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  • Vögel (aves)

    Vögel sind in ihrer inneren Organisation den Reptilien ähnlich (Sauropside). Sie zeigen durch ihre Anpassung an das Fliegen tiefgreifende und einheitliche Umformungen, so dass sie als eigene Klasse der Wirbeltiere aufzufassen sind. Wenige Stellen der dünnen Hautdecke weisen noch einen an die Reptilien erinnernden Bau auf: Hornschilder auf den Füßen, harte Hornschilde auf dem Schnabel. Federn (komplizierte Horngebilde in sackförmigen Vertiefunge ...

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  • Vollwerternährung-

    Einleitung: Was ist VOLLWERTERNÄHRUNG ? Vollwert-Ernährung ist eine überwiegend lakto-vegetabile Ernährungsweise, bei der gering verarbeitete Lebensmittel bevorzugt werden. Die hauptsächlich verwendeten Lebensmittel sind Vollkornprodukte, Gemüse und Obst, Kartoffeln, Hülsenfrüchte sowie Milch und Milchprodukte, daneben können auch geringe Mengen an Fleisch, Fisch und Eiern enthalten sein. Etwa die Hälfte der Nahrungsmenge besteht aus un ...

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  • Charles darwin - begründer des begriffes "lebendes fossil"

    Charles Darwin, der berühmte Naturforscher, war es, der den Begriff "lebendes Fossil" (engl. "living fossil") schuf. In seinem 1859 erschienenen weltbekannten Werk "On the Origin of Species" erwähnte er Lebewesen, die ein paradoxes biologisches Phänomen zeigen: Tier- und Pflanzenarten, die als einzige Überlebende weit zurückliegender Zeiten der Erdgeschichte heute noch existieren. Sie weisen eine erstaunliche Konservierung altertümlicher Merkmal ...

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  • Definition des begriffes "lebendes fossil"

    Die Bezeichnung "lebendes Fossil" ist ein Widerspruch in sich. Der Ausdruck "Fossil" bezeichnet Reste vorzeitlicher Lebewesen und deren Lebensspuren, wobei unter Vorzeit die vor der geologischen Gegenwart (Holozän) gelegene Zeitspanne gemeint ist. Fossilien sind gewöhnlich als Versteinerungen oder Abdrücke überliefert und stellen Überreste von meist längst ausgestorbenen Lebewesen aus vergangenen erdgeschichtlichen Epochen dar. Es ist also ausge ...

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  • Lebende fossilien - ökologische generalisten

    Betrachtet man das Verhalten und die Ökologie der lebenden Fossilien, so wird ihre extrem konservative Evolution verständlicher. Es ist bemerkenswert, dass gerade manche dieser urtümlichen Lebewesen aus längst vergangenen Zeiten oft als allerletzte Arten in durch menschliche Umweltverschmutzung stark beeinträchtigen Gebieten überleben können, wenn für andere Arten die Toleranzgrenze längst überschritten ist. Als extremes Beispiel seien hier die ...

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  • Verbreitung der lebenden fossilien

    Wie schon erwähnt, sind die heutigen Verbreitungsgebiete der lebende Fossilien Rückzugsareale bzw. typische Reliktareale, wie es für Paläoendemiten unter den Pflanzen kennzeichnend sind. Ein Beispiel für ein solches Rückzugsgebiet ist das südliche Zentralchina. Dort sind heute ähnliche Umweltbedingungen anzutreffen, wie jene, die während des Tertiär in weiten Teilen Eurasiens herrschten. Zahlreiche Pflanzenarten sind in Europa im Zuge der wied ...

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  • Wieso gibt es heute noch lebende fossilien?

    Es zeigt sich, dass stammesgeschichtliche "Konservativtypen" vielfach in Lebensräumen mit relativ konstanten Lebensbedingungen zu finden sind. Ein konstanter Lebensraum genügt aber auch nicht als alleinige Voraussetzung. Die Tatsache, dass stets nur Einzelfälle, nicht aber ganze Faunen und Floren Jahrmillionen hindurch unverändert bis zur Gegenwart erhalten haben, spricht dafür, dass mit weiteren Faktoren zu rechnen ist. Lebende Fossilien sind ...

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  • Vom sex zum baby-

    Der Geschlechtsverkehr Beim Zeugungsakt werden ~500 Millionen Spermien in die Scheide geschossen, die dann über den Gebärmutterhals zur Gebärmutter wandern. Sie werden durch das Scheidenmillieu aktiviert.. Sie müssen 15-19 Zentimeter zum Eileiter wandern, daß dauert ~ 1 Stunde. Auf dem Weg erhalten sie die Befruchtungsfähigkeit. Dann schwimmen sie hin und her, und warten auf das Ei, so dieses noch nicht da ist. Die Befruchtung kann bis zu 4 ...

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  • Die zuckersorten

    Der Zucker, den wir kaufen können, wird in verschiedenen Sorten angeboten: Kristallzucker: sind die häufigst verwendeten Zuckersorten. Es sind Zucker, deren Kristallkörner deutlich sichtbar sind. Dabei unterscheidet man je nach Korngröße die Sorten Normalkristall -und Feinzucker. Staubzucker: ist Kristallzucker, der so fein gemahlen und gesiebt wird, daß keinerlei Kristallteilchen mehr fühlbar ist. Feinster Staubzucker wird auch Puderzuck ...

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  • Von der zuckerrübe zum zucker-

    ZUCKER, (arabisch: Italien), ist eine Gruppe von Kohlehydraten mit der Form : Cm H2n On ; und kann aus verschiedenen Ausgangsstoffen gewonnen werden : Zuckerrohr, Zuckerrübe, Früchten, Kokospalme, Zuckerahorn,.... das waren ein paar Vertreter aus dem Pflanzenreich, aber auch im Tierreich gäbe es Möglichkeiten. Zum Beispiel aus dem Blut, Harn oder Honig. Am rentabelsten ist aber nur die Gewinnung aus dem Zuckerrohr oder aus der Zuckerrübe. E ...

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  • Der vorgang des bierbrauens-

    Bier wird im allgemeinen hergestellt aus: . Brauwasser . Gerste/Weizen . Hefe . Hopfen Der Herstellungsprozess: 1. Das Mälzen Das Getreide wird eingeweicht und etwa eine Woche keimen gelassen. Dabei bilden sich Enzyme, die später die Stärke im Getreidekorn in Zucker umwandeln sollen. Dieser Prozess wird durch Trocknen des Getreides mit heißer Luft unterbrochen; die Enzyme bleiben dabei großteils erhalten. 2. Das Maischen D ...

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  • Aids-2

    Einleitung Seit es Aids gibt, kann Liebe nicht nur schön, sondern auch gefährlich sein. Denn Aids ist eine tödliche Krankheit und bislang noch nicht heilbar. In der Schweiz und in den USA ist der Killervirus bereits die häufigste Todesursache junger Menschen. Auch in anderen Industrieländern wird es soweit kommen. Jede einzelne Ansteckung mit dem Aidsvirus ist zuviel und sollte vermieden werden! Vor 10 Jahren war man noch der Auffassung, dass ...

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  • Vortrag auge

    Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan und liegt sehr, gut geschützt, eingebettet zwischen Nasenbein, Jochbein und Stirnbein in ein Fettpolster. Die äusserste Haut des Auges ist die harte Augenhaut oder Lederhaut. Sie umgibt das ganze Auge, aber vorne wo Licht ans Auge kommt wird die harte Augenhaut zur Hornhaut. Die Hornhaut muss immer feucht sein, denn wenn Staub oder kleine Mücklein ins Auge fliegen werden sie mit der Tränenflüssigkeit ...

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  • Geschichte der entdeckung vom homo erectus

    - Ernst Häkel 1866: \"Generelle Morphologie der Organismen\", erstellte Stammbaum mit der Einordnung des Menschen - hypothetische Übergangsform \"Pithecanthropus\" zwischen Affenmensch und heutigem Menschen - 1887 hol. Arzt Eugen Dubois begann Pithecanthropus zu suchen - ging u.a. nach Java - 1890 in Ablagerungen des Solo-Flusses, nahe dem Ort Trinil in Zentraljava, ein kl. Stück menschlichen Kiefers, Zähne und 1891 ein versteiner ...

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  • Merkmale in bau und skelett

    - heutigem Menschen extrem ähnlich - Skelett war bis auf Schädel mit unserem heutigen identitisch - nur Beinknochen war etwas dicker - Schädel war deutlich unterschiedlich - Hirnschädel: dickwandig, langestreckt, niedrig, hinter den Augenhöhlen stark eingeschnürt, Schädelbasis breit, Hinterhauptsbereich winkelförmig abgeknickt, Unterkiefer war kinnlos - Gebiß: menschlich (je junger der Fund, desto geringere Größe der Zähne, wegen ...

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  • Fähigkeiten / kulturstufe - homo erectus

    - Steingeräte weisen auf höheres Niveau der Bearbeitung hin - stellte den Faustkeil aus Feuersteingeröllen her: erstes nach fester Formvorstellung gefertigtes Arbeitsinstrument des Menschen zum Stechen, Bohren, Schlagen, Schneiden und Schafen - Zerlegen von Tieren und Zerschlagen von Knochen, muß gute Fingerfertigkeit und Koordination besessen haben - Herstellung von Waffen zum jagen von Hirschen Wildpferden, Nashörner und Elefanten ...

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  • Bilzingsleben in thüringen / sachen-anhalt

    Ausschnitt aus dem Text von Frank Grotelüschen \"Der aufrechte Mensch von Bilzingsleben\" \"Am Rande des kleinen Sees drängen sich drei primitive Hütten, vor ihnen glimmt Holzkohle in den Feuerstellen. Einige Meter weiter werden Steine geschlagen und Tiere gehäutet - von Gestalten mit mächtigen Augenwülsten, fliehender Stirn langgestrecktem Hinterschädel und breiter Nase. Den Urmenschen bietet die flache Uferterrasse einen idealen Lagerplatz ...

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  • Forscher: erster mensch war ein chinese

    Peking - Er war von Kopf bis Fuß behaart, knappe 60 Kilogramm schwer: Unser Urahn, der \"Homo erectus\". Bisher glaubten Wissenschaftler, daß der erste Mensch in Afrika das Laufen lernte. \"Falsch\", behauptet jetzt ein Forscher aus Peking, \"China ist die Wiege der Menschheit\". Ein über zwei Millionen Jahre alter Beckenzahn dient Dr. Huang Wanbo als Beweis für seine revolutionäre These: Das uralte Beißwerkzeug habe einst einem aufrecht gehen ...

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  • Natürliche radioaktivität

    radioaktive Stoffe. - sind Stoffe die spontan zerfallen und dabei Mass- und Energieportionen mit hoher Geschwindigkeit ausschleudern natürliche Radioaktivität: - Kerne radioaktiver Nuklide heißen Radionuklide - in der Natur vorkommende Radionuklide - - natürliche Radioaktivität - beim Zerfall von Radionukliden werden folgende Strahlen frei Alphastrahlen: - Heliumkerne ( 2 Protonen, 2 Neutronen) - beim Zerfall wird Ener ...

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  • Aktivität von radioaktiven stoffen

    - gibt an wieviele radioaktive Kerne sich in einem bestimmten Zeitraum umwandeln Aktivität = Anzahl der Kernumwandlungen/Zeit Einheit ist Becquerel (Bq) 1 Bq = 1 * 1/s Energiedosis ( H ) - gibt an wieviel Energie ein Körper durch ioninierende Strahlung aufgenommen hat Energiedosis = absorbierte Strahlungsenergie/ Masse Einheit: 1 Gray (Gy) = 1J / 1 kg Aquivalentsdosis ( H ) - durch Energiedosis kann die biologische Strahlenwirk ...

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