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Biologie



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  • Verdauung (digestion)

    Verdauung ist der Abbau der organ. Grundnahrungsstoffe (das sind: Kohlenhydrate,Eiweiße und Fette) in einfache und für den Organismus bzw. für eine Zelle resorbierbare (=aufsaugen,einziehen,aufnehmen) Bausteine des Stoffwechsels. Dies geschieht durch die Einwirkung von Verdauungsenzymen, meist nach vorheriger mechanischer Zerkleinerung der Nahrungsbrocken durch das Kauen und durch Durchfeuchtung mittels Verdünnungs- und Gleitspeichel. Es ...

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  • Vererbung des geschlechts und geschlechtsanomalien

    Das Geschlecht des Menschen wird nach dem XY-Typus bestimmt. Nicht alle Geschlechtsmerkmale haben ihre Gene auf den Chromosomen X und Y. Im frühembryonalen Zustand wird in den Zellen mit zwei X-Chromosomen ein X-Chromosom durch Kontraktion der DNA und Verknüpfung mit zusätzlichen Proteinen inaktiviert. Dieses ruhiggestellte Chromosom bezeichnet man als Barr-Körperchen. Welches der beiden Chromosomen inaktiviert wird, unterliegt dem Zufall. B ...

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  • Vererbung in einem beispiel

    Die Klasse Point bildet die Basisklasse, von ihr werden die Klassen Circle und Line abgeleitet. Die Klasse Arc ist von der Klasse Circle abgeleitet und damit auch von der Klasse Point, Vereinbarung der abgeleiteten Klassen: Bei der Vereinbarung der Klasse gibt man nach einem Doppelpunkt an, von welcher Klasse man erben will. Daraufhin werden alle Eigenschaften und Methoden auf die man Zugriff hat geerbt (->Z ...

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  • Verfahren zur herstellung von fetten-

    Gliederung: 1. Unterscheidung tierische und pflanzliche Fette 2. Herstellungsverfahren tierischer Fette 3. Butterherstellung 4. Herstellungsverfahren pflanzlicher Fette 5. Beispiele einiger wichtiger Fette und Öle sowie ihrer Herstellung 1. Tierische und pflanzliche Fette und Öle Bei Fetten und Ölen unterscheidet man zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten. Tierische Fette werden aus den fett- oder ölreichen Körperteilen v ...

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  • Silicium - kohlenstoff

    Silicium: lat. silix (Genitiv: silicis) = Kiesel(stein) Kohlenstoff: "C" von Carboneum Übersicht: Kohlenstoff Silicium Element Nr. 6 14 Durchschnittl. Atomgewicht 12,011 u 28,086 u Isotope natürliches Isotopengemisch 7 C 12, C 13 7 (25 - 32) Si 28, Si 29, Si 30 Elektronenkonfiguration 1s1 2s2 2p2 1s2 2s2 2p6 3s2 3p2 Verbindungen mit Oxidationsstufen +4, +3, +2, -1, -4 (s.u.) +4, (+2) Vorkommen Insgesamt: in Atmosphäre: ...

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  • Vergleich mensch - menschenaffe

    1. Unterschiede zwischen Mensch und Menschenaffe 1..1 Cytologische Unterschiede : - Karyogramm Mensch Menschaffe 46 Chromosomen 48 Chromosomen Homologenisierung der Chromosomen an Hand ihrer Bandenmuster. Hier sieht man, dass wenn man das Chromosom Nummer 2 und 3 des Schimpansen miteinander verschmelzen lässt, das Chromosom Nummer 2 des Menschen ergibt  Hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Vorfahre des Menschen und Schimpansen di ...

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  • Vergleich menschenaffe/ mensch

    Was Darwin nicht auszusprechen wagte, machten wenige Jahre später seine Anhänger deutlich: Die Zoologen Ernst Haeckel und Thomas Huxley wiesen schlüssig nach, dass sich der Mensch aus einem affenähnlichen Vorfahren entwickelt haben musste, und fügten so unsrer Art in den Stammbaum des Tierreiches ein. Zwar erkannte schon im 2. Jahrhundert nach unsrer Zeitrechnung der griechische Arzt Galen , dass der Mensch dem Affen "von den Eingeweiden, den ...

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  • Vergleiche die organisation des ameisenstaates mit der der honigbiene. nenne gemeinsamkeiten und unterschiede!

    Gemeinsamkeiten: -nur in Gruppe stark -geschlossener anonymer Verband -Arbeiterin/Königin/männl. Tiere -Männchen leben nur während der Paarungszeit -Arbeiterinnen versorgen Königin -Königin ist nur Geschlechtsfähig -Geschlechtsteile bei Arbeiterinnen verkümmert -"Wachen" Unterschiede(Bienen): -haben 1 Königin -Arbeiterinnen leben nur 5 Wochen -nach best. Zeit wechselt Aufgabenbereich -50.000-80.000 Mitglieder Unterschiede(Am ...

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  • Reaktive und spontane auseinandersetzung mit der umwelt

    Das Verhalten eines Organismus führt zu seinem Ziel. Das Ziel ist die Arterhaltung. Die Funktion des Verhaltens ist also folglich das Überleben und die Erhaltung der Möglichkeit der Nachkommenbildung. Das Verhalten beinhaltet z.B. Ernährung, Fortpflanzung, Vermeiden von Verletzungen, ... .So jagt der Wolf , weil er seinen Hunger stillen will. Sein Fernziel ist aber die Arterhaltung. Richtiges Verhalten wird mit der grösstmöglichen Anzahl Nachk ...

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  • Verhütung durch pillen--

    Entwicklung und Wirkungsweise der Pille 1960 bringt der Chicagoer Pharmakonzern C. D. Searle mit Enovid 10 weltweit die erste Pille auf den amerikanischen Markt. 1961 ist es die Berliner Schering AG, die Anovlar als erste Pille in Deutschland und Europa zur Verfügung stellt. 1965 zieht die DDR nach. VEB Jenapharm läßt Ovosiston als hormonales Kontrazeptivum in das Arzneimittelregister der DDR eintragen. Auch wenn in den 60er Jahren noch st ...

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  • Verhütung nach der billings-methode und nach der kalendermethode

    Die Billingsmethode, die nach seinem Erfinder, einem australischen Arzt, benannt wurde, gehört zu den Zeitwahlmethoden. In den fruchtbaren Tagen der Frau verflüssigt sich der Schleimpropf, um die Samenzellen eindringen zu lassen. Hat dieser Schleim, der dann aus der Scheide kommt, einen bestimmten chemisch-physikalischen Zustand, kann man eventuell die fruchtbaren und unfruchtbare Tage feststellen. Es gibt auch chemisch-elektrische Hilfsmittel ...

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  • Das kondom

    Das Kondom, auch Präservativ genannt, ist das in Deutschland wohl häufigst benutzte Verhütungsmittel. Es ist ein dünner Gummischutz, der wir eine zweite Haut über das steife Glied gestreift wird. Das "Gummi", das aus Latex besteht, verhindert dass die Spermien in die Scheide eindringen. Vor dem Geschlechtsverkehr sollte unbedingt auf das Verfallsdatum geachtet werden, denn sonst könnte es sein, dass das Kondom undicht oder beschädigt ist. Es so ...

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  • Die pille-

    Sie besteht aus einer Hormonkombination von Östrogen und Gestagen, die den Eisprung verhindert und so können die Samenzellen erst keine befruchtungsfähige Eizelle "finden". Die Pille muss von Arzt oder Ärztin verschrieben werden und kann dann in der Apotheke abgeholt werden. Sie muss dann mit sehr viel Disziplin von der Frau oder dem Mädchen meistens 21 Tage genommen werden. Danach folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. Wenn aber nur einmal ...

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  • Die spirale-

    Die Spirale, auch Intra-Uterin-Pessar (IUP) genannt, wird von Frauenarzt oder -ärztin in die Gebärmutter eingelegt. Sie ist ein 2,5-3,5cm kleines Kunststoffgebilde, welches mit einem Kupferdraht umwickelt ist. Sie hemmt durch die Abgabe von kleine Mengen Kupfer die Beweglichkeit der Spermien, sodass sie die Eizelle nicht erreichen können. Das Kupfer stört noch dazu den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass sich kein befruchtetes Ei einn ...

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  • Das diaphragma-

    Das Diaphragma, auch Scheidenpessar oder Muttermundkappe genannt, ist ein biegsamer Ring mit einer Gummimembran, der auf den Eingang der Gebärmutter gesetzt wird und so das Eindringen der Spermien in die Gebärmutter verhindert. Aber vorher muss das Diaphragma von Arzt oder Ärztin an den Muttermund der Frau angepasst werden. Der Pessar wird ca. eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingesetzt, und dann wird, auf die Innenseite eine spermaabtöt ...

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  • Chemische mittel

    Die chemischen Mittel, z.B. Zäpfchen, Salben, Tabletten und Sprays, die rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Warenhäusern zu bekommen sind, werden ca. zehn Minuten vor dem Geschlechtsverkehr tief in die Scheide eingeführt. Sie bilden dort einen zähen Schleim, bei dem die Beweglichkeit der Samen gehemmt wird, oder die Spermien werden direkt abgetötet. Wenn man diese chemischen Mittel mit anderen Verhütungsmitteln kombiniert, wie zum Beispiel m ...

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  • NatÜrliche methoden

    Bei den natürlichen Verhütungsmethoden spielen Disziplin und tägliche Kontrolle eine sehr wichtige Rolle. Mit den Methoden werden die fruchtbaren bzw. die un- fruchtbaren Tage ermittelt. Diese Methoden sind aber weniger für Jugendliche geeignet. Basaltemperaturmethode: Hierbei muss die Frau täglich die Temperatur messen. Das sollte immer morgens nach dem Aufstehen, wobei man mindestens sechs Stunden geschlafen haben muss, und immer mit dem sel ...

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  • Wachstum zu bremsen

    Bangladesch China Es bildeten sich Frauenselbsthilfe- Hier wird die Ein-Kind-Familie propagiert. organisationen. Sie schlossen sich In der Vergangenheit mußten Familien bei zusammen um ihr Selbstbewußtsein der Geburt eines 2. Kindes staatlich ver- zu stärken. Sie begannen selbst Geld ordnete Strafgelder bezahlen. Auch zuverdienen. Die Frauen sind unab- Zwangsabtreibungen und -sterilisationen hängiger geworden und dank eigener wurden vorgen ...

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  • Verwendung von medikamenten

    Wie kommt man zu Medikamenten? Grundsätzlich sollte man bei Beschwerden zum Arzt gehen und der schreibt dir dann ein Rezept für die Apotheke. Auf diesem Rezept steht der Name des Patienten, die Anschrift des Patienten, das zu verabreichende Mittel mit Abkürzungen, die Krankenkasse, das Datum und die Unterschrift des Arztes. Es gibt aber auch rezeptfreie Medikamente, wie z.B. Aspirin, leichte Hustensäfte und Halswehtabletten. Diese kann man in ...

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  • Verwendung von radioaktiven isotopen

    Was sind radioaktive Isotope Atomarten eines Elements mit gleicher Ordnungszahl aber verschiedener Massenzahl, die im Kern also gleiche Anzahl von Protonen (nicht aber Neutronen) aufweisen. Kommen natürlich vor und werden künstlich hergestellt (synthetisiert). Verwendung in der Medizin Vielseitige Verwendung: 1. Krebserkrankungen können mit dem Wissen über die Radioaktivität beispielsweise entdeckt werden. Denn in Tumoren sammeln ...

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