Startseite   |  Site map   |  A-Z artikel   |  Artikel einreichen   |   Kontakt   |  
   
biologie artikel (Interpretation und charakterisierung)

Biologie



Top 5 Kategorien für Biologie Artikeln


Nehmen Sie einen link zu ihrem namen

Ich bin schwarz und ich bin stolz

Ihre persönlichen Nachrichten. Klicken Sie in Artikel einreichen auf „Artikel hinzufügen“ und wählen Sie dann das kategorien fur artikel.

mehr details


  • Der körperbau

    5.1. Die Haut und die Häutung Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung ist die Haut der Schlange nicht feucht und glitschig, sondern sie fühlt sich vielmehr trocken und samtig an. Die schuppige Haut soll die Schlangen vor der Austrocknung bewahren. Die obere Schicht der Haut enthält keratinhaltige Zellen, die bei jeder Häutung abgestoßen werden. Die zweite Schicht ist eine dichte, flexible Hornschicht. Dann folgt eine Zwischenschicht und eine ...

    mehr
  • Die schlange - ernährung

    Ernährung Die Schlange ist bis auf eine Ausnahme, auf die jetzt nicht weiter eingegangen wird, ein Raubtier. Abhängig von der Grösse, Anpassung, Lebensraum und Art kommen hauptsächlich Vögel, Eier, Insekten, Fische und verschiedene Raubtiere in Frage. Das Beutetier wird erdrosselt oder mit einem Giftbiss getötet. Dann wird es im Ganzen verschlungen. Ist das Beutetier zu groß, kann die Schlange ihren Unterkiefer aushängen. Der Verdauungsvorgan ...

    mehr
  • Schleifen

    10.1. Allgemeines Schleifen ist ein spanendes Fertigungsverfahren mit geometrisch unbestimmten Schneiden, die aus einer Vielzahl gebundener Körner aus natürlichen oder synthetischen Schleifmitteln bestehen. Früher fand das Schleifen nur bei schwer zerspanbaren Werkstoffen und zur Erreichung hoher Maß-, Form- und Oberfflächengüte Anwendung. Heute hat es sich zu einem universell anwendbarem Verfahren entwickelt. Anwendungsen von Schleifen: ...

    mehr
  • Schmetterlinge-

    Die Schmetterlinge gehören zu den geflügelten Insekten. Weltweit treten sie in über 150000 verschiedenen Arten auf; allein 3000 davon leben in Mitteleuropa. Sowohl die meisten Formen als auch die farbenprächtigsten und größte Arten leben aber in den Tropen. Sie entwickeln sich vom Ei zur Raupe, die ein Fressstadium darstellt und durch mehrere Häutungen wächst. Darauf folgt die Puppe als Ruhe- und Entwicklungsstadium und schließlich der Schmett ...

    mehr
  • Schnecken-

    Körperbau -> Hauptkennzeichen Gehäuse (Windungen u. Spindel) . Fortbewegung . wellenförmige Muskelbewegungen der Kriechsohle (Rasierkline überqueren!) . Atmung . Mantelrandöffnungen (Atemloch) . Feuchtlufttier-feuchtes Wetter, oder nachts; empfindlich gegen Ausdrockung . Schnecken besitzen offenes Blutkreislaufsystem - Pumpen/Ansaugen Stamm der Wichtiere . Tintenfisch und Muscheln . kaum Stellen wo keine Schnecken leben . zahlreich Meer u ...

    mehr
  • Schnecken--

    Körperbau Das Hauptkennzeichen der Schnecke ist das Gehäuse. Das Gehäuse können Schnecken ggf. selber reparieren. Die meisten Schneckenarten tragen ihr Gehäuse gar nicht mehr, weil es sehr schwer ist und bei der Fortbewegung eine große Behinderung ist. Diese Schnecken heißen Nacktschnecken. Die Schnecken haben ein offenes Blutkreislaufsystem. Die Schnecke hat ein Paar Fühler. An den Enden der Fühler sind bei den einheimischen Landschnecken d ...

    mehr
  • Schneckentypen

    Dem wichtigsten Maschinenelement des Extruders, der Schnecke, muß hinsichtlich der konstruktiven Gestaltung die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Aus jahrelang gesammelten Erfahrungen haben sich für die Praxis nur wenige Schneckentypen durchgesetzt. Diese sind die 3-Stufen- und die kernprogressive Schnecke (Abb. 1). Hierbei sind die wichtigsten Schneckenmerkmale bis auf Unterschiede im Detail einheitlich. I: 3-Stufen-Schne ...

    mehr
  • Schneckenformen

    Außer den oben erwähnten und abgebildeten Schneckenformen sind für spezielle Aufgaben auch noch andere Schneckentypen im Einsatz. Erwähnte seien hier die Kurzkompressionsschnecken für KStoffe, die einen engen Schmelzbereich besitzen und die Entgasungsschnecke, bei der im Dekompressionsbereich flüchtige Anteile aus der KStoffschmelze abgezogen werden (Abb. 3). In Verbindung mit einer genuteten Einzugsbuchse setzt man Schnecken mit Scher- und Mi ...

    mehr
  • Doppelschneckenextruder

    Der Doppelschneckenextruder unterscheidet sich vom Einschneckenextruder dadurch, daß zwei nebeneinanderliegende Schnecken in einem Zylinder untergebracht sind. Der Zylinder besitzt einen achtförmigen Querschnitt. In den meisten Fällen arbeitet man mit kämmenden Schnecken d. h., die Stege der einen Schnecke greifen in die Vertiefungen (Gänge) der anderen Schnecke ein und umgekehrt ebenso (Abb. 5). Hauptsächlich werden aber Doppelschneckenextrude ...

    mehr
  • Barriereschnecken - mailleferschnecken

    Neben der Dreizonenschnecke bzw. der Dreizonenschnecke mit Scher- und/oder Mischteil werden Schnecken mit Separierzonen eingesetzt. Durch Schnecken mit Schmelzetrennung ( Barriere-Schnecken, Sacknutschnecken) läßt sich prinzipiell ein Aufreißen des Feststoffbetts vermeiden. Die Urform dieses Schneckentyps ist die sog. Maillefer-Schnecke, deren wesentliches Konstruktionsmerkmal die Überlagerung von zwei Gewindegängen mit unterschiedlicher St ...

    mehr
  • Schwämme !

    Es gibt ca. 4700 Arten. Schwämme sind Wasserbewohner, hauptsächlich leben sie im Meer. Sie sind festsitzend und haben einen krugförmigen Körper und sie sind sehr einfach gebaut. Die Stützsubstanz kann aus verschiedenen Substanzen sein und danach werden auch die Stämme eingeteilt: . Horn = Hornschwämme . Kalk = Kalkschwämme . Kieselsäure = Kieselschwämme Die Kragengeiselzelle erzeugt einen Wasserstrom, dadurch fließt durch die Poren fris ...

    mehr
  • Hohltiere !

    ca. 9500 Arten Sie besitzen einen großen Hohlraum im Inneren. Sie kommen in 2 Formen vor: I. festsitzende: Polypen II. freie: Qualen Normalerweise wechselt die Polypen- und Qualengeneration. Die Qualen vermehren sich geschlechtlich > Befruchtung > es entsteht ein Polyp > Polyp vermehrt sich ungeschlechtlich > Qualen werden vom Polypen abgeschnürt. Korallen bilden nur Polypen ! Weitere Ausnahme ist der Süßwasserpolyp ! Nesselzellen besi ...

    mehr
  • Niedere würmer !

    ca. 15 000 Arten z.B.: Strudelwürmer, Saugwürmer, Bandwürmer Bandwürmer: - keine Gliedmassen - keine Beine - Körper ist flach - zur Bewegung mehrere Muskellager - breitverzweigter Darm - besitzen eine Mundöffnung - kein After - kein Blutgefäßsystem - kein Atmungsorgan - Ausscheidungsorgane und Keimdrüsen im ganzen Körper verzweigt - zwei Längsnervenstränge mit Querverbindung Schweinebandwurm: - heißt deswegen so, weil die ...

    mehr
  • Schwangerschaft-

    Anleitung auf Doppelklick: Schwangerschaftswahrscheinlichkeit: Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist abhängig vom Alter der Mutter. Im Alter von 15 bis 19 Jahren werden 44% der Frauen, die sich ein Kind wünschen innerhalb von zwei Jahren tatsächlich schwanger. Bei den 20 bis 24-jährigen sind es 90%, bei den 25 bis 29-jährigen 76%, bei den 30 bis 34-jährigen 62%, bei den 35 bis 39-jährigen 41%, bei den 40 bis 44-jährigen 16% und be ...

    mehr
  • Schwangerschaftsunterbrechung mit mifegyne

    Mifegyne wird in Deutschland von der Fa. Contragest GmbH, www.Contragest.de und in Österreich von der Allerheiligenapotheke, Wien vertrieben (In Österreich ist der Vertrieb gemäß bestehender Zulassung nur an Krankenanstalten möglich.) In der Schweiz wird der Vertrieb von der Fa. COSAN GmbH, 8604 Volketswil / Zürich durchgeführt. Die Abtreibungspille wurde zum ersten mal vor zehn Jahren in Frankreich zugelassen. Anschließend setzte in der Bundes ...

    mehr
  • Schwarz - geschichte der farbe schwarz

    Die Farbe schwarz ist allgemein sehr beliebt, obwohl fraglich ist, ob Schwarz überhaupt eine Farbe ist. In der Theorie werden Schwarz und Weiß oft nur als Helligkeitsunterschiede bezeichnet. Sie sind als Farben umstritten, in der Kunst und in der Realität aber immer wieder Farbe genug. Schwarz ist verwandt mit dem Lateinischen "sordidus", das soviel wie schmutzig, niederträchtig, gemein bedeutet. In der Symbolik wird schwarz zur Farbe de ...

    mehr
  • Herstellung von schwarz

    Früher war es sehr schwierig einen intensiven Schwarzton zu färben. Dazu wurden Galläpfel verwendet. Diese wurden abgekratzt, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Erst im 16. Jahrhundert, mit der Entdeckung Amerikas, wurde ein besseres Färbemittel entdeckt. Das Holz eines Baumes, der in Mittelamerika wächst: Blauholz. Blauholz ist das rote Kernholz des immergrünen und häufig bedornten Baumes. Mit der Eroberung Mexikos durch Cortez im J ...

    mehr
  • Wirkung der farbe schwarz

    Traditionelle Wirkung: Durch diese "Färbungserleichterung" war eine neue Zeit angebrochen. Jede Weltmacht, angeführt vom spanischen Hof, machte nun Mode. Alle Farben verschwanden und Schwarz beherrschte über ein Jahrhundert lang den spanischen Hof und viele andere Teile Europas. Auch die traditionellen Brautkleider waren damals schwarz. Weiß war lediglich der Schleier. Man konnte sich auch den Luxus nicht erlauben, das Kleid nur ein einz ...

    mehr
  • Schwimmen

    Schwimmen war im alten Rom und Griechenland, insbesondere als Training für Soldaten, sehr beliebt. In Japan wurden im 1. Jahrhundert v. Chr. Schwimmwettkämpfe durchgeführt. Doch im Mittelalter, als Schwimmen und Baden in Gewässern mit den damals immer wiederkehrenden epidemischen Krankheiten in Zusammenhang gebracht wurde, kam das Schwimmen in Europa außer Mode. Im 19. Jahrhundert hatte man dieses Vorurteil aufgegeben, und in unserem Jahrhundert ...

    mehr
  • Sedimentation und erosion

    Es gibt 2 verschiedene Kräfte, die zur Verformung der Erdoberfläche beitragen: endogene (erdinnere) und exogene (erdäußere) Kräfte. Die Innenkräfte sind z.B.: Erdbeben, Vulkane und Krustenbewegungen der Erde. Exogene Kräfte wirken von Außen auf Gebirge und Festland. Diese Kräfte sind zum Beispiel Wind, Sonne, Regen und Frost. Sie tragen \"Land ab\", das bezeichnet man als Erosion, welches an einer anderen Stelle wieder abgelagert wird, dies bez ...

    mehr

 
 





Datenschutz

Zum selben thema
Pubertät
Enzyme
Erbkrankheiten
Rauchen
Luft
Immunsystem
Parasit
Verdauung
Gedächtnis
Ökosystem
Genetik
Biotop
Radioaktivität
Hygiene
Gehirn
Tier
Botanik
Pflanzen
Gen
Chromosomen
Lurche
Depression
Dinosaur
Infektion
Allergie
Alkohol
Insekte
Herz
Proteine
Wasser
Ozon
DNA
Ökologie
Spinnen
Blut
Klonen
Hepatitis
Fotosynthese
Krebs
Hormone
Schmerz
Fortpflanzung
Röteln
Mutationen
Diabetes
Antibiotika
Eiweißsynthese
Körper
A-Z biologie artikel:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #

Andere
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191

Copyright © 2008 - : ARTIKEL32 | Alle rechte vorbehalten.
Vervielfältigung im Ganzen oder teilweise das Material auf dieser Website gegen das Urheberrecht und wird bestraft, nach dem Gesetz.