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  • Aufbau des gehirns -

    Aufbau des Gehirns Da das Gehirn ein sehr empfindliches Organ ist, muss es gut geschützt werden. Bei uns sind dafür die Schädelknochen zuständig. Auch die Fettschicht der Kopfhaut dämpft Schläge beispielsweise ab. Sie verhindert außerdem Wärmeverlust des Gehirns. Es gibt drei Häute, die das Gehirn umgeben: · die harte Hirnhaut · die Spinngewebshaut · und die weiche Hirnhaut Die harte Hirnhaut ist die äußerste der drei und liegt innen am Schädelkn ...

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  • Die pest - yersinia pestis

    Die Pest Ausgelöst durch das Bakterium Yersinia Pestis zählt die Pest in ansteigendem Maße heute wieder zu den vor allem in Teilen Afrikas, Südostasiens sowie in Nord- und Südamerika vorkommenden Infektionskrankheiten. Der Übertragungsweg führt von der Ratte über den Floh bis hin zum Menschen, ist also als Plage (oder auch Naturkatastrophe) zu betrachten. Es gibt drei Arten der Pesterkrankung: Die Beulenpest: Infizierung durch einen Biss infizier ...

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  • Der feuersalamander

    Der Feuersalamander (salamandra salamandra) Beschreibung - Körperlänge: ca. 20 cm - Schwanz: nicht sehr lang im Vergleich zur Körperlange - Körper: lackschwarz mit dottergelben bis orangefarbenen Flecken, unregelmäßig verstreut Lebensraum - Mittelgebirge mit strenger Bindung an den Wald, im Sommer bodenfeuchte Laubwälder - bis 2000 m.ü.M. - Laichplatz: Quellbäche und -sümpfe, Gräben, Waldtümpel, offene Abgrabungen, auch wassergefüllte Wagenspuren ...

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  • Thromboseprophylaxe

    Pflegerische Maßnahmen Ältere Menschen sind besonders Thrombosegefährdet bei: * Bettlägerigkeit und Bettruhe (verminderter/fehlender Muskeltonus) * Venösengefäßerkrankungen (Krampfadern) * nach Operationen * Herzerkrankungen, besonders Pat. mit Herzinsuffizienz * Übergewicht Die Thromboseprophylaxe hat als Ziel: * Aufklärung/Anleitung d. Pat. über Risikofaktoren * Förderung des venösen Rückflusses ...

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  • Biologische waffen -

    Einleitung Vor allem durch die Krise im Irak sind bei uns biologische Waffen wieder ins Gespräch gekommen. Die Gefahr, die uns von ihnen droht, wird von beinahe allen Menschen unterschätzt. Da biologische Waffen jedoch sehr einfach, billig und schnell in großen Mengen produziert werden können, sind sie eine große Bedrohung für die Menschheit. Wie Wahrscheinlich ist ein Anschlag? 1995 setzten Mitglieder der Geheimsekte \"Aum Shinrikyo\" ...

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  • Evolutionstheorien

    Allgemein; Antike und Bibel Es gibt verschiedene Theorien über die Entstehung des Lebens auf der Erde, dazu gehören auch die Evolutionstheorien. Die Bedeutung solcher Theorien liegt im Erklärungsversuch unter den jeweiligen zeitlichen Gegebenheiten (Entwicklungsstand, Kenntnisse, Ideologien, Erfahrungen des Individuums und der Gesellschaft), worin auch die Grenzen begründet sind. Die Bildung von Theorien ist die Gewinnung reproduzierbarer Au ...

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  • Schlangen

    Die Familie der Schlangen wird unterteilt in die Elapidae (Giftnattern), wie Krait, Kobras, Mamba, Tigerotter, Taipan, die Viperidae (Vipern), wie Kreuzotter, Sandotter, Gabunviper, Puffotter, die Crotalidae (Grubenottern), wie Klapperschlangen und die Hydrophiidae (Seeschlangen). Warnungen Fast alle Schlangen versuchen sich bei einer Bedrohung zurückzuziehen. Zusätzlich werden potentielle Angreifer akustisch, wie die Rassel einer Klapper ...

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  • Drogen-kokain

    Kokain Szenenamen Base, C, Cocktail, Baseball, Coke, Crack, Free Base, Koka, Koks, Lady, Line, Rocks, Roxana, Schnee, Show, Speedball, Charly, Falke, star durst, Schnee, White stuff. Aufnahme + Rauschwirkung Kokain ist eine illegale Droge. Sie wird durch die Schleimhäute der Nase mit Hilfe eines Strohhalmes oder eines Geldscheines geschnupft. Gespritzt, geschluckt, geraucht oder in Getränke gemischt ...

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  • Waldameise

    Fortpflanzung und entstehung neuer Völker 1. Wie werden neue Individuen erzeugt Im Ameisenvolk ist die Aufgabe der \"Männchen\" und \"Weibchen\" neue Individuen zu zeugen, die Arbeiterinnen sind unfruchtbar.Die Eierstöcke sind jedoch nicht bei jeder Arbeiterin funktionsunfähig. In den Eischläuchen können Eier heranreifen, aber weil die Arbeiterinnen nicht von Männchen begattet werden, können die Eier nicht befruchtet werden. ...

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  • Bakterien

    · Fäulniserreger Zersetzen abgestorbene organische Substanzen Mit Luft: Fäulnis Ohne Luft: Verwesung Bildung der Humusschicht Verderb von Lebensmitteln · Stickstoffbakterien Leben im Boden oder mit den Schmetterlingsblütlern in Symbiose als Wurzelknöllchenbakterien (Hülsenfrüchte) Anreicherung des Bodens mit Stickstoffverbindungen Eiweißreiche Nahrungs- und Futterpflanzen (Klee) · Schwefelbak ...

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  • Evolution - evolutionstheorie

    1. Die Darwinsche Evolutionstheorie 1.1. Informiere dich über das Leben und die wissenschaftlichen Leistungen Charles Darwins! Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 geboren und starb am 19. April 1882. Er war ein britischer Naturforscher und der Begründer der modernen Evolutionstheorie. Außerdem entwickelte er das Konzept der natürlichen Selektion. Die Selektion führt zu ...

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  • Methoden der altersbestimmung

    Gliederung: 1. Entwicklung von relativen und absoluten Methoden 2. Absolute Altersbestimmungsmethoden 2.1. Dendrochronologie 2.2. Warvenanalyse 2.3. Altersbestimmung durch Thermolumineszenz 2.4. Aminosäureracemisierung 2.5. Radiometrische Altersbestimmung 2.5.1 Elektronen-Spin-Resonanz-Methode 2.5.2. Kohlenstoff-14-Methode 2.5.3. Kalium-Argon-Methode 2.5.4. Rubidium-Stro ...

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  • Artikel allergien

    1. Definition - Was ist eine Allergie? Eine "Allergie" ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf körperfremde oder körpereigene Substanzen. Stoffe mit allergieauslösender Wirkung nennt man auch Allergene. Meist werden diese Stoffe eingeatmet (z.B. Blütenpollen, Hausstaub), oder sie gelangen über die Nahrung in den Körper. Auch die Berührung mit der Haut kann z.B. bei verschiedenen Metallen oder Chemikalien zu allergischen R ...

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  • Evolution : geographische schranken

    Evolution : Geographische Schranken - Tatsachen aus der Verbreitung der Lebewesen - Durch geographische Isolation entwickeln sich endemische Arten, Arten also, die in einem ganz bestimmten Gebiet der Erde, einem geographischen Raum vorkommen. Charakterristisch für Australien sind die Beuteltiere. Es gibt sie dort in einer erstaunlichen Vielfältigkeit was Größe, Bau und Lebensweise angeht,wie nirgendswo anders auf der Welt. Am bekanntesten ist das ...

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  • Schwitzen

    Hyperhidrose Schwitzen ist normal. Ein Zuviel an Schweiß gehört zum täglichen Leben. Jeder Mensch kennt das Schwitzen bei größerer Anstrengung, bei Sport oder körperlicher Arbeit. Ob Stress-, Angstschweiß oder Fieber, starkes Schwitzen ist eine vertraute Erscheinungen. Abnormes Schwitzen ist Begleiterscheinung vieler Erkrankungen. Ein pathologisches Schwitzen wird als Hyperhidrose bezeichnet. Sie kann bei verschiedenen Erkrank ...

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  • Boulogneser

    Diese kleinen Hündchen waren Jahrhunderte lang dem Adel vorbehalten. Sie wurden Königen und Prinzessinnen als Geschenk gebracht. Sie sind fröhlich, verspielt, aber auch verteidigungsbereit. Fremde werden zuverlässig gemeldet. Das dichte, lange Fell muß häufig vorsichtig gebürstet werden. Bei falscher Pflege muß die Schere helfen, Knoten zu beseitigen. Die Rückenhöhe muß bei Rüden 27-30 cm, bei Hündinnen 25-28 cm erreichen. Er wiegt 2,5-4 kg. Die ...

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  • Tierzucht

    Züchten setzt ein gewünschtes Zuchtziel voraus, das durch bestimmte Zuchtverfahren und Zuchtmethoden erreicht werden soll. Vermehrung hingegen ist die Reinzucht im Sinne der Arterhaltung zur Konservierung der typischen Merkmale einer Art. Bei jeder Vermehrung unter künstlichen oder naturnahen Bedingungen können Kümmerlinge und Mißbildungen auftreten, sie werden im natürlichen Lebensraum der Auslese zum Opfer fallen. Die herkömmliche ...

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  • Wasserfrosch

    Vermutlich handelt es sich beim Wasserfrosch um keine eigene Art, sondern um einen Hybriden (Kreuzung), die aus den Arten Seefrosch und Teichfrosch entstand. Die Unterscheidung vom Teichfrosch fällt sehr schwer. Als Kriterien werden längere Beine und kleinere Fersenhöcker angeführt. Die ruffreudigen, überwiegend tagaktiven Tiere leben sehr gesellig und sind stark an ihr vegetationsreiches Gewässer gebunden. Meist überwintern sie im Schlamm des Ge ...

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  • Chromosomen -

    Chromosomen, mikroskopisch kleine Strukturen des Zellkerns, die aus Desoxyribonucleinsäure (DNA) und Proteinen bestehen und die Erbsubstanz der höheren Organismen oder Eukaryonten (Pilze, Pflanzen und Tiere) repräsentieren. Die DNA ist in den Chromosomen zu kompakten Strukturen zusammengefaltet und dabei mit bestimmten Proteinen (Histonen und Nichthistonen) verbunden. Ein menschliches Chromosom ist im Durchschnitt nur etwa zehn µm (Mikromet ...

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  • Erörterung : alkoholismus

    Aufgabenstellung: \"Jugendliche greifen immer häufiger zur Flasche\" Erläutere Ursachen und Folgen und zeige Lösungsmöglichkeiten auf! JUGENDLICHE GREIFEN IMMER HÄUFIGER ZUR FLASCHE A.\"Jugendliche verunglücken tödlich, wegen Alkohol am Steuer\", so eine oder ähnliche Schlagzeilen findet man heutzutage immer häufiger in allen möglichen Tageszeitungen. Wieso sind viele Jugendliche so leichtfertig geworden, obwohl es an der passen ...

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