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  • Bestimmung des optimalen finanzvolumens : leverage-effekt

    Finanzmittelverwendung (Vermögen) = Finanzmittelherkunft (Kapital) Def.: Die Kapitalstruktur, d.h. das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital, kann die Rentabilität des Eigenkapitals beeinflussen. Die Rentabilität des Eigenkapitals nimmt mit wachsender Verschuldung, also zunehmendem Fremdkapitalanteil, so lange zu, wie eine positive Differenz zwischen der Rendite der zusätzlich durchgeführten Investitionen und deren Fremdkapit ...

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  • Finanzplanung, - disposition und - kontrolle

    finanzielle Führung / Finanzmanagement I. Finanzplanung II. Finanzdisposition III. Finanzkontrolle lfd. Finanzdisposition Ergebnis- Mittelaufnahme und Fortschritts-. Mittelanlage, Zahlungsmodalitäten: Prämissen-. Ver ...

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  • Finanzierungsarten

    7.5.1 Übersicht Kapitalherkunft  Rechtsstellung  Innenfinanzierung aus Unternehmen Außenfinanzierung von außen Eigenfinanzierung = Eigenkapital Selbstfinanzierung durch einbehaltenen (thesaurierten) Gewinn Kapitalerhöhung durch alte / neue Gesellschafter z.B. Aktien bei AG Fremdfinanzierung = Fremdkapital Pensionsrückstellungen als Rückstellung Bankkredite Lieferantenkredite ... ohne Umschichtungsfin ...

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  • Grundlagen des betriebswirtschaftlichen rechnungswesens

    8.1.1 Begriff (neutrales) betriebliches Rechnungswesen = ziffernmäßige Erfassung betrieblicher Vorgänge bwl.   vwl. - gesamtwirtschaftliches Rechnungswesen (Rewe) Kosiol: -System von Zahlen von - reale Vorgänge - Wirklichkeit in charakteristischen Zügen E. Schneider: - Registrierung / Berechnung - mit Ziel . Abbild des Geschehens . Grundlage für Disposition ...

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  • Hauptfunktionen des management

    6.1.1 Begriff und Merkmale Management als Institution: Aufgaben-, Funktionsträger, leitende Instanzen Management als Funktion: . alle zur Steuerung eines Unternehmens notwendigen Aufgaben  Ausführungstätigkeiten . prozessuale Dimensionen (9.1.2) Phasenablauf:  Planung  Entscheidung  Durchsetzung  Kontrolle Rückkopplung (Regelkreis-Konzept) ...

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  • Definition von werbung:

    Werbung ist eine Handlungsweise, die das Ziel hat, Entscheidungsspielräume von Personen zugunsten einer bestimmten Sache zu beeinflussen. Daher ist Werbung auch immer ein versuchter Eingriff in Verhaltensmöglichkeiten. Weiters besteht Werbung darin, diejenigen Qualitäten eines Angebots offenkundig zu machen, die ohne Werbung verborgen waren. Aus dieser Definition geht deutlich hervor, dass mit Werbung sowohl das Verhalten als auch Entscheidungen ...

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  • Kurzer einblick in die erfolgsstory der werbung

    "Ihre Entstehung ist unmittelbar verknüpft mit dem Beginn der Herstellung von Waren und Dienstleistungen, die nicht mehr ausschließlich zur Deckung des Eigenbedarfs benötigt wurden." (Schweiger&Schrattenecker/Soziologie der Werbung) Das erste Werbemittel war vermutlich die menschliche Stimme, wie wir sie auch heute noch auf Märkten finden. Durch "Erdbeeren, frische Erdbeeren!" will man auf seine Produkte aufmerksam machen. Die Ausbreitung von ...

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  • Werbung, ein instrument des marketings

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beginnt man an den Universitäten von "Marketing" zu sprechen. Das ist nichts anderes als ein komplexes Lehr - und Forschungsgebiet, das die Praxisgrundlage von Werbung darstellt. Ein kurzer Einblick in die wichtigsten Instrumente, derer sich Marketing bedient: Wir gehen von der Neueinführung eines Produktes aus. Produktpolitik: Zu allererst muss überlegt werden, wie es aussehen muss, schmecken, riechen, wel ...

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  • Werbeziele

    Wie schon erwähnt ist es das Hauptziel den Absatz der Güter und Dienstleistungen zu steigern und höchstmöglichen Gewinn zu machen. Oder aber seine Position am Markt zu sichern. Der Erfolg einer Werbung ist überprüfbar durch folgende Anhaltspunkte: - Kontaktherstellung (Durchbrechung der Wahrnehmungsschwelle) - Bekanntmachung des Werbeobjekts (etwa der Markenname) - Information und Differenzierung des Wissens über das Objekt. Werbung soll d ...

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  • Mittel zur erreichung dieser ziele

    Hierbei geht es prinzipiell um die Versuche der Beeinflussung, die Grundstrategien der Werbung. Beispiel Supermarkt Einkaufen soll zum Erlebnis werden, eine Art Ausflug in eine schöne Welt voll Überfluss. In den Riesensupermärkten in den vereinigten Staaten sind eigene Kinderkrippen vorhanden, damit die Mütter ungestört einkaufen können. Die neueste Erfindung sind Einkaufswägen mit einem eingebauten Display. Der Computer weist einem den Weg z ...

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  • Techniken

    AIDA (attention, interest, desire, action) Eine erfolgreiche Werbung zeichnet sich durch folgende Schritte aus 1) Die Aufmerksamkeit des Kunden muss gewonnen werden 2) Das Interesse an dem Produkt muss geweckt werden 3) Der Kunde soll den Kaufwunsch verspüren 4) Die Werbung soll die Kaufhandlung initiieren PPPP (picture, promise, prove, push) 1) Es sollten bildliche Darstellungen verwendet werden 2) Aus der Werbung sollte sich ein Ve ...

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  • Marktpositionierung

    Da die meisten Marken diverser Produktarten schon quasi austauschbar sind, ist die Abgrenzung und die Schaffung einer Illusion extrem wichtig um erfolgreich zu sein. Eigentlich besitzt jedes x-beliebige Produkt einen Markennamen, doch wenn man von Markenprodukten spricht, kommen einem zumeist sehr präsente Produkte wie Nike-Turnschuhe, oder etwa Persil-Waschmittel in den Kopf. Diese Produkte leben von einer guten Positionierung am Markt. Ziel i ...

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  • Involvement

    Als Involvement bezeichnet man das Engagement des Kunden, mit dem er sich einem Gegenstand oder einer Information zuwendet. Man kann es auch als ICH-BETEILIGUNG umschreiben. Je größer das Involvement, um so mehr bleibt die Werbebotschaft im Gedächtnis des Empfängers hängen. Es gibt 5 Faktoren von denen das Involvement abhängig ist: von Persönlichkeit des Kunden vom Produkt selber: Preis, sozialer Status von der Situation: Stimmung des Kun ...

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  • Zielgruppen -

    In einer Zeit in der man vor eigentlich gesättigten Märkten steht, macht es Sinn, die Adressaten seiner Werbebotschaften einzuschränken, anstatt alle erreichen zu wollen. Damit kann auch besser auf so eine "Zielgruppe" eingegangen werden. Man unterteilt sie nach jung und alt, reich und arm, konservativ und liberal, Mann und Frau. Auf sie werden alle Marktingbemühungen abgestimmt. (siehe Abb.1: Sie zielt auf die Gruppe der Studierenden ab.) ...

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  • Kanalauswahl

    Hierbei stehen verschiedenste Medien zur Auswahl : Zeitungen und Zeitschriften, Spots im Radio, im Fernsehen und im Kino, Plakate, etc.. Wie schon erwähnt sind diese Botschaften nicht an Einzelpersonen adressiert und bedienen sich deshalb dieser Massenmedien. Die Auswahl des Mediums spielt hierbei eine sehr wesentliche Rolle, wobei es bei einer breiteren Werbekampagne natürlich zur Benutzung von mehreren Kanälen gleichzeitig kommt. Je nachdem w ...

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  • Werbeformen

    Neben den gängigsten Formen der klassischen Werbung, nämlich Fernseh- und Zeitschriftenwerbung, gibt es noch andere wichtige Formen. Dem Kunden werden zum Beispiel direkt am Verkaufsort Produkte präsentiert, durch Proben, oder Hinweistafeln. Eine andere, oft als lästig empfundene, Werbeform sind die Hauswurfsendungen , die eine Form der direkten Werbeansprache darstellen. In der Fernsehwerbung werden neben der gängigen Blockwerbung auch immer ...

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  • Wahrnehmung

    Da wir an allen Ecken und Enden mit dem Phänomen Werbung konfrontiert sind, besteht schon eine regelrechte Reizüberflutung. Das wahrnehmungspsychologische Grundproblem besteht darin, dass Wahrnehmung prinzipiell immer und zwangsläufig nur selektiv erfolg. Man kann nicht gleichzeitig eine Zeitschrift lesen, dem Gegenüber zuhören und den Nachrichten im Radio lauschen. Wir sind gezwungen Prioritäten zu setzen. Wahrgenommen wird vorrangig das, was ...

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  • Kindchenschema

    Das soziale Verhalten des Menschen wird durch angeborenen Auslösemechanismen bestimmt, die auch bei Tieren eine wichtige Rolle spielen. Sie gehören also zu unseren ureigensten Instinkten. Wir reagieren auf bestimmte Merkmale von Kleinkindern bzw. Tierbabys mit Betreuungs - und Schutzhandlungen. Der österreichische Nobelpreisträger Konrad Lorenz untersuchte dieses Phänomen, warum wir Kinder so "entzückend" und "lieb" finden. Wir können uns nic ...

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  • Mann - frau - schema

    Das sexuelle Verhalten des Menschen dient sowohl der Fortpflanzung als auch der individuellen Partnerbindung. Bei unserer individuellen Partnerwahl gibt es Gesetzmäßigkeiten, es gibt angeborene Auslöser, die eine entscheidende Rolle bei der Partnerwahl spielen. Das Idealbild der Frau sieht so aus, dass sie schmale Schulter besitzt, sowie eine schmale Taille, Brüste und gebärfreudige breite Hüften. Die Gesichtszüge sollten weich sein und die ...

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  • Emotionen

    Es ist ein sehr gängiges Mittel in der Werbung, den Kunden auf seiner Gefühlsebene anzusprechen. Angefangen vom Bild der glücklichen Familie, bis zum Freiheitsgefühl das man erreicht, wenn man eine bestimmte Automarke fährt. Die Werbetreibenden wollen nichts anderes erreichen, als das sich die Emotionen auf das Produkt übertragen sollen. Im Idealfall soll der Kunde glauben, das dargestellte Gefühl mit dem Produkt erwerben zu können. Experten ...

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