Jusos über jugend und politik:

    Jugendliche haben inzwischen eine starke Zurückhaltung gegenüber der Politik: Doch glauben wir, daß nicht Jugendliche an Politik desinteressiert sind, sonder diese der Politik vorwerfen, an ihnen nicht interessiert zu sein. Also wäre nicht die Politikverdrossenheit der Jugend, sondern die Jugendverdrossenheit der Politik anzugehen. Die Inhalte und Organisation der Jusos ist darauf ausgerichtet, möglichst viele Jugendliche und junge Erwachsene a ...

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  • Die ziele der jusos sind folgendermaßen definiert:

     Demokratisierung aller Lebensberiche: Dabei sind ganz konkret Foren, Bürgerbegehren, Volksentscheide etc. gemeint. Sie wollen eine Glaubwürdigkeit der und Vertrauen in die Politik bringen, und das durch Transparenz und direkte Beteiligung.  Demokratisierung der Parteistrukturen: Vernetzung der verschiedenen Ebenen einer Partei und offene Parteistrukturen um Jugendlichen und anderen potentiellen Mitgliedern die Möglichkeit zu g ...

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  • Die türkei

    Die Türkei ist eine amtliche Republik, mit der Hauptstadt Ankara, in Vorderasien und Südeuropa. Die moderne Republik ist ein Teil des ehemaligen Osmanischen Reiches und wurde 1923 nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches in der Folge des 1. Weltkrieges von Mustafa Kemal Atatürk gegründet. Physische Geographie Das Staatsgebiet grenzt im Nordwesten an Bulgarien und Griechenland, im Norden an das Schwarze Meer, im Nordosten an Georgie ...

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  • Atatürk, mustafa kemal (1881-1939)

    Atatürk, Mustafa Kemal, türkischer Staatsbürger, nationalistischer Führer und Staatsmann, gründete die Republik Türkei und war ihr erster Präsident. Den Namen Atatürk (" Vater aller Türken") verliehen ihm 1934 die Große Nationalversammlung als Anerkennung für seine herausragende Dienste für die türkische Nation. Atatürk wurde am 12. März 1881 in Saloniki (heute Thessaloniki, Griechenland) als Sohn eines einfachen Beamten und Holzhändlers gebore ...

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  • Neuere geschichte türkei

    Im Zuge der Balkankriege verlor das Osmanische Reich außer Ostthrakien alle europäischen Gebiete. Es hatte sich eine politische Gruppierung von jungen türkischen Offizieren gebildet (das Komitee für Fortschritt). Die Junktürken erreichen die Wiedereinsetzung der Verfassung. Mit einem Aufstand der makedonischen Truppen begann 1908 der Staatsstreich der Jungtürken, der mit dem Sturz des autokratischen Regimes des Sultans endete. Während des ...

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  • Partya karkeren kurdistan

    Die Partya Karkeren Kurdistan (PKK; kurdisch: Arbeiterpartei Kurdistans) ist eine linksradikale kurdische Organisation, die 1984 einen Guerillakrieg gegen die türkische Regierung für einen unabhängigen Kurdenstaat aufnahm und 1999/2000 ihre Abkehr von der Gewalt und ihre Umstrukturierung in eine politische Partei verkündete. Die Pkk wurde am 26./27. November von einer Gruppe unter der Führung von Abdullah Öcalan als marxistisch - leninistisch ...

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  • Einleitung: die vereinten nationen

    Die Vereinten Nationen (UN für United Nations oder UNO für United Nations Organization) sind eine weltweite Staatenorganisation zur Erhaltung des Weltfriedens, zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sowie zur Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte auf der Grundlage der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker. Der Hauptsitz der Vereinten Nationen befindet sich in Ne ...

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  • Entstehungsgeschichte:

    Die Idee eine Weltorganisation zur Förderung von Frieden und Freundschaft zwischen den Nationen zu schaffen wurde in den schmerzvollen Tagen des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) geboren. Als Städte um Städte in Trümmern lagen, begannen die führenden Politiker der Welt darüber nachzudenken, wie ein dauerhafter Friede erreicht werden könnte. Am 26. Juni 1945 war es nun endlich soweit, dass schließlich 51 Staaten in San Francisco die "Charta der Ver ...

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  • Ziele und grundsätze:

    In der Charta, in der die Ziele und Grundsätze der "Vereinten Nationen" festgelegt sind, verpflichten sich die Mitglieder: - "den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren" - "freundliche Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln" - "eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme zu lösen und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle zu fördern und zu festigen! - "e ...

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  • Organisation und aufbau: uno

    a) Generalversammlung: In ihr sind alle Mitgliedsstaaten vertreten. Hier verfügt jeder Mitgliedsstaat, unabhängig von seiner Größe, über eine Stimme. Die Generalversammlung tritt jährlich einmal zusammen, gelegentlich aber auch Sondersitzungen. Sie kann alle Angelegenheiten beraten, für die sie nach der Charta zuständig ist. Zu Beginn einer jeden Jahressitzung wird ein Sitzungspräsident gewählt. b) Sicherheitsrat: Der Sicherheitsrat trägt ...

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  • Das europäische währungssystem

    1978 beschlossen die Staats- und Regierungschefs ein europäisches Wirtschaftssystem (EWS). Das EWS versuchte, die Vorteile des Floating mit dem Bretton-Wood-System zu verbinden. Der ECU soll als europäische Währungseinheit gelten, ein Wechselkurs und Interventionssystem und verschiedene Kredit- und Finanzierungsmechanismen. Die Wechselkurse sind fest, können bei Bedarf angepaßt werden. Alle Mitglied sind zu Intervention verpflichtet, auch einan ...

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  • Einführung und problematisierung des staatsaufbaus

    Das Zusammenwirken von Magistratur, Senat, Volk sowie Nobilität machte das staatliche Leben in Rom aus, daher werden diese Institutionen/Gruppierungen noch gesondert betrachtet. Die antike Staatstheorie, vor allem Aristoteles, kennt sechs Grundformen staatlicher Organi¬sation, drei gute: Monarchie, Aristokratie und  und die drei Formen ihrer Entartung: Tyrannis, Oligarchie und Oc ...

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  • Die tugend der bürger und die bedeutung für die republik

    Dass die Verwirklichung eines solchen Staates möglich war, hat seine Ursache in den Bürgern selbst und ihren politischen Tugenden. Solche virtutes kannte das römische Volk in großer Zahl. Zu ihnen gehört die pietas. In enger Verbindung zu ihr stehen concordia und fides. Diese erstreckte sich auch zusammen mit einer gewissen clementia auf die unterworfenen Völker, sobald mit ihnen ein Vertrag abgeschlossen war. Denn Verträge waren den Römern de ...

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  • Das volk (mommsen 1952, 143-152; 300; 316-328)

    Die Hauptsäule des römischen Staatswesens bildete das Volk, das seine politischen Rechte in Versammlungen wahrnahm, bei denen wir vier Arten unterscheiden müssen: comitia curiata, c. centuriata, c. tributa, concilia plebis; die sog. contiones dienten im Gegensatz zu den comitia lediglich dem Informationsaustausch. Die aus ältester Zeit stammenden, auf der Grundlage der Geschlechter aufgebauten Kuriatkomitien wurden immer weniger besucht. In ...

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  • Die nobilität

    Ein weiteres wichtiges Ergebnis des Ständekampfes bestand darin, dass das Eheverbot zwischen Patriziern und Plebejern aufge¬hoben wurde und dass die Plebejer zunächst zur Quästur, dann zu allen höheren Ämtern zuge¬lassen wurden (366 v. Chr. erster plebejischer Konsul). Das besagte noch nicht, dass die Plebejer sofort auch tatsächlich eine nennens-werte Anzahl etwa von Konsuln gestellt hätte. Erst allmählich nahm die Zahl der plebejischen Inhabe ...

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