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  • Die proteine --

    I. Das Bauprinzip der Proteine 1. allgemeine Begriffsklärung und Überblick Durch eine Aneinanderreihung der Aminosäuren nach dem Peptidprinzip gelangt man bei einer Kettenlänge von etwa hundert bis tausend Aminosäureresten zu den Proteinen. Der Begriff wurde in der heutigen Form erstmals von dem Biologen Berzelius geprägt und tauchte zuerst in \"Mulders Lehrbuch\" im Jahre 1840 auf. So sind sie im menschlichen Körper für zahlreiche Lebens-fu ...

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  • Die psychosomatik

    Der Begriff "Psychosomatik" weist auf den Zusammenhang zwischen Körper (Soma) und Seele (Psyche) hin. Die psychosomatische Medizin untersucht den Einfluß von seelischen Faktoren bei Beschwerden und Krankheiten und baut auf den gewonnen Kenntnissen eine Therapie auf. Viele gesundheitliche Störungen werden durch bestimmte Gefühlzustände, wie Angst, Panik, Nervosität und innere Unruhe, ausgelöst. Auch Stress gehört zu diesen Auslösern. Stress ...

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  • Die rassenkreise

    Folie Indianer Die Biologie definiert eine Art, als die Summe aller Lebewesen, die miteinander Nachkommen haben können. Angehörige verschiedener Arten können daher miteinander keine Kinder haben. z.B.: Löwe und Tiger, obwohl sie beide zur Familie der Großkatzen gehören. Angehörige einer Art, die sich in mindestens einem Erbmerkmal voneinander unterscheiden, werden zu Rassen zusammengefasst. z.B.: Hunderassen, Pferderassen sowie Weizen u ...

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  • Die menschenrassen

    Folie Menschenrassen (Bilder) Man unterscheidet zwischen 3 großen Rassenkreisen: den Europiden, den Mongoliden und den Negriden. Die moderne Anthropologie nimmt an, dass der heutige Mensch seinen Ursprung in Afrika hat und wahrscheinlich dunkelhäutig und schwarzhaarig war. Die dunkle Hautfarbe ist eine Anpassung an den tropischen Lebensraum: das in der Haut eingelagerte Melanin schützt das darunter liegende Gewebe vor der starken UV ...

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  • Rassismus

    Rassismus ist eine Ideologie, die eine Rasse für hochwertig und alle anderen für tiefer stehend oder minderwertig betrachtet. Ab Ende des 18. Jhdt begann man mit der Rassenlehre die Vorherrschaft der europiden Rasse zu begründen. Politische Unterdrückung und wirtschaftliche Ausbeutung anderer Völker sollte wissenschaftlich gerechtfertigt werden. Der Rassismus verfolgt zwei Hauptziele: 1) Die eigene Rasse wird als überlegen erklärt un ...

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  • Genetik und rassentheorie

    Durch den Völkermord, der im Namen der Rasse begangen wurde, wurde natürlich der Begriff entwertet, und die heutige Anthropologie sucht einen anderen Ansatz. Folie Karte Durch die Entdeckung der DNS hat man direkten Zugriff auf die Erbinformation. Man braucht nicht mehr morphologische Verschiedenheiten vergleichen, sondern vergleicht die genetischen Unterschiede selbst (Erbeigenschaften). Folgende Befunde: . 75% der menschlichen Gen ...

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  • Die ratte

    (lateinisch \"Rattus\" genannt) ursprünglich auf Europa und Asien beschränkt reiste die Ratte jedoch mit dem Menschen mit. Heute gibt es die Ratte überall. Die Ratte ist ein Nagetier. Eine Rättin kann unter optimalen Bedingungen bis zu 8x pro Jahr mit durchschnittlich 7-9 Jungen werfen, die Tragzeit dauert 20 Tage die Brutpflege etwas über drei Wochen. Schon mit zwei Monaten ist eine Ratte zeugungs- bzw- befruchtungsfähig. Jedoch werden die Rät ...

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  • Die rausch - droge - cannabis

    I. Einleitung In meinem Referat möchte ich zuerst die botanischen Charakteristika der Cannabis-Pflanze erläutern, seine chemische Zusammensetzung und die Wirkungsweise der Bestandteile darstellen sowie Informationen zur Geschichte und Verwendung der Pflanze Hanf geben. Desweiteren soll die Wirkung des Cannabis-Konsums auf den menschlichen Organismus aufgezeigt werden und schließlich die Risiken genannt werden, welche die Einnahme dieses Rausch ...

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  • Die reizleitung des menschlichen nervensystems

    Aufbau des Nervensystems Die Reizleitung erfolgt über ein Nervensystem, das aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen aufgebaut ist. Diese Zellen sind über den gesamten Körper (ungleichmäßig) verteilt und koordinieren die Aktivitäten sämtlicher Organe und Systeme. Das Nervengewebe dient zum Aufbau nervöser Zentren und peripherer Nerven, die die Aufgabe der Reizleitung von (efferent) und zu (afferent) diesen Zentren übernehmen. Die generel ...

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  • Der zellkörper (soma)

    Dem Zentrum jedes Neurons, dem Zellkörper, kommen vornehmlich Versorgungsaufgaben zu. Der grundlegende Aufbau entspricht selbstverständlich dem aller Körperzellen. Der zumeist kugel- oder pyramidenförmige Zellkörper beinhaltet den großen, ein klar erkennbares Kernkörperchen zeigenden, Zellkern. Im Zellplasma liegen die Nissl-Schollen (Tigroidsubstanz) und Neurofibrillen. Die Tigroidsubstanz, die sich bis in die Dendritenhügel erstreckt, stellt ...

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  • Die bäumchenfortsätze (dendriten)

    Die Dendriten sind dünne, röhrenförmige Fortsätze, die sich vielfach verästeln. Sie stellen den Kontakt zu Nachbarzellen her, übernehmen Impulse und leiten sie in Richtung des eigenen Zellkörpers weiter. Eine einzige Nervenzellen kann einen einzigen Dendriten besitzen, meist jedoch sind es einige Tausend. Gemäß der Anzahl ihrer Dendriten werden sie als unipolar, pyramidenförmig oder multipolar bezeichnet. Dendriten stellen im allgemeinen die po ...

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  • Die nervenfaser (axon, neurit)

    Das Axon ist das impulsweiterleitende Element der Nervenzelle. Es empfängt den Impuls über die Dendriten und das Soma und überträgt ihn über seine beachtliche Länge an weitere Zellen. Entsprechend dem empfangenden Gegenstück unterscheidet man axo-somatische, axo-axonische und axo-dendritische Übermittlung. Diese Übertragungsstelle ist die Synapse. Durchschnittlich besitzt jede Nervenzelle etwa tausend bis zehntausend dieser Verbindungsstellen. ...

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  • Die gliazellen

    Die Stütz-, Schutz- und Ernährungsfunktion wird von den Gliazellen erfüllt. Das Verhältnis von Nervenzellen zu Gliazellen beträgt etwa 1:50. Gliazellen können auch Heilungsprozesse beschädigter Nerven durch Vernarbung begünstigen. Der Raum zwischen den verletzlichen Neuronen wird von ihnen erfüllt, sodaß sie als direktes Bindeglied zwischen Neuronen und Versorgungselementen fungieren. Die Nervenzellen des menschlichen Gehirns verbrauchen pro Ta ...

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  • Das ruhepotential

    Das Vorhandensein des Ruhepotentials ist die Grundlage für eine rasche Impulsleitung. Es ermöglicht die Leitung eines Impulses ohne eine unmittelbar auf den Reiz folgende Generierung eines elektrischen Feldes; somit wird eine extrem rasche Reaktion auf den einwirkenden Reiz möglich. Das Ruhepotential stellt sozusagen einen leicht anzapfbaren Energiespeicher dar. Die Ausgangssituation ist sowohl im Inneren der Zelle als auch im Äußeren eine F ...

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  • Das aktionspotential

    Ein eingehender Reiz kann nun bewirken, daß das Membranpotential einen positiveren Wert als -50 mV erreicht. Ab dieser Spannung nämlich öffnen sich Kanäle in der Membran und eine plötzlicher Ionenstrom gemäß dem vorhandenen Gefälle setzt ein. Ändert sich an einer Nervenfaser zunächst örtlich begrenzt die Spannungsdifferenz auf besagte -50 mV, so aktivieren sich erst die Natriumkanäle ein Stück weiter in Richtung der vorgesehenen Leitrichtung. De ...

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  • Vorgänge an der synapse

    Die Übertragung von Impulsen von Zelle zu Zelle findet an speziellen Strukturen, den Synapsen, statt. Neben elektrischen Synapsen, die Verbindungen durch Ionendiffusionen herstellen, sind auch und vor allem die chemischen bekannt. Grundsätzlich bestehen Synapsen aus dem präsynaptischen Element (zumeist ein Axon), dem synaptischen Spalt, und dem postsynaptischen Element (meist ein Dendrit). An den Synapsen erfolgt die Übertragung des Impulses ...

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  • Die ringelwürmer

    Ringelwürmer, lateinisch „Annelida“, gehören zum Stamm der Gliedertiere, die wiederum zu den Urmundtieren gehören. Die Ringelwürmer werden in die Ordnungen Wenigborster (Oligochaeta), Vielborster (Polychaeta) und Egel (Hirudinea) unterteilt. Es gibt ca. 9000 Arten. Bekannte Vertreter sind unter anderem Regenwurm und Blutegel. Die größte Art kann bis zu 3 Meter lang werden und ist eine Regenwurmart in Australien (Eunice gigantea), die ...

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  • Die salmoniden

    Einteilung: Die Familie der Salmoniden kann man in mehrere Gruppen einteilen. Dazu gehören auch die Lachsfische (Salmonidae). Diese kann man wiederum in 2 Gruppen aufteilen: Die Forellen, zu denen die Bachforelle, die marmorierte Forelle, die Seeforelle, die Regenbogenforelle, die Meerforelle und der Lachs gehören. Die zweite Gruppe sind die Saiblinge zu denen der Bach- und Seesaibling gehört. Zu der Gruppe der Salmoniden gehören auch noch die ...

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  • Die savanne--

    Savanne, Vegetationstyp der wechselfeuchten Tropen. Prägende Vegetation ist Grasland mit Einstreuungen von Sträuchern sowie kleinen und großen Bäumen. Savannen bilden sich aufgrund klimatischer Einflüsse, wie einem bestimmten Jahresgang des Niederschlags. Weitere Faktoren, die zur Entstehung des Vegetationstyps der Savanne führen, sind spezifische Bodenbedinungen, periodisch auftretende oder durch Blitze entstandene Brände oder der Einfluss des ...

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  • Ursachen für die savanne

    Durch die Ekliptik der Erde verschiebt sich im Laufe des Jahres der Höchststand der Sonne von Norden nach Süden und wieder zurück, so daß die Sonne zweimal im Jahr zwischen den Wendebreiten senkrecht am Himmel steht. Der Passatkreislauf verschiebt sich mit ihm, d. h. es ist eine Verschiebung der Zone, an der die Luft am meisten erwärmt wird und aufsteigt, vorhanden. Dort findet also eine sehr große Erwärmung und somit Verdunstung von Wasser sta ...

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