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  • "gelenkte demokratie" putins

    Hauptartikel: Innenpolitik Russlands unter Präsident Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Putin, den Jelzin selbst als seinen Nachfolger nominiert hatte, gewann die Präsidentschaftswahlen im März 2000 mit 52,9 Prozent der Stimmen. Staatspräsident Putin ist es seither gelungen, für mehr politische und wirtschaftliche Stabilität zu sorgen, allerdings nach Meinung vieler Beobachter auf Kosten der Meinungs- und Pressefreiheit und e ...

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  • Ungelöster tschetschenien-konflikt

    Ein ungelöstes Problem für Putin bleibt der Konflikt mit der Unabhängigkeitsbewegung in der zur Russischen Föderation gehörenden Teilrepublik Tschetschenien. Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland berichtete dazu im Februar 2005 in seinen Länder-Informationen zu Russland: \"Es wird weiterhin über Menschenrechtsverletzungen durch die russischen und lokalen Sicherheitskräfte, aber auch von Verbrechen und Vergehen der tschetschenischen ...

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  • Militär

    Hauptartikel: Russische Streitkräfte Russland besitzt noch immer den zu Zeiten der Sowjetunion 1949 erlangten Status als Atommacht und verfügt heute über die größte Zahl an Atomsprengköpfen. In Russland gilt eine allgemeine Wehrpflicht von 18 bis 24 Monaten für wehrfähige Männer ab 18 Jahren. Da die wehrpflichtigen Soldaten auch in Krisengebieten wie Tschetschenien eingesetzt werden können, wird in der Bevölkerung (besonders von Seiten der ...

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  • Verwaltungsgliederung

    Hauptartikel: Verwaltungsgliederung Russlands Artikel 65 der Verfassung Russlands nennt die 88 Subjekte, aus denen die Russische Föderation besteht: 21 Republiken, 7 Regionen (Kraj), 49 Gebiete (Oblast), 2 Städte föderalen Ranges (Moskau und Sankt Petersburg), 1 Autonomes Gebiet und 9 Autonome Bezirke. Im Jahr 2000 schuf Präsident Putin per Dekret sieben Föderationskreise, welche jeweils mehrere Föderationssubjekte zu einer größeren Einheit ...

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  • Die machterschleichung hitlers

    · 1.1.1933 Zeitungen berichten über Hitlers Niedergang, keine Gefahr mehr · Beliebtheit schwand, Stimmenrückgang, trotz sinkender Arbeitslosenzahlen · Das Jahr, eine einzige Pechsträhne, keine Zukunftsaussichten mehr für die NSDAP · Kurt von Schleicher (Reichskanzler) fällt bei Hindenburg wegen Beleidigung des Sohnes in Ungnade · Otto Meißner, Franz von Papen und Oskar von Hindenburg(Hindenbur ...

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  • Steuern --

    Definition: Alle Abgaben, welche der Staat von Bürgern oder Unternahmen zwangsweise, also ohne Anspruch auf Gegenleistung, erhebt. Steuer sind im modernen Staat die wichtigste Einnahmequelle. Geschichte - Steuersystem = Ergebnis historischer Entwicklungen und politischer Kompromisse - Steuern werden eingeführt, oft erhöht, seltener gesenkt, kaum abgeschafft, auch wenn sie ursprünglich nur vorübe ...

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  • Allgemeine informationen zur todesstrafe

    Die Todesstrafe ist eine der ältesten Strafen der Menschheit. In der Steinzeit richtete man Verbrecher durch Steinigung, Aussetzung oder herab stoßen einer Klippe hin. Im Mittelalter wurden neue Hinrichtungsarten, wie zum Beispiel das Erhängen , das Köpfen, das Rädern, das Entärmer und noch viele mehr, erfunden. Damals glaubte man Hexen vom Bösen "reinigen" zu können in dem man sie auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Zu Hitlers Zeiten ...

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  • Auswirkungen auf verurteilte

    Das oft Jahrelange Warten auf seine eigene Hinrichtung ist für den Großteil der Gefangenen eine unvorstellbare Qual. Sie verbringen die Zeit bis zu ihrer Hinrichtung in einer winzigen Zelle in dem Wissen, dass sie an einem fest gesetzten Tag sterben müssen. Die Gefangenen durchleben ihre eigenen Tod in ihren Gedanken und werden des nachts von Albträumen heimgesucht. Auch überlegen sie wie ihr Umfeld ihren Tod aufnehmen wird. Auch überlegen ...

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  • Vollstreckung der todesstrafe

    Vor der Vollstreckung setzt ein regelrechtes Ritual ein. In Florida werden die Gefangenen vier Wochen vor der Hinrichtung in eine Zelle in der Nähe des Hinrichtungsraumes gebracht und ,um einen Selbstmord zu verhindern, rund um die Uhr bewacht. Ist die Hinrichtung um 7 Uhr angesetzt, bekommen die Verurteilten um 4:30 Uhr ihre letzte Mahlzeit. Zwischen 5 und 6 Uhr wird bei Vollstreckung durch den Stromstuhl das rechte Bein und der Kopf des Gefange ...

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  • Sansibar-der letzte grund

    Inhaltsangabe: Die Grundlage für die Inhaltsangabe ist die Diogenes-Taschenbuchausgabe \"Sansibar oder der letzte Grund\" (Diogenes Verlag AG, Zürich). Die Nummerierung bezieht sich auf die einzelnen Abschnitte (1-37). Der Inhalt ist nach einem steten Handlungswechsel aufgebaut; danach folgen auf meist innere Monologe des Jungen Abschnitte mit anderen Personen des Romans. Dabei überkreuzen sich mehrere Menschenschicksale, wie sie in der Nazizeit ...

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  • Verlustängste

    Während der Schwangerschaft, der Geburt und im ersten Lebensjahr bilden sich bei jedem Menschen Urvertrauen oder Urmisstrauen in die Welt und die Bezugspersonen. Schon ab sechs bis sieben Monaten bindet sich ein Kind an seine Bezugspersonen. Verluste durch Beziehungsabbrüche durch diese ersten Bezugspersonen lösen Urangst und Trauer aus. Auch wenn ein Kleinkind nach einem solchen Verlust meistens wieder fähig ist, noch einmal eine Bindung ...

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  • Mangelnde beziehungsbereitschaft

    Bindung wird also vermieden, um keine Verluste mehr erleiden zu müssen. Die Kinder wehren sich gegen Nähe, weil sie diese nicht aushalten. Trotz Sehnsucht, sich zugehörig zu fühlen, sind sie einsam, abgeschottet und lassen sich mit Menschen nur noch begrenzt ein. Auf diese Weise schützen sie sich vor weiteren Verletzungen. Bindung flösst ihnen Angst ein, und sie geben weiter, was ihnen als kleines Kind angetan wurde: Sie müssen Gefühle von ...

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  • Distanzlosigkeit

    Pflegekinder sind oft gezwungen, für sie überlebensnotwendige Verhaltensweisen zu entwickeln. Sie erlernen verschiedene Strategien, um Zuwendung zu bekommen. Im Unterschied zu Kindern, die sich Zuwendung durch negative Verhaltensweisen holen, gibt es Pflegekinder, die zum Liebling aller werden. Sie kennen keine Distanz gegenüber fremden Menschen, sie suchen zu allen Personen gleiche Nähe, um sich Zuwendung zu sichern. Distanzlosigkeit kan ...

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  • Schuldgefühle

    Vanessa, und mit ihr die meisten Pflegekinder, weisen eine starke Schuldproblematik auf. Sie schonen ihre engsten Bezugspersonen, ja idealisieren sie sogar, dies als Schutz, weil die Wahrheit sehr schmerzlich wäre. Sie suchen die Schuld bei sich selbst. Sie fühlen sich verantwortlich für die Unzulänglichkeiten und Schwierigkeiten, die ihre Eltern oder andere enge Bezugspersonen haben. "Ich bin schuldig, ich muss weg von zu Hause, weil ich ...

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    Wenn Pflegekinder sich aggressiv verhalten, versteckt sich dahinter meistens grosse Angst. Das Kind versucht nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" seine Angst durch Aggressivität zu bewältigen. ...

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  • Selbstwertproblematik

    Vanessa hat, wie die meisten Pflegekinder, ein schlechtes Selbstwertgefühl. Pflegekinder fühlen sich wertlos, weil sie kein Gefühl für den eigenen Wert entwickeln konnte. Die Tatsache, dass über Vanessa immer wieder verfügt wurde, wie über einen Gegenstand, erzeugt Gefühle von Ohnmacht. "Ich selber kann nichts bewirken, nichts bestimmen, mich kann man verlassen, darf man schlagen, misshandeln, vernachlässigen". Solche Kinder entwickeln sta ...

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    S., ein lebhaftes Kind von 6 Jahren, lebt seit 2 Jahren in einer Pflegefamilie. Die Mutter hat S. mit 18 Jahren geboren, der Vater des Kindes gilt als verschollen. Die Mutter von S. ist geprägt von einer schwierigen Kindheit in mehreren Heimen. Sie hat schwere Schuldgefühle, weil sie in der Betreuung und Erziehung ihres Kindes überfordert ist. S. besucht ihre Mutter und ihren dritten Freund alle 14 Tage übers Wochenende. Nach den Besuchen ...

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    In der neuen westlichen Geschichte können grob drei Emanzipationsbewegungen unterschieden werden. Der erste Emanzipationsversuch der Frauen geschah im 12./13. Jhd., auch als Beginen -Bewegung bekannt. Charakteristisch ist, dass die Emanzipationsbestrebung innerhalb des kirchlichen Rahmens stattfand und diesen nicht infrage stellte. Nach anfänglichen Erfolgen muss diese Bewegung letztendlich als gescheitert betrachtet werden. Die zweite Emanzipati ...

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    Die EU-Osterweiterung- Notwendigkeit oder Überforderung? Vorraussetzung des Beitritts in die EU: Jeder europäische Staat darf nach dem Vertrag von Maastricht in die EU eintreten. Die EU-Kommission prüft die beitrittswilligen Staaten, und legt dann die Ergebnisse dem Europäischen Rat als Grundlage zur Beschlussfassung vor. Die politische und wirtschaftliche Situation wird geprüft. Das heißt: . Nachweis, dass ihre Gesellschaftsordnung demokratische ...

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